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Thema: Die Wildnis (außerhalb der Lager)

  1. #33
    Ubar. Benutzerbild von Todesritter
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    Da es noch viel Zeit war bis zum morgigen Auftrag entschloss sich Arthas noch ein wenig jagen zu gehen und so machte sich Arthas auf den Weg Richtung Wald. Schon kurz bevor er den Wald erreicht hatte sah Arthas ein Molerat und er dachte:"Ein Molerat? Das schaff ich allemal!"Und so zog Arthas seine Axt und stürmte auf das Molerat zu welches so überrascht war das es nicht den Hauch einer Chance hatte Arthas anzugreifen so konnte Arthas das Tier mit einem einzigen kräftigen Hieb niederstrecken. Arthas dachte:"Das war einfach! Jetzt hab ich wieder Fleisch für 2-3 Tage." Nachdem er 10 Minuten lang tiefer in den Wald gegangen war dachte er: "Da vorne sind Riesenratten... was wolln die hier? Egal, die mach ich fertig" Zu seinem Glück waren es nur zwei Riesenratten aber er schliech sich dennoch mit gezogenen Bogen an und zielte in den Nacken einer Ratte. Er spannte die Sehne und schoss. der Schuss saß und die Ratte rollte tot zur Seite. Die andere Ratte rannte in den Wald hinnein und Arthas dachte:"Feiges Drecksvieh! Aber egal, die Ratten waren hier nicht ohne Grund hier. Mal sehen..."
    Als Arthas zu der toten Ratte hingelaufen war sah er warum sie hier war. Die Leiche eines Banditen lag am Boden. Arthas bückte sich um zu sehen ob der Tote etwas nützliches bei sich hatte. Und tatsächlich fand Arthas einen Bündel mit 50 Pfeilen, 2 Heiltränke, ein Buch mit Kaufbelegen und ein langes dünnes Schwert. Arthas dachte: "Wow! Tolles Schwert und es ist so leicht das man es mit einer Hand führen kann aber leider ist es total stumpf...
    Ich muss das zum Schmied bringen." Und so ging Arthas ohne weitere Zwischenfälle zurück zum Lager.

  2. #34
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    Luz der nach einen langen marsch durch den Wald entlich die Prärie. Nun musste er sich richtung Snepperschlucht halten da sah er einen Man durch das Grass wandern. Luz dachte sich da es sowiso unfarscheinlich ist meine Eltern zu finden kann ich auch kucken gehen was da hinten los ist und so machte er sich auf den weg. Titus lief hinter im her und schnuffelte auf dem boden rum. Luz holte langsam auf konnte den man aber noch nicht erkennen.
    Aber nach einer weile erkannte er ihn es war Tharok Luz lief los und brüllte hey Tharok warte. Er drehte sich erschroken um und starte Luz an. Was machts du hier ? fragte er. Und so erzahlte Luz wiso er hier war....................
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  3. #35
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    "Schön, dann können wir unseren Weg ja gemeinsam fortsetzen!", sagte Tharok, nachdem ihm Luz die Geschichte erzählt hatte. "Aber Tharok, was machst du eigentlich hier?", fragte Luz. Sie gingen durch das hohe Gras. "Schau...", sagte Tharok, "...seit dem die Schlacht vorbei ist, ist das Lager ganz anders...." "Du meinst, weil wir neue Oberhäupter haben?" "Naja, das kann schon sein, auch weil mir das Lager plötzlich so leer erscheint....jetzt hab ich mir gedacht, ich führe den Auftrag von Cor Angar weiter, denn anscheinend wurde dieser total vergessen nach der Schlacht..." "Meinst du das mit dem Erkunden des Hochlandes?" "Ja! Jetzt versuche ich, bis zur Küste vorzustossen und zu schauen, was es dort gibt. Ich interressiere mich sehr für die alte Kultur und jetzt nütze ich die Zeit, bis sich die Wogen geglättet haben, eben für die Erforschung der Inselbewohner vor uns...." "Hast du was dagegen wenn ich mitkomme?" "Nein, nein, dann sind unsere Überlebenschancen wenigstens grösser....", sagte Tharok. Sie marschierten weiter. Die Sonne hatte ihren höchsten Punkt bereits überschritten und wanderte dem Horizont entgegen. Der Himmel war wolkenfrei. Tharok sah nach oben. Über ihnen kreiste ein Falke. Kurz war er weggewesen, jetzt begleitete er sie wieder. Titus bellte. "Jaja, ist ja schon gut Titus, braver Hund! Den bekommst du nicht, der ist zu hoch für dich!", sagte Luz und lachte. Titus hechelte und sah weiterhin in den Himmel. Irgendwann würde er dieses Federvieh schon erwischen.....

    Der Falke blickte nach unten. Der Köter lief kläffend unter ihm her. Mit einer erstaunlichen Leichtigkeit beschleunigte der Raubvogel und schoss über das Land. Den Hund hatte er längst hintersich gelassen, als er sich wieder in Spiralen nach oben schraubte. Er überblickte die Prärie. In der Ferne konnten seine scharfen Augen bereits das Meer erkennen. Unter ihm waren schwarze Mauerreste, die auf einem kleinen Hügel standen. In der Ferne war ein bewaldeter Hügel, auf dem sich ebenfalls Ruinen befanden. Allerdings nicht schwarz sondern eher steinfarben. Ein Prärieteufel schlief unter dem Raubvogel. Es schnarchte laut aus dem Erdloch, das mit Gras ausgepolstert war. Der Falke stieg höher und ließ sich von den in dieser Höhe herrschenden Winden Richtung Küste tragen....

    "Es wird schon dunkel, wir sollten ein Lager aufschlagen!", sagte Luz. Tharok zeigte auf eine Baumgruppe. "Dort werden wir unser Lager aufschlagen, die Bäume geben uns etwas Schutz!" "Da können wir uns vor einem Prärieteufel verstecken!" "Naja, der reißt eher den Baum um und zerfleischt uns halt danach. Also gegen einen Prärieteufel hätten wir keine Chance!" Sie hatten die Bäume erreicht. Es dämmerte bereits und Titus markierte eifrig jeden Baum. Luz und Tharok bereiteten ihr Nachtlager vor. Tharok entzündete ein kleines Feuerchen und briet das Fleisch, das er dem Scavenger abgenommen hatte. Bald schon zog der Duft von frisch gebratenem Fleisch durch die Nacht. Grillen zirpten und die Sterne funkelten. Etwas stürzte aus dem dunklen Himmel auf sie zu......

    Die Fänge ausgestreckt, die Flügel weit von sich gehalten, bremste der Falke seinen Sturzflug. Es beutelte ihn, als er gegen den Luftwiderstand ankämpfen musste. Der Boden kam rasch näher. Sicher landete der Falke auf einem Ast des Baumes, unter dem Tharok und Luz lagen. Titus bellte als er den Falken erkannte. Dieser verkroch sich in das Bauminnere und begann sein Gefieder zu putzen. In der Nacht wurde sein Revier von anderen Tieren beherrscht und so zog er sich über die Nacht zurück. Seine scharfen Augen registrierten noch, wie sein Territorium eingenommen wurde. Dann pflegte er weiter sein Gefieder und begann zu ruhen. Auch Tharok und Luz schliefen noch, einzig und allein Titus war noch wach und überlegte fieberhaft, wie er den Falken denn erwischen konnte. Doch auf den Baum kam er nicht hinauf und so musste er sich mit seinem Stück Fleisch, das er bekommen hatte begnügen und hielt Nachtwache. In der Ferne heulten die Wölfe. Die nachtaktiven Tiere waren bereits unterwegs.....

    //so luz, hoffe des is dir so recht.... //

  4. #36
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    //Super du kannst echt gut schreiben!//

    Als der Morgen graute stand Luz auf Tharok schlief noch. Langsam stieg die Sonne über den Horitzont und alles wurde in ein leicht Rotlicheslicht getaucht
    Titus war über seinen Knochen eingeschlafen und doste jetzt in der Sonne.
    Luz ging ein paar schritte und schaute sich um. Man konnte schon etwas vom Meer sehen ein paar schaumkronen und Wellen. Luz dachte sich er könnte ja mal auf dem Baum klettern dan würde er etwas mehr sehen. Und so machte er sich ans besteigen der Birke an der sie übernachtet hatten.
    Als er auf den dritten Ast war sah er ihn der ferne einen Insel sie war schon ziemlich groß und leuchtete ihn roten licht der Sonne. Da flog ihm plötzlich etwas in sein Gesicht und er fiehl vom Baum und schlug hart auf der erde auf und wurde bewusst los.

    Der Falke wachte plötzlich auf hatte er da nicht etwas gehört. Er blickte auf und sah einen Menschen von gestern auf seinen Baum klettern. Er erschrak und sprang nach vorne direkt ins gesicht des Menschen der schrie und stürtzte vom Baum. Der Falke flog schnell davon und dachte nirgends hat man seine ruhe vor diesen Menschen. Fruher waren es mindestens noch nicht so viele!!!.

    Luz traumte. Er sah wie zwei menschen ein Floss bauten und es aufs wasser legten sie wollten auf die Insel kommen aber wiso? Sie paddelten auf die andere seite und schafften es nur knapp ans land zu kommen.Da horte er wider einen Schrei und wachte auf. Tharok stand über ihm und sagte...........................
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  5. #37
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    //lol luz, du hast da was verdreht, wir waren mitten in der prärie nix mit meer, aber egal ich richts schowieder...//

    Tharok sah Luz in die Augen. "Hey Luz, wach auf! Mann, was träumst du den so?" Tharok schüttelte Luz wach. Dieser stöhnte und ächzte und schlug die Augen auf. Tharok ging wieder zum Lagerfeuer und legte das Fleisch aus dem Feuer. Es war bereits knusprig gebraten und duftete gut. Es war der Morgen des übernächsten Tages. Am letzten Tag waren sie die ganze Zeit marschiert und dann erschöpft an einem Baum zusammengebrochen. Jetzt konnte Tharok erst die Umgebung betrachten.

    In der Nähe rauschte das Meer, und Möven segelten kreischend im Himmel. Tharok biss in die Scavengerkeule und ging durch das Gebüsch. Vor ihm erstreckte sich Sand. Ein Strand. Sanft strichen die Wellen immer wieder über den Sand und an einigen Felsen, die im Wasser verstreut lagen, schäumte die Gischt. Tharok ging näher an das Wasser heran. Meer. Er hatte es geschafft. Er hatte das andere Ufer entdeckt. Die Vegetation unterschied sich vielmehr als von der am Strand des Jägerlagers. Ein vielmehr tropisches Klima herrschte hier. Tharok blickte in um sich. Die Prärie endete sanft im Strand, der sie mit dem Meer verband. Ein nicht allzu breiter Waldgürtel trennte die Beiden und formte zusammen mit dem Strand schöne Buchten aus, in einer von denen auch Tharok zugegen war. Dieser biss in seine Keule und ließ es sich schmecken. Hier gefiel ihm das Land am besten. Es war auch noch zu dieser Jahreszeit schön warm und die Pflanzen hatten noch immer ihre Blüten. Nichts war vom kommenden Herbst zu bemerken. Der Himmel war wolkenfrei und klar und das satte Blau schien hindurch. Es raschelte im Gebüsch. Titus sprang hindurch und stürzte sich in die blauen Fluten. Das Wasser war klar und er konnte bis zum Grund sehen. Titus genoss es. Auch Luz kam hervor. Auch er biss in eine Keule und nahm einen Schluck aus seinem Wasserschlauch. "So lässt es sich leben, nicht wahr Tharok?", sagte er und nahm noch einen herzhaften Biss. Sein Blick fiel auf Titus, der im Wasser herumsprang und Fische zu erhaschen versuchte. Tharok sah auf. Er betrachtete die Landzunge, die sich ins Meer streckte. Die Bucht, in der er und Luz sich befanden, war weit in das Land hineingezogen. Tharok ging zurück und packte seine Sachen zusammen. "Komm Luz, wir gehen die Küste entlang und versuchen, an die richtige Küste zu kommen. Das ist nur eine tief in das Land einschneidende Bucht!" "Ok, Tharok, diese Idee wird Titus sicher auch gefallen, ihm gefällt das Wasser sehr!" Also brachen sie das Lager ab und brachen auf. Tharok löschte noch mit ein bisschen Wasser die Glut des Lagerfeuers und sie gingen weiter.

    Der Wald war beherrscht von den verschiedensten Vogelgesängen und an den Bäumen schlängelten sich Pflanzen empor. Tharok und Luz gingen am Waldrand, nahe dem Strand dahin und Titus wedelte fröhlich hinter ihnen nach. Immerwieder tollte er von seinem Spieltrieb gepackt auf den Strand hinaus und lief durch das Wasser. Dann beutelte er sich und folgte den Beiden wieder.

    Plötzlich verstummten alle Vogelgesänge. Titus hechelte vor sich hin und Tharok und Luz lauschten angespannt. Ein merkwürdiges Gurren und Glucksen war zu hören. Vorsichtig schlichen sich Tharok und Luz durch das Gebüsch. Ein schwarzes Tier stand auf einer Baumwurzel und frass eine Riesenratte. Luz betrachtete es genau. Das Tier ähnelte einem Graslandscavenger, nur war es schwarz und hatte rötliche Augen. Es wahr sowohl Luz als auch Tharok völlig unbekannt. Es hatte ein kleines Horn auf dem Kopf und fast schneeweiße Krallen. Die Kreatur tat sich gerade an dem Kopf einer Riesenratte gütlich und peckte darauf herum. Im allgemeinen war es ein schwarzer Scavenger mit einem Horn auf der Stirn, der gefährlicher aussah als seine Artgenossen der Ebenen. Tharok dachte nach. Irgendwie fiel ihm die ganze Zeit das Wort "Delawyer" ein. "Ich kenne dieses Tier überhaupt nicht. Mir ist aber auch garnichts in die Richtung bekannt!", flüsterte Tharok, "Und da mir die ganze Zeit das Wort "Delawyer" im Kopf herumgeistert, werde ich dieses Tier ab heute als Delawyer bezeichnen!" "Wie du meinst!", hauchte Luz....

    Einige Zeit später....
    "Titus! Mann, Titus, was schleppst du da schon wieder an?", fragte Luz und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Titus kam völlig durchnässt auf ihn zu. Stolz und mit dem Schwanz wedelnd brachte er einen Fisch daher. "Braver Hund, ganz braver Hund. Wem hast du den wieder abgeluchst?", sagte Tharok und kraulte Titus. Dieser ließ den Fisch fallen und ließ sich streicheln. "Na dem Meer hat er ihn abgenommen!", lachte Luz und hob den Fisch auf, "Das gibt wenigstens ein gesundes Mittagessen!" So strebten sie einer Senke entgegen, in der sie lagern konnten. Eine Vertiefung, in der ein alter Baum stand, bot sich dazu wie geschaffen an. Inzwischen waren sie auf offenem Land. Den Wald und die seltsame Kreatur hatten sie längst hintersich gelassen. Nun lehnten sie sich an den Baum und Tharok machte ein Feuerstelle. Titus spielte mit einem Schmetterling und tollte wild um her. Ihm ging auch nie die Energie aus. Luz besah das Land und erfreute sich an dessen Schönheit......

    //so luz wir sind jetzt der Küste relativ nahe, jetzt kannst du dann den Strand beschreiben wenn du willst. Wir befinden uns (galaxys karte funzt grad ned) ein bisschen nördlich an der Westküste der Insel //

  6. #38
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    //Jop mach ich wir sind jetzt also ebend an einen Seitenarm des Meeres gewesen//

    Luz bereitete aus ein paar gefundenen Krautern und Pflanzen eine Suppe und Tharok machte den Fisch. Als sie plötzlich ein rascheln und ein Grunzen hörten. Luz drehte sich um und da stand eine Rotte Wildschweine.
    Titus fing an zu bellen und Tharok zog sein Schwert. Da nahm ein Schwein anlauf und lief auf Tharok zu er wich aus und schlug es in die seite. Das schwein Gruntzte und fiehl um. Die anderen wirkten beengstigt und verschwanden. Wildschweine hab ich ja noch nie auf der Insel gesehen sagte Tharok. Ich auch nicht antwortete Luz. So assen sie und machte sich da nach wider auf den weg. Titus wurde langsam müde ung ging langsam neben ihnen her.
    Da sahen sie etwas um glaubliches da lag doch tatsechlich ein fast noch ganz heiles Schiff am strand. Wow nicht übel das sieht aus als wer das noch benutzbar rief Luz. Da hast du recht stimmte Tharok zu. Titus bellte das Schiff nur an.
    Lass uns hin gehen sagte Luz aber da sprang ein Delawyer auf sie zu und griff sie an..............
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  7. #39
    Meisterspieler Benutzerbild von Morro
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    Man hatte über eine Woche nichts von Dogan gehört. Er is in die Wildnis gegangen um zu trainieren, doch jetzt hatte er sich verlaufen und suchte vergebens den Weg. Er kam an einer Ebene vorbei die im bekannt war, dachte er zumindenst. Doch es war nur Einbildung, er war hier noch nie gewesen, dies merkte er auch nach einiger Zeit. "So kanns nicht weiter gehn, ich brauche Hilfe." In diesem Moment hörte er Schritte auf sich zukommen. "Das darf nicht war sein, so viel Glück, einfach super, äh, oh nein." Es waren keine Menschen, es waren Orks-3 Stück. Dogan lief zur Seite und versteckte sich im Wald hinter einem Baum. Die Orks bemerkten ihn nicht und liefen weiter, aber wohin????
    Egal, er musste so schnell wie möglich zum Jägerlager, wenn noch mehr Orks kommen is er geliefert. Er lief quer durch den Wald ohne eine bestimmte Richtung zu haben. Aber dieses Mal war ihm das Glück wieder hollt, er fand Wolf der auf der Jagd war und der brachte ihn zurück zum Jägerlager. Dort ging er erstmal schlafen...........
    Geändert von das Morrowind (12.9.04 um 21:31 Uhr)

  8. #40
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    ok luz ich post ma

    Tharok zog sein Schwert. Der Delawyer schaute kurz. Er konnte seine Gegner noch nicht richtig einschätzen. Tharok wartete ab. Auch Luz wartete mit gezogener Klinge auf den Angriff des Delawyers. Er stand schräg hinter Tharok, da sich dieser besser den Delawyer vom Leib halten konnte. Die Kreatur stieß einen Laut aus und griff mit dem Horn veraus an. Tharok wich zurück und hieb nach dem Tier. Das lief weiter und rammte Tharok das Horn in den Panzer. Der Panzer hatte eine Delle und Tharok schlug voller Wut darüber stark auf den Kopf des Tieres. Blut spritzte. Die Bewegungen von ihm wurden deutlich langsamer. Luz sprang vor und stach mit seinem Schwert zu. Der Delawyer hieb mit den Krallen nach ihm und brach daraufhin zusammen. Tharok hatte ebenfalls mit seinem Schwert in das Tier gestochen. Der Delawyer war tod und der Weg zum Schiff frei. Luz und Tharok wollten schon losziehen, doch Titus streikte. Erst nach langem Hin und Her erkannten Tharok und Luz warum. Im Schiffsinneren, schwach zu erkennen stand ein Skelett. Mit einem Enterschwert. Wahrscheinlich die Untote Besatzung. "Lieber nicht! Gegen den haben wir keine Chance. Wer weiss, was da noch so alles drin ist!", sagte Tharok und ging wieder. Auch Luz sah ein, dass sie keine Chance hatten. Sie gingen am Strand weiter. Das Wetter war schön und eine Briese Seewind strich um Tharoks Ohren.....
    Geändert von Miliz (11.9.04 um 21:14 Uhr)

  9. #41
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    //Um das Schiff kümmere ich mich irgendwan noch//

    Luz und Tharok machten sich auf den weg zur Inselspietze. Sie liefen durch einen abwegslungs reiche Landschaft Wälder und Steppen. Als sie in der ferne rauch sahen. Stop siest du das da vornefragte Tharok. Ja rauch antwortete Luz.
    Wir sollten uns das mal ankucken oder? sagte Luz.
    Naturlich!sagte Tharok und so schlichen sie los.
    Als sie sehr nah waren konnten sie stimmen fernemen. Das sind menschen sagte Luz. Die frage ist nur welche antwortete Tharok. Da Bellte Titus plötzlich. Scheiße sagte Luz aber da standen schon drei Schwerbefafnete vor ihnen. Was wollt ihr! sagte der Kleinste der drei. Wir sahen hir Feuer und wollten kucken was da los ist antwortete Luz.
    Wo her kommt ihr!sagte der Großte von ihnen.
    Wir sind vom Platu-Lager ein lager was in den Bergen liegt.Was hier gibts noch mehr Menschen wir dachten die insel wer fast verlassenrief der einen überascht. konnt ihr uns sagen wie wir da hin kommen?fragte der eine. Da sagte Tharok seid ihr den auch nicht auf streit aus? Nein wir wollen nur entlich mal wider Menschen sehen!Dan denke ich das es in ordnung ist sagte Tharok und erklarte den Wanderern wie sie zum Lager kommen........................
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  10. #42
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    //k, luz ich komm super idee, jetzt kaufen wir uns des schiff //

    ja wart ma luz, du weisst warum, gibts wichtigeres....
    Geändert von Miliz (12.9.04 um 12:56 Uhr)

  11. #43
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    Role ging vor. Das scheint mir nicht sehr Erholend dachte Ingar. Dann sah er Scavenger spuren vor sich. Er grinste hier konnte wohl niemand spuren lesen denn sie beachteten es net. Er zog sein Beil. Hey was willst du damit fragte Role. Ingar sah ein Goblin der auf Role von hinten losrannte. Nun rannte Ingar auf Role los wer würde wohl früher da sein dachte Ingar grinsend. Oh scheißte Role sprang zur seite. Ingar rannte weiter und haute den Goblin den Kopf ab. Hey du Feigling spring doch net bei jeden kleine Goblin weg! Ingar lachte auch Tekla und Blank konnten ihr lachen net Ferkleifen. Das ist wirklich erholend sagte Ingar und nahm nochmal sein Beil um den Scavenger den er hinter einen Baum entdeckt hatte zu erlegen. ER tötete auch ihn. Ihr könnt wohl alle keine Spuren lesen! Also Ich würd sagen wir folgen erstmal alle mir! Tekla schüttelte den Kopf. Role stand verdattert auf. Dich krieg ich noch die machen mich Fertig aber die haben nur Glück! Nein Köpfchen flüsterte Ingar zu ihn. Was woher wusste er? Na warte! Irgentwann bist auch du in einer Blöden situation du kleiner taugenichts Ingar hob die Hand um der Gruppe zu deuten das sie stehen bleiben sollen. Alle blieben stehn ausser Role der stampfte wütend gegen Ingars erhobne hand! HEY was sol das? Bist du warnsening schlägst mich du kleines! Hey keine Aufregung und jetzt sei leise da ist eine Gruppe Morlerats! Naund die machen wir doch so fertig hier! Role nahm sein Bogen und lief da hin wo Ingar hingezeigt hat. Is der doof! sagte Ingar. und rannte los . Doch schon schoss ein Pfeil von Role auf ein Molerat. Alle erschraken und rannten weg. Role schoss noch ein ab. Bist du so doof? Hääten wir sie eingekreist hätten wir jetzt alle nun haben wir nur 2! Role wurde Rot vor Wut.
    ...
    // rest könnt ihr schreiben
    Geändert von Mainclain (12.9.04 um 14:55 Uhr)

  12. #44
    GESPERRT Benutzerbild von kleiner-toaster
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    Sie waren ungefähr 100 Meter von dem Lager entfernt und schon waren einige Wilde Tiere hier. Sie gingen weiter. bald trafen sie auf eine Horde scavenger's. Diesmal umkreiste die Jägergruppe die Monster. Alle die mit dem Bogen umgehen konnten schossen. Tekla konnte sofort 3 Tiere erlegen. Er hatte einen neuen Trick gefunden wie man noch besser zielen konnte (Bogen +5LP). Sie nahmen dieTiere aus und gingen dann weiter. Lasst mich mal vorgehen. Wie du willst. Tekla ging vorraus, er hatte ein Fußabdruck gefunden hey Ingar was...ARGH... Ein Lurker hatte Tekla umgerannt. Sofort zog Rolen sein Schwert und schlitzte dem Tier die Kehle auf. Was passiert Tekla? ja, du hast doch was drauf, das ist passiert...hehehehe Das brauchst du mich nicht zu sagen. Ansonsten alles ok? Villeicht solltest du besser zurück gehen. Ja, wir kommen auch ohne dich zurecht, keine Angst. Tekla stimmte zu Ihr habt Recht. Ich sollte zurück gehen. Kann mir einer helfen? Einer der auszubildenden Jäger sagte Ja, ich habe sowieso noch etwas zu erledigen! Komm hoch. Er nahm Tekla auf den Rücken Gute Besserung! Wünschte ihm Rolen. Du bsit doch kein so schlechter Kerl. Musste Ingar eingestehen. Naja.... Tekla war schon bald am Lager angekommen. Ich danke dir! Keine Uhrsache!

    //Öhhhmmm...es gibt da einen bestimmten grund wieso ich wieder weg bin...^^//

  13. #45
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    nachdem tekla weg war gingen die anderen unter ingars führung weiter.sie sahen wie paar scavenger sich am see herumtollendiesmal bitte ein wenig vorsicht,jaa??es könnte schwierig werden..sie zu umzingeln für dich schwierigsprach Role und lief langsam auf die scavenger zu ,während ein anderer jäger sich von hinten anpirscht.plötzlich kammen ein paar lurker aus dem see und attackierten den anderen jäger der sofort hinfiehl
    die scavenger griffen nun auch Role an der seine waffe zog.die anderen jäger stürmten sofort zur hilfeund tötenten die die lurker und die scavenger
    alle tot.. seid ihr alle noch in ordnung? alle jäger ging es noch gut.ausser role und
    dem anderen jägerder ist tot..den haben die lurker das blut aus den adern geprüglt.. danach schauten alle zu Role der blut verschmiert am boden liegt..ROLE..stirb nicht.......
    welcher depp hat den eigentlich zum jäger gemacht.. schön das du dich so von ihm verabschiedest. ein jäger versuchte Role zu heilen,während blank die onster ausnimmt

  14. #46
    GESPERRT Benutzerbild von kleiner-toaster
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    Plötzlich kam Tekla aus dem Wald zu ihnen. Hi Leute. Hey Role, was hast du denn gemacht? Scheisse, der eine ist doch nicht etwa tot? Doch das ist er und Role...sag mal was hast du da eigentlich für eine Rütung an? Role standt auf und ging zu Tekla Herzlichen Glückwunsch! Blank verstandt nun nicht mehr Ähhh....kann mir mal einer sagen was hier los ist? Bist du etwa befördert worden? genau das bin ich! Sagte Tekla voller Stolz Wow, du bist nun ein Auszubildender Jäger!? naja, dafür hast du auch lange gearbeitet! Muss man dir schon gönenn! Find ich auch! Aber nun lasst uns weiterziehen, aber vorher noch den armen Mann begraben. Der Mann wurde beärdigt und sie gingen weiter. Einer der Auszubildenden Jäger hatte sich bisher im Hintergrund gehalten dann kam er vor. lasst mich mal führen, ich bin zimmlich gut. Du kannst Spuren lesen? Role lachte ich habe noch nie einen gesehen der so gut ist wie er! Sofort fand der Mann eine Spur. hmm....2 Lurker die Goblins jagen, 6 Goblins! 7! Fügte Ingar hinzu und zeigte auf eine Spur ungefähr 2 Meter entfehrtn von den anderen. Hey, du bist zimmlich gut!
    Sie gingen wenige Schritte weiter, da sahen sie die Lurker wie sie die Goblins töteten und ihr Fleisch frassen.

  15. #47
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    Sie gingen weiter in den WAld hinein. Ingar wurde es immer wieder schaurig wenn er etwas hörte. Aber die ganze Gruppe war sehr nervös nur Tekla schien noch immer sehr stolz auf sich zu sein und bemerkte gar nicht die unruhe. Wir sollten hier eine Rast einlegen sagte Role. OK schlagen wir ein Lager auf. Nach einiger Zeit war das Lager fertig. So stellt eine Wache auf. Wer will als erstes? Ich sagte einer der Jäger. Ingar setzte sich ans Feuer und nahm ein Pergament. Hey was machst du da? fragte Role. Ingar schaute auf Ich zeichne mir ein plan von mein Haus ich möchte mir eine Trainigsanlage aufbauen dieich auch verstecken kann wenn ich besuch hab! Das hört sich richtig cool an! meinte Role und guckte auf dem Pergament blatt. Hey danach hast du ja ein riesieges Haus! Ja war eine sehr großes und bieleiges Haus! Ich brauch nicht einmal die Helfte davon! Vorallem weil ich nur einmal am Tag drin bin und dass is um zu pennen außer natürlich wenn ich auf Jagt bin dann kein Mal! Ahh was soll das bedeuten? Das sind die Fallen Dort soll sich eine Luck öfnen und ein Schwert runterkommen den ich dan abwehren muss! Ah interessant und das? Das soll eine Bogenfalle sein ich weiss nur nicht wie ich den Bogen spannen sol! Ah das is doch gefährlich oder Nein das sind nur kleine Kinderbögen damit kann man niemanden Ferletzten aber das reicht ja schon! Ahh ich grill mir ein Fleisch willst du auch eins? Ja gerne danke. Role nahm 2 Fleischstücke und grillte sie. Ingar legte sich früh schlafen. Er hatte wieder ein Alptraum von seine Eltern und sein Bruder. Er wachte mitten in der nacht auf schweiß nass. DAs hat doch Irgentetwas zu bedeuten... Doch bevor er weiter denken konnte schlief er wieder ein.

  16. #48
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    4.232
    "Hey, wartet noch!", rief Tharok ihnen nach. Die Männer drehten sich um. "Dort drüben ist ein Schiffswrack. Es ist erstaunlich intakt, aber es wird von Skeletten bewacht! Es sind sicher schön viele Dinge darin, habt ihr Lust, eure Ausrüstung ein bisschen aufzustocken?", fragte Tharok die Männer. "Ja klar, wir sind dabei! Unsere Ausrüstung ist sowieso schon abgenutzt. Und in Schiffswracks gibt es immer was zu holen!"

    So gingen die fünf zu dem Wrack zurück. Als sie das Loch betraten, dass den allgemeinen Eingang präsentierte, griff sie dass Skelett an. "Männer! Waffen ziehen!", schrie ein Krieger. Das Skelett schlug sich wacker, aber es konnte sich auch immer nur einem, maximal zweien zuwenden, ohne sofort draufzugehen. Doch der dritte Krieger und Tharok zerlegten den Knochenmann, das er jeden Knochen einzeln nummerieren musste, um sich wieder zusammenzubauen. Die Gruppe betrat durch eine Luke einen Raum, wo drei Skelette standen und auch sogleich ihre Waffen zogen. "Zurück! Hinter die Luke! Da kann immer nur einer durch!", so konnten die Skelette ihre Zahl nicht ausnutzen und höchstens zwei konnten kämpfen, gegen zwei. Die Krieger waren besser ausgerüstet und trainiert und kämpften. Als das erste Skelett zerbrach, ließ sich ein Krieger zurückfallen und Tharok musste übernehmen. Es war ein Skelettkrieger und Tharok steckte sogleich einen Treffer ein. Sein Schwertarm war verwundet. Verbissen kämpfte Tharok weiter und hieb immer wieder nach dem Kopf des Gegners. Der parierte und Tharok konnte keine raumhungrigen Kombinationen ausführen und musste auf das Standartrepertoire zurückgreifen. Jetzt machte sich der Einhänder bezahlt. Durch den Platzmangel konnte auch das Skelett wenig machen, und Tharoks Waffe wirbelte geschickt am Zweihänder vorbei und brachte der Hüfte des Skelettkriegers einen Riss bei. Tharok sah, dass er nur schnell sein musste, da das Skelett seine Waffenstärke nicht ausspielen konnte. Immer wieder schlug Tharok zweihändig auf seinen Gegner ein. Das Skelett wich kurz zurück und hieb nach Tharok. Der hatte seine Deckung gröblich vernachlässigt und hatte über seiner Brustpanzerung einen lange Delle. Gottseidank konnte der Skelettkrieger nicht viel Schwung holen und Tharoks Rüstung dämpfte zumindestens den Schlag. Tharok ließ geschickt seine Klinge wirbeln und konnte aber fast vollen Schwung holen. Er schlug mit voller Kraft gegen die Kreuzwirbel seines Gegners. Diese brachen und das Skelett zerfiel. Tharok hatte mit Glück und Geländevorteil einen Skelettkrieger bezwungen. Allerdings war er verletzt. Nebenan wurde das letzte Skelett zerlegt. Tharok konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Luz gab ihm sofort Kräuter und Tharok erfing sich wieder. Alle versorgten ihre Wunden und betrachteten den Raum nun genauer. Es war einmal der Lagerraum des Schiffes gewesen und überall lagen Kisten herum. Tharok öffnete eine. Es waren zwei Heiltränke darin und ein Säckchen mit 500 Gold. Brüderlich teilten sie und jeder erhielt 100 Goldstücke. Tharok hieb mit seinem Schwert nach einer anderen Kiste. Sie war sehr massiv und hatte ein Schloss. Tharok sah auf den Boden. Die Skelette hatten nichts dabei. Kein Schlüssel in Sicht. Die Mannen durchsuchten noch alle Kisten und erbeuteten noch: Ein grobes Breitschwert (45 Schaden), eine Flasche Milch, ein silberner Ring und eine Zange. Tharok ging wieder aus dem Raum.

    Die Gruppe durchsuchte noch das weiter Schiff nach Gegnern, wurde jedoch nicht mehr fündig. Tharok betrat eine kleine Kabine. Sie war mit Teppichen ausgekleidet und Tharok stach sofort eine kleine Schatulle im Auge. Er machte sie auf und fand ein Diamantenarmreif, eine Goldkette, zwei Goldringe, ein Säckchen mit 150 Gold und einen Schlüssel. Luz nahm sich das Gold, Tharok den Schlüssel und die drei Krieger teilten sich die Wertgegenstände auf.

    Triumphierend ging Tharok in den Lagerraum und sperrte die Truhe auf. Hinter den Mannen beschwörte sich ein Knochendiener in der Luke. Er griff sofort Luz an. Dieser parierte sogut er konnte und bekam Unterstützung von einem Krieger. Der Knochendiener hieb nach Luz und verletzte ihn. Dann zersprang er in alle Einzelteile. Tharok sah in die Kiste. Es war sein Eigentum, egal was sich darin befand, weil er der Schlüsselbesitzer war.

    Tharok zog ein langes Ding heraus, es war in Samt eingewickelt. Daneben lag ein Buch. Tharok wickelte vorsichtig das Tuch aus. Eine nachtschwarze Klinge kam zum Vorstein. Sie war länger als Tharoks Schlachtschwert und hatte ein Parierstange, die einen Drachen darstellte. In das Parierkreuz war ein himmelblauer Stein eingearbeitet. Tharoks Augen glitzerten. Das Schwert war sauber gearbeitet, ein erfahrener Schmied hatte es einmal hergestellt. Die Klinge war schartenfrei und reflektierte kein Licht. Tharok sah sie an. Das Material war ihm völlig unbekannt. Die Klinge war scharf geschliffen und die Spitze eher länglich. Der Griff war rauh, da er viele gekreuzte Rillen hatte. Tharok schwang die Klinge durch die Luft. Einwandfrei lag sie in seiner Hand und ließ sich leicht führen. Dann wickelte das Schwert wieder in das Samttuch und verstaute es seitlich unter seiner Rüstung. Dann betrachtete er das Buch. Es war gänzlich in alter Sprache geschrieben und sauber in Leder gebunden. Einmal. Jetzt war es abgewetzt und staubig, es lag wahrscheinlich schon länger in dieser Kiste rum. Tharok steckte den Wälzer ein - er konnte ihn sowieso nicht lesen. Da fiel ihm noch ein kleiner Ring auf, der auch noch in der Truhe lag. Er war ebenfalls Schwarz, nur mit einer längsgeführten Rille verziert und hatte sechs Kerben. Auch er reflektierte kein Licht. Tharok steckte ihn ebenfalls ein. Er wollte gehen, als er sah, dass Luz eine weitere Kiste geöffnet hatte. Es war eine kleine Box, in der Stroh lag. Luz zog ein Flasche heraus. Sie hatte einen Kronkorken und war mit einem Wachssiegel versiegelt. Dann kramte er ihm Stroh herum. Ein Lächeln zog sich über sein Gesicht, als er eine lange Klinge heraus zog. Sie war lang und sehr flach. Tharok begutachtete sie. Er prüfte die Klinge und sah, wie sie sich rot färbte. Sein Finger hatte einen Schnitt und die Klinge einen Schneid. Luz hieb prüfend durch die Luft. Fast kein Luftwiederstand. Zufrieden steckte er sie weg. Die Gruppe verließ das Schiffswrack wieder.

    //so ich hoff des war alles regelkonform, wenn ned, dann sagt es mir halt.
    also:
    Tharok: +Schwarzes Schwert [nicht identifiziert] +schwarzer Ring [nicht identifiziert] +altes in Leder gebundenes Buch [nicht identifiziert]
    Luz: +Säckchen mit 150 Gold +eine Flasche edler Bordwein +eine schmale Blitzklinge (38 Schaden), eine Flasche Milch

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