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Thema: Kapitel 02: Erste Attacken

  1. #17
    -
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    May 04
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    Doch da traf hotaru auf donartus.sie freute sich den taperen zwerg weiderzusehen, doch er wirkte seltsam traurig. für einen zwerg. hoturu war besorgt, doche r wollte nicht sagen was er hatte. also gingen sie in eine traverne "Zur schwebenden wolke"
    dort sagten sie sich gute nacht. viele der zimmer waren belegt. scheinabr waren aucha dnre vond er gruppe hier....
    aber hotaru war müde vom wandern und sie ließ sich ins bett fallen... udn schlief ein...
    Geändert von Loraluma (19.10.04 um 16:24 Uhr)

  2. #18
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    Es war ein langer Marsch gewesen, doch nun war Siskron dort, wo er hinwollte: Mittelstadt! Der Marsch war ziemlich ereignislos gewesen, abgesehen von den Irrlichtern, die ihn gelegentlich angegriffen hatten. Immer war es ihm gelungen sie mit seinen neuen Kräften abzuwehren, doch das war auch alles. Er war vor den Goblins angekommen, denn er hatte eine Abkürzung genommen, nachdem ihm von Arakhin mittels mitgeteilt hatte, das die Goblins auf dem Weg nach Mittelstadt waren. Und jetzt war er da und rief: "Öffnet die Tore, dann ich bin gekommen, um euch bei der Verteidigung der Stadt zu helfen!"
    Geändert von The Dark One (19.10.04 um 17:12 Uhr)

  3. #19
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    Arduinna ging langsam die Stufen hinunter.
    Sie war froh, dass man sich hier gleichzeitig auch bewirten lassen konnte.
    Sie setzte sich in eine dunkle Ecke und ließ sich Fleisch, Brot und Wasser bringen. Als sie aß beobachtete sie zwei Männer, die sich ein paar Tische weiter unterhielten.
    >>Aus den anderen Dörfern sollte Verstärkung kommen,<< sagte der eine Mann im ruhigen Ton.
    >>Ja, die Tore wurden heute kurzzeitig geöffnet, aber es kam nur ein Mann!,<< lachte der andere schmatzend. Sein Gesicht war rot von dem Wein, der ihm offensichtlich zu Kopfe gestiegen ist.
    >>Ich habe gesehen, wie die Bauern sich rüsten. Ihr Kampfwille wurde von einem Mann angestachelt. Aber wir brauchen richtige Kämpfer, die Erfahrung im Kampf haben, sonst haben wir keine Chance.<<
    >>Wir schaffen das schon, ein paar Goblins... Die werden schon sehen, mit wem die sich anlegen. << brüllte der Betrunkene.
    Der Andere stand auf.
    >>Du solltest dich vorher noch etwas ausruhen,<<sagte er und verließ die Wirtschaft.

    Arduinna dachte nach. Die Stadttore waren sehr stabil, doch Goblins waren nicht dumm... Sie würden sicherlich irgendeine List anwenden.
    >>Hoffentlich passiert bald irgendwas.. Diese trügerische Ruhe macht einen nervös. Nach dem Kampf wird aber alles wieder normal sein, und ich kann endlich wieder alleine reisen. <<
    Arduinna freute sich darauf endlich diese dumme Zivilisation zu verlaßen. Sie war kein Mensch, der gerne unter vielen Menschen war.
    Doch unwillkürlich fragte sie sich was die anderen wohl gerade machen.
    >>Ich muss wirklich bald hier wegkommen,<< seufzte sie bei diesem Gedankengang.

    Arduinna legte ein paar Silbertaler auf den Tisch, zog sich ihre Kapuze tief über das Gesicht und verließ die Wirtschaft. Sie wollte sich noch eine Reserve an Wurfmessern kaufen.
    Geändert von Juna (19.10.04 um 18:49 Uhr)

  4. #20
    Meisterspieler
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    Siskron hatte in Mittelstadt eine Herberge gefunden. Die Stadt -oder zumindest der Teil, in dem er sich einquatiert hatte- schien unter der Last des bevorstehenden Angriffes zu leiden. Er war fast keinen Menschen begegnet. Entweder wappneten sie sich für die Schlacht, oder sie waren zum großen Teil schon geflohen. Ob er das auch tun würde? Daran war garnicht zu denken! Er würde Mittelstadt bis zum Ende verteidigen, koste es was es wolle!
    Doch nun musste er sich erstmal vom langen Marsch erholen. Er zog seine Rüstung aus und legte sie auf einen alten, knorrigen Stuhl. Danach ließ er sich erschöpft auf das schwere Eichenbett fallen. >>Bald ist es soweit.<<, dachte er. >>Bald werde ich die Schlacht meines Lebens bestreiten. Natürlich habe ich Angst, aber wenn ich nicht kämpfe, dann sterben möglicherweise Tausende von Menschen.<< Er verdrehte die Augen. >>Schon ein Weizenkorn kann die Waage zum Kippen bringen. Sieg oder Niederlage kann von einem einzigen Krieger abhängen.<<, zitierte er Arakhin in Gedanken. Und damit nickte er ein. Doch es dauerte nicht lange, da wurde er aus seinem Schlaf gerissen. Ein Lauter Kanall ertönte, und Siskron war sofort wach. Erst als er in die Richtung, aus der das laute Geräusch gekommen war, blickte, sah er es: Ein Pfeil war mit einer solchen Wucht durch das Fenster geflogen, dass er den wackeligen Stuhl umgestoßen hatte. Doch das war nicht alles: Um den Pfeil war eine kleine Papier-Rolle gewickelt...
    Geändert von The Dark One (19.10.04 um 19:17 Uhr)

  5. #21
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    >>Bleibt bei euren Diebestouren und verschwindet, Halunke ...<<, erwiderte Ronin gereizt. >>... und stoppt euer Schmunzeln, sonst werdet ihr das Anwesen eurer Zunge rasch missen.<<
    Den letzten Satz brachte er beinahe drohend hervor, da er das Lachen des Fremden bemerkt hatte ... höchstwahrscheinlich durch seinen Auftritt auf dem Balkon verursacht.
    >>Undankbares Pack. Sollen sie doch alle verrecken.<<, kochte Ronin in Gedanken und marschierte weiter mit finsterer Mine durch die Straßen Mittelstadt's.
    >>Was ist los mit diesem Volk? Sie tratschen weiter, während Todbringer stetig näher kommen. Sie lachen, trinken und witzeln in den Stunden der Vorbereitung auf den Kampf? Nach Westen mit ihnen ...<<, sinnierte er noch minutenlang, bis er schließlich das Antlitz einiger Kämpfer der Gruppe erblickte ...
    Geändert von Stacer (19.10.04 um 19:28 Uhr)
    - Monatelang wird man zerlegen, was ein Moment mir angetan.

  6. #22
    Benutzerbild von Millenia
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    P'Tera dachte lange nach... über die junge Frau, über Mittelstadt, die Goblins und die anderen. In der Frau aus den Wäldern erkannte sie sich selbst wieder, so wie sie früher war. Jung, allein, verschlossen und engstirning - zu stolz, um Hilfe anzunehmen und nicht weniger egoistisch. Ein Leben in Finsternis würde vor ihr liegen, P'Tera kannte sich damit aus und hatte es überwunden, aber es hatte sie Jahrzehnte gekostet, zu viel Zeit für ein kurzes Menschenleben. Sie hatte ihr Wort zum Abschied wohl vernommen... Danke... das mußte ihr unendlich schwer gefallen sein, und es war ein Anfang. P'Tera ertappte sich bei dem Gedanken, der Frau zu helfen, ob sie das nun wollte oder nicht.
    Dann dachte sie über das Kommende nach... sollte sie den Bewohnern der Stadt helfen oder lieber von dort verschwinden? Oder gar nichts tun? Sie beschloß, sich Mittelstadt genau anzusehen und machte einen Rundgang, bei dem sie die Stadtmauern und Wachtürme unauffällig überprüfte. Sie waren aus massivem Stein, verstärkt und wehrhaft. Es war eine gute Konstruktion mit einer kleinen Schwachstelle... Von den kleinen Hügeln im Westen der Stadt aus, konnte man bequem sehen, was die Verteidiger auf den Wällen vorbereitet hatten. Und es war ein exzellenter Standort für Katapulte. P'Tera bezweifelte zwar, daß die Goblins über solche Belagerungswaffen verfügten, aber auch für geübte Bogenschützen mit Brandpfeilen war diese Stellung mehr als Ideal. Die Tore waren massiv und stabil. Dennoch fehlte an ihnen ein ganz wesentlicher Punkt: sie öffneten sich nach innen und verfügten nur über zwei Lager anstatt dreien. Damit waren sie für eine größere Ramme leichte Beute.
    Sie erkannte, daß sich die Menschen auf den Kampf vorbereiteten, viele trugen ihre Waffen ganz offen und demonstrativ, so als wollte man sich damit gegenseitig Mut machen. Die meisten waren zuversichtlich, daß ihre Stadt dem Ansturm standhalten würde. P'Tera war anderer Meinung, sie überlegte mehr denn je, ob sie sich einmischen sollte... gedankenverloren ging sie um eine Ecke und stieß mit dabei mit jemandem zusammen... Arduinna...

    Die beiden sahen sich schweigend an... P'Tera wollte etwas sagen, aber zum ersten Mal seit langer Zeit, wußte sie nicht genau, was und wie sie es sagen sollte, ohne die junge Waldläuferin zu verschrecken. Glaubt Ihr an Zufälle? waren die Worte, die sie wählte... und sie schienen gut gewählt. Anscheinend hatte sich ihre Bekanntschaft die gleiche Frage gestellt...
    Geändert von CQUAD (19.10.04 um 19:44 Uhr)

  7. #23
    ( •́ ︵ •̀ ) Benutzerbild von Juna
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    Arduinna lächelte.
    >>Hm... ihr seid interessant.<<
    Sie sah sich um.

    >>Was glaubt ihr, wie viele Minuten die Goblins brauchen um diese Stadt zu erstürmen?<<
    Doch bevor ihr Gegenüber antworten konnte sagte sie:
    >>Sie haben Mut und Hoffnung, was sie stark macht. Aber zuviel der Selbstsicherheit macht sie naiv, und blind für die Geschehnisse. Die Menschen pflegen einen gewissen Übermut.<<
    Arduinna band den Lederbeutel, mit den Wurfmessern, die sie gerade gekauft hatte, mit einer Schnur fest. Dann sah sie die Elfe an.

    >>Sagt wer seid ihr? Eure Augen sprechen von Stolz, aber keinen falschen Hochmut, wie ihn manche Elfen plegen. Ihr erstaunt mich. So ein Wesen wie ihr es seid habe ich bisher noch nie gesehen...
    Doch Arduinna wollte die Antwort nicht hören, so sprach sie weiter:
    >>Ihr scheint euch gut auszukennen, und wäret den Menschen hier mit Tipps zur Verteidung sicherlich ein wahrer Segen. Ihr solltet euer Wissen nicht vergeuden. Auch wenn es diese Menschen eigentlich gar nicht verdient haben.<<
    Arduinna musterte ihre Umgebung, dann sprach sie:
    >>Verzeiht mir, aber auch ich habe das Verlangen mich hier umzusehen. Man kann nie genug über den Platz eines Kampfes wissen, schließlich könnte es sein eigen Grab werden.<<
    So verabschiedete sich Arduinna, um jede Stelle von Mittelstadt genau zu mustern.
    Geändert von Juna (19.10.04 um 20:21 Uhr)

  8. #24
    -
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    am nächsten morgen ging Hotaru anch dem sie ihre SAchen zusammengereauft hatte für einen eventuellen angriff, in der stadt spazeiren.d e rtag war klar aber trotzdem leicht frisch. dann erblickte sie ein bekanntes gesicht. das war doch Arduinna!
    Sie wirkte allein! endlich eine gelegenheit mit ihr zu sprechen!
    Hotaru lies sich ihren üebrmut nicht anmerken, doch den hatte sie.
    einfrig kämpfte sie sich durch die menge die auch auf den straßen mittelsatds stand und lief auf Arduinna zu.
    "Hallo Arduinna! Ich hoffe ihrer verletzung geht es schon besser? wann glauben sie das die goblins angreifen? haben sie ihre waffen schon geschärft?"
    plapperte Hotaru auf die arme Arduinna ein. Die war zunächst von hotarus redeschwall ganz entgeistert. dann antwortete sie:

    *pssst! juna* du musst was schreiben
    Geändert von Loraluma (19.10.04 um 21:04 Uhr)

  9. #25
    Meisterspieler
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    Diese Nacht würde Siskron nie vergessen: Als ihm die Nachricht per Pfeil zugestellt worden war, war er zur Stadtmauer geeilt und war dort auf eine der Stadtwachen getroffen. Wie sich herausgestellt hatte, hatte ihm dieser Wächter den Pfeil zugestellt. "Ich habe gesehen, wie Ihr durch diese Tore gegengen und in diese Herberge geeilt seid., hatte dieser gesagt. "Mich dünkt, dass die Goblins gegen Mitternacht hier ankommen werden. Ich habe Euch gesehen und mir gedacht, dass Ihr vielleich der seid, mit dem ich darüber reden kann. Die Menschen hier nehmen es entweder zu ernst oder nicht ernst genug. Ich wollte Euch sagen, dass Ihr gut vorbereitet sein müsst. Wir alle müssen auf jene Nacht vorbereitet sein...
    Und so hatte sich Siskron auf der Stadtmauer niedergelassen und hielt Ausschau. Er wartete nur darauf, dass irgendwo von der Stadtmauer der alles entsscheidende Aufschrei "Goblins!" ertönen würde. Dies würde dann von Wächter zu Wächter weitergegeben werden, bis es jeder wusste. Die Menschen würden in Panik geraten, die Panik zu Hysterie werden,
    bis schließlich alle wild durch die Stadt rennen würden. Und niemand hätte ein Auge auf die Goblins, die leichtes Spiel haben würden. Und dieser Moment rückte näher und näher...
    Geändert von The Dark One (19.10.04 um 22:02 Uhr)

  10. #26
    Marine (auf Drogen) Benutzerbild von benda
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    Alioa wanderte durch die Stadt. Es war Nacht, und er befürchtete, dass die Goblins nun angreifen würden, wenn kaum einer damit rechnete und alles schlief.
    Er trieb sich ein wenig in der Nähe der Mauer rum, vermied jedoch den Kontakt mit Wächtern, da er befürchtete, bei diesen bekannt zu seien.
    Doch er hatte keinen Erfolg mit diesem bestreben.
    Als er gerade durch eine Gasse ging packte ihn eine Hand von hinten.
    "Was tust du mitten in der Nacht hier? Bist du ein Spion der Goblins?", fragte ihn der Wächter.
    "Nein. Ich bin hier, da ich befürchte, dass die Goblins mitten in der Nacht angreifen. Ich habe keine Lust, in meinem Bett erstochen zu werden", erwiederte Alioa.
    "Dann geht auf die Mauer und haltet Ausschau. Da sitzt schon ein Fremder, Siskron heisst er glaub ich. Ein zweiter wird da auch nicht schaden."

    Alioa bedanke sich und bestieg die Treppe, die zu Mauer hochführte. Schon sah er da einen Mann sitzen, der nicht die Uniform der Wächter trug. Das musste Siskron sein.
    "Guten Abend", grüsste er ihn und setzte sich zu ihm.
    Geändert von benda4k (19.10.04 um 23:32 Uhr)
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  11. #27
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    Ding Dong tönte es von der Kirche. Mitternacht, die Stunde der Geister hatte begonnen. Die Goblins wurden um Mitternacht, also jetzt, erwartet, und die Kämpfer stellten sich ohne Furcht ihnen entgegen. Es begaben sich alle, die kämpfen wollten, zum Haupttor, denn dort war das Hauptziel der Goblins, so vermutete man. Die Alarmglocken übertönten jetzt das Läuten der Kirchglocken. Auch Emperor machte sich auf den Weg zum Haupttor und hoffe dort auf Ronin oder einen anderen fremden Krieger aus der Gruppe zu treffen. "Die Dorfbewohner machen sich sicher jetzt schon ins Hemd ... Sie haben alle keinen Mumm in den Knochen und haben vermutlich noch nie richtig gekämpft. Aber für alles gibt es ein erstes mal"... Er kam dem Haupttor näher und er stellte sich wie weitere zahlreiche Kämpfer hinter die Mauerzinnen. So konnte er die Goblins abwehren, sollten sie versuchen mit Leitern über die Mauern zu kommen. Er stellte sich in die Nähe einer Leiter um so schnell wie möglich nach unten zu gelangen, sollte das Haupttor aufgebrochen werden. Wenigstens konnte er so auch unten verteidigen.

    Von weitem hörte man ein Horn blasen. Fremde Stimmen, in fremden Sprachen brüllten Befehle und Geräusche von tausenden von Goblins erklangen. "Da sind sie ... Sie kommen immer näher. Die Schlacht beginnt" dachte Emperor verheißungsvoll ...
    Geändert von Azazel (20.10.04 um 01:53 Uhr)

  12. #28
    Marine (auf Drogen) Benutzerbild von benda
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    Alioa blickte auf. Er war wohl kurz eingenickt, doch das läuten der Glocken hatte ihn geweckt.
    Mitternacht. Der Angriff sollte nun losgehen.
    Er blickte über die Zinnen der Mauer. Tatsächlich, nicht weit entfernt waren die ersten Goblins zu sehen.
    "Alioa! Was machst du da oben?", rief eine Stimme ihn an. Er blickte nach unten. Terfa, eine Diebin, die ihn anblickte.
    Er stieg die Treppe hinab.
    "Was gibt es? Die Goblins sind bald da. Nimm deine Waffen zu Hand und kämpfe!"
    "Nein! Ich werde zusammen mit den anderen der Diebesgilde die Stadt verlassen. Ich habe keine Lust, mir hier mein eigenes Grab zu schaufeln.", erwiederte Terfa.
    "Wie wollt ihr denn jetzt die Stadt verlassen? Alle Tore sind zu!"
    "Ganz einfach. Denk mal nach, dann kommst du drauf!"
    Alioa dachte kurz nach.
    "Verdammte Scheisse! DIe Kanalisation!", rief er, und ließ Terfa alleine in der kleinen Gasse stehen.

    Er lief zu einem der zahlreichen Wächter, die im Torbereich rumstanden.
    "He, du! Hat irgentwer daran gedacht, dass die Goblins durch die Kanalisation in die Stadt eindringen könnten?", sagte er gehetzt zu ihm.
    "Keine Ahnung. Frag den Kommandant. Aber zu dem wirst do wohl nicht kommen. Der sitzt hinter dicken Wänden im Schloss und dreht Däumchen", erwiederte der Wächter gelangweilt.
    "Verlass dich drauf, da würd ich hinkommen. Aber das würd mir zu lange dauern. Ich brauche einen Offizier oder so!"
    "Da hinten, in dem Turm"

    Alioa betrat den Turm. Ein Mann mit der Uniform der Wächter stand dort und sagte etwas zu einem Zivilisten.
    "Bist du der zuständige Offizier hier?", fragte Alioa ihn.
    "Ja. Und wer bist du?"
    "Ich bin Alioa. Ist ihnen aufgefallen, dass die Goblins die Stadt relativ leicht durch die Kanalisation betreten können?"
    Der Offizier wurde weiß.
    "Verdammter Dreck. Das stimmt! Und ich habe keine Zeit, mich darum zu kümmern!"
    "Geben sie mir zehn Soldaten und ich kümmere mich darum!"
    Geändert von benda4k (20.10.04 um 01:17 Uhr)
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  13. #29
    ( •́ ︵ •̀ ) Benutzerbild von Juna
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    Arduinna wunderte sich, dass die Menschenfrau mit ihr sprach... Doch bevor sie ihr auch irgendetwas sagen konnte, ertönte das schrille Warnzeichen.
    >>Goblins,<< murmelte Arduinna.
    Dann wandte sie sich wieder Hotaru zu.
    >>Hört, ich habe euch kämpfen gesehen, und ihr versteht euer Handwerk. Zudem scheint ihr Herz zu haben, also bitte ich euch die aufgeregten Bewohner in Sicherheit zu bringen, und die restlichen Männer zu den Waffen zu rufen, jeder der ein Schwert halten kann ist da draussen nützlich.<<
    Dann lief Arduinna Richtung Stadttore.
    Auf den Wachtürmen sah sie Bogenschützen und Wächter. Sie tat es ungern, doch sie kletterte auf den Wachturm und rief:
    >>Habt ihr Bogenschützen im Westen der Stadt?<<
    Ein Wachmann drehte sich erschrocken um.
    >>Was macht ihr hier? Frauen und Kinder sollen sich in Sicherheit bringen.<<
    >>Kinder, soso. Dann lauft schnell zu eurer Mutter,<< murmelte Arduinna.
    Dann wiederholte sie ihre Frage etwas lauter.
    >>Habt ihr Bogenschützen im Westen der Stadt? So antwortet.<<
    Ja, ein paar, aber wenn ihr etwas von Kriegsführung verstehen würdet, wüsstet ihr, dass die Hauptangriffswelle von hier kommen muss. Im Westen der Stadt können wir die Feinde von Weitem erspähen, warum sollten sie so dumm sein, und von dort angreifen.<<
    >>Ihr habt die Antwort, wenn eure Stadt in Flammen liegt.<<
    Der Wachmann wurde sichtlich sauer. Er zog drohend sein Schwert.
    >>Nun geht nach Hause, dass ist kein Ort für solche wie ihr.<<
    >>Wenn ihr nicht so ein wunderbares Schild für Goblinwaffen abgeben würdet, wäret ihr schon längst tot.<<
    Arduinna kam näher, sie wusste, dass er sein Schwert nicht einsetzen würde, oder es war ihr egal. Sie hielt ihn ein kleines Messer an die Kehle.
    >>So würdet ihr ein Edelmann sein, und Platz für eine Dame machen?<<
    Arduinna merkte, wie der Wachmann noch irgendetwas zu ihr sagte, doch sie hörte längst nicht mehr. Das einzige was sie vernahm waren tausende Schritte aus der Ferne, und gierige Schreie nach Blut.
    Geändert von Juna (20.10.04 um 11:00 Uhr)

  14. #30
    Benutzerbild von Millenia
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    Das Dunkel der Nacht hatte P'Tera verborgen, während sie die Örtlichkeiten erkundete. Arduinna hatte sie nachdenklich gemacht... Sie würde helfen, aber das würde seinen Preis haben. Sie hatte bei einem Krämer einige Dinge gekauft, die sie gerade in ihren Taschen verstaute. Sie hatte einen Plan, nur der beinhaltete eine kleine Schwierigkeit. Plötzlich beobachtete sie eine vermummte Gestalt, die in einer Sackgasse verschwand. Und eine weitere verhüllte Person näherte sich der Stelle wenige Augenblicke später. P'Tera zog ihr Schwert und versperrte dem Fremden damit den Weg. Wohin so eilig? fragte sie mit energischer Stimme...
    Wer will das wissen? erwiderte der andere.
    Eine, die dir ein Schwert in die Rippen rammt, wen sie keine Antwort erhält! zischte sie scharf.
    Ich verschwinde aus der Stadt. Ich laß mich doch hier nicht abschlachten...
    Du willst fliehen? Sag mir, gibt denn einen Weg nach draußen?
    Ja, das Abwassersiel hat viele Ein- und zwei Ausgänge - beide sind unten, am Fluß verborgen. Bitte laßt mich doch gehen, ich will weg, bevor es losgeht...
    P'Tera erkannte ihre Chance und gleichsam die Gefahr in dieser Information. Wenn es diesem Mann möglich war, den Abwasserkanal zur Flucht zu nutzen, dann wäre es im Gegenzug auch möglich, durch ihn in die Stadt einzudringen.
    Du sprichst wie ein Dieb und bewegst dich entsprechend. Also dann geh, du wirst mich führen., sie senkte das Schwert und ließ den nun völlig verwirrten Mann passieren. Gemeinsam verschwanden sie in den Abwasserschächten. P'Tera steckte das Schwert weg und murmelte Siran'sarel Salaen und um sie herum erleuchtete sich der Weg durch das Dunkel. Ihr Führer wirkte verblüfft... Ihr seid eine Elfe? Warum nutzt ihr nicht Eure Magie, um zu verschwinden?Wenn es dich etwas anginge, würde ich es dir sagen. Nun schweig, und bring mich aus der Stadt.
    Nach einiger Zeit sah P'Tera das fahle Mondlicht am Ende des Tunnels, es stank zum Himmel. Sie beendete das magische Licht, bevor sie mit ihrem Begleiter nach draußen trat. Das Siel lag gut versteckt zwischen den Büschen in Ufernähe. Sie hielt den Dieb fest und fragte ihn, wo der andere Ausgang sei. Er zeigt ihn bereitwillig, wohl wissend, daß er andernfalls Stahl schmecken würde. Der andere Tunnel war ebenso gut verborgen. P'Tera ließ den Dieb gehen, er verschwand in der Nacht.
    Sie betrachte die Eingänge. Dann berührte sie einen Stein und konzentrierte sich. Leise flüsterte sie... Sao vial via'n Ur... und der Eingang verschwand... kein Mauerwerk war nunmehr zu sehen, nur noch Sträucher. Auch am anderen Ausstieg wiederholte sie diese Prozedur, und setzte sich erschöpft hin, um eine Weile auszuruhen. Dieser Tarnzauber würde die Eingänge verbergen, wenigstens für unbedarfte Augen. Sie aß einen mitgenommenen Apfel, dann machte sie sich im Schutz der Dunkelheit auf in Richtung der bewaldeten Hügel.

  15. #31
    -
    Im Spiele-Forum seit
    May 04
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    hotaru erhielt das angebot sich um die eprsonen zu kümemrn die nicht kämpfen konnten und sie ins ciehrheit zub ringen. und auch sollte sie weitere schwertkämpfer suchen.

    machte sie doch gerne. doch wohin mit den frauen und kindern??
    schließlich entschloss sie sich die menge eventuell durch die geheimen tore der stadt nach draußen zu lotsen.

    weitere schwertkämpfer suchen war nicht so einfach. es waren viele amateure und angeber dabei die hotaru als frau nicht ernst nahmen.
    das würde ein harter mkampf werden mit sovielen menschen die keine ahnung hatten wie sie mit einem schwert umgehen sollten.....
    danach suchte sich hotaru einen paltz an dem sie die goblin herde angrteifen konnte. sie entschied asich für das nordtor von ittelstadt. doch allein würde sie es kaum schaffen.....


    gab es jemanden de rihr helfen konnte?????
    Geändert von Loraluma (20.10.04 um 18:02 Uhr)

  16. #32
    †~{†Tênshî†}~† Benutzerbild von Sigenia
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    Apr 04
    Ort
    Siegen wie Sigenia^^
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    Sigenia sah vom baum hotaru die sich in kampfpostion gestzt hatte g,da hatte sich sigenia sehr stark überlebt ob sigenia ihnen helfen sollte sie überlegte und überlegte bis sie endschloss ihnen zu helfen sie ging runter zu ihnen und da hat sigenia gesagt:ich will euch helfen darf ich euch beiträten und gegen die goblins mit euch bekämpfen??"

    Da sagten sie....

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