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Thema: Kapitel 01: Der Beginn

  1. #33
    ~...MeNsCh...~ Benutzerbild von ~Shinai~
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    Inkaya antwortete:"ich bin ein WaldElf aber wohn zur zeit in einen Dunkelelf Dorf und werde von Unkelelfen aufgezogen und Verhalte mich auch deswegen so als schattengestaltich bin es nicht gewohnt endtdekt zu werden,aber wie ich sehe seit ihr zum glück keine feinde...."

    Inakya sprang auf einen Baum und machte sich einen gemütlichen platz mit den Blättern auf den Baum und baute auch mehrere Plätze mit es vergingen stunden und das kleine wch haus war fertig es war für 4 leute eingerichtet und inkaya sagte das sie kommen konnten. sie fing noch an ein neben zimmer zu bauen und so vergingen nochmals viele stunden. so waren dann blad 8 plätze daoben eingerichtet

    "wer kommen will kommt jetzt hoch :) "

    und Inkaya sagt qer Telepathie zu t'pate:"ich bin Magierin aber kein Zauberer"
    Geändert von yugi 14 (15.10.04 um 22:23 Uhr)

  2. #34
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    plötzlich eins chrei hinte rhotaru... oh nein,wweitere goblins! hotaru sah entsetzt auf die reisige anzahl von monstern.
    es waren mindestens 20 doer mehr... hotaru konnte sie neimals besiegen... also musste sie handeln. die reif alle dorfbewohner zusammen und lenkte die goblings so lange ab bis alle irhe wichigtesn dinge beisammen hatten, wei kinder und geldvorrat. danch leitete sie die bewohner in den angerenzenden wald. dort versammelten sich die leute verscheidenen alters in eienr art höhle die aus zwei steinen besatnd die verkeilt waren... dort waren die dorfbewohner einstmal in sicherheit.....

  3. #35
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    Erschrocken verlor Ronin das Gleichgewicht und kippte vornüber auf den Kadaver des Getieres, welchen er sogleich entnervt beiseite warf.
    Dann wandte er sich wieder dem Dorf zu und schaute dem Getümmel zu, welches sich in der Ortsmitte abspielte. Scheinbar hatte sich die Lage nicht gelöst, im Gegenteil, einer übertönte den anderen mit eifrigen Wortgefechten und ehe man sich versah, tobte Stahl.
    Kurz bevor er seine Klinge ziehe und eingreifen wollte, vernahm er ein leises, aber dennoch hörbares Murmeln. Dann drehte er sich um und erkannte eine seltsame Gestalt, die gen Himmel beten zu schien ...

  4. #36
    Donnerstag Benutzerbild von Geckomanscharo
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    Offensichtlich standen sich die beiden Krieger nicht sehr nahe. der Verwundete von ihnen trat hinfort und zertrat ein hilfloses Eichhörnchen. Das machte Bantuk zu seiner eigenen Verwunderung unglaublich wütend. Der Fremde hatte ihm nichts getan, doch Bantuk spürte einen Zorn, fast schon Hass auf den Fremden. Doch nicht nur auf ihn. In einiger Entfernung stand eine Gruppe Elfen und unterhielt sich.
    Eingebildete, arrogante Elfen...
    Bantuk konnte nicht länger kontrollieren, was er tat. Den fremden Tiermörder würde er sich als erstes vornehmen. Die Elfen wären seine nächsten Opfer. Wütend riss er sein Krummschwert aus der Halterung nud machte sich auf, seine grausame Tat zu vollbringen. Er hätte den Krieger enthaupten können, doch im letzten Moment hielt er inne. Eine ihm gänzlich unbekannte, tiefe Stimme rief ihn aus der Rage. Langsam ließ Bantuk sein Schwert sinken und wandte seinen Blick auf den betenden Ork, der hinter ihm auf dem Boden kniete...
    Geändert von Geckomanscharo (15.10.04 um 22:36 Uhr)

  5. #37
    Cold As Ice Benutzerbild von BlackHorizon
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    Lucis hörte Geschrei hinter seinem Rücken,welcher in seinem Blut ein Brausen auslöste und ihm ein Gefühl verlieh,was er lange nicht gespürt hatte : Hass und unbändige Wut!"Sollen sie doch verrecken,wenn sie sich doch so anschreien und wild rum brüllen...."...

    Doch exakt dieses Gefühl lies ihn aufhorchen,da er merkte,das etwas nicht mit ihm stimmte."Was ist mit mir los?Das bin nicht ich!".


    Darauf drehte er sich um,und erblickte eine Gestalt,welche scheinbar als einzige nicht befallen war.Er ging zu ihr hin und sprach sie an: "Sprecht,Fremdling!Was wisst ihr über diese Bann,welcher scheinbar über dieser Ortschaft steht!".
    Dabei betrachtete er ihre dunkelblauen Haare und bezweifelte,das er vor einem Menschen stehen würde....

  6. #38
    Ersguterjunge Benutzerbild von Correy
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    Cycon kleterte den Baum hoch und setzte sich neben Inkaya.
    Die beiden redeten eine Weile als sie merkten das wieder neue Goblins angreifen... Cycon srang sofort zu dem Schlachtfeld und tötetet shon aus der ferne einige Goblins indem er aus seinem Zauberstab Flammenbälle beschwor die er dann auf die Goblins lenkte.
    Als er auf dem Schlacht feld war schlug er Eienn Goblin zu Boden und rammte seinen Zauberstab durch den Goblin.

  7. #39
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    >>Stirb, dreckiger Ork.<<, sprach Ronin und hob seine Klinge zum Streich auf die betende Gestalt.
    Doch bevor er auch nur einen Streich vollführen konnte, durchfuhr ihn ein seltsames Gefühl der Schwäche. Er taumelte, stolperte und fasste Halt. Etwas hatte ihn von seinem Vorhaben, den Ork zu töten, abgehalten.
    Dann blickte er den Mann neben sich an, und lächelte ...

  8. #40
    ~...MeNsCh...~ Benutzerbild von ~Shinai~
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    Inkaya wartete noch auf eine Antwort von P'Tera ab damit sie weiß wohin sie laufen muss und helfen kann aber sie bekam keine antwort war sie tod?oder verletzt oder unkampffähig? aber sie muss sich ja dann noch melden können Inkaya ging Ronin hinterher und fragt ihn "was machst du hier?
    und dann erst sah inakya die person und weiß jetzt auch woher das murmeln kam,aber Inkaya dachte immer noch nach ...ist der Elf echt warum keine antwort von P'Tera?alles ist merkwürdig hier.

  9. #41
    Benutzerbild von Millenia
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    So komme ich nicht weiter... , fluchte P'Tera. Ich muß hier weg, bevor die alle völlig durchdrehen. Einer der Bauern packte P'Tera aus heiterem Himmel, doch ehe er sich versah, streckte ihn ein gezielter Tritt in die Weichteile nieder und sie riß sich los. Sie vernahm das Klirren weiterer Waffen und rannte rasch in die entgegengesetzte Richtung einige der Bauern folgten ihr, doch sie war zu schnell und verschwand hinter einer Hausecke, wo sie mit mit voller Wucht gegen einen stattlichen Mann prallte, so daß beide fast zu Boden gingen. Er trug einen Prunkharnisch... einen wie ihn die alten Orden auf dem Kontinent besaßen. P'Tera erkannte das Zeichen der Templer. Sie hatte den Stirnreif verloren, nun hörte auch sie die Stimmen überdeutlich. Mit letzter Kraft griff sie danach und setzte ihn wieder auf... Verzeiht mir... sagte sie etwas außer Atem zu dem Fremden Ritter, ...verzeiht, aber wenn auch ihr noch klaren Verstandes seid, dann müssen wir hier schnellstens weg. Ein Geist des Zorns beherrscht diesen Ort und alles und jeden in seiner Reichweite. Ein Beschwörer oder Zauberer könnte ihn bannen, aber ich finde keinen... die werden sich alle gegenseitig töten, wenn wir den Geist dort oben nicht vertreiben.
    Geändert von CQUAD (15.10.04 um 22:50 Uhr)

  10. #42
    Benutzer noch nicht aktiviert ! Benutzerbild von Azazel
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    Emperor hielt Ronin's Hand fest und deutete ihm keinen sinnlosen Mord zu begehen und nicht weiter wütend sein. "Ihr seid noch zu geschwächt, Herr Ronin. Lasst diese Kreatur in eurem Erbarmen laufen. Sie ist auch ein Lebewesen wie Ihr und ich es sind." Er ließ Ronin's Arm wieder los und sah den davonrennenden Ork hinterher. Seine fast schon liebenswürdigen Gefühle überraschten Emperor, da er sonst wie Ronin gehandelt hätte ... "Was geschieht hier? ... Seit wann trifft man hier auf Elfen oder andere magische Wesen? Hat sich die Welt schon so verändet?" dachte er und lief nachdenklich neben Ronin her.
    Geändert von Azazel (16.10.04 um 00:00 Uhr)

  11. #43
    Cold As Ice Benutzerbild von BlackHorizon
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    Lucis reagierte sehr verwirrt auf das Zusammentreffen mit diesem ungewöhnlichen Wesen,welches sich schnell von ihm entfernte.
    "Vieleicht ist es das Beste,es dem Fremdling gleichzutun,und ebenfalls diesen Ort zu verlassen,um endlich wieder klare Gedanken fassen zu können.Vieleicht treffe ich auch die fremde Person mit dem blauen Schopf oder den merkwürdigen Fremden,welcher mich vorhin so grob behandelte,und kann so ein wenig Licht hinter diese unglückliche Situation bringen..." sagte Lucis zu sich.Ein schriller Pfiff ertönte und sein treues Roß kam angetrabt.

    Er saß auf und galoppierte schnellstmöglich aus dem Dorf raus,in der Richtung,in der auch die merkwürdige Person,welche er noch nicht genau definieren konnte,entwichen war.

    Mit jedem Schritt weiter weg von der Ortschaft wurde er klarer im Kopf und wunderte sich immer mehr über die Geschehnisse....
    Geändert von BlackHorizon (16.10.04 um 00:16 Uhr)

  12. #44
    Donnerstag Benutzerbild von Geckomanscharo
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    Bantuk spürte erneut die Wut in sich aufsteigen. Diese beiden fremden Kämpfer hatten den Ork davon laufen lassen. Unschuldige Kreatur oder nicht, er würde zu seinem Volk laufen und vielleicht zurückkehren, auf jeden Fall aber würde er im Krieg nicht untätig herumsitzen. Bantuk drehte sich um und schwang sich mit einer grazilen Bewegung auf den schwarzen Hengst. Einen Moment blickte er noch auf die Stadt zurück, machte sich jedoch schon gleich an die Verfolgung des Feindes. Er hatte schon mehr Vorsprung, als er angenommen hatte, denn auch Orks hatten die Fähigkeit zu reiten, und Wargs waren starke, schnelle Tiere. Bantuk duckte sich noch tiefer über den Hals des Pferdes und trieb selbiges an die Grenzen seiner Leistung.
    Tatsächlich schrumpfte der Abstand zwischen Jäger und Gejagtem, und schon bald war Bantuk in der Lage, dem Ork mit seinem Krummschwert sauber den Kopf abzutrennen. Das heißt, er wäre es gewesen, hätte der Warg nicht mit einem Mal die Lust verspürt, Bantuks Hengst von der Seite anzufallen. Das Tier verlor das Gleichgewicht und stolperte schräg nach vürne. Bantuk wusste nicht einmal richtig, wie im geschah, da rutschte ihm schon das Schwert aus der Hand und er lag 5 meter von seinem Ross entfernt auf dem sandigen Boden. Vor seinen Augen tanzten Sterne und er musste hart gegen die Bewusstlosigkeit ankämpfen. Kurz schloss er die Augen und als er sie wieder aufmachte, bleckte sich der Warg vor seinem Gesicht die Zähne. Bantuk reagierte schnell. Noch während er sich zur Seite rollte, zog er einen kleinen Dolch aus dem Gürtel, um mit Hilfe der Kraft aus seiner eigenen Bewegung aufzuspringen und dem Warg eine tiefe Wunde am Hals zuzufügen. Für diesen musste es sich jedoch lediglich wie ein leichter Kratzer anfühlen. Der Ork hatte dem Geschehen natürlich nich unbeteiligt zugesehen. Mit seiner Blutverschmiertenn Axt drohte er, Bantuk in der Mitte zu spalten, hätte dieser nicht im letzten Moment eine ausweichende Drehung vollzogen. So kam er mit einem Stück abgeschälter Haut am Oberarm davon. Keuchend presste er seine linke Hand auf die Wunde, und schon nach einigen Sekunden hatte sich sein Besches Hemd rot gefärbt. In den Augen des Orks blitzte Triumph auf, er hatte so gut wie gewonnen. Bantuk könnte sich zerfleischen lassen oder alles auf eine Karte setzen. Mit einem großen Satz sprang er nach rechts, was dazu führte, dass der Ork seinen Warg mit einer ruckartigen Bewegung herumriss und sich Bantuk zu dessen Seite befand. Im gleichen Augenblick ging er in die Hocke und warf sich unter das Monster. Mit aller Kraft rammte er den Dolch bis zum Schaft in den pelzigen Bauch des Wargs und zog ihn durch die Bauchdecke bis hoch zum Herzen.
    Er hatte die bewegung noch nicht zu Ende geführt, da bäumte sich der Warg brüllend auf. Bantuk robbte ungeschickt unter ihm weg, um nicht von etwas erschlagen zu werden, was aus dem Inneren des Wargs kommen würde. Schnell wandte er den Kopf ab. Er hatte schon einiges gesehen, doch solch ein Anblick erfüllte ihn immer wieder mit Schrecken und Ekel. In der Hektik des Gefechts hatte er vergessen, was er mit der Aktion überhaupt zu erreichen versucht hatte - abgesehen vom Tod des Wargs. Schon während er aufstand konnte er sein Schwert in einiger Entfernung auf dem Boden glitzern sehen. Im gleichen Moment spürte er auch den heißen Atem des Orks im Nacken. Bantuk machte eine Drehung zur Seite, was ihm erheblich half, seinen eigenen Tod noch etwas hinauszuzögern. Ohne sich umzusehen sprintete er auf sein Schwert zu. Der Ork verfolgte ihn immer noch, doch sein asymetrischer Körperbau verhinderte, dass er ihn einholte.
    Bantuk warf sich mit einem Hechtsprung nach vorn, ergriff im Sprung sein Schwert und drehte sich in der Luft herum, während er die Klinge diagonal nach oben stieß. Der Ork sprang direkt in den Tod.
    Bantuk befreite sich von der stinkenden Leiche und blieb erleichtert liegen. Nach einigen Minuten stand er auf und blickte sich um. Er hatte gute Arbeit geleistet;
    Warg tot, Ork tot - und Pferd tot...

  13. #45
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    Siskrons Anfänge

    Siskron hatte sich isoliert. Er war den halben Tag und die ganze Nacht gewandert, die Füße taten ihm weh, er hatte kaum noch Kraft. Doch unermüdlich strebte er vorwärts richtung Norden, dem Reich der Hochelfen, um den großen Weisen Arakhin zu treffen, der ihm wenige Fragen beantworten sollte. Er war schon sehr weit gekommen, nurnoch wenige Stunden, da sollte es soweit sein. Zumindest sprachen die eisigen Winde und der fast kniehohe Schnee dafür.
    Viele aufdringliche Warge hatte er unterwegs abhängen müssen, und einmal war ihm sogar einer Harpie begegnet. Er war davongelaufen, denn obwohl er sich selten vor Kämpfen zurückzog, wusste er, dass er es mit einem Wesen, das mit seinen Schreien Lawienen auslösen konnte, nicht aufnehmen konnte. Er hatte keine Angst vor ihnen- nicht solange sie nicht agressiv wurden und in Schwärmen das Land durchstoben. Gewöhnlich konnten die Menschen sie abwehren und nur selten gab es bei Harpienangriffen Tote.
    Doch heute hatte er Angst, als er durch den hohen Schnee stapfte. Er fühlte sich unbehaglich, und obwohl er einen dicken Pelzmantel trug, frohr es ihn, was nicht nur von den eisigen Winden herrührte, die in diesen Höhen herrschten. Er wusste, irgenwo hier lauerte Gefahr. Ein Wesen, vor dem er nicht wegrennen konnte und mit den er es nicht aufnehmen konnte. Langsam verschwanden die Konturen der Bäume im dichten Weiß des Schnees. Er musste schon sehr weit oben sein. Die Winde fegten über die Berge und wirbelten den Schnee auf. Und da hörte er es: Ein markerschütterndes Brüllen,
    gefolgt von einem durchdringenden Schrei, gellte durch die stürmischen Berge.
    Für einen Moment stand Siskron wie vom Donner gerührt da und konnte sich nicht bewegen. Doch dann gewann er die Fassung zurück und eilte (oder vielmehr stolperte) er benommen in die Richtung, aus der er den Schrei und das Brüllen vernommen hatte. Er hatte einen Verdacht, und bestätigte dieser sich, stand ihm Schlimmes bevor. Er war gerade zwei oder drei Minuten gelaufen, mühselig durch den hohen Schnee gestapft, das stand er auch schon an der Stelle, vonwoaus der Schrei gekommen sein musste- und seine Ängste bestätigten sich! Vor ihm, aber mit den Rücken zu ihm gewandt, stand er, der "König der Berge", ein Silbertiger! Diese Wesen waren nahezu unbekannt. Sie tauchten nur in Schneestürmen auf und verschwanden wieder, wenn sich der Sturm legte. Nur selten hatten sich Menschen hierher verirrt und noch seltener während eines Schneesturmes. So hielt man diese Kreaturen für eine Legende, und wer einen solchen gesehen haben wollte, wurde meist als Angeber oder Spinner dagestellt, weil man vorschob, dass der Schnee Illusionen hervorgerufen hatte. Doch dieser Silbertiger war real. Und gegen eine Felswand gepresst kauerte ein bildhübsches, silberhaariges Wesen, gekleidet in weiße und blaue Stoffe- eine Hochelfe! Und es brauchte wieder Zeit, bis Siskron den Schock überwältigte und seine Fassung wiederfand. Er wusste, mit einem Silbertiger konnte er es nicht aufnehmen, doch er konnte sich auch nicht in sein Schicksal ergeben! Nein, Siskron gab nicht auf! Aber was sollte er tun? Die Entscheidung nahm ihm die Elfe selbst ab. Mit heller, aber durchdringender und kraftvoller Stimme schrie sie: "Helft mir, edeler Menschenkrieger, sonst seid auch ihr verloren!" Nun bemerkte auch der Silbertiger, der bis dahin nur drohend vor der Elfe gestanden und sich wohl an ihrer Angst ergötzt hatte,
    Siskron und drehte sich sich um. Drohend stapfte er auf ihn zu, geduckt und angriffsbereit. Siskron wusste, dass er keine Chance gegen dieses Ungeheuer hatte, und trotzdem zog er sein Schwert Halivar. Der Silbertiger begann nun, Kreise um Siskron zu ziehen. Die Augen immer auf sein neues Opfer gerichtet, zog er die Kreise immer enger. Jederzeit konnte es zum Angriff kommen, und Siskron machte sich auf diesen Moment bereit. Auch er ließ den Silbertiger nicht aus den Augen und hob langsam sein Schwert - Doch was war das?
    Das Schwert strahlte plötzlich in regenbogenfarbenem Licht. Er musste sich nicht einmal umdrehen um zu wissen, dass es die Elfe mit ihrer Eismacht war, die das Schwert wie das Nordlicht erstrahlen ließ. Aber auch dem Silbertiger war das nicht entgangen und geblendet und gereizt machte er sich zum Sprung bereit - und brach zusammen. In seiner Brust steckte das Schwert. Siskron hatte etwas schier Unmögliches vollbracht: Er hatte den "König der Berge" getötet!
    Noch den ersten Schock verarbeitend, kam die Elfe auf ihn zu, die unglaublicherweise recht unbeeindruckt wirkte. Sie sprach ihn mit glockenheller Stimme an: "Dank sei Euch, edler Krieger! Ihr habt uns beiden das Leben gerettet, ich stehe tief in Euerer Schuld! Gestattet, wenn ich mich vorstelle; Mein Name ist Nefatilis."
    "Es ist nicht allein mein Verdienst," erwiderte Siskron. "Ohne Euere Magie wären wir beide verloren gewesen."
    "So nehmt doch dieses Geschenk an, damit Ihr euch auch in Zukunft mit der Macht der Nordwinde verteidigen könnt!" Die Elfe reichte ihm ein Medaillon.
    "Das kann ich nicht annehmen! Schließlich hätte ich es ohne Euere Hilfe nie geschafft!", erwiderte Siskron etwas perplex.
    "Ihr kränkt mich. Dann nehmt zumindest das Fell dieses Silbertigers und zeigt, was Ihr vollbracht habt!" Siskron sah auf den Kadaver - doch er stellte fast schockiert fest, dass nur noch der silberweiße Pelz da lag - wohl ein weiterer Trick der Elfe. Zögernd trat er auf das Fell zu, warf es sich dann aber doch über die Schultern und fühlte Stolz in sich emporsteigen. Er band es fest, dann entsann er sich, dass er die Elfe sonst kränken würde - Oder sagte sie es nur, damit er es nahm? -, und griff zögernd nach dem bläulichen Edelstein,
    den sie in ihrer noch immer ausgestreckten Hand hielt. Es fühlte sich kalt an, trotz seiner Handschuhe. In seinem Schwert war eine Einkerbung, wie maßgeschneidert für das Amulett, und er entsann sich, was mit Halivar passiert war, als es unter dieser Macht stand, und fügte es ein. Es passte haargenau und verschmolz quasi damit. Denn als er testen wollte, wie fest es saß, bekam Siskron es nicht mehr heraus. Konnte das Zufall sein?
    Und gemeinsam machten sich Siskron und Nefatilis auf den Weg zu Arakhin...
    Geändert von The Dark One (28.1.05 um 17:55 Uhr)

  14. #46
    GESPERRT
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    Es war schon Nachmittag und Dorontus war immer noch müd, er hat in letzter Zeit wenig geschlafen doch Schreie hatten ihn geweckt. Er ging vor seine Hütte und konnte seinen Augen nicht glauben. Er sah große Rauchschwarten, er stütze sich auf seine Axt...

    Dorontus wollte heut sowieso wieder nach Alanus, also gegab er sich auf die kleine Reise runter ins Tal und ging den alten Feldweg entlang...

    Irgendwann dann kam er in das Dorf, er wollte sich eigentlich was besorgen doch ob man noch was kriegen konnte war die Frage! Vieles war zerstört. Er schaute sich um und fand schliesslich einen Menschen und fragte was hier eigentlich los war...

  15. #47
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    hotaru sah zu wie die goblins das dorf nach menschen und wertsachen für sich durchsuchte. als sie mekrten da snichts da war, verließen sie das dorf und gingen zurück richung heimat.
    hotaru verließ danach das dorf.
    sie nahm ihr hab und gut, das nur samuel und ihr schwert war und ritt weiter zurück in den wald. es war kalt geworden und der wind brauste.
    mitten im tiefen wald rannte ein mann aus dem gebüsch heraus: "Junge fru, das winterfest ist heute! Sind sie auch auf dem weg dahin?"........
    Geändert von Loraluma (16.10.04 um 12:37 Uhr)

  16. #48
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    Ronin trat dem Zwerg mit Argwohn gegenüber. Er hatte nie viel für jene Rasse übrig gehabt und hatte auch nicht vor, dies zu ändern.
    >>Wir sind fertig hier, Ihr könnt gehen.<<, antwortete er knapp, sammelte etwas Hab ein, das während der Kämpfe verloren gegangen war und machte sich auf Richtung Steppe.
    Doch dann schoss es ihm wie ein Blitzschlag durch den Kopf. Was solle nun geschehen? Er war in dem Glauben gekommen, um Abenteuer zu erleben, doch alleine würde ihm dies schwer fallen. Mit gespaltenen Meinungen blickte er nun auf die kleine Menge der Reisenden in der Dorfmitte.
    Dann seufzte er und wandte sich wieder um ...
    Geändert von Stacer (16.10.04 um 13:27 Uhr)

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