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Thema: Die Wildnis (außerhalb der Lager)

  1. #113
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Die Männer waren schon eine Weile unterwegs, und Tharok sah in den Himmel. In der Ferne brauten sich Wolken zusammen, das Wetter würde nicht mitspielen. Es würde bestimmt zu regnen anfangen, Tharok war sich da sicher. "Noch durch diesen Wald und wir haben sie..."
    "Ist aber verdammt versteckt, diese Mine..." "Naja, wollen ja nicht gesehen werden...ab jetzt vorsicht Leute, wir müssen mit Wachposten rechnen!"

    Die Stimmung war angespannt, als die Männer den Wald betraten. Nur die Vögel stimmten in die Abenddämmerung mit ein und die Äste knackten, als die Krieger darübermarschierten. Der Wald war noch licht und bot wenig Deckung, die Späher mussten sehr aufpassen. Dafür konnten sich etwaige Orkwachposten auch nicht verstecken. Die Blicke wanderten nervös über den Horizont, doch das immer schwächer werdende Licht spielte gegen die Männer. Noch hoben sich die Konturen am Horizont von der Umgebung ab, aber trotzdem stapften die Krieger ins Ungewisse....nichtwissend, was sie an ihrem Ziel erwarten würde......

    "DECKUNG!", zischte Tharok laut und warf sich zu Boden. Vorsichtig sah er in die Ferne. Der Talkessel war nahe, und er war wie erwartet bewacht. Orkwachposten patroullierten am Kesselrand. "Die haben Bögen!", meinte Jato, einer der Späher. "Hm, wir müssen sie entweder ablenken oder unschädlich machen." "Ich wäre für unschädlich machen!" "Ich auch."
    Tharok begutachtete die Lage. In einiger Entfernung vor ihnen stand ein Ork mit einem Bogen, andere Orks waren nicht zu erkennen.
    "Ich bin dafür, dass wir ihn erschießen, weil an ihn kommen wir ned so gut ran und ein Schwertkampf könnte zuviel Aufsehen erregen. Wir erschießen ihn einfach und dann verbergen wir die Leiche hier irgendwo!" "Ok, du schießt!", waren sich die restlichen Männer einig. "Jaja, war ja klar."
    Tharok nahm seine Armbrust und spannte das Teil. Dann griff er nach seiner Bolzentasche und entnahm einen Bolzen. Nach dem die Armbrust schussbereit war, legte Tharok an....

    Auge, Bolzen, Ziel - eine Linie.....Schuss! Der Bolzen zog davon....mit einem Grollen brach der Ork zusammen....der Bolzen brach aus seinem Rücken wieder aus und fiel in tiefer und tiefer...in den Talkessel hinein. Der getroffene Ork rührte sich nicht mehr. Langsam robbten die Späher vorwärts...bis sie zur Leiche des Wachpostens kamen. Die Männer tarnten die Leiche mit allem was zur Hand war und versteckten sie, wie sie es gelernt hatten. Jato nahm den orkischen Reflexbogen ansich, vielleicht würde er noch gute Dienste leisten.

    "RRRRR....", der Ork blähte seine Nüstern. Die Oberlippen hoben sich und gaben die fletschenden Zähne frei. Die Kreatur roch Menschenfleisch...eindeutig, da war etwas. Der Ork zog seine schartige Krush UrRok und kniff seine Augen zusammen. Die gelbe Pupille weitete sich, als der Blick in das dunkle Unterholz wanderte. Der Wächter konnte nichts erkennen, so verblieb er an seinem Posten.

    "Huhuuu, das war aber knapp....fast hätte uns das Grünfell entdeckt..!", meinte einer der Krieger. "Weiter, weiter...wir dürfen keine Zeit verlieren! Der Schlag muss schnell erfolgen!", mahnte Tharok die Männer und robbte langsam zum Talkesselrand.

    Ein bisschen Erde und Gestein bröckelte in die Tiefe. Tharoks Finger krallten sich in der tonigen Erde fest. Neben ihm fiel ein ganzer Steinbrocken samt dem Bewuchs in die Tiefe. "Vorsicht! Nicht so auffällig!" Die Männer sahen in den Talkessel hinunter. Eine serpentinenartige Straße schraubte sich in die Tiefe. Sie entsprang fast gegenüber den Männer auf der Seite, wo sich das Orklager irgendwo befinden musste. Eine kleine Hütte stand dort, und Orks bewachten den Zugang. "Hm, wenn wir in die Mine gelangen wollen, müssen wir zuallerersteinmal an den Wachposten am Kesselrand vorbei. Diese sollten kein Problem dastellen, einfach aus dem Dunkeln erschießen, wie wirs gemacht haben. Gut, jetzt sollten wir uns überlegen, wie es weitergeht....", sagte Tharok mit gesenkter Stimme. "Die Bogenschützen würde ich hier am Kesselrand platzieren, von wo sie das ganze Tal überblicken und unter Beschuss nehmen können.", sagte Jato.
    Tharoks Blick schweifte die Serpentinen hinunter. Die Straße hatte immerwieder Ausbuchtungen in der Wand, wo Erzstampfer oder Kisten oder anderes Gerümpel herumstand. In diesen Ausbuchtungen lagerten ganze Horden von Orkkriegern, die die hart schuftenden Orks unter sich beobachteten. Mit Hacken und Beilen bearbeiteten sie die Wände, um die Erzadern freizuschlagen. In großen Körben wurde das erzhaltige Gestein zur Sole des Talkessels transportiert, wo ein großer Schmelzofen stand. Anscheinend wurde der Wald geschlägert, um den Ofen zu versorgen, dachte sich Tharok. Und er behielt recht, als Ein Baum von der gegenüberliegenden Seite in die Mine hinuntergestürzt wurde. Unten machten sich sofort Orks daran, den Baum zu zerstückeln und den Hochofen damit zu speisen. "Verdammt, man müsste die Wachposten irgendwie ablenken, dass man da runter kommen könnte. Aber wie....?" "Wir könnten so schnell wie möglich stürmen und die Orks überraschen..." "Naja, das Problem ist nur, die LASSEN sich nicht überraschen...." "HEY!", freute sich Jato, "Ich habs! Also: Wir müssen irgendwelches Brennbares zusammensuchen, dass wir dann in den Kessel werfen, oder noch besser: rollen! Überlegt euch mal, wie die Wachposten dumm schauen, wenn da plötzlich die Straße ne ganze Feuerwalze aus brennenden Strohballen hinunterrollt! Die Flüchten dann alle nach unten und wir können ohne Widerstand in die Mine eindringen. Die Orks werden wahrscheinlich in die Stollen flüchten, das wäre gut." "Hey, das ist gut....spinn den Gedanken weiter, wenn die Orks in den Stollen sind und wir die brennenden Strohballen da rein rollen, dann müssten wir weniger kämpfen und hätten weniger Verluste!" "Da gibt es nur ein Problem.....seht ihr diese versteckten Löcher da überall in der Wand? Dort sitzen Bogenschützen drin, unerreichbar für jeden Pfeil, aber tödlich für jeden Eindringling...." "Naja, konzentrierter Beschuss durch unsere Bogenschützen..." "Dann ziehn sie sich zurück, warten bis der Pfeilhagel vorbei ist und schießen uns dann zusammen..." "Ja, aber wenn sie sich zurückziehn, können wir hinunter stürmen!" "Ja und wenn wir unten sind, schießen sie uns dann erst übern Haufen. Soviel Pfeile haben wir garnicht, um die die ganze Zeit abzulenken..." "Ok, dann hört mal zu, ich hätt eine Lösung.....", fing Tharok an, "Habt ihr schon einmal etwas von der Schildkrötenformation gehört?" "Schildkrötenformation?! Höhö, wadn das denn?" "Ok, passt auf: Jeder Krieger hat einen Schild. Dann stelln sie sie sich in ein paar Reihen auf. Die Krieger in den ersten Reihen halten ihren Schild nach vorne, die auf den Seiten halten ihre Schilde seitlich und die in der Mitte halten ihn nach oben. So sind die Männer gut gepanzert und man kann auch unter schwerem Beschuss vorrücken!" "Genial, woher weißt du das?" "Habs mal in einem Buch über die Armee des alten Volkes gelesen. Aber nun weiter: Während unsere Infanterie so vorrückt, werden die Orkbogenschützen versuchen, sie zu erschießen. Sie müssen sich dazu aber aus der Deckung hinaus bewegen, und genau das ist ihre Schwäche. Während ihre Pfeile wirkungslos an den Schilden abprallen, können unsere Bogenschützen sie ausschalten." "Also unsere Strategie noch einmal zusammengefasst:
    • Wir schalten die Wachen am Kesselrand aus.
    • Wir rollen die brennenden Strohballen, die wir uns schon vorbereitet haben, die Straße hinunter. Die Orks werden panisch zur Talsole flüchten.
    • Die Infanterie rückt in der Schildkröte vorwärts, während die Bogenschützen die Orkheckenschützen ausschalten.
    • Die Infanterie bekämpft in der Talsole die Orks und die Bogenschützen, die am Kesselrand aufgestellt sind und die Heckenschützen ausgeschaltet haben, unterstützen sie dabei.
    • Die Mine wird eingenommen und gesichert.

      So machen wirs.^^


    Alle waren einverstanden und so zog sich der Spähtrupp zurück. In ein paar Stunden würde er wieder bei der Armee sein und bericht erstatten können. Doch vorerst war es zu dunkel um weitermarschieren zu können und so schlugen die Krieger ein kleines Lager am Waldrand auf.....

    Tharok hielt ein Stückchen Speck an einem Holzstecken ins Feuer und lies es brutzeln. Der Duft ließ nicht nur den Männern das Wasser im Mund zusammen laufen.....

    Hoch über ihnen kreiste ein Uhu. Der Vogel hatte das Licht bemerkt und näherte sich lautlos. Das feine Gefieder des Nachtjägers lies keine Luftwirbel entstehen, er glitt unhörbar durch die Nacht......

    "Whaa...lecker! Jungs, jetzt gibts Stärkung!", freute sich Tharok und hielt den Stecken aus dem Feuer. Er probierte. "Ah...heiß!" Er schwenkte das Stückchen Speck in der noch kühlen Abendluft.

    Der Uhu näherte sich unbemerkt. Die Schwanzfedern stellten sich ein bisschen höher - Kurskorrektur, das Zielobjekt hatte sich bewegt. Wieder Änderung des Ziels - Nachfolgende Bahnkorrektur. In Schlangenlinien steuerte der Vogel das Speckstückchen an. Die Schwingen stellten sich auf, die Fänge stießen nach vorne.....

    "Na jetzt wirds grad richtig sein.", sagte Tharok, als ihm plötzlich der Stock entrissen wurde. "HEY!" Mit einem *Klack* fiel das Stöckchen zu Boden, der Speck war weg. Tharok ärgerte sich und zog das trockene Armeebrot heraus. "Es gibt nur Brot Jungs, zu früh gefreut!" "Möööhp...Maul...Protest...."

    Am nächsten Tag brach der Trupp Richtung Armee auf, während sich ein zufriedener sattgefressener Uhu auf einem nahen Baum ausschlief......

    //Hauptarmee
    Geändert von Miliz (2.4.05 um 23:31 Uhr)

  2. #114
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    Der General des Plateaulagers schaute ärgerlich zu dem gut gebauten Mann hinauf ,der anscheinend die kleine Truppe Banditen befehligte .
    Lee's Gesicht verzog sich zu einem bitteren schmunzeln .
    Ihr lernt es auch nie mehr sagte er und deutete auf die 20 Bogenschützen seiner Angriffsdivision .
    Man soll den Mund nicht zu voll nehmen wenn man in Unterzahl ist .sprach er spöttisch weiter und gab seinen Männern Befehl in Kampfposition zu gehen .
    Schnell waren die Bögen gespannt und die Pfeile eingelegt .

    Fenris stand zwischen den Bogenschützen und hatte seinen kompositbogen ebenfalls zur Hand . Er zielte auf den Mann der von Lee angesprochen worden war . Man sah ,dass die Banditen ,die ihnen gegenüber standen mit ihrer Entscheidung zögerten ob sie nun scheissen sollten oder nicht .

    Wie wäre es denn wenn wir sie einfach mit zu den Orks nehmen . erklang eine klare Stimme aus dem Haufen der Division .
    Fenris konnte den Mann in der glänzenden Rüstung erkennen .
    Auch wenn er durch seinen Stoppelbart gealtert zu sein schien erkannte Fenris Tanis immernoch als den Alten .
    Was sagst du da ?fragte Lee im Angesicht des Feindes .
    Doch Fenris wusste ,dass die Banditen nicht schiessen würden . Sie waren viel zu verunsichert . Kein Wunder auf der gegnerischen Seite unterhielt man sich schon über das weitere Verfahren nach ihrem Tod oder ihrer Festnahme .

    Wir sollten sie mitnehmen . Sie sind sicher halbwegs taugliche Bogenschützen und den ein oder anderen Nahkämpfer wird man unter ihnen auch finden .
    Sie würden uns verraten erscholl der Einwand eines Soldaten .
    Wohl kaum . Sie würden sich selber den Orks ausliefern . sagte Fenris und blickte mit einem Lächeln hinüber zu Tanis .

    Lee nickte . Er war anscheinend nicht abgeneigt den Vorschlag anzunehmen .
    Dann wandte er sich wieder an die Banditen .

    Nun gut . Soll euer Blut die Pflanzen des Waldbodens tränken oder wollt ihr euren letzten Funken Ehre wahren und mit uns in die Schlacht gegen die Orks ziehen ?

    Jetzt waren die Banditen völlig irritiert .Wildes Gemurmel brach aus .
    Der Anführer versuchte seine Leute zu befehligen aber nichts geschah .
    Ein Pfeil flog aus dem Gewirr hinaus und schlug knapp neben einem der Plateauler im Boden ein .
    Der Schütze wurde sofort von einem Pfeil eines Jägers niedergestreckt und als sein lebloser Körper auf den Boden schlug war es plötzlich still .

    Der Anführer der Banditen trat vor und stand nun direkt gegenüber von Lee .
    Ein tolles Angebot .Aber ich muss es leider ausschlagen sagte er mit einem Anflug von Irrsinn und zog sein SChwert .
    Lee kam ihm zuvor und hatte seinen Zweihänder quer über seine Brust fahren lassen .
    Ächzend ging der Bandit zu Boden . Ein langer Riss tat sich auf seiner Brust auf .
    Ein Wort und ich bin nicht mehr so gnädig . sagte Lee und gab der Division einen Befehl . Die Infanteristen traten zu den Banditen ,welche keinen Widerstand mehr leisteten und hielten sie fest . Alle 15 wurden in einer Reihe aufgestellt . Dann befragte man jeden einzelnen ob er bereit sei mit in den Kampf zu ziehen . Die andere Wahl war von einem Pfeil getötet zu werden .
    Wie zu erwarten entschieden sich alle Banditen für die 2. Variante .
    Was nach dem Kampf mit ihnen geschehen würde ,falls sie überlebten ,stand noch nicht zur Debatte . Für Banditen hatte man imemr etwas auf Lager ,dachte sich Fenris und verstaute seinen Bogen wieder auf dem Rücken .

    Von jetzt an ging er Seite an Seite mit Tanis .Sie sprachen über die vergangenen Tage und lachten über vieles das sie erlebt hatten .

    Als das Licht fahler wurde und die Sonne langsam unterging kam der Spähertrupp vollzählig zurück .
    Eine gute Nachricht . Sofort beorderte Lee Tharok zu sich und holte sich alle wichtigen Informationen .
    Noch an diesem Abend wurde der genaue Schlachtplan festgelegt ...


    //bevor wir an der Mine ankommen hätte ich gerne nochmal mit Milli und Kugel geredet also wartets ab ^^ //

  3. #115
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    Luz der als Stratege zu den Generälen musste hörte gespannt zu wie die Späher von der Mine erzählten, in seinem Kopf bildete sich so gleich ein Plan des geländes, seine arbeit als Ingenur und Stratege hatten dafür gesorgt das er blitzschnell die Lage durchschauen konnte und den dazu bassenden Plan. Nach dem Tharok und die anderen dad Zelt verlassen hatten, würden alle zur beratung zusammen gerufen.
    Ein zwei anfänger machten wansiniege vorschläge, doch Luz kam sofort ein guter gedanke.
    Wir sollten für die Feuerbälle den Magier Cedric und ein zwei Alchemisten nehmen die weden uns schon etwas vernuftiges herstellen, auserdem sollten je hier und hier, Luz zeichnete auf der Karte zwei kreise ein, eine kleine gruppe Kämpfer stehen, sie werden im Notfall die entkommenen Orks aus der Mine töten, auserdem sollten die Bogenschützen von einem kleinen trupp Krieger bewacht werden, wir wissen nicht ob irgendwo noch ein paar Orks herumlaufen. Dann sollten wir die Infanteristen in 4 gruppen teilen, zwei vom P-Lager und zwei von Jägerlager, wir wissen ja aus erfahrung das sich die leute nioch nicht all zu gut verstehen. Ich schlage vor das die Bogenschützen von Fenris geführt werden, er ist der beste mann für diesen Job, einer der Infanteristengruppen sollte von Tharok geführt werden, er hat nicht nur im spähen erfahrung!!!! Der andere Trupp des P-Lagers sollte von Fidji geführt werden, er kann mit dem Schwert besser umgehen als andere mit ihren Händen. Aus dem Jägerlager kenne ich kaum einen, auser Blank ein haudegen für jede Aufgabe, der metzelt sich im Notfall alleine durch diE Orks. Und irgendwer sprach mal von einem begabten Kerl namens Deck wer weiß der könnte genau der richtige sein!!!!! erklährte Luz alle sahen ihn einen moment an, ein schweigen wie Luz es noch nie hörte oder nicht hörte und plötzlich gingen alle an die aRBEIT, die stärke der Trupps würde bestimmt, und allen wichtigen Personen würde bescheid gegeben. Lee und lee gingen raus um die weitern ereignisse zu klähren, und Luz kümmerte sich um die vorbereitung der Karten und Waffen....................

    //Ich hoffe die leute die ich bestimmt habe sind so in Ordnung (alles leute aus dem rang3) die sollten die aufgaben auch übernehemen (wenn ich nicht erwähnt habe sollte sich eine Aufgabe suche, ich hoffe das ist in ordnung)
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  4. #116
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    //-> Ich mache . Egal wann aber der Platzhalter bleibt drin . Der nächste post muss eh von mir kommen //

  5. #117
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    Fenris hörte die leisen Stimmen der Männer ,die still im Geäst saßen und gedämpft miteinander sprachen . Fenris erhob sich und ging langsam in die Richtung in der er General Lee vermutete beziehungsweise das letzte Mal gesehen hatte bevor die Sonne untergegangen war .
    Es war fast Mitternacht .Nur der volle Mond erhellte das Waldstück ein wenig . Überall konnte man als helle Punkte die Köpfe der Krieger erkennen . Ihre Rüstungen schmimmerten bläulich . Kein Feuer war entzündet worden ,denn man befand sich in unmittelbarer nähe der Orkmine .

    Unter Fenris fellüberzogenen Lederstiefeln knackte das Unterholz und er hoffte darauf nicht allzu laut zu sein . Jetzt sah er zwei Männer auf einem großen Felsbrocken sitzten der aus dem Boden gen Baumspitzen ragte wie ein Gebilde ,dass ein Riese in den Boden geschleudert hatte .
    Das waren die Hauptmänner der beiden Lager ,welche letzte Vorbereitungen für den Kampf trafen . Der Mondschein warf lange Schatten ihrer GEstalten auf den Fels .
    Fenris kletterte die 3 Meter zu ihnen hinauf und setzte sich zu ihnen . Vorerst unterbrachen sie ihr leises Gespräch nicht ,doch dann wandte sich der Infanterieausbilder des Plateaulagers an Fenris .

    Du kommst gerade recht Fenris . Wir können hier keine großen Ansprachen mehr halten ,sonst werden die Orks noch auf uns aufmerksam . Also verteilst du die Botschaft unter den Kriegern . Der Plan sieht so aus :
    • Im Morgengrauen gehen wir in Stellung . Die Orks dürften dann gerade wieder an der Arbeit sein .
    • Fenris ,du wirst unsere 15 Bogenschützen befehligen und am Hang bzw. Waldrand in Stellung bringen . Eure Aufgabe ist es die Orks zu schwächen bevor sie in den Nahkampf verwickelt werden . Ausserdem müsst ihr die Reflexbogenschützen bestmöglich unter Kontrolle halten um unsere Verluste einzuschränken . Zudem nimmst du noch 5 Infanteristen zum Schutz mit . Falls Orks von sonswoher kommen seid ihr geliefert.
    • Tharok sagst du bitte ,dass uns sein Vorschlag mit der Schildkrötentaktik gut gefallen hat . Doch er soll nicht alleine marschieren .Ich denke Tanis ist ein guter Partner für ihn . Er soll sich etwas suchen womit er den Plan zu Ende bringen kann .Außerdem soll er einen Trupp unserer Infanteristen anführen . Ca. 20 Leute . Er soll versuchen die Mine zu umrunden und in den Talkessel einzudringen .
    • Die Vorgeschlagenen Kugeln aus dünnem Geäst sind bereits vorbereitet . Diese werden angezündet und von den Infanteristen die du mitnimmst den Hang hinuntergestoßen ,das treibt die Orks in den äusseren teil der Mine und vernichtet vielleicht die Schmelze ,welche sie in der Mitte des Kessels errichtet haben .
    • Fidji scheint ein tauglicher Mann zu sein . Bitte ihn einen weiteren Trupp von cq 15 Nahkämpfern am Minenausgang Richtung Orklager zu platzieren . Diese sollen Ausschau nach Verstärkung der Orks aus dem lager halten und fliehende Orks aus der Mine töten .
    • Luz wird weitere strategische Maßnahmen vornehmen die innerhlab des Kampfes anstehen d.h. kurzfristige Veränderungen etc. .
    • Cedric schliesst sich den fernkämpfern mit seinen Zaubersprüchen an .
    • Der Anführer der Jäger ergriff das Wort :

      Sag meinen Leuten folgendes :
    • Deck soll einen 10er Trupp unserer starken Infanteristen mitnehmen und Tharok in der Mitte der Mine unterstützen sobald keine Gefahr mehr durch die Reflexbogenschützen besteht . Er soll die Mine sichern falls wir es schaffen .
    • Der Krieger namens Dunken bekommt den Auftrag sich Truppe anzuschliessen . Er wird schon einen guten Job machen .
    • Blank ,den du sicher kennst , hat schon seine eigene Taktik . ICh werde ihn vorerst ziehen lassen (na dann kugel bin ich mal gespannt^^)



    Fenris gehorchte und verteilte die Nachricht unter den Leuten .... dann wartete er auf den Marschbefehl .


    //Ich hoffe jeder hat jetzt eine Aufgabe (die noch zu niedrig gelevelten User schliessen sich der Gruppe an zu der sie ihrer meinung nach am besten passen ) .
    Bei Fragen zum Aussehen der Mine (siehe Skizze irgendwo oben in einem post von mir ) oder weiteren Verständnisfragen bitte im Storyfragen thread schreiben .
    So eigentlich kanns jetzt losgehen . Also ich würd sagen Kugel darf hernach mal den Anfang posten und wenn Scooters platzhalter nicht umsonst sein soll ist er danach dran .

    Viel Spaß ..denkt dran es geht um Lps . Keine Übertreibungen ,keine Heldentaten ,Kein unrealistischer Nonsens . Gute Posts halt ....

    Galaxy

  6. #118
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    //Kurzfristige Planänderung und weitere Hinweise :

    1. Die Orkmine beherbergt ca. 120 kampfstarke Orks

    2. Scooter übernimmt einen kleinen Trupp Bogenschützen der Jäger ,da er einen besseren Bogenskill hat ,was ich verpennt hatte .

    3. Scooter und Kugel können erst heute abend posten ,daher kann jetzt eigentlich mit posten angefangen werden .
    DEr erste Post sollte aber bitte alle taktischen Maßnahmen berüksichtigen . DEr der sich das zutraut kann dann machen .
    Daraufhin darf jeder weitere die Geschehnisse in seiner zugeteilten Gruppe posten .

  7. #119
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    die leute des plateaulagers und des jägerlagers fanden sich langsam in ihre gruppen ein,trafen letzte vorbereitungen für den kampf.im dichkicht hsuchen immer wieder soldaten herum,um sich auf ihre posten zu begeben.

    "deck.wünsche dir viel glück.eine gruppe anzuführen..den job bekommt nicht jeder." "ja..ich werd mein bestes geben.ein feuerschwert wird mir glück bringen" "hoff ich doch mal" "ja..mal sehen,vielleicht überleben wir die ganze scheiße und lachen in ein paar jahren drüber" "naja,hoffe nicht zuviel"
    "du machts einen ja mut" "hey,ich sag nur was ich denke" "worte wie..hey,gehen wir nach dem kampf ein bierchen trinken.. gehen wären mit lieber"

    wolf putze sein schwert während er zu lee lief.er wollte mit ein paar soldaten losziehen,um die gegend nach möglichen gefahren zu urchsuchen.es wäre eine große gefahr,wenn die orks unerwartet von anderen seiten kommen würden.dies wollte wolf verhindern."lee..gib mir ein paar jäger,damit ich mich hier umschauen kann" lee erteilte gerade einen jugnen jäger ein paar befehle,und hörte wolf nur halb zu."ich will möglcihe gefahren beseitigen"
    der junge jäger lief zu seiner neuzugeteilten gruppe und lee wandte sich wolf nun endlich zu."gefahren?" "ja..wer weiß was hier noch lauert"
    "du bist einer der besten kämpfer..ich weiß nicht ob ich dich gehen lassen kann" "ich werde mich beeilen.keien angst.ich durchsuche schnell den norden und den osten,von süden werden sie sicherlich nicht kommen und im westen is ihr lager,der weg wird ja auch abgesichert.gib mir 3soldaten,und 2stunden" in 2stunden kann der tanz schon losgegangen sein!ok.beeil dich aber bitte..du bist ein guter kämpfer" "ja..danke" wolf war glücklich und schaute sich nach guten kämpfern um die nicht fest in gruppen eingeteilt wurden.

    nach einer weile endeckte er blank,der sich mit deck unterhielt.er erinnerte sich an seine fähigkeiten,er begleitete ihn auf den weg zur taverne.
    "hey,..blank ist dein name oder?ich will mich mit ein paar jungs hier im wald umschauen.da du nix zu tun hast,..na hast lust mit zu kommen?" "tss..is das ein befehl doer eine bitte?"
    "öhm...befehl" "dann bleibt mir wohl nix anderes übrig,was?" "ja.."

    /dann legt los..

  8. #120
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    Luz schaute bitter zum Horizont, bald würden sie in die Schlacht ziehen, die letzte seines Lebens?????. Er war ein guter Stratege fast fertig mit der Ausbildung, das machte ihn aber nicht mutig oder stark. Er wollte seine Mutter nicht alleine zurück lassen und nicht gerade im Kampf gegen Orks sterben, trotzdem konnte er das gefühl nicht los werden das sie alle den Untergang geweiht waren. Welchen Trupp sollte er sich anschließen??? oder sollte er wie die anderen Strategen oben warten????. Nein er musste kämpfen, er wollte nicht wie die Alten und die Frauen zu Hause sitzen und sich fürchten, er würde mit allen anderen in die Schlacht ziehen und helfen, da wo es am nötigsten war: AN DER FRONT brüllte Luz. Die Soldaten schielten misttrauig zu Luz hinüber. Er war erschroken das er laut gedacht hatte, das kam bestimmt von der anspannung........

    Es war ein hartes Los in den Minen zu schuften, auch für einen Ork, aber er war nicht geschikt im Kampf und hatte auch sonst keine besondere eigenschaft allso musste er hier in dem engen und stickigen Stollen Erzschürfen. Es war kein Magisches erz, das gab es nur in den Bergen weitersüdlich von hier, da wo diese dreckigen Menschen festgesetzt hatten, aber es reichte für die zwecke der Orks. Schon seit Tagen hing ein leichter geruch von menschen in der Luft, deswegen hatte man mehr Wachen aufgestellt, aber die trauten sich sowieso nicht so weit ins gebiet der Orks also brauchten sie sich nicht ernsthafft sorgen zu machen, dennoch war Kra-pank unruhig, und das lag nicht daran das sein Sohn bald in die liga eines ausgewagsenen Mannes (Orkes) kam sonderen weil eines seiner Kinder im Sterben lag, der Medizinmann konnte nichts tuhen, es war eine der krankheiten die die Menschen in dieses Landgebracht hatten. Wie die Fleischwanzen auf einem Totentier hatten sie sich auf der Welt verbreitet, die Orks wurden bedrengt, von allenseiten, sie kämpften noch immer Wacker, und die Menschen würden schon zurück gedrangt doch wer wusste schon was in der Zukunft lag???´All diese dinge gingen dem armen Kra-pank wärend eines harten Tages durch den Kopf, doch was hörte er da in der Ferne, ein Horn würde geblasen, könnte es sein das sie angegriffen würden?????

    (Das heißt jetzt nicht das wir auch schon angreifen müssen!!!!!)

    Luz hatte sich zu ein paar Soldaten gesellt, die von ihren Heldentaten berichteten, warscheinlich alles erlogen und erstunken, die waren kaum älter als 25 Jahre. Dennoch lauschte Luz dem leisen Stimmengewirr, es wirkte beruhigend auf ihn, und nach wenigen Minuten war er eingeschlafen, er erwachte erst als einer der Soldaten von gestern ihn Weckte. Man mach dich bereit in einer halbenstunde gehts Los sagte er. Luz hatte etwas vollkommen vergessen, ohne ein Wort zu sagen lief er zum Zelt der Strategen, dort traff er auch General Lee. Na wo solls den hin gehen fragte er den vorbeieilenden Luz. Wir müssen alle Karten vebrennen, sie dürfen nicht den Orks in die Hände fallen, sie wüssten sofort alles über unsere Truppen sagte Luz hechelnt. Da hast du recht geh und verbrenne sie, wenn wir das hier überleben werde ich sofort mit Nefarius über dich reden, männer wie dich brachen wir wenns hart auf hart kommt!!! sagte Lee anerkennend. Luz nahm alle Karten die den orks nur irgendwie nützlich sein könnten und verbrannte sie im Zelt, damit die Orks nicht den Rauch sehen konnten. Luz schaute zu wie die Karten sich im Feuerwindeten befor sie zu Asche würden, irgendwie hatte es etwas entspannendes. Nachdem alle Karten verbrannt waren, ging Luz zu den anderen Kriegern, er wollte zu den leuten mit den Schilden, also Tharok und Tanis Trupp, hier konnte er bestimmt am hilfreichsten sein...............
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  9. #121
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    Wichtig Oppugnate, Milites!!! (v1.1)

    Oppugnate!!!! (ich komm)

    //wir haben außerdem keine schilde, luz^^//

    EDIT: ich werd mehr als ne stunde brauchen, also der platzhalter gilt solange, bis der post steht



    Tharok sah noch einmal in die Sterne. Sie hatten etwas beruhigendes, sie standen über allen Dingen, sie würden ewig leben, sie sahen herab auf die Erde und ihre Bewohner. Tharok dachte daran, wie die Schlacht ablaufen würde, als ihn ein Soldat aus seinen Gedanken riss: "Kommandant Tharok!" "Was ist, Soldat?" "Wo sind die Schilde, mit denen wir ausgerüstet werden sollen?" "Es gibt keine Schilde....", sagte Tharok mit Blick in die Sterne. "Aber...?" "Da es nur unseren Trupp betrifft, werde ich es mit euch besprechen, wenn die Zeit gekommen ist. Geh nun zurück zu deinen Kameraden. Esst noch, trinkt noch, scherzt noch, es könnte das letzte Mal gewesen sein...." Der Soldat ging mit geängstigter Mine zurück zum Trupp. Bald war Gemurmel zu hören, die Unsicherheit trübte die Laune der Männer und spiegelte sich in ihren Gesichtern.

    Lee kam zu Tharok. "Kommandant?" "General?" "Es ist soweit, wir werden in etwa einer halben Stunde zuschlagen. Gehen sie ins Generalstabszelt, dort wird noch das nötige abgesprochen!" "Jawohl." "Abtreten."

    Tharok ging zwischen den Reihen der Krieger zum Zelt des Stabes. Drinnen erwarteten ihn schon Fenris und Deck. Bald kamen auch noch Tanis, Dunken, Fidji, Blank und Cedric dazu. Auch Fidji eilte noch schnell ins Zelt. Dann betrat Luz das Zelt.

    "So, letzte Besprechung vor dem Sturm.", sagte er und grinste. Er rollte ein Karte auf dem Tisch aus, der im Zelt stand und wies jedem seinen Einsatzort zu. Dann besprach er noch strategische Maßnahmen. "Ok, hört zu....", fing er an, "Es ist wichtig, dass der Angriffsschlag für die Orks völlig überraschend kommt. So haben wir die meisten Chancen. Das heißt also: Die Infanterie geht so nah wie möglich am Feind in Stellung. Die Bogenschützen schleichen sich an die Orks heran. Sobald der Beschuss begonnen wird, wird ein Horn geblasen, das Zeichen zum Angriff. Dann stürmt die Infanterie sofort los, während die Orkheckenschützen noch im Feuerkampf liegen, alles klar?" Es gab keine Bedenken, so überreichte Luz Fenris ein großes Horn. "Ich sag dir, wenn du blasen sollst!" "Geht in Ordnung." "Achja, die nächste Einsatzbesprechung ist im Talkessel, sobald der Feind besiegt ist. Während dem Überfall bin ich wahrscheinlich mit dem Stab in Deckung um das Kampfgeschehen zu beobachten. Dann, macht es gut Jungs!", schloss er die Besprechung und alle bis auf Fenris verließen das Zelt.

    Tharok ging zu seiner Truppe. "So, es geht los Jungs. Wo sind die Strohballen?" "Die hat ein Trupp schon heute Morgen in Stellung gebracht."
    Tanis stieß zur Truppe. "Es freut mich mit dir in die Schlacht zu ziehen!" "Gleichfalls, mein Freund." Tharok ließ seinen Trupp aufstellen und ging die Reihen durch. Alles in Ordnung. Während sich die Soldaten marschfertig machten, kam Fidji mit seinen Infanteristen an. "So, da sind wir!" "Habt ihr die Fackeln?" "Ja, wir werden die Strohballen anzünden und hinunterrollen, sobald das Signal ertönt. So habt ihr freie Hand."
    Die Trupps von Tharok und Fidji marschierten außerhalb der Sichtweite der Orkwachposten auf die andere Seite der Mine.

    Decks Trupp....
    Deck hatte nur neun Mann, dafür aber alles kampferprobte Männer. "Ihr wisst was unser Auftrag ist. Unterstützen des Stoßtrupps, der sich in die Hölle stürzt.", sagte er und schlich mit seinem Trupp durch das Dickicht auf das andere Ende der Mine....

    Die Orkwachposten merkten nichts, als Decks Trupp eine von dichten Hecken umgebene Wiese an der Zufahrtsstraße zur Talsohle erreichte und sich in Wartestellung begab....

    Nach einiger Zeit kam Tharoks Stoßtrupp und Fidjis Zugangssicherung. Deck begrüßte sie, und sie vereinbarten, dass die Orkwachposten von Fidjis Männern ausgeschaltet werden sollten....

    Bei Luz und Fenris....
    "Geh zu deinem Trupp, ich werde kommen, sobald es soweit ist." "Geht in Ordnung.", antwortete Fenris und ging aus dem Zelt. Auf ihn warteten 15 Bogenschützen und fünf Infanteristen als Sicherung. In den Gesichtern der Männer war eine Unsicherheit zu sehen, als sie in die Bereitstellungsräume marschierten. Dort angekommen, traf Fenris mit Dunken zusammen, der ein paar Bogenschützen dabei hatte. Fähige Männer aus dem Jägerlager. "Ich bin eingeteilt, dich zu unterstützen!", sagte er und Fenris ließ in gewähren.

    Luz scheuchte noch ein paar Stabsdiener herum, die auf seine Anweisung hin die Karte verbrannten und den Stab an eine geschützte Position am Kesselrand verlegten. Dort im Dickicht konnte man die ganze Mine überblicken und Luz traf zusammen mit den Lagerführern dort ein. Hier liefen alle Befehlsleitungen zusammen und von hier aus wurden alle Heeresteile gesteuert. Zufrieden blickte Luz durch ein Fernglas und beobachtete, wie die Infanterie sich bereit machte....

    Dann ging er wieder zu Fenris und befahl den Infanteristen, die Strohballen und die Fackeln bereit zu machen. Dann wartete er bei Fenris und Dunken auf den Eröffnungsschlag

    Eilig liefen noch Boten durch die Morgendämmerung, ein letztes Mal wurde noch alles überprüft und Anweisungen ausgegeben. Keiner wusste, ob alles so laufen würde, wie man es sich vorgestellt hatte.....

    Bei Tharoks Stoßtrupp......
    Alle Krieger hatten einen Kreis gebildet, in dessen Mitte Deck, Fidji, Tanis und Tharok saßen. Soeben war noch ein Bote eingetroffen und hatte eine Anweisung überbracht, die Tharok nun der Truppe mitteilte: "Also gut, seid mal Ohr: Fidjis Männer werden in Stellung gehen, und sobald das Signal ertönt werden sie die bereitliegenden Strohballen entflammen und die Straße zur Talsohle hinabrollen. Zeitgleich werden Decks Männer die Orkwachposten überwältigen, sodass Fidjis Männer freie Hand haben...", Tharok wandte sich an seinen Trupp, "Wir stürmen direkt hinter den Strohballen her, um den Orkbogenschützen, die zu diesem Zeitpunkt schon unter schwerem Beschuss liegen sollten, das Zielen zu erschwehren. Bleibt dicht hinter den Ballen, sodass der Rauch euch schützt! Noch Fragen?" Tanis erhob das Wort: "Noch etwas: Zeigt kein Erbarmen, wir wissen nicht wer sich aller in der Mine befindet, doch dürft ihr keinen am Leben lassen. Stecht alle ab, die ihr erwischt, sollte nur irgendjemand entkommen, so wird dies unser Todesurteil sein. Dann wird nämlich Entsatz aus dem Orklager kommmen....."


    Ein Bote lief zu Luz: "Alle sind in Stellung und erwarten das Signal!", meldete er. "Guuut.....", sagte Luz. Cedric erschien. "Aja...die Magier..." "Tut mir leid, ich musste noch etwas vorbereiten....", quittierte Cedric den Vorwurf und zog einen Kolben aus der Kuttentasche. Die Flüssigkeit im Kolben war bläulich-grün. "Was ist das?", fragte Fenris verunsichert. "Hehe, das werdet ihr schon sehn. Gießt es über einen der Strohballen. Sobald er brennt, würde ich ihn schnell hinuterrollen....", sagte er und lachte erneut.....

    Alle waren bereit. Die Stoßtrupps warteten gespannt auf den Angriffsbefehl, die Bogenschützen standen noch in den Bereitstellunsräumen, während die Strohballen am Kesselrand auf der Plateauseite schon in Stellung waren.

    Fenris schritt vor seinen Bogenschützen und stimmte sie auf die Schlacht ein. "IHR seid Bogenschützen der Menschen, IHR seid Verfechter des Guten, IHR werdet schlussendlich siegen, denn diese Welt ist das Reich der Menschen. Zeigt kein Erbarmen, denn auch ihr werdet keines Erfahren, tötet eure Gegner genauso, wie sie es tun werden, kämpft so gut ihr es könnt, von dieser Schlacht hängt die Zukunft der Lager ab!!"

    Luz hob die Hand und Fenris setzte das Horn an seinen Mund. "Stürmt an den Kesselrand und tut das was ihr am besten könnt: schießen!", sagte er, während sich Fenris Lungen mit der kühlen Luft des Morgens füllten.....


    Die Lage war ruhig, die Dämmerung wich langsam der Sonne. Die Vögel sangen bereits in den Bäumen, die wie drohende Schatten die Mine eingrenzten. Die Wachposten gingen nervös auf und ab. Sie wussten, dass etwas geschehen würde, doch wie und wann, das wussten sie nicht. Ein Ork hatte seine Finger am Waffengurt, als sich die Krush Brok Dar löste und einem anderen Wachposten auf die Zehen fiel. Mit einem Brüllen zog dieser seine Waffe und hackte dem anderen den Kopf ab. Mit einem dumpfen Knall fiel der Torso zu Boden. Die Stimmung war noch gespannter, diese Überreaktion hatte dem Feind auch noch ein Problem weniger beschehrt.....

    Die Wachposten am Zugang zur Mine blähten ihre Nüstern und fletschten ihre Zähne. Langsam glitten die kräftigen Hände zu den Waffen......



    "Jetzt!", sagte Luz und gab Fenris das Zeichen. BÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ BÖÖÖÖÖÖÖ BÖÖÖÖÖÖ ertönte das Horn, als die Bogenschützen zum Kesselrand stürmten.

    "Das Zeichen!" "ATAAAAACKE!!!"
    "Bewegt euch ihr Schweine!"
    BÖÖÖ BÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ
    "FEUER, FEUER, FEUER!!!!"
    "TÖTET SIE!!!"

    Noch im Laufen spannte Fenris seinen Bogen und schoss einen Pfeil auf einen Reflexbogenschützen. "EEEEEEEEEEEEEEEEEEK", stürzte die Kreatur in die Tiefe. Neben Fenris stürzten die Strohballen in die Tiefe, es hagelte Pfeile auf die Mine, die Schlacht hatte begonnen.......

    Fidji stürzte sich mit einigen Kriegern aus dem Gebüsch und rollte geschwind die Strohballen zum Zugang. Neben ihm prallten die Orkwachposten mit Decks Soldaten zusammen.
    "BEWEEEEGUNG!!!!", schrie Tharok und zog sein Schwert. Hinter ihm stürmte der Stoßtrupp an Decks kämpfenden Männern die Straße hinunter, vor ihm rollte eine Feuerwalze. An den Hängen rollten immer wieder brennende Strohballen in die Tiefe.....

    BUMM!! Ein greller Blitz zuckte über der Talsohle auf. "Hehe, siehst du jetzt, was ich gemeint habe?", sagte Cedric zu Luz, der gebannt die Orks beobachtete, die sich durch die Grelle des Blitzes die Augen hielten und zu Boden fielen.....

    "BEWEGUNG, BEWEGUNG, SCHLIESST AUF ZU THAROK!!", schrie Deck und wandte sich Richtung Straße, hinter ihm lagen die erstochenen Orkwachposten....

    "GELÄNDE SICHERN! SCHNELLER! BEWEGT EUCH!!", schrie Fidji, und seine Krieger stürmten in die Umgebung.

    Dunkens Auge beobachtete einen Orkheckenschützen, der seinen Bogen spannte. Gleich würde er aus einer Deckung kommen und schießen. Dunken spannte seinen Bogen. Die Finger vibrierten, als sie die Sehne gespannt hielten. Der Heckenschütze kam blitzschnell hervor und schoss. "AHHHHHHHHH...." Ein Bogenschütze stürzte tödlich getroffen zu Boden und kollerte den Hang hinunter. Dunken schoss - rotes Blut spritzte auf die Felswand, als der Heckenschütze tot umfiel - Kopfschuss.

    Luz sah in die Tiefe. Die Strohballen waren zerborsten und aus dem Kessel loderten die Flammen empor. Es schien, als würde sich das Tor zur Hölle geöffnet haben.... Luz sah auf den Stoßtrupp, der sich todesmutig die Straße in die Tiefe stürzte.....

    "DICHT HINTER DEN STROHBALLEN BLEIBEN!", schrie Tharok während des Laufens. Ein Orkwachposten kam unter die Feuerwalze und ein Strohballen hüpfte den Straßenrand direkt in die Mine hinab. Die Soldaten liefen und liefen, bis zum Talkessel schien es noch eine halbe Ewigkeit.

    "WEITER, WEITER!", schrie Deck, dessen Gruppe immer mehr aufholte. Vor sich sahen sie, wie die Strohballen am Ende der Talsohle zerbarsten und eine Feuerwolke aus brennendem Stroh alles bedeckte....

    "AAAAAAHHHHH........", schrie Tanis, als er auf einen Ork zurannte und die Kreatur im Laufen köpfte.
    Tharok kreuzte die Klinge mit einem Orkkrieger, während neben ihm eine Leiche von einem Heckenschützen am Boden aufschlug.

    Ein immenser Pfeilhagel bedeckte die ganze Mine, die Bogenschützen gaben ihr bestes, doch jetzt ging es ans Präzisionsschießen. Die Infanterie war bereits in den Nahkampf verwickelt worden und die Schützen mussten aufpassen, dass sie nicht ihre eigenen Krieger niederstreckten. Einzig und allein Cedric konnte präzise mit seiner Magie arbeiten, verfehlte Schüsse gab es fast garnicht.....

    Luz saß in seinem Beobachternest und sah auf die Schlacht hinab. Nun hat es also begonnen.....
    Geändert von Miliz (5.4.05 um 21:48 Uhr)

  10. #122
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    ... Ein weitere Bogenschütze neben Fenris ging ächzend zu Boden . Ein massiver Orkpfeil mit starker eiserner Spitze hatte vom Reflexbogen eines Orks mitten in sein Herz getroffen . Blut rann aus der tiefen Wunde und bildete eine kleine Pfütze die sich langsam aber sicher über den Boden wand und tropfenweise den Hang zum Schlachtfeld hinunter floss .

    Fenris Miene verdunkelte sich und er spannte seinen Kompositbogen . Der Pfeil flog in einem hohen Bogen in den Talkessel ,überflog die angreifenden Krieger der Menschen und traf einen Ork in der Schulter . Dieser schwankte und versuchte den Pfeil hinauszuziehen .
    Das bringt dir auch nichts mehr Grünfell dachte sich Fenris und betrachtete die Spitze des nächsten Pfeiles in seiner Hand ,die schwarz im Licht des Morgengrauens schimmerte .
    Das "Wolfsrudel" hatte ihm viel beigebracht . Zum Beispiel auch die Methode ,Pfeilspitzen mit Gift zu tränken ,dass aus bestimmten Gewächsen gewonnen wurde .
    Fenris blickte wieder hinab in den Talkessel . Gerade ging der getroffene Ork unter der Wirkung des Giftes zu Boden . Sein Körper zitterte krampfhaft . Dann blieb er still liegen .

    Fenris bemerkte ,dass auch Dunken einen Verlust hatte hinnehmen müssen . Fenris schwang das Horn über die Schulter und rief zu Dunken hinüber :

    Das ist einfaches Zielschiessen für die Orks . Wir stehen ungedeckt an der Kante . Hier sterben zu viele Männer !
    Stimmt ,wir sollten uns ein Stück zurückziehen . Vielleicht bis an den Waldrand . antwortete Dunken .
    Das geht nicht . Wir müssten zu weit schiessen und ausserdem verdeckt der Kesselrand so unser Schussfeld . Hier unter uns sind einige Schächte im Kessel .Dieselben die die Orkschützen dadrüben benutzten um in Deckung zu gehen .
    Und was wenn hier unter uns auch noch wer drin ist ?fragte Dunken unsicher .
    Das werden wir gleich wissen sagte Fenris und nahm seinen Schlangenbiss aus der Scheide .Den Bogen legte er so lange auf den Rücken ,sodass die Sehne ihn an Ort und Stelle hielt .
    1..2..3 sagte Fenris und machte einen Satz den steilen Hang hinunter .
    Die abgestellten Gardisten welche die Bogenschützen zu verteidigen veruchten sprangen hinterher . DAnn auch Dunken und die anderen Fernkämpfer .

    In der Felswand waren 3 Einbuchtungen . Man konnte nicht sehen was darin war da nach 10 Metern das Licht zu klamm war .

    Die GArdisten sichern uns von hinten ab falls was aus dem Tunnel kommt . Wir verteilen uns auf die Schächte . Abwechelnd kommen wir kurz heraus um zu schiessen . Wir schlagen die Orks mit ihren eigenen Mitteln . Die Reflexbogenschützen an der Ostwand setzt unseren Männern im Nahkampf zu . Um die sollten wir uns kümmern sagte Fenris und nahm seinen Bogen weieder an sich .
    Ein weiterer Giftpfeil surrte durch die Luft und traf den Arm eines Reflexbogenschützen der gerade aus seinem Versteck herausgekommen war um zu zielen .
    Fenris zog sich in den Gang zurück um einen neuen Pfeil einzulegen und schickte derweil einen seiner Bogenschützen nach vorne .
    So werden die Verluste geringer ausfallen dachte Fenris und blickte durch den Schacht hinaus .

    Er sah eine glitzernde Rüstung in mitten des Gewirrs und meinte Tanis mit erhobener Waffe zu erkennen . Tharok kämpfte Seite an Seite mit ihm und Fidji schlug ebenfalls tapfer auf einen Ork ein .

    Plötzlich erschien ein Umriss direkt vor dem Gang . Fenris spannte seinen Bogen doch erkannte im letzten Moment den Magierumhang .

    Ihr könnt mir doch nicht einfach so abhauen sagte Cedric verärgert und lächelte . Dann ließ er einen Feuerball über seiner Hand aufflammen und schoss ihn auf den Ork der mit Fidji kampfte .

    Fenris schoss einen weiteren Pfeil ab und zog sich dann wieder wie gewohnt zurück . Er schaute sich in dieser kurzen Ruhepause im Schacht um .
    Eine Kiste stand direkt vor Fenris am Boden . Er hob den schweren DEckel und warf einen Blick hinein .
    Hätte ich mir auch denken können ,dass das Erz ist dachte sich Fenris und dann kam ihm der Gedanke was mit diesem Erz passieren würde falls sie siegreich aus der Schlacht hervorgehen würden .
    Schnell beauftragte er einen Bogenschützen sich zu Lee am Kesselrand durchzuschlagen und sich als Bote anbieten sollte um ins Plateaulager zurückzukehren .
    Lance musste informiert werden um einen trupp Buddler in die Nähe der Mine zu schicken . Es musste eine Menge Erz hier herumliegen und warum sollte man es nach der Schlacht einfach stehen lassen ...

    //Bote auf dem Weg zu Lance ...(Rascal kann posten wie er im P Lager ankommt //



    //Kriegsfeeling //

  11. #123
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    ich poste jetzt...

  12. #124
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    Ich danach!!!!!
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  13. #125
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    UND SCHLUSS! kein weiterer platzhalter mehr! ich werds auch gleichma ansprechen

  14. #126
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    // Ich poste nur das, was ich ( Merydor ) sehe, weils mir sonstn bißchen unübersichtlich wird... //

    Merydor befand sich ebenfalls im Trupp von Dunken und Fenris. Er selbst hatte schon einige Pfeile abgeschossen, getroffen hatte er allerdings nie etwas. Ein Pfeil sah lange so aus, als würde er treffen, verfehlte den Ork aber leider knapp.


    Merydor blickte hinter seinem Felsen her und sah einen Kleintrupp von vielleicht 6,7 Orks am Eingang her rennen. Sofort legte er einen Pfeil in seine Sehne, zielte, und ließ in los. Der Pfeil donnerte auch einen Ork zu und traf ihn wuchtig im Bein. Der Ork stolperte und fiel zu Boden. Weitere Pfeile waren in der zwischenzeit in die Orks gerasselt und der Ork zuckte nicht mehr. Schöner Schuss, erster treffer?Jeppa, aber es soll nicht der letzte bleiben! In der Ferne konnte Merydor einen Schrei vernehmen den er schnell Deck zuordnen konnte. Hoffen wir, das ihm nichts passiert ist. Es klang nicht wenig schmerzvoll.


    Ein Orkhorn ertönte, vielleicht ein Zeichen, dass sie sich in die Mine zurück ziehen, dachte sich Merydor. Und tatsächlich sollte er recht behalten, wenige Orks passierten den Eingang der Höhle und liefen an ihnen vorbei in Richtung Mineneingang. Merydor hörte Tharoks Stimme Tötet so viele es geht, lasst keinen entkommen.


    Mit einer Handbewegung deutete Fenris an, dass sie alle die Höhle verlassen sollten. Überraschender Weise rannte keiner der Krieger in Richtung Mineneingang, alle scharten sich um die Anführer um neue Befehle entgegenzunehmen.Wie soll es weitergehen? Wir haben schon bestimmt 15 Männer verloren und ob wir uns einen Sturm auf die Mine leisten können ist fraglich


    // sry, zu müde Mache morgen aber nomma!

  15. #127
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    Luz der sich doch nicht einen der Trupps angeschlossen hatte behielt alles im blick, die Orks würden immerweiter in die Mine gedrängt. Die Infanteristen hatten ganze Arbeit geliefert. Jetzt da die Schlacht langsam übersichtlicher würde ging Luz an den Kesselrand: Er könnte sehen wie Tanis einen Ork sein Schwert in die Brust ramte und langsam das blut herforsickerte. In diesem moment konnte er einen Orkbogenschützen ausmachen, der genau auf Luz ziehlte. Doch Luz handelte schnell, er spreng zur seite und der Pfeiel sauste an ihm vorbei, doch hatte er sich zu früh gefreuht, er lag direkt über dem abhang und das erdreich begann zu brökeln. Luz wollte schnell weg krabbeln doch war es zu spät , der Vorsprung brach ab und rutschte in den kessel, direkt in einen der Stollen...............

    Kra-pank zitterte am ganzen Körber, die Menschen waren da um sie alle abzuschlachten, aber wieso??? er hatte ihnen garnichts getan. Nur, weil die Gäneräle ihr Lager angreifen mussten, er mochte die Menschen nicht, aber sie ohne wirklichengrund anzugreifen, entfand Kra-pank als falsch und dumm.

    Er hatte sich mit seiner einfachen Spitzhacke bewafnet in den Gang gestehlt, er wollter nicht als Feigling sterben und rannte los auf das Licht zu was ihn blendete.
    Nun stand er am eingang und hatte einen blick auf das Schlachtfeld, überall lagen tote Orks und Menschen. Die Rüstungen der Menschen gläntzten in der Sonne und bewegten sich wie eine Wand aus Diamanten auf die Stollen zu in denen seinesgleichen zuflucht suchte. Da hörte er ein kancken, und plötzlich kam ein haufen Kies und Sand den hang hinab, Kra-pank würde an der Schulter getroffen und sprang schnell zurück in den Stollen. Vor ihm lag ein Mensch, er stand auf und schutelte die Steine von seiner Rüstung, dann sah er sich um. Als sein blick den von Kra-pank streifte zuckte er zusammen. Es sah so aus als würde der Mensch angst haben, genauso wie Kra-pank. Sie starten sich an, Kra-pank wusste das er seine Ehre schützen musste, also rannt er auf den Jungenmenschen zu und hob zum schlag...........

    Luz war mehr als nur erschroken als er plötzlich diesen riesigen Ork entgegen stand, wieso hatter er sich nur gewünscht an der Front zu kämpfen jetzt wo er da war sah er wie sinlos es ist, er könnte es nimals mit einem Ork aufnehemen. Doch hatte er jetzt keine Wahl mehr. Hinterihm waren Orks und vor ihm, er musste kämpfen!.
    Der Ork stürmte auf ihn zu, er holte mit seiner Spitzhacke zu einem gewaltigen schlag aus. Der überaschte Luz konnte nur noch ausweichen und sein Schwert ziehen.
    Der schlag zischte an ihm vorbei und der Ork stand wackelig auf den beinen, Luz konnte zum schlag ausholen und traff den Ork am Bein. Dieser wankte weiter und holte brullend zum zweiten hib aus, doch Luz war jetzt durch die enge des Stollen so umbeweglicgh das er den schlag blocken musste. Als die Hacke sein Schwert traff hatte Luz das gefühl das seine Arme bersten würden, der schlag hatte ihn fast das Schwert aus den Händen geschlagen. Doch fing sich Luz schnell und schliderte am ork vorbei wieder ans Tageslicht.
    Der etwas langsame Ork taumelte hinterher und wollte wieder zu schlagen, da traff ihn ein Stein mitten am Kopf, er stohnte und sakte zusammen. Im Stollengang über ihm stand fenris und reichte Luz schnell eine Hand um ihn hoch zu ziehen. Als Luz oben stand sagte Luz: Danke, ohne dich hätte ich bestimmt alt ausgesehen alter Freund! Gerne, ist der ork tot ??? fragte Fenris. Luz schaute kurz nach unten und sah wie der Ork zuckte dann wante er sich wieder zu Fenris: der ist Mause Tot und so gingen Luz und fenris zu den anderen Bogenschützen............

    Er musste nur warten bis sie die Leichen weg brachte, dann könnte er entkommen, er würde überleben überleben............................
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  16. #128
    Donnerstag Benutzerbild von Geckomanscharo
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    Der Geifer vermischte sich mit Blut und tropfte in seinen Nacken. Das ganze Gewicht des Orks lastete auf seinen Schultern und Fidji schaffte es nur mit großer Mühe, den leblosen Körper nach vorne weg zu stoßen. Leicht schwindelnd blickte er sich um. Ork- und Menschenleichen zierten die Mine, wobei erstere deutlich in der Zahl überwiegten.
    Sein Trupp hatte sich inzwischen soweit verstreut, dass nur noch zwei seiner Männer an seiner Seite kämpften. Zwar konnte er in der Entfernung noch den ein oder anderen erfolgreich einen Ork abstechen sehen, aber letztendlich war aus den organisierten Truppen der beiden Lager und den überraschten Orks nur noch ein großes Getümmel geworden, in dem Fidji kaum einen blutverschmierten Mantel vom anderen zu unterscheiden vermochte.
    Das soll alles gewesen sein?, dachte er sich, als ich das letzte Mal hier war, wirkte die Anzahl der Orks so viel zahlreicher...tatsächlich, dies-was war das?
    Ganz unten in der Mine, auf unterster Etage, nahm Fidji einen schwer gepanzerten Ork-Elite-Krieger war. Die schwarze Rüstung glänzte im Feuer der Schmelzöfen. Wieso war er nicht hier oben bei seinen Brüdern?
    Fidji konnte den Gedanken nicht fortsetzen, da zwei Minenarbeiter zugleich seine Unachtsamkeit ausnutzen wollten und auf ihn zu stürzten...

    Es dauerte nicht lange, da hatte die Koalition aus Jägern und Plateaubewohnern den Großteil der Orks aus der Mine getrieben. Die Grünen kämpften zwar noch immer verbissen weiter, doch sie hatten schon so gut wie verloren.
    Fidji war schon wieder ans Tageslicht zurückgekehrt, um dort seinen Trupp wieder zusammen zu suchen. Einer seiner Männer war gefallen, und zwei jüngere Kämpfer hatten tiefe Schnittwunden davon getragen, doch der Großteil der Gruppe hatte sich wieder zusammen gefunden, um in nächster Nähe zueinander den Feind zu bekriegen.
    ZIEHT EUCH ZURÜCK!!!
    ZIEHT EUCH ZURÜCK!!!
    ZIEHT EUCH ZURÜCK!!!
    Es tönte von allen Seiten. Zahlreiche Köpfe wandten sich verwundert dem Mineneingang entgegen, an welchem Tanis und Tharok mit den ihnen unterstellten Männern verzweifelt versuchten, die aus der Mine stürmenden Massen von Orks aufzuhalten. Cedric, Fenris und seine Schützen beharkten sie von der anderen Seite mit Brand- und Säurepfeilen sowie Feuerbällen. Doch es war offensichtlich, dass die Armee in ihrer jetzigen Lage nicht standhalten können würde.
    SIE KOMMEN AUS DER MINE!!! SIE SIND ZU ZAHLREICH!!! ZIEHT EUCH ZURÜCK UND FORMIERT EUCH!!!

    BÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ BÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ()

    Das Horn ertönte abermals über das ganze Schlachtfeld.
    Doch diesmal nicht zum Angriff.

    //Ich hoffe, das ist ok so...das soll kein Rückzug sein oder so...nur, damit der Kampf nich so schnell zu Ende ist...
    █████████████████████████████████████████████ █████

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