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Thema: Die Wildnis (außerhalb der Lager)

  1. #209
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Luz durch bohrte mit seinem Schwert einen Banditen und stürmte sofort weiter zum nächsten. Es war ein Gemetzel keine Schlacht, die Banditen fielen über Wehrlose her und töteten alles was ihnen in den Weg kam.

    Luz machte sich auf den Weg zu den Flüchtlingen, die Fronten konnten auch von den Gardisten, Jägern und Paladinen gehalten werden. Jedoch die Alten und Jungen brauchten seine Hilfe. Er streckte während des Laufens einen Banditen nieder und stand schon bald an der Furt. Er konnte sehen das die Nachhut beinahe ganz niedergestreckt war, die Menschen wurden schon in die Furt getrieben. Da sah Luz etwas im Wasser, es war Arelis. Er wartete so schnell er konnte durchs Wasser und Kniete sich nieder. Arelis ist alles in Ordnung!, fragte Luz bestürzt. Bitte, lass mich....die Flüchtlinge brauchen dich......, er spuckte etwas blut und keuchte, du musst sie über die Furt bringen bitte.... ernut keuchte Arelis. Trotzdem werde ich keinen Gefährten sterben lassen, ich ziehe dich aufs Land, dort können sich dann die Heiler um dich kümmern, basta, sagte Luz und riss Arelis mit einem ruck auf seine Schulter.
    Es dauerte bestimmt 1 min bis er auf der anderen Seite war, wo er Arelis sanft ablegte und sich sofort auf dem Weg machte um den Flüchtlingen zu helfen. Da sah er Tharok mit den Flüchtlingen auf die Furt zu rennen. Hinter ihnen waren ein Dutzend Banditen. Da kam plötzlich Cedric mit zwei Magiern und 10 Paladinen. Der Späher den Luz geschickt hatte musste den Lagerführern von der Lage der Nachhut berichtet haben. In wenigen Sekunden waren sie bei den Flüchtlingen und stellten sich den Banditen gegenüber, Tharok schloss sich ihnen an. Die Banditen, nun sichtlich verunsichert zögerten einen kleinen Moment, doch würde plötzlich ein Magier von einem Pfeil der Heckenschützen Niedergerissen. Sofort stürmten die Banditen mit neuen Kampfes Mut auf die Paladine los. Luz konnten den ersten Banditen noch durch glück im laufen aufspießen, doch der folgende war eine war Kampfmaschine mit einer Zweischneidigen Kriegsaxt. Den ersten schlag ging Luz mit einem einfach Sprung aus dem weg, doch den folgenden musste er Parieren und kam so in arge Bedrängnis. Doch im letzten Moment wich er den dritten mächtigen Schlag aus und konnte mit einen Schwung seines Langschwertes Cirrus, die ungepanzerte Schulter des Banditen treffen. Dieser ließ vor schmerz die Axt los und Luz durchbohrte ihn mit einen Stich. In diesem Moment wurde ein Paladin der neben Luz gekämpft hatte von einem Pfeil durchbohrt und ging zu boden. Irgendjemand musste etwas gegen diese Heckenschützen unternehmen.............


    //Das ist das Stichwort für Dunken und Merydor!!!!//
    Geändert von LUZ LUZEN (14.9.05 um 16:52 Uhr)
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  2. #210
    Elite-Spieler Benutzerbild von Xobat
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    Also erst nochma wie ich gefunden werde:

    Wer bist du? Xobat hatte gesehen wie diese Männer gegen Orks kämpften... Sag schon, wer bist du? Ähm... ich bin Xobat!
    (seufzt) Glaubst du das hilft mir? Was machst du hier?
    Seit die Orks solche Probleme bereiten ist niemand mehr ins Lager gekommen!
    Warum kommst du gerade jetzt?
    Ähm... ich habe nicht gewusst, dass die Orks hier so aufständisch sind! Normalerweise lassen sie die Menschen ja in Ruhe... Ja normalerweise! (lacht finster) Wir haben hier aber ein paar ganz spezielle!
    Und wenn du jetzt kneifen willst muss ich dich enttäuschen: Die Orks kontrollieren seit heute auch noch den Eingang! Wie bist du überhaupt hergekommen?
    Ich kam heute Nacht hier an und lief dann nur den Weg durch den Wald entlang. Und ich kneife ganz bestimmt nicht! Könnt ihr zufällig noch jemanden gebrauchen?
    Aber immer! Wir wollen, da das Plateulager ja auch von Orks belagert ist... WAS? Ja... Auf jeden Fall wollen wir jetzt diesen Transport in das Jägerlager bringen! Kannst du überhaupt mit einem Schwert umgehen? Naja... ich bin schon ganz gut...
    Naja wenisgtens etwas... du kannst entweder in der Nachhut mitgehen oder bei den Flüchtlingen bleiben! Wo willst ud hin? Geht vorn auch? Ha DU willst vorn sein??? Naja von mir aus... Ok, dann lass uns gehen...

    So und jetzt der Kampf:

    Xobat kämpfte und kämpfte... Er konnte zwar nicht so gut wie die anderen mit dem Schwert umgehen aber er konnte die Aufmerksamkeit der Banditen erregen, indem er ihnen wüste Beschimpfungen entgegen rief. Und diese Art von Menschen reagierte ja bekanntlich seeeehr zornig auf so etwas...
    Aber das hatte einen Nachteil: Als Köder zu dienen war eben nicht ganz ungefährlich und so kam er immer wieder in brenzlige Situationen.
    Als er gerade einen Schlag eines heranstürmenden Banditen parierte, war auf einmal niemand da, der ihm wie schon so oft aus dieser Situation herausgeholfen hatte... Wieder musste er einen Schlag parieren, diesmal musste er aber alle beide Hände hernehmen und nach oben ziehen, und war nun unten völlig ungeschützt, da er nur eine einfache Kleidung anhatte...
    Der Bandit erkannte die Chance und rammte den Knauf seines Schwerts in Xobats Bauch. Da Xobat nun kurz keine Luft mehr hatte, stieß der Bandit Xobat in den linken Arm. Xobat hatte nun nur noch einen Arm zu kämpfen und unendlicher Schmerz durchfüllte ihn. Als der Bandit zum tödlichen Stoß ansetzte nahm Xobat noch einmal seine ganze Kraft zusammen und durchbohrte den Feind. Verschwommen sah er noch jemanden über sich beugen... Dieser Jemand flößte Xobat etwas gutes ein...
    Geändert von Xobat (15.9.05 um 16:45 Uhr)

  3. #211
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    Hauptstorypost

    Zusammen mit den Paladinen konnten die Magier ihre Kräfte super ausleben. Cedric hatte einen großteil seiner Kräfte schon mit Zaubern wie Feuerball und -lanze verbraucht, doch das war nur ein Zeichen davon, dass sie mit den Paladinen gut koorperieren konnten. Hier gab es keine Gildenrivalität mehr- das hier war Krieg.
    Die Heckenschützen bereiteten ihnen Probleme. Das Anzünden der Baumwipfel hatte zwar etwas gebracht, aber keine Lösung des Problems. Es waren wohl noch wo anders welche postiert. Hoffentlich würde der Trupp, der über die Furt gelaufen war, etwas ausrichten können. Für Cedric zählte gerade nur das Leben aller Bewohner des Plateaus.

    to be continued
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  4. #212
    Mitspieler Benutzerbild von |>>!n0x!<<|
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    Nun zu mir:

    Mirgo streifte allein durch die Trampelpfade die sich durch den dunklen Wald schlängelten und hörte ein lautes Mähen weit entfernt von ihm.Da er auf dem Weg zum Plateaulager war und ihm langweilig war ging er dem seltsamen Geräusch nach.Doch als er der Kreuzung an der ein lodernes Licht zu seien schien und lautes Gelächter zu hören war näher kam hörte er ein Geräusch im Unterholz als ihm auch schon ein Jäger eine Klinge an die Kehle hielt.Wer bist du?I..Ich bin Mirgo,aus dem Plateaulager.Das Gelächter wurde plötzlich lauter und der Jäger nahm sein Wolfsmesser wieder von der Kehle.Du musst mir helfen,die Streuner dort haben mein Schaf gestohlen und es getötet.Du musst dich langsam heranpirschen und ich werde aus sicherer Entfernung mit dem Bogen aus sie schießen.Mirgo stimmte zu und sie starteten die Aktion.Als Mirgo nahe genug an den Streunern war stand er auf,zog sein Schwert und rammte es mit voller Wucht in einen der Streuner.Im gleichen Moment drehten sich die drei anderen Streuner um,zogen ihre Degen und rannten mit entsetztem Gesicht auf ihn zu.Ein Pfeil des Jägers traf einen Banditen im Oberschenkel der direkt zu Boden fiel.Als Mirgo das sah fuhr ihm ein Schmerz durch eines seiner Beine denn ein Streuner stach ihn in sein Bein.Ein zweiter Stich des Streuners traf ihn in der Höhe der Hüfte.Er machte noch einen letzten Schlag in Richtung des Streuners der dadurch eine große Streifwunde am Bauch bekam und fiel schließlich zu Boden.Er war so voller Schmerz das seine Augen sich langsam schlossen doch es prägte sich ein letztes Bild der Augen des toten am Boden liegendem Streuners ein...

    Als Mirgo durch ein leichtes zwirbeln auf der linken Wange seine Augen öffnete sah er direkt Baumspitzen und einen blau-weißen Himmel über sich und er dachte an sein warmes Zuhause und seinen Vater.

    to be continued
    Geändert von |>>!n0x!<<| (16.9.05 um 07:54 Uhr)
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  5. #213
    Profi-Spieler Benutzerbild von $coot3r
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    Laute Stimmen hallten durch den Wald und schnelle Schritte kamen in ihre Richtung. Der andere Bandit ging wenige Sekunden später durch einen Schuss in die Bauchgegend zu Boden. Die 3 anderen Jäger standen ganz in ihrer Nähe , jeder von einem Baum gedeckt. Es war schwer auszumachen doch anscheinend kamen 3 der noch übrig gebliebenen Banditen von vorne gestürmt. Merydor nickte Dunken zu und der deutet den Jägern auf ein Zeichen zu warten. Die Schritte kamen immer näher , immer näher und dann plötzlich war Stille. Nur das Kampfgetöse war noch zu hören , doch kein Geräusch der Banditen. Warscheinlich standen sie nur wenige Meter entfernt und warteten auf Geräusche. Sie mussten es wagen ... Dunken hab den Jägern das Zeichen und alle 5 kamen mit angelegten Pfeilen aus der Deckung. Nur 10 Meter Vor ihnen standen 4 Banditen, ide viel zu perplex waren um in Deckung zu gehen. Nur 2 überlebten das erste Pfeilfeuer. Die anderen 2 zogen ihre Schwerter und rannten geduckt in Richtung Dunken und Merydor . Schwerter wurden gezogen und obwohl sie im Nahkampf hoffnungslos unterlegen waren stellten sie sich den Banditen entgegen . Gerade als der erste zum Schlag ausholen wollte , durchbohrte ihn ein Pfeil der Jäger und er ging im Sprung zu Boden. Der andere Bandite Schlug mit voller Wucht auf das Schwert von Dunken ... Die Kraft war zu stark. Es fiel ihm aus der Hand und er stürzte nach hinten auf den Boden. Der Bandite wollte ihm gerade den Rest geben als Merydor dazwischen trat und sich ihm entgegenstellte. Dieser konnte ihm auch nicht lange standhalten , doch es war Ablenkung genug. Dunken konnte sein Schwert vom Boden aufheben und es dem Banditen in den Rücken stechen . Ein ohrenbetäubender schmerzensschrei zeriss die Luft , doch der Bandit war eine wahre Kampfmaschine , er nahm noch einmal alles zusammen , drehte sich um und hohlte zum Schlag gegen Dunken aus als abermals ein Pfeil der Jäger in die rechte Schulter des Banditn einschlug , worauf dieser sein Schwert fallen lies und endgültig zu Boden ging. 4 waren besiegt , doch von dem letzten keine Spur.
    Doch die Antwort kam wenige Sekunden später hinter den Jägern aus dem Gebüsch gesprungen. Die Jäger waren zwar in der Überzahl , jedoch trotzdem total überrascht , und so gelang es ihm , noch bevor die Jäger ihre Sschwerter gezogen hatten , schon dem ersten sein Schwert in den Bauch zu rammen. Doch die anderen Jäger waren schnell genug , und auch geschult im Umgang mit dem Schwert. Sie konnten ihn solange in Schach halten bis 2 Pfeile , geschossen von Dunken und Merydor , sich beide in die Brust des Banditen bohrten. Sie hatten es zwar geschaft doch noch immer saßen wer weiß wie viel Banditen auf den Bäumen und belagterten ihre Freunde. Doch dann geschah etwas unvorhersehbahres , an das keiner mehr gedacht hätte. Einer der Feuerbälle des Feuermagiers flog direkt in den Baum in dem Die Banditen saßen . Das Laub am Baum war schon relativ trocken , und so entzündete sich der Baum nach wenigen Sekunden. 6 Heckenschützen konnten noch von dem Baum springen , bevor sie von Feuer umschlossen wurden , die anderen verbrannten eingeschlossen von den Flammen , in der Baumkrone des Baumes...


    // passt das so ? kA .. ich essj etzt erstma mach nacher eventuell noch weida /
    Geändert von $coot3r (15.9.05 um 20:28 Uhr)
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    In, my, self righteous suicide,
    I, cry, when angels deserve to die, Die,~

    SOAD~Toxicity~Chop Suey



  6. #214
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Schreie und Waffenlärm rißen ihn aus seinem Dämmerzustand.
    Arelis lag am Ufer der Furth, zwischen einigen Büschen. Wer hatte ihn aus dem Wasser gezogen? Nach kurzer Zeit erinnerte er sich an Luz und mit den Erinnerungen, kamen auch die grausamen Schmerzen wieder. Seine Sicht war verschwommen, doch wußte er, dass er bald sterben würde.
    Die Wunde war tief, aber nicht tödlich. Nur sein Blutverlußt lies ihn langsam dahin sichen. Arelis versuchte sich auf zu setzen, doch griff er in etwas heißes. Der Schmerz der Verbrennung klärte seinen Verstand sofort und er spürte die Hitze neben sich.
    Ein Baum in seiner Nähe brannte und seine Hand hatte in die glühende Dolchklinge eines toten Scharfschützen gegriffen. Er hatte keine Wahl, so oder so. Arelis griff nach dem Dolch und drückte die glühende Klinge in seine stark blutende Wunde. Der Schmerz war grausam und lies ihn aufschreien.
    Sein letzter Gedanke, bevor er wieder das Bewußtsein verlor, war: Wenigstens konnte er nicht mehr verbluten, doch durch Mayas Verlust, wäre es vielleicht besser gewesen.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  7. #215
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    Ein Jäger hatte ihm eine Essenz der Heilung eingeflößt und schlug ihm nun einige male gegen seine Wangen damit er aufwachte.Mirgo sah um sich nur Waldboden den n die Jäger hatten ihn in ein kleines nahegelegenes Lager gebracht.Doch einer der fremden Jäger fehlte.Wo ist der fehlende Jäger?,fragte Mirgo voller entsetzen.
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  8. #216
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Hauptstoryleitpost

    Die Schlacht war ausgeglichen und keine der Fronten konnten einen Vorteil erringen.
    Was die Banditen mit Brutalität gaben, machten die Jäger und Plateaurianer mit Finesse wieder wett.
    Unzählige Tote füllten das Flussbett der Furth und ihr Wasser war rot gefärbt.
    Plötzlich erschallte der Ruf eines Horns in der Luft und das Feuer der Scharfschützen verebbte.
    Die Flüchtlinge waren in der Mitte der Furth zusammen gepfercht und die Truppen der Jäger und Plateaurianer, verteidigten sie unerbittlich.
    Mit einem Mal brach der Angriff ab. Die Banditen beachteten ihre Gegner nicht mehr und stürmten in Richtung Jägerlager.
    Nur noch das wimmern und stöhnen der Verletzten, lag über der Furth.
    Ahnungslos und völlig überrascht, hielten die Krieger und Magier weiter ihre Stellung, doch gab es keine Gegner mehr.
    Warum stürmte der Feind restlos zum Jägerlager?
    Diese Frage sollte bald eine Antwort bekommen, als die ersten Flüchtlinge durch die Tore des Jägerlagers ströhmten.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




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  9. #217
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Hauptstorypost-Leitpost Befehle

    Lord Hagen kam auf Tharok zu und erteilte nun auch ihm Befehle.
    Du wirst auf dem schnellsten Wege ins Tal gehen und dafür sorgen, das alles wie geplant läuft. Oberste Priorität, hat der Wiederaufbau der Zysterne, um für ausreichend Wasser zu sorgen. Da du der Torwächter bist, wirst du dafür sorgen das im Nodteil des Tals Barrikaden und ein massives Tor, errichtet werden. Es wird allein in deiner Verantwortung liegen, dass es sicher und funktionstüchtig ist. Ich gebe dir alle Handwerker mit, die arbeiten können. Desweiteren wird dich der Baumeister Luz Luzen begleiten, der dafür sorgt, das nicht alles wieder zusammen bricht. 20 Gardisten werden dir helfen, das Tal zu sichern. Meister Vatras wird euch führen. Turael wird dir zur Hand und Meister Cedric, wird die Sicherheit erhöhen. Desweiteren sorgst du dafür, das Nahrung eingelagert und haltbar gemacht wird. Notunterkünfte und eine Krankenhalle sind ein zu richten.

    Das sind die Befehle für Tharok, Turael, Cedric, Luz und die beiden Neuen, wenn sie wollen.

    Zur selben Zeit, erreichte Lee seine Mannen. Er wählte 20 seiner besten Jäger aus. Darunter Dunken, Stom und wer noch jagen kann.
    Männer, eure Befehle sind wie folgt. Ihr werden jagen was das Zeug hält. Da unten wird es von Scavengern, Molerats, Riesenratten und Wölfen nur so wimmeln. Die Nahrung wird im Tal gelagert. Selbst wenn ihr einen Schattenläufer findet, erlegt ihn und sammelt sein Fleisch. Sichert die Gegend, wenn es sein muß. Snapper und anderes Viehzeugs stellt eine potentielle Gefahr da, die zu eliminieren ist. Notfalls holt Hilfe von den Plateaurianern aus dem Tal.


    So Leute viel Spaß^^
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  10. #218
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    Ich weiß, Triblepost. Aber ich gebe euch mal einen Anstoß.


    Beständiges Rütteln und das Knarren von Holzrädern, weckte Falkenwind auf.
    Seine Seite brannte und der Schmerz wütete noch immer durch seinen Körper.
    Es war erstaunlich, aber langsam gewöhnte er sich daran. Nicht an die Verletzungen oder den Schmerz, doch daran ihn zu ertragen.
    Sein Mund war trocken und seine Gedanken, ordneten sich nur langsam. Als er die Augen öffnete, blendete ihn die Sonne.
    Die Holkarren des Orktransports wurden als Krankenkarren benutzt und transportierten nun mit Arelis, noch weitere Verletzte.
    Ich dachte schon, dass du heute zu deinem Gott wandelst. Die Magier meinten, wenn du heute aufwachst, dann überlebst du auch,ertöhnte eine Stimme, die Arelis als Merydors erkannte.
    Was....was ist passiert?Du wurdest schwer verletzt, als einer dieser Bastarde, dir seinen Dolch in die Rippen gerammt hat. Hättest du sie nicht ausgebrannt, wärst du verblutet.Das wäre das beste gewesen!Was?, wollte Merydor ungläubig wissen und schritt weiter neben dem Karren her.
    Maya. Hast du sie gefunden? Ich habe nur gesehen, wie sie ein Pfeil in die Brust traf.Verdammte, Scheiße. Oh man tut mir echt leid. Ich habe sie nicht gesehen. Wir hatten nicht einmal Zeit die Toten zu zählen, geschweige denn , sie zu bestatten. Das Jägerlager wurde von den Banditen eingenommen. Der Überfall war nur eine Finte, um uns abzulenken.
    Arelis antwortete nicht und mühte sich um sein Bewußtsein.
    Hey, ich schwöre dir, wenn sie noch lebt, werden wir sie finden. Doch im Moment müßen wir weiter. Die Lagerführung beider Lager hat beschloßen, dass wir in das Tal ziehen, aus dem wir dich damals geholt haben. Wir formieren uns neu und holen uns die Lager zurück. Zwei große Trupps sind schon vorraus geeilt und kümmern sich um die Befestigung, sowie Nahrung.Scheiß drauf,....hust. Wo ist meine Ausrüstung, wehrte Falkenwind ab und wollte sich aufrichten. Eine neue Schmerzwelle brannte durch seinen Körper und lies ihn zusammen sacken.Du bist wahsinnig, jetzt aufstehen zu wollen. Du hast Fieber und die Magier können dich nicht heilen. Ihre Kräfte sind derart begrenzt, das sie nur die Sterbenden behandeln.In meinem Rucksack sind noch Heiltränke.
    Merydor griff nach Arelis Rucksack und kramte nach kurzer Zeit einen Heiltrank hervor. Er half seinem Freund die rote Flüssigkeit zu trinken, welche sofort ihre Wirkung entfaltete. Der Schmerz ebbte völlig ab und die Wunde verheilte augenblicklich. In Ordnung. Geheilt bist, aber das Fieber wird dich heute noch plagen. Schlaf dich aus, später sehen wir weiter.
    Bis zum Abend hin, wanderte die mitlerweile riesige Kolonne aus Flüchtlingen und Armee, als eine lange Pause eingelegt wurde. Die fast 450 Menschen, waren mit ihren Kräften am Ende und brauchten Ruhe.


    Noch in der Nacht, erreichten die Soldaten und Jäger das alte Tal. Im Laufschritt waren sie marschiert und pausierten nun. Als die Sonne begann, am Himmel auf zusteigen, führten alle ihre Befehle aus. Fünf Handwerker machten sich daran. die Zysterne wieder gangbar zu machen, während der Rest sich an die Notunterkünfte und Verteidigungsanlagen machte.
    Die Jäger zogen aus und fanden eine bewaldete Umgebung mit reichlich Wild vor. Ein Problem dieser Umgebung allerdings, waren die Wolfsrudel in und außerhalb des Tals. Vorsicht war geboten.
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    Charakterstand Arelis

  11. #219
    Elite-Spieler Benutzerbild von Xobat
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    Xobat schlich sich unbemerkt aus dem Lager. Ca. 100 meter entfernt machte er Halt und überlegte, wo er suchen sollte.

    Wo könnte sie sein? Entweder sie ist tot oder sie lebt und ist irgendwo in der Nähe. Ich werde hier anfangen. Wenn ich sie bis Sonnenuntergang nicht finde gehe ich zurück ins Lager.

    Also fing er an zu suchen. Zuerst schaute er in der Umgebung des Tals, danach in Richtung Furth. Nach einer Stunde konnte er einen Lichtschimmer ausmachen, der ca. 100 Meter vor ihm war... Er schlich sich näher ran und entdeckte eine Goblinbande bestehend aus 3 normalen Goblins mit Keulen und einen Schwarzen Goblin.

    oO ich leg mich besser nicht mit denen an...

    Als er sich umdrehte und einen Schritt machte konnte er gerade noch hören, wie der Schwarze Goblin etwas in seiner Sprache rief, als er auch schon rannte. Er wusste nicht wohin, Hauptsache weg von den ihn verfolgenden Goblins. Er rante und rannte, er sah kein einziges Mal um.
    Nach ca 10 min. blieb er stehen und sah, dass er sie abgehängt hatte.
    Er hatte keine Ahnung, wo er war und so betrachtete er seine Umgebung etwas genauer... Er sah weiter entfernt einen Bergkamm, so vermutete er, er sei irgendwo in der Nähe der Berge, die heute ein Leuchten von sich gaben...

    LEUCHTEN??

    Er sah es ganz deutlich, ein Schimmern wie von Fackeln...

    Banditen?

    Wer sonst trieb sich um diese Zeit in der Nähe der Berge herum?
    Leise schlich er sich heran und versuchte diesmal SEHR vorsichtig zu sein, um nicht nochmal in eine solche Situation zu kommen.

    Vielleicht hatten sie einen Hinweis auf Maya?

    Es konnte nicht schaden ihnen ein bisschen zu folgen, da er auch überhaupt nicht wusste, wo er war, und da er ungefähr wusste wo das Banditenlager war, konnte er von dortaus besser ins Tal finden... Dann würde er zwar keinen Hinweis von Maya finden, aber es war sowieso eine unsinnige Idee gewesen...
    Nach 30 min. ohne große Ereignisse sah er Lichter von einem Lager...

    DAS LAGER??!!

    Es musste so sein. Er erkannte die Schmiede, den Kampfplatz...

    Der Kampf?

    Vielleicht sah er noch das Ende.. Blieb noch die Frage wer der...
    Es war nur noch einer... Er hatte nicht bemerkt wie ihn die anderen verließen... Er sah, wie dieser Jemand im Lager von... Arelis?


    weiter gehts im Tal Thread^^

  12. #220
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Als Fenris die Taverne “Zum reisenden Krieger” verliess blickte ihm Yabrill mit einem zufriedenen Blick hinterher. Der junge Templer hatte bewiesen, dass er ein guter Kaempfer war. Vielleicht konnte man diese Landratte noch fuer das ein oder andere Abenteuer gebrauchen. Mit einem Schluck trank Yabrill den Rest des Rums und liess sich zufrieden in seinen Stuhl sinken.

    Auf dem Weg zum Plateau-Lager bliess Fenris ein starker und vor allem kalter Wind entgegen. Seine Fuesse versanken mit jedem Schritt einige Centimeter in dem schlammige Untergrund und vom Himmel fielen winzige Hagelkoernchen, die von Schnee auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden waren.
    Mit stetigen Schritten ging Fenris ueber den verlassenen Pfad, der von der Taverne zum Hoehleneingang fuehrte. Seine Gedanken drehten sich gerade um eine gruene Grotte, eine Nixe und ein weiteres fantastisches Abenteuer, als er ploetzlich zu Boden gerissen wurde. Mit einem leisen Stoehnen richtete er sich auf und blickte sich um. Was er sah gefiel ihm ganz und garnicht. Drei Woelfe hatten ihn in ihre Mitte geschlossen. Keine gewoehnlichen Woelfe. Ihr Fell war weiss wie Schnee. Die Tiere fletschten wuetend die Zaehne und Fenris zog mit einem veraechtlichen Murren seinen Zweihaender namens Wolfsruf. Welch Ironie, stellte Fenris in Gedanken fest. Mit dem Wechsel der Jahreszeit fuehlten sich anscheinend auch verschiedene Kreaturen auf der Insel wohler und wohler. Er hatte schon Ewigkeiten keinen Schneewolf mehr gesehen und das einzige Mal, dass er gegen einen gekaempft hatte lag noch laenger zurueck. Er war zwar um einiges schwaecher gewesen, doch er hatte es damals auch nur mit einem Wolf zu tun gehabt. Er wusste, dass diese Biester ihren braunen Artgenossen um einiges ueberlegen waren. Er fuehlte sich zum ersten Mal seit langem nicht wohl in seiner Haut. Natuerlich hatte er weitaus gefaehrlerichere Situationen durchgestanden, aber in diesen hatte er auch meistens eine handvoll Freunde an seiner Seite. Schnell war Fenris einen Blick in beide Richtungen des Pfades. Kein Mensch war zu sehen. Heute war er wohl oder uebel auf sich allein gestellt.

    Fenris liess Wolfsruf einige Male durch die Luft sausen und machte sich fuer die Abwehr der Woelfe bereit. Er musste nicht lange warten. Zu seinem Pech attackierten die durchaus nicht dummen Tiere alle auf einmal. Der erste Wolf der ihn erreichte griff von vorne and und Fenris fuegte ihm eine klaffende Wunde auf dem Kopf zu. In diesem Moment hatte sich jedoch der zweite Wolf schon in seinen Beinpanzer verbissen und der andere sprang mit einem Heulen seinen Ruecken an. Fenris schuettelte sich wild um den Wolf abzuwerfen, hatte damit jedoch kein Glueck. Er fuehlte wie die scharfen Zaehne von hinten auf seinen Schulterpanzer schlugen, wo sie jedoch wenig Schaden anrichten konnten.
    Fenris liess seinen Zweihaender mit einer Hand los und packte den Waolf auf seinem Ruecken. Dann warf er ihn mit einem Ruck neben sich auf den Boden.
    Mit dem rechten Bein trat er dem Wolf, der an seinem linken hing in die Seite und warf ihn somit zurueck. Schon in der naechsten Sekunde griff der erste, verwundete Wolf wieder an. Mit einem beherzten Sprung kam er bis auf Augenhoehe mit Fenris und kratzte ihm mit einer Kralle ueber die Wange. Sofort fing die leichte Wunde an zu Bluten. Fenris wischte sich mit dem Arm ueber die Verletzung warf den Wolf, der an seinem Brustpanzer krallte zurueck. Keine Sekunde spaeter griffen die beiden anderen Woelfe zum zweiten Mal an. In diesem Moment sah Fenris ein, dass er keine Chance gegen diesen Gegner hatte. Vielleicht war dieser Augenblick, den sich jeder Krieger schon einmal mit Ehrfurcht ausgemalt hatte. Der letzte Kampf auf Erden. Doch Fenris war nicht gewillt sich von drei Woelfen besiegen zu lassen. Er hatte sich seinen letzten Kampf wahrhaft anders ausgemalt.
    Als ob die Woelfe das gehoehrt haetten wichen sie einige Schritte zurueck, blickten sich verwirrt gegenseitig an und verschwanden dann mit einem hastigen Sprung im Unterholz. Verwirrrt blickte Fenris ihnen hinterher und fragte sich, was diesen Kreaturen Angst eingejagt haben koennte. Schon im naechsten Augenblick wurde es ihm klar. Wie ein kleines Stoeckchen in der Hand eines Menschen brach ein wuchtiger Baum ein und fiel mit einem Knall zu Boden. Die Pfuetze vor Fenris Fuessen schlug kleine Wellen. Mit rasantem Tempo brach ein maechtiger Troll aus dem Unterholz, stapfte nur knapp an Fenris vorbei und verschwand genauso schnell wieder auf der anderen Seite im Wald.
    Ohne lange nachzudenken setzte Fenris seinen Weg mit schnellen Schritten fort. Diesesmal hatte ihm ein Troll das Leben gerettet, aber falls die Woelfe entscheiden sollten wiederzukommen, wuerde er vielleicht kein Glueck haben.

    //Wenn mich wer auf dem Weg treffen will und was interessantes vorhat nur zu. Falls nicht, dann poste ich spaeter weiter.Los gehts Leute kommt aus den Pantoffeln ^^ Ich weurde gerne mal zum Handelslager marschieren,da ich das ja noch net kenne... Koennte ja im P Lager ausgerufen werden oder so. Naja werde mich im naechsten Post drum kuemmern //

  13. #221
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    Turael beschloss sich wieder dem Aufbau seiner Hütte im Handelslager, wie man es nun nannte. Doch bevor er die Taverne Verließ zog er ein Wolfsfell aus seinem Rucksack und setzte es mit dem Oberkiefer des Schädels auf seinen Kopf und schnürte den Unteren Teil des Felles fest um sich. Nun konnte der kleine Spaziergang in der Eisigen Kälte beginnen. Ein starkes frösteln, welches durch eine unübersichtliche Gänsehaut an den ersichtlichen Stellen seine Körpers ihren Platz einnahm. Als Turael seines Weges gieng traf er auf ein kleines Zelt am Wegesrand, davor hatte ein Jäger platz am Lagerfeuer genommen. Hallo Fremder, ein wenig kalt heute oder ? Wie mans nimmt. Ich habe eine Methode entwickelt bei der es mir nicht so kalt den Rücken Runterfährt wie dir. Aha... und die wäre ? Ganz einfach füttere deine Rüstung mit einem Schafsfell aus und es wird flauschig Warm... Cool... du hast nicht zufällig noch ein Schafsfell übrig ?Doch, komm mit ins Zelt dort können wir dir auch gleich deine Rüstung mit Schafsfell ausfüttern.. Warum denn eigentlich nicht...
    Nach einiger Zeit hatte Turael seine Rüstung, welche nun wirklich warm gab. Du kannst mir nicht zufällig noch ein bischen beibringen wie man ein Tier ausnimmt? Doch... So erzählte der Jäger einige kniffe die beim Tiere ausweiden zu beachten waren. (+5Lp auf neue fertigkeit Tiere ausweiden) Eigentlich wollte der Jäger nur 50 Goldstücke doch Turael war das egal und gab ihn 75, denn soviel war es ihm auf alle fälle Wert.
    Nach einem Wort des Abschiedes Schritt Turael weiter seines Weges, Turael merkte kaum die kälte doch sein von eisiger Kälte geprägtes Gesicht erinnerte in ständig daran das es einige grade unter Null sein mussten. In weiter Ferne funkelte eine rote Flüssigkeit auf dem weißen Boden. Ruckartig blieb Turael stehen und betrachtete seine Umgebung genau doch er konnte nichts ungewöhnliches Ausmachen. Vorsichtshalber zog er seinen Bogen und schritt schnellen Schrittes auf die Blutlache zu, daneben lag ein weißer Wolf. So einen hab ich ja noch nie gesehn, das Fell ist bestimmt etwas Wert, aber zu Dekorationszwecken viel schöner. schoss es Turael durch den Kopf. Er bemerkte eine klaffende Wunde auf den Kopf, den Spuren zufolge musste es ein Schwert gewesen sein welches die Verletzung verursacht hatte. Doch war es nicht die Ursache für den Tot, schnell bemerkte Turael wie sein Rückgrat in Zwei Teile geborsten war, jedoch machte er sich nicht sonderlich gedanken darüber. Turael legte seinen Bogen behutsam neben sich auf den Boden und zückte seinen Dolch, welchen er zum abziehen des Felles nutzte.Nach vorsichtiger Arbeit betrachtete er sein Werk und verstaute das Fell behutsam in seinem Rucksack, als er feststellen musste das das Grollen, welches er schon seit einigen Minuten vernahm, nicht vom Unwetter kam sondern von dem Troll der gerade aus dem Wald etwa 50 meter hinter Turael gestürzt kam. Turael packte seine sieben Sachen und spurtete so schnell er konnte weiter den Weg entlang.
    Sein Gesicht brannte so schloss er nach vielen metern die Augen, welches sich nicht als Taktisch oder Klug erweissen sollte. Nach 4-5 weiteren Schritten krachte Turael mit etwas zusammen. Dieses Etwas begann daraufhin gleich zu fluchen. Pass doch auf wo du hinläufst sag mal hast du keine Augen im Ko.. Turael? Äh ja wie er leibt und lebt... jedoch nichtmehr lange wenn wir uns nicht gleich vom Acker machen... entgegnete Turael und zeigte mit einer lässigen handbewegung hinter sich in der Richtung in der er den Troll vermutete. Fenris half Turael auf und beide nahmen ihre Füße in die Hände und rannten straight den Weg entlang...

    //Neue fertigkeit Tiere ausweiden (+5lp)
    /// von mir aus kanns losgehn Galaxy
    Geändert von ArazieL (11.11.05 um 04:28 Uhr)

  14. #222
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  15. #223
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    Turael zog den gerade eben erst abgeschossenen Pfeil aus dem Strohballen und ließ ihn durch seine Finger gleiten. Man muss sagen, diese Pfeile sind echt gut verarbeitet. Wenn du das nächste mal zu diesem Händler kommst sprich ein Lob aus. Klar mache ich, wenn ich drann denk. Danke, wir sollten uns langsam auf den Weg machen, damit wir noch rechtzeitig vor dem Nachteinbruch im Lager ankommen. Auf wen gedenkst du das ich warte...? Auf mich sicherlich nicht... oder ? Neeeeeeeiiin... entgegnete Fenris und Schmunzelte.
    Sie passierten das Tor und folgten den Tunnelgang. Nach einer weile traten sie aus den Tunnel und fanden sich auf der Straße wieder, ein Stück vor sich erkannten sie einen Jäger und einen Plateauerianer welche Wegweiser aufstellten. Na alles fit im Schritt ? Was denkst du...? Was ich alles denke möchtest du lieber nicht wissen... entgegnete Turael und schmunzelte. Wie ich sehe habt ihr noch etwas Arbeit vor euch... Ja wir müssen noch einige Schilder aufstellen Wir sind gerade auf den Weg ins Tal wenn ihr wollt können wir euch ein Stück begleiten. Warum denn nicht... Zu viert schritten sie des Weges.
    Nach einiger Zeit des marschierens entdeckten sie etwas entfernt 3 Schneewölfe. Nicht schon wieder... naja wenigstens bin ich heute auf der Seite die nicht in der Unterzahl liegt.

    //sry bissl kurz aber ich muss wech komm erst heute nacht heim... kannst dir ja was einfallen lassen

  16. #224
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    Fenris blickte in die Runde. Zwei Nahkaempfer und zwei Fernkaempfer. So muessten wir die Biester leicht toeten koennen. gab er zu bedenken.
    Na dann mal los, wir beiden sollten unsere Boegen nutzten. meinte Turael, der den starken Orkschlaechter des Jaegers und den schweren Zweihaender auf dem Ruecken des Plateulers bemerkt hatte.
    Na dann mal los. pflichteten die beiden Begleiter einstimmig bei und zogen ihre Waffen. Dann positionierten sie sich vor Fenris und Turael. Die Woelfe hatten sie noch nicht bemerkt, aber das sollte sich bald aendern. Fenris und Turael bezogen Position auf einem grossen Stein, der einsam aus dem Boden ragte, damit sie sich und ihren Boegen einen weiteren Vorteil verschaffen konnten.
    Fenris zog den ersten Pfeil aus dem Koecher ueber seiner Schulter und legte ihn ein. Turael tat es ihm im Bruchteil einer Sekunde gleich. In Gedanken zaehlte Fenris bis drei und dann liess er die Sehne nach vorne schnellen. Der Pfeil flog in einem hohen Bogen auf die Woelfe zu. Das nervtoetende Zischen eines zweiten Pfeils drang in ihre Ohren, als Turael feuerte. Ein Heulen kuendigte den ersten Treffer an. Fenris Pfeil hatte die Seite eines Wolfes getroffen und dieser blutete nun stark. Turaels Pfeil verfehlte einen weiteren Wolf nur um ein Haar. Mit einem Knurren rannten die Woelfe los.
    Beide Bogenschuetzen wussten, dass sie nur noch eine Salve abfeuern konnten bevor die Woelfe auf die Nahkaempfer trafen. Fenris legte seinen Pfeil ein und feuerte zum zweiten Mal. Der Pfeil zischte knapp ueber den Kopf der beiden Woelfe an der Spitze und traf dann ungewollt den angeschlagenen Wolf, der in einigem Abstand folgte in den Hals. Mit einem Gurgeln ging dieser zu Boden. Fenris beiden Pfeile ragten aus seinem Koerper.
    Schnell warf Fenris seinen Bogen zur Seite und zog seinen Wolfsruf. Turael zielte immernoch. Die zwei verbliebenen Woelfe waren inzwischen nur noch gute zwanzig Schritt entfernt.
    Mit einem Surren verliess Turaels Pfeil die Sehne und im naechsten Augenblick fiel einer der Woelfe mit zerschmettertem Bein zu Boden, rutschte noch einige Meter und blieb dann reglos liegen.
    Grandioser Schuss! jubelte Fenris.
    Dem letzten Wolf schien nun die Lust am Angriff vergangen zu sein und mit einem Murren drehte er um und verschwand schon bald darauf im dunklen Wald, der in einiger Entfernung zu erkennen war.
    Gute Arbeit. sagte der Jaeger und steckte seinen Orkschlaechter zurueck an seinen Platz. Der Plateauler nickte und machte sich auf den Weg zu dem Wolf, den Turael getroffen hatte. Dieser lag immernoch knurrend und sich windend am Boden, konnte sich aber aufgrund seines verletzten Beines nicht wirklich regen.
    Der Plateauler holte gerade zum Schlag aus, um den Wolf sein leid zu ersparen, als Turael ihn aufhielt.
    Sachte, sachte. Das erledige ich.
    Turael machte sich mit schnellen Schritten auf den Weg zu dem Wolf und als er angekommen war zog er seine Waldklinge, legte sie an den Hals des Wolfes und Schnitt ihn mit einer schnellen Bewegung die Kehle durch.
    Und wo war da jetzt der Unterschied? fragte der Plateauler erstaunt.
    Auf diese Weise kann ich das Fell besser verkaufen. Risse darin sind nicht gerade preissteigernd. Der Mann verstand und nickte.
    Nach einigen Minuten hatte Turael zwei weitere schneeweisse Wolfsfelle auf der Schulter. Eines hatte zwar ein kleines Loch von Fenris Pfeil, doch es war kaum zu sehen.
    Auf Hoehe der Snapperschlucht verabschiedeten sie sich von ihren Beiden Begleitern, die den naechsten Wegweiser auzustellen hatten und setzten ihren Weg zum Handelslager fort.

    Noch bevor die Sonne am Horizont verschwand erreichten die Beiden das Tal.


    //Jetzt sollten wir uns vielleicht mal einigen wie das Tal denn ueberhaupt so ungefaehr aussieht. Kann mir da gerade wenig drunter vorstellen. Wir brauchen immernoch eine Karte, die auch den Hafen mit einbezieht… //

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