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Thema: Das Jägerlager

  1. #593
    Mitspieler Benutzerbild von Cleru
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    Jul 07
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    Aaron stand an Deck und half Netze auszuwerfen und einzuziehen. Alle halfen mit erwischt hatte man aber weder Marco noch Turael. Zwischendurch hörte man einen Ruf der hoffen liess, doch dabei handelte es sich meist um Leute in den Beibooten die in ein Netz geraten waren. Nach einer Weile des werfens und ziehens hörte man Merydor brüllen: Habt ihr was?! Aaron rief ihm zurück Nein, die erfrieren uns noch!!! Plötzlich fing etwas an am Netz zu ziehen und zu zappeln. Zieht ihr Flachzangen!! Zieht verdammt nochmal!!
    Mit vereinten Kräften gelang es das Netz an den Rand des Decks zu hiefen.
    Aaron reichte Marco die Hand Mann die Fische werden auch immer fetter.. verkündete er worauf Marco trotz der Kälte grinste. Auch Turael half er an Bord während Merydor und Illu auch an Deck stiegen. In Zukunft binde ich euch an den Mast vor dem schlafengehen! Keuchte Illu. Turael und Marco legten sich, nachdem sie sich umgezogen hatten schlafen. Die anderen legten sich vorsichtshalber in ihre Nähe damit man ihnen eine verpassen konnte wenn sie auf dumme Ideen kamen. Trotz oder gerade wegen der ganzen Aufregung schliefen alle gut in dieser Nacht.

    // vielleicht ein wenig kurz hab gerade zutun. apropos die Fische die wir rausgezogen haben kann dann einer braten//
    The Bird of the Hermes is my Name,
    eating my Wings to make me tame.

    Its just not true that Videogames make you do creepy Stuff! If that WOULD be true we would sit the hole Day in the Dark, listening to Technomusic and eat Pills like Pac Man! Oh wait a moment......

  2. #594
    Wächter der Ewigkeit Benutzerbild von Black Dämon
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    Apr 05
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    Zitat Zitat von Cleru Beitrag anzeigen

    apropos die Fische die wir rausgezogen haben kann dann einer braten
    Du meinst, nachdem sie uns fast erfrohren sind, heitzen wir ihnen richtig ein.^^

    btT.:
    Der Morgen graute. Nach der gestrigen Aufregung schlief das ganze Schiff. Nun ja, nicht ganz. Jack schlief nicht. Jack schläft so gut wie nie. Schon früh am Morgen stand er auf Deck und rührte in einen Topf. Die ersten Leute wurden wach. Darunder auch Marco und Turael. Verdammt, wo sind meine Klamotten. Meine sind auch weg, Verdammt. Verärgert gingen sie zu Jack. Sein Irrlicht saß wie ein Papagei auf seiner Schulter. Marco zeigte darauf. Dein Haustier? Lustiges Teilchen. Naja. Was gibts denn Feines? Frische Fischsuppe. Bei eurer gestrigen Aktion haben die Leute eine Menge mit an Bord gebracht. Sag mal, weißt du, wo unsere Klamotten sind? Jack zeigte mit dem Kochlöffel nach oben. Ich hab sie zum Trocknen an den Mast gehangen. Nach dem Essen könnt ihr sie euch bestimmt wieder runterhohlen. Sag mal? Was soll das werden? Wir sollen jetzt auch noch Kletterübungen machen? Ihr könnt froh sein, wenn der Kapitän nicht euch an den Mast hängt, nachdem was ihr Gestern angerichtet habt. Und nun guten Appetit.

    Suppe für jeden!

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
    Elco, Sudeki
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  3. #595
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Oct 04
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    Langsam schlug Merydor die Augen auf und blickte in einen roten Himmel. Die Sonne zog sich gerade in der Ferne langsam nach oben. Vorsichtig rappelte sich Merydor hoch und überblickte das Deck des Schiffes. In einigen Metern Entfernung entdeckte Merydor Jack, der dabei war, eine Fischsuppe zu kochen. Der angenehme Geruch zog sich über das gesamte Schiff und hatte den ein oder anderen Hungrigen aufgeweckt. Merydor entdeckte ein letztes Stück saftigen Schinken in seinem Mantel, dass er hervorzog und verzerrte. Fisch war nie sein Geschmack gewesen, obwohl er Jack zugestehen musste, dass die Fischsuppe in der Tat sehr einladendene Düfte verbreitete. Früher oder später musste er sich sowieso daran gewöhnen, Fisch zu essen. Noch wussten sie nicht genau, wohin die Reise ging und ein Ziel war noch lange nicht in Sicht - Und irgendwann würde ihn der Hunger schon an Fisch bringen. Mit langsam Schritten und einem angenehmen Schinkengeschmack im Mund schlurfte er über das Deck und bemerkte erst jetzt, welch furchtbaren Schaden der Krieg angerichtet hatte. Es waren höchstens noch 100 Männer übrig geblieben, nichtmals ein Fünftel von dem, was die männliche Bevölkerung zum Schluss gezählt hatte. Dafür waren fast alle Frauen und Kinder am Leben. Schon jetzt wurde Merydor in aller Deutlichkeit bewusst, dass ihnen eine harte Zeit bevorstand. Eine große Menschenmenge musste auf dem Land, wo immer sie auch landen würden, ernährt werden und es gab einfach zu wenige, die zum Jagen in der Lage waren. Eine rauhe Stimme rieß Merydor plötzlich aus den Gedanken. ,,Hey, du da siehst kräftig aus. Komm mal mit, wir brauchen Hilfe unter Deck.",,Is schon klar, bin unterwegs." Merydor orderte Wolf und Aaron, die gerade an der Reling lehnten und das Meer überblickten, ihm zu helfen. Schließlich stiegen sie gemeinsam die Treppe hinab. Die meisten Frauen und Kinder waren immer noch hier unter Deck und saßen zusammengepfercht. ,,Na, wenig ist denen nicht kalt"brummte Merydor und nahm die nächste Treppe, die ihn an den tiefsten Punkt des Schiffes führte. Der Pirat drehte sich um und setzte zu Erklärungen an. ,,Ok, ich will direkt auf den Punkt kommen. Ein paar Untote und einige der schwarzen Magier waren so unfreundlich und haben unser Schiff beim Beladen der Frauen und Kinder beschossen. Die Folge werdet ihr sehen, wenn wir die Tür hier öffnen. Tretet besser nen Schritt zurück, nur so ein Gefühl." Gespannt traten Merydor, Aaron und Wolf zurück und warteten auf die "Überraschung". Die kam nur eine Sekunde später angerauscht. Der Pirat öffnete die Tür mit einem Ruck und im nächsten Moment rauschte eine gehörige Welle Wasser heran. ,,Verdammt, wusste nicht, dass die Scheiße schon so hoch steht. Irgendwo dadrin ist ein Loch, dass wir flicken müssen. Dann können wir das Wasser mal hier rausschaufeln. An die Arbeit." Obwohl das Wasser jetzt auf mehreren Räumen verteilt war, stand Merydor das Wasser bis zu den Knieen und die drei kamen nur mühsam voran. Mit einer Fackel in der Hand trauten sie sich schließlich in den dunklen Schiffsraum und hatten das Loch schnell entdeckt. Es hatte einen Durchmesser von Fünfzehn, vielleicht zwanzig Zentimeter. Nicht groß, dachte sich Merydor, aber es hatte trotzdem einen Haufen Arbeit provoziert. Einige Bretter, die ihnen der Pirat zur Verfügung gestellt hatte, nagelten sie über das Loch und stopften die Ritzen mit Lehm, dass die Piraten glücklicherweise noch an Bord hatten. Schließlich war das Loch nach Merydors ermessen geschlossen und die drei machten sich mit der Hilfe einiger anderen Piraten an die Arbeit, dass Wasser Eimerweise aus dem Schiff zu befördern. Als auf dem Schiff bereits die Nacht eingebrochen war, schleppte Merydor die letzten beiden Eimer nach oben um dann erschöpft neben der Rehling zu Boden zu gehen. Schnaufend legte er die Eimer dahin, wo er sie zuvor hergeholt hatte. Die Stimmung auf dem Schiff hatte wohl den absoluten Tiefpunkt erreicht. Hatte der Met noch den letzten Abend versüßt, war jetzt nichts mehr zum betrinken war und gelangweilt saßen die meisten um irgend ein kleines Feuerchen und drückten sich den zehnten oder elften Fisch des Tages hinein. Dem ein oder anderen schien er schon aus den Ohren zukommen, zumindest kam es Merydor so vor. Vielleicht hatte er auch nur zu viel gearbeitet und deshalb spielten ihm die Augen einen Streich, vielleicht hatte er auch einfach nur vergessen, dass es sich dabei eigentlich nur um ein Sprichwort handelte. Hungrig machte sich Merydor schließlich auf den Weg zu Jack, der ihm zu seinem Missgefallen mitteilte, dass die Fischssuppe bereits aufgegessen worden war. ,,Rohen Fisch überm Feuer braten und dann essen? Dann lieber Hungern..."brummte Merydor vor sich und und betete insgeheim zu Innos, dass ein blöder Zufall ihn am nächsten Morgen ein großes Faß mit Brot, Schinken oder Käse finden lassen würden. Merydor verdrängte den unrealistischen Gedanken schnell denn er musste feststellen, dass dieser seinen Hunger nur vergrößerte. Genervt machte er sich auf den Weg zum Kapitän, den er schon länger kennenlernen wollte und das nicht nur, weil er sie gerettet hatte. Das er Arelis kannte, verwunderte ihn den Merydor konnte sich noch nicht vorstellen, was er mit Piraten zu schaffen gehabt haben konnte. Trotz ausgiebiger Suche entdeckte er Jall, ein Pirat hatte ihm seinen Namen verraten nicht, vorerst nicht und legte sich stattdessen an ein kleines Feuer, an dem sich neben Turael auch Tharok und Luz breit gemacht hatten. Nach längeren Geschichten von allen Seiten legte sich Merydor schließlich hin und sank in einen tiefen Schlaf, denn der Tag hatte ihm zugesetzt.


    ,,DER TOTENKOPF WIRD KOMMEN!" ... ... ,,BLEIBT IM LAGER!" ... ...


    Schweißgebadet schlug Merydor die Augen auf und blickte in den Sternenhimmel. Das Feuer neben ihm war bereits bis auf die Glut erloschen und auch die anderen Gefährten waren bereits am Schlafen. Mit einem miesen Gefühl dachte Merydor an Arelis und versuchte sich vorzustellen, was dieser gerade durchmachte. Auch viel ihm ein, dass Maya den Krieg eventuell auch überlebt haben konnte und beschloß, sie am nächsten Morgen, genau wie auch Jall, zu suchen und zu trösten. Merydor wusste das Arelis wiederkehren würde aber noch war es ihm ein Rätsel, wann der Tag kommen würde. Seit dem vorherigen Abend, hatte er keine Illusion mehr gehabt und er rechnete auch nicht mehr wirklich damit. Wahrscheinlich waren Arelis Kräfte mittlerweile aufgebraucht und er sparte sich die letzten Kräfte für die letzte Nachricht an seine Freunde auf - Den Hilferuf zur Rettung. Merydor versuchte sich auszumalen, welchen packt Arelis mit den Untoten eingegangen war, aber das war ihm bis jetzt Schleierhaft. Fest stand jedenfalls, dass er sie mehrfach gerettet hatte und es mitunter sein Verdienst war, dass sie überhaupt entkommen war. Ohne seinen Einfall, Jall ebenfalls "anzutelepatieren", hätten sie die letzte Nacht wahrscheinlich nicht überlebt. In Gedanken fielen Merydor schließlich wieder die Augen zu und diesesmal träumte er deutlich angenehmer. Einen Traum, der zwar mehr als unrealistisch wirkte (verglichen mit der derzeitgen Situation), aber trotzdem beruhigend auf seinen Körper einwirkte. Am nächsten Morgen erwachte Merydor mit alten Kräften und neuem Tatendrang...


    //und der nächste !
    Geändert von Sir_Conan (8.10.07 um 21:34 Uhr)

  4. #596
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Hauptstorypost - Wenn der Tod Krieg führt

    Maya stand an der Reeling des Piratenschiffes und starrte aufs offene Meer hinaus! Ihr Finger spielten ununterbrochen mit dem kleinen goldenen Kleinod an ihrem Finger! Ihr Verlobungsring glitzerte seicht im Licht der Sonne, während ihr Blick ins Leere fiehl. Auch wenn niemand bei ihr war, so wusste doch jeder, dass auch ihre Augen vor Tränen glitzerten. Ihre langen blonden Haare, waren zu einem Zopf gebunden und egal was sie tat, ihr Verlust blieb immer im Vordergrund.
    Nach langer Zeit hörte sie leise Schritte neben sich, auf den knarrenden Planken des Schiffes. Jall gesellte sich zu ihr und folgte ihrem Blick. Doch im Gegensatz zu ihr, schien sein Verlust nicht groß zu sein!
    Glaubst du, wir finden ihn wieder?
    Jall wusste nicht, wie man auf diese Frage antworten sollte und zuckte mit den Schultern.
    Ich weiß es nicht! Ich musste ihm versprechen, nicht zur Insel zurück zu kehren. Keine Ahnung, was sich sein Magierhirn dabei gedacht hat! Verdammt, ich hätte nie im Leben geglaubt, dass er ein Magier werden würde! War doch klar, dass so etwas passiert! Rede nicht so über Arelis. Er hatt mit seiner Überzeugung mehr in den letzten Monaten und Jahren erreicht, als du es in deinem ganzem Leben könntest! Und jetzt ist er tot! So geschickt Jall auch war, dieser Ohrfeige hätte nicht einmal Innos ausweichen können. Mayas Augen funkelten vor Zorn, während eine Träne über ihre Wange lief!
    Sprich nie wieder so, als wäre er tot! Es kann ja sein, dass dich der Tot deines Bruders nicht kümmert, aber mich bringt der Gedanke um! Jall rieb sich kurz die Wange, welche rot wurde! Er hatte mich gewarnt, dass die Tochter des Wolfrudels hart zuschlagen kann, murmelte er leise!
    Was willst du hören Maya? Das ich leide und sein Verlust mich schmerzt? Vielleicht tut es das irgendwo, aber es war zu viel vorgefallen. Zu viele Jahre vergangen! Ich habe euch geholfen nicht? Ist das nicht Beweis genug? Du wolltest nur eine Schuld begleichen, fauchte die junge Frau den Piraten an, was auch andere hören konnten! Aber diese Schuld kannst du nicht tilgen. Er hat dich vom Galgen geholt, als ihr zur See wart. Aber anstatt zu verschwinden, hast du ihn an die Paladine verkauft, damit du in Ruhe abziehen konntest! Deinen eigenen Bruder! Hast du dich je gefragt, warum er all das hinter sich gelassen? Warum er auf dieser Insel gelebt hat? Weil er untertauchen musste, weshalb sonst! Weil Lamaran ihn töten wollte! Weil er die Frau getötet hat, um die ihr euch einst gestritten hattet. Nur das man Arelis den Mord anlastete. Deswegen hast du ihn verraten! Weil du sie nicht haben konntest! Jall schwieg und seine Augen funkelten in einem Zwiespalt aus Wut und Reue. Mayas Stimme wurde wieder leiser und ihr Blick wehleidiger. Dich um Hilfe zu bitten, ja dich zu bitten, mich in Sicherheit zu bringen, war die schwerste Entscheidung, die er je getroffen hat! Warum hat er dann einen Verräter wie mich darum gebeten, dich zu schützen? Weil jeder seiner Freunde hier an Bord, dir ohne zu zögern die Klinge durch den Leib rammen würde, wenn du mich anrührst. Jalls Blick wurde düster und seine Gedanken schwer. Nie hatte er über seine Taten nachgedacht. Verdammt, sie waren Piraten gewesen! Seeräuber zwischen Meer und Himmel! Und er tat es, weil du sein Bruder bist, ergänzte Maya. Weil er weiß, dass du vielleicht ihn verraten würdest, aber niemals sein Kind! Und in diesem Punkt hatte er recht, sprach Jall zerknirscht. Dann sprich nie wieder schlecht über ihn! Ohne ein Wort zu sagen, drehte Jall sich um und schritt wieder zum Ruder des Schiffes. Maya hingegen blieb wo sie war und hoffte, dass der Wind ihr wieder die Worte ihre Verlobten zu flüstern würde.

    Merydor schritt noch immer durch den Rumpf des Schiffes und versuchte das Leck mit den anderen zu flicken. Sie brauchten Pech, um die Planken zu versiegeln und wenn er sich recht erinnerte, lag genug davon, in einem anderen Raum. Eiligen Schrittes machte er sich auf und betrat einen dunklen Raum. Das Knarren von Kisten und Planken, erfüllte die Luft, während das Schiff seicht wankte. Vorsichtig schritt er tiefer in die Dunkelheit und tastete sich vor, als ihn etwas kaltes an der Schulter berührte. Erschrocken sprang er einen Schritt zurück und prallte gegen eine Kiste, als er etwas nebeliges erkannte. Doch schnell formierte sich das Schemen in die Gestalt von Arelis. Seine Haare waren weiß, sein Gesicht gealtert und seine Augen müde. Sein Körper war nicht mehr so stark und agil wie früher, er war gealtert.
    Was bei Adanos ist mit dir passiert? Unwichtig! Ein kläglicher Versuch Tirams, mich zu töten. Ich habe nicht viel Zeit und vor allem keine Kraft, solange ich zu weit von meinem Refugium entfernt bin. Warum gehst du nicht zu Maya? Weil es ihr schlecht genug geht. Hör mir jetzt genau zu! Ich spreche zu dir allein, weil weniger Augen, weniger Aufmerksamkeit erregen, die Tiram warnen könnte. Ich weiß nicht, ob wir uns je widersehen! Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht mehr daran. Der Handel ist zu groß gewesen, also musst du weiter machen. Jall soll dem Wal folgen. So findet ihr eine Insel, auf der ihr Proviant für die Menschen findet. Dann brecht sofort wieder auf. Ihr werdet in einen Sturm geraten, fahrt mitten hindurch. Rafft alle Segel, bis auf das mittlere Hauptsegel, so werdet ihr nicht kentern und der Sturm lenkt euch Richtung Festland. Und Jall muss die Piratenflagge einholen. Wenn er das nicht tut, zwingt ihn dazu. In drei Tagen werdet ihr auf ein Kampfschiff der Paladine treffen. Die versenken euch, noch bevor ihr eure Kanonen laden könnt. An der Küste des Landes, haltet ihr ausschau nach einer hohen Klippe. Dort könnt ihr ein Lager bauen, ohne von den Bewohnern sofort gesehen zu werden. Berichte JACK, dass sein glorreiche Idee, meinen Ring zu stehlen, richtig war. Ohne diesen elenden Glücksesel, hätte ich euch nicht finden können! Ja aber was ist mit dir, verdammt?
    Das ist nicht wichtig. Wichtig ist Maya und unser Kind. Auf dem Schiff ist ein Verräter und zu meiner Überraschung ist es nicht Jall. Er denkt, dass das Elend ein Ende nimmt, wenn er sie und das Kind tötet, um meine Taten ungeschehen zu machen. Wolf, JACK, Illu, Marco, Turael und die anderen sollen ihn suchen. Sie werden Erfolg haben, da der Spion sie nicht kennt. Mache ich, aber was verdammt nochmal ist mit dir? Wie können wir dir helfen? Für mich gibt es keine Rückkehr, Merydor! Nicht solange Tiram existiert. Und um ihn zu vernichten, besitze ich nicht genug Macht! Ich habe euch Zeit erkauft, dass war es, was ich wollte. Achte auf Maya und das Mädchen unter ihrem Herzen! In dem neuen Lager wird sie jemanden brauchen, an den sie sich wenden kann, wenn sie an ihre Grenzen stößt. Sie wird sich keinen anderen Mann mehr nehmen. Du kennst sie und vor allem ihren Dickkopf! Du bist der Einzige, dem ich bedenkenlos vertraue! Merydor wollte schreien, seine Faust in die Kiste schlagen, zurück zur Insel schwimmen, doch all dies hätte nichts genützt! So konnte er nur Arelis das Versprechen geben, welches er forderte. Gerade wollte er zum fluchen ansetzen, als ein kleinerer Nebelkrieger neben Arelis erschien. Ein Flüstern lag in der Luft, welches an Wind erinnerte. Der Wassermagier starrte kurz ins Leere und wandte sich wieder an den Jäger. Tiram sucht mich. Solange ich hier bin, kann ich mich nicht verteidigen. Denke daran, was ich dir gesagt habe! Ich vertraue dir ihr Leben an.
    Dann sprach Arelis zu der Nebelgestalt! Du bleibst hier und harrst aus. Wenn er deine Hilfe braucht, wirst du ihm helfen. Halte dich unsichtbar! Niemand soll von dir erfahren! Die Gestalt nickte kurz und verschwand dann wieder in der Dunkelheit. Arelis Blick fiehl auf Merydor und schien nervös zu sein! Ich danke dir, Freund! Wenn ich je wieder die Möglichkeit finden sollte zu euch zu sprechen, dann werde ich das tun, sei dir dessen gewiss! Bitte sage Maya, dass meine letzten Worte waren, dass ich sie über alles liebe! Und das sie das Schönste in meinem Leben war, dass ich je erfahren durfte! Arelis schien gefasst, doch im Moment seines Verschwindens, konnte Merydor deutlich erkennen, das Trauer und Verzweiflung in den Augen des Magiers lagen!
    Geändert von Novasecond (10.10.07 um 16:00 Uhr)
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  5. #597
    Mitspieler Benutzerbild von Cleru
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    Auch Aaron hatte nachdem er Merydor und Wolf geholfen hatte noch einen Fisch verdrückt und war dann eingeschlafen. Am nächsten Morgen stand er Zeitgleich mit Merydor auf, der schon sehr Fit zu sein schien im Gegensatz zum Rest der Besatzung die sich scheinbar furchtbar langweilten. Hast wohl gut geschlafen, Merydor? begrüsste er ihn während er Jack um einen Teller Fischsuppe bat die dieser schon früh bereitgemacht hatte. Ja bin schon voller Tatendrang! gab Merydor zurück und bat auch um einen Teller der Suppe.
    Und schmeckts? Im Gegensatz zu den ständigen Fischen schmechts göttlich..Trotzdem gäbe ich viel für ein Stück Schinken! Schwärmte Aaron. Oder die Sichtung von Festland oder wenigstens ne Insel... sagte Merydor.

    Interessantes gab es die nächsten Tage nicht, alles lief gleich ab: aufstehen essen reden und schlafengehen. Am dritten Tag nach der ,,rausfischaktion,, Meldete plötzlich der Posten der auf dem Mast postiert war das etwas in Sicht gekommen sei, es handle sich aber um weder eine Insel noch Festland.
    Bei näherer Betrachtung entdeckte Aaron das es sich um eine Ansammlung von gigantischen Klippen handelte. Hmmm.... Ich galube das ist nicht wirklich das was wir uns erhofft hatten oder? meldete sich Turael. Plötzlich erblickte Aaron etwas zwischen den Klippen worauf er vom Schiff ins Wasser sprang und auf die Klippen zuschwamm. Was zum!? Komm zurück du Depp!! Brüllte Wolf Aaron hinterher der aber schon zu weit entfernt war um etwas zu hören. Irgendetwas hat er wohl gesehen kommentierte Illu. Und tatsächlich bald tauchte Aaron auf einer der Höheren Klippen auf und winkte. Hier drüben!! ich hab nen zerschellten Fischer gefunden samt Treibgut! Bringt ein Beiboot neben unserem Schiff runter ich brings rüber.. Einige Minuten später Hieften Turael und Illu die im Beiboot sassen Aaron samt Treibgut an Bord. Aaron keuchte und schnaufte von der Anstrengung während Turael die Kiste öffnete.
    Hey Wolf! brüllte Aaron hoch, der Fischer ist noch nicht lange tot er verwest erst! Wolf überlegte kurz: Der könnte von einer Insel oder Festland stammen. Was ist in der Kiste Turael. Fische ne Angel und.. er stockte doch plötzlich brüllte er Ein Paket mit Fleisch!!! Wie viel? fragte Aaron. Genug für eine Mahlzeit grinste Turael. Am abend gab es eine Fleisch suppe so das für alle reichte, eine wilkommene Abwechslung. Ausserdem gab es nun Hoffnung das man bald Land erreichen würde...
    Geändert von Cleru (9.10.07 um 20:23 Uhr)
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  6. #598
    ~Illuminati~ Benutzerbild von Illuminati
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    Hauptstorypost - Wenn der Tod Krieg führt

    Illu wachte auf und blinzelte in die strahlende Sonne, die schon lange aufgegangen war. Aaron, der neben Illu gelegen hatte, war schon aufgestanden und stand am Heck und unterhielt sich mit einer hübschen Frau. Illu wollte sie lieber nicht stören und daher entschied er sich nach der leckeren Fleischsuppe ausschau zu halten, die ihn so schön hatte schlafen lassen. Der Topf war aber bereits leer und so musste sich Illu mit einem Fisch zufrieden geben, der er aber nicht aß. Fisch schmeckte ihm nicht und Hunger hatte er Gott sei Dank auch keinen. Illu stand auf, um sich die Beine ein wenig zu vertreten und sah Merydor an der Reling stehen, der Ausschau nach etwas hielt. Illu tippte ihn an und fragte: ,,Alles klar bei dir?" ,,Mir gehts gut" sagte Merydor flüchtig und beachtete Illu nicht weiter. Merydor schien sehr beschäftigt damit zu sein ins weite Meer zu starren. Da Merydor sich keiner Unterhaltung bemühmte, verschwand Illu wieder um sich weiter nach bekannten Gesichtern umzuschauen.
    Er fand Marco und Turael, die wie es Illu schien, immer Spaß hatten. Sie lachten und unterhielten sich herzhaft. Als sich Illu zu ihnen gesellte, erzählte Marco gerade von einem lustigem Ereignis und alle lachten. Turael, der Marcos Worten lauschte, sprach nach einiger Zeit: ,,Hey, ich kenn da so ein lustig Spiel. Wir brauchen nur zwei Würfel." Sie sahen sich alle drei an, aber niemand hatte Würfel. Woher auch?! Gerade als sie auseinander gehen wollten, um die anderen Leute nach Würfeln zu fragen, streckte Jack, der in einem Buch vertieft war, die Hand aus und offenbarte zwei Würfel: ,,Hier, aber die will ich wieder haben." ,,Jack hört auch immer jedem zu, oder?" witzelte Marco. Turael erklärte den beiden das Spiel. Innos hieß es und man musste gut lügen und täuschen können. Turael beherrschte es sehr gut und überlistete Illu und Marco anfangs ziemlich oft. Aber beide lernten schnell und sie wetteiferten um den Sieg. Einige Freunde und andere Piraten, sowie Plateaurianer und Jäger gesellten sich zu ihnen. Manche stiegen auch mit ein. Aaron setzte sich neben Illu, der gerade mit fieser Miene zu Marco, der neben ihm saß, sagte: ,,Das ist Innos" Illu verdenkte die Würfel. Innos, war die beste Zahlenkombination, die man im Spiel würfeln konnte. Aber Marco wusste nicht, ob Illu ihn täuschen wollte, oder ob er wirklich soviel Glück hatte. Marco schrie fast: ,,Niemals!!!" und Illu nahm die Hand, die die Würfel verdenkte hoch. Es war eine 2 und eine 1. ,,Soviel Glück kann man gar nicht haben!" meckerte Marco Illu an, der nur grinste. Marco würfelte und das Spiel ging weiter.
    ,,Wer war die hübsche Frau, mit der heute morgen gesprochen hast?" fragte Illu und stieß Aaron in die Seite. Aaron lief rot an und stammelte: ,,Ja... Das war Maya... sie ist nett." ,,Oho" pfiff Illu leise ,,Ist sie was für dich?". ,,Niemals! Sie ist die Frau von Arelis." sagte Aaron nun leicht sauer. ,,Verdammt, tut mir Leid. Ich wollte dich nicht beleidigen." sagte Illu schnell, der Maya bis dahin gar nicht kannte. Es fiel ihm jetzt ein, dass er auch Wolf, damals mit ihr durch das Jägerlager laufen sah. ,,Ich habe ihr ein wenig Trost gespendet" sagte Aaron ,,Ich glaube fest daran, dass Arelis zurückkommen wird." ,,Das hoffen wir alle..." sagte Illu, der sich immernoch schämte.
    Die Würfel wurden gerade an Aaron gegeben, als plötzlich Merydor, der scheinbar den gazen Tag an der Reling gestanden hatte rief: ,,Eine Insel!!!" Alle standen sofort auf und rannten zu Merydor. Das Schiff kam gefährlich ins schwanken, aber jeder wollte die Insel sehen. Illu, der recht klein war, musste sich er durch die Mengen drängeln, bis er schließlich etwas sah. Ein Insel, oder Land. Er wusste nicht warum Merydor das als Insel bezeichnete, da es noch viel zu weit weg war, als dass man es sehen konnte. Nachdem sich die Aufregung gelegt hatte, setzten sich alle wieder hin und gingen ihrer Beschäftigung nach. Dennoch lag eine Spannung in der Luft. Hatte das Warten nun endlich ein Ende? Würde sie nun auf neues Land treffen und konnten sie dort leben? Das Würfelspiel "Innos" war nun beliebteste Beschäftigung auf dem Schiff und Turael wurde hundertmale, wie es Illu schien, gebeten die Regeln nochmal zu erklären.
    Als die Sonne unterging und den Himmel rot färbte, legte sich Illu hin und schlummerte mit offen Augen und hörte ab und zu seine Freunde :,,Innos" sagen, die immernoch spielten.
    Illu fiel in einen ruhigen Schlaf und träumte von einer neuen Heimat...


    // Der nächste bitte
    Geändert von Illuminati (9.10.07 um 21:28 Uhr)
    MfG ~Illuminati~
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    Spruch der Woche:
    Lieber Schizo als ganz alleine!

  7. #599
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    Es war Nacht. Die Aufregung des Abends legte sich langsam. Die Insel war noch zu weit weg um sich Hoffnungen zu machen. Jack hatte sich auf den Mast zurückgezogen. Er wollte seine Ruhe haben. In den Buch, das er gelesen hatte standen die Möglichkeiten der Telepatie. Mit diesen Wissen hatte er auch das Gespräch zwischen Arelis und Merydor belauscht, indem er Arelis Ring als Medium gebrauchte. Sehr Interessant. Er weiß, dass ich seinen Ring habe. Aber anscheinend nicht die Möglichkeiten, die ich damit habe. Jack knüpfte die Piratenflage ab. Um den von Arelis vorhergesagten Angriff zu entgehen.
    Danach setzte er zur Meditation an. Er konzentrierte sich und nutzte den Ring wieder als Medium. Sein Geist folgte Arelis Traumpfad über das Meer, zurück zur Insel und dort in ein Lager das er noch nicht kannte. Direkt bis zu einen Tempel. Doch nicht weiter. Eine unsichtbare Barriere verwehrte ihm den Eingang. Doch Arelis war da drinn. Das spürte er. Er sammelte all seine Konzentration. Ein kleiner Lichtpunkt erschien. Er wurde größer und größer. Bis ein Irrlicht erschien in welchen Jack seine Gedanken inkarnasierte. In dieser Form konnte er die Barriere durchschreiten. Langsam gelang er in das innere des Tempels. Dort stand Arelis vor einer Wand. Als Jack näher kam drehte er sich um. Was soll das werden Tiram. Ist dies ein neuer Trick mich zu korrumbieren. Halt ein. Ich bin nicht Tiram. Ich bin es Jack. Der Adept der meinen Ring gestohlen hatt? Wie bist du denn hier her gekommen? Und wie siehst du den aus? Ich habe eine Inkarnation angenommen. Ich bin mit meinen Gedanken der Traumpfaden eures Ringes gefolgt um euch eventuel zu helfen. Tiram ist sehr gefährlich "Hüter". Wieso Hüter? Und was weißt du von Tiram? Weil ihr der "Hüter der Träume" seit. Adanos selbst hat euch erwählt. Und Tiram kenne ich noch aus einer Zeit, in der er noch den Feuermagiern angehöhrte. Doch als er der Macht verfiel trennten sich unsere Wege. Du redest wirr. Doch da ich hier mit dir spreche, scheint wohl mehr zu stimmen als es scheint. Doch ich traue dem nicht. Bitte verschwinde. Ich brauche deine Hilfe gerade nicht. Ich muss es überdenken. Sehr wohl. Und solltest ihr es dir anders überlegen. Dann melde dich bei mit. Peilt euren Ring an, um mit mir zu sprechen.
    Daraufhin löste sich das Irrlicht in Luft auf. Jack kam wieder an Bort zu sich. Der Morgen dämmerte. Seine Reise hatte länger gedauert als gedacht. Er machte sich auf das Frühstück vorzubereiten. Es gab einen Gemüseeintopf mit den übrig gebliebenen Fleischreste.

    @ArazieL
    Ich hoffe es stört nicht bei deinen Post.
    Geändert von Black Dämon (11.10.07 um 21:19 Uhr)

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  8. #600
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    HS - Wenn der Tot Krieg führt

    Die Sonne stand hoch am Himmel doch vermochte sie nicht Ausreichend Wärme zu schenken um den eisigen Wind wieder wett zu machen. Viele Menschen hatten sich Felle um ihre Kleidung gezurrt. Jene welche keine Ausreichend warme Kleidung hatten zogen sich zurück, unter Deck.
    Zu allem Unglück gingen auch die Vorräte zur Neige. Viele Menschen hatten schon die Hoffnung aufgegeben, lagen an Deck und hofften dass ihr Ende sich nicht noch Qualvoller gestallten würde als es eh schon zu sein schien. Etliche Körper waren Ausgemergelt, erst letzte Nacht schmiss sich einer in die Fluten und trank Meerwasser um seinen Durst zu stillen. Doch noch bevor man ihn wieder an Bord zurückholen konnte verließen den Mann seine Kräfte und versank in der ewigen tiefe des Meeres. An einem winzigen Feuer standen Marco, Merydor, Aaron, Jack, Wolf, Tharok, Illu und Turael. Marco und Turael unterhielten sich gerade über die Ereignisse der letzten Nacht.
    „Weißt du, ich kann gar nicht verstehen wie man sein Leben so einfach weg schmeißen kann er wusste doch genau das er das nicht lange aushalten würde“ sprach Marco grübelnd.
    „Ich kann’s auch nicht ganz nachvoll…“ wollte Turael antworten, doch als er in die Gesichter der anderen Freunde blickte stockte er. Auch Marco waren die Vorwurfsvollen Gesichter aufgefallen. Zeitgleich fragten sie sichtlich verwundert.
    „Was?!?!
    „Ihr, gerade Ihr redet von sinnlos das Leben weg schmeißen!" Sprach Merydor vorwurfsvoll. Doch noch bevor die beiden antworten konnten wurde Ihr Disput durch einen Schrei aus dem Krähenkorb unterbrochen.
    „Land in Sicht!“ Fast Zeitgleich sprangen die Menschen auf und rannten an die Reling um Nach der Insel Ausschau zu halten und Tatsächlich, eine Insel war am Horizont zu sehen. Vielen konnte man ansehen das sie geradezu in Gedanken nach frischem Wasser Lechzten. Jall teilte die Menschen in Gruppen auf, einige sollten Wasser besorgen, andere sollten Jagen und wieder andere sollten Früchte und Heilpflanzen sammeln. Marco, Merrydor und Turael sollten sich dem Jagdtrupp anschließen, Tharok, Illu und Aaron sollten sich um die Beschaffung von frischem Wasser kümmern während Jack und Wolf zum sammeln „verdonnert“ wurden.

    Endlich war die Insel in Reichweite und die Beiboote wurden Bemannt.
    „Hey Merydor willst du nicht mitkommen, du sollst doch mit uns Jagen!“
    „Ich weiß aber mir geht es nicht so gut, werde wohl erst einmal ne Mütze voll schlaf brauchen.“ Antwortete Merydor laut und lehnte sich dann anschließend vertrauensvoll zum Beiboot rüber um den Tatsächlichen Sachverhalt aufzuklären.
    „Arelis ist mir vor ein paar Tagen erschienen und hat eben genau dieses prophezeit, des Weiteren hat er prophezeit dass es irgendjemand an Bord auf Maya abgesehen hat und eben dieses werde ich zu vermeiden wissen.“ Alle auf dem Beiboot, Marco, Turael, Illu, Aaron, Wolf, Jack und Tharok, nickten zustimmend und Just in diesem Moment als sich Merydor wieder zurück lehnte wurden die Beiboote zu Wasser gelassen.
    Nach einigen Kläglichen versuchen vorwärts zu kommen mussten Turael und Marco die Paddel an Illu und Aaron abgeben.
    „Siehst du das klappt immer wieder, man muss sich nur dumm genug anstellen“ flüsterte Marco in Turaels Ohr. Und beide mussten sich ein Herzhaftes lachen verkneifen, stattdessen prusteten sie in sich hinein. Es dauerte nicht lange da hatten sie auch schon übergesetzt und als sie die Boote sicher an Land gezerrt hatten gingen alle zu den Gruppen zu denen sie zugeteilt wurden. Die Gruppe der Jäger setzte sich nun sofort in Bewegung doch noch bevor sie die weise Sandküste verlassen konnte brach Turael in ein „Loch“ ein.
    „Hey Turael alles klar bei dir da Unten?“
    „Ja… wenn ich noch etwas sehen könnte wäre es noch viel klarer“ klagte Turael
    „Ich besorg dir eine Fackel.“
    „Das ist eine gute Idee… halt nein tu es nicht… hier riecht es Nach Alkohol, wäre vielleicht doch keine all zu gute Idee“
    „WAS ALKOHOL?“ Schrie Marco fast Euphorisch und trat näher an das Loch, worauf auch der Boden unter seinen Füßen in sich zusammenbrach und Marco ebenso in das Loch beförderte.
    „Idiot“ dachte Turael und schüttelte mit dem Kopf wobei er aber ein schelmisches grinsen nicht unterlassen konnte.
    „Gute Arbeit Marco jetzt ham wir ausreichend Licht.“ Sagte Turael sichtlich belustigt und Streckte Marco eine Hand entgegen.
    „Hm was ist das hier?“
    „Tja wenn ich das wüsste, sieht aber nach einer Schmugglerhöhle aus. Und schau nur der ganze Met… das Pökelfleisch… hach wie ich Fleisch vermisst hab… die letzten Tage bei einem trockenem Kannten Brot waren einfach furchtbar“ gab Turael preis, dessen Magen beinahe schon Freudentänze veranstalteten. Neben etlichen Fässern mit Met und einigen Kisten mit Pökelfleisch waren hier noch andere Dinge untergebracht worden.
    „Sieh mal hier… eine Wasserpfeife und Tabak.“ Ließ Marco verlauten
    „Die werden wir auf dem Schiff gleich mal ausprobieren!“
    „Jap klar… aber das bisschen Fleisch wird nicht ausreichen, wir werden nicht um Unsere Aufgabe des Jagens rumkommen!“
    „Wäre ja auch zu schön um wahr zu sein!“ lies Marco verlauten der sichtlich betrübt darüber war.


    So hab mal jedem ne "Aufgabe" zu geteilt

  9. #601
    ~Illuminati~ Benutzerbild von Illuminati
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    Illu und Aaron, die gerudert waren, machten sich sofort, als sie an Land kamen, auf um, wie es ihnen zugeteilt wurde nach frischem Wasser zu suchen. Thorak begleitete sie und Illu war sehr froh darüber, denn weder er noch Aaron waren erfahrene Kämfer und er wusste nicht was für Ungeheuer hier auf dieser Insel lebten. Thorak schritt voran mitten in den Wald, der direkt an den Strand anschloss. Obwohl es tags war, schien es im dichten Wald Dämmerung zu sein. Eulen kreischten und man hörte in der Ferne das regelmäßge Klopfen eines Spechtes. ,,Wenn ihr irgendwo bemerkt, dass es bergauf geht, dann müssen wir da lang. Wenn frisches Wasser auf dieser Insel ist, dann irgendwo auf einem Hügel oder Berg." Die Insel schien von Schiff aus gesehen recht flach. Kein großes Gebirge oder Berg war zu sehen.
    Nachdem sie etwa eine halbe Stunde durch den Nebel des Waldes liefen, wurde es wieder heller und die Bäume wuchsen nun wengier dicht. Tharok entdeckte einen Trampelpfad und sie entlschlossen sich ihm zu folgen. ,,Was glaubt ihr, gibt es hier Monster? Trolle oder sowas?" fragte Aaron und man bemerkte seine Angst, als er sich umsah. ,,Es gibt sicherlich kein Monster mit dem ich nicht fertig werde." sagte Thorak entschlossen zu Aaron, der dadurch sichtlich lockerer wurde.
    Der Waldboden, der mit Nadeln übersäht war, ging langsam in einen fesligen Sandboden über. Immer mehr kleine Steine lagen am Rand des Trampelpfades, der sich um jeden Baum und jeen größeren Stein schlängelte. Der Weg wurde auch merkbar steiler. Wenn Aaron recht hatte, dann waren sie auf dem richten Weg. Sie bogen um einen großen Fels, der im Weg lag und als sie an ihm vorbei waren, blieb Thorak stehen und hob warnend die Hand, wodurch Aaron und Illu ebenfalls stillstanden. Illu sah, was Thorak zuvor schon entdeckt hatte. Eine kleine Holzhütte - oder eher Zelt - stand am Rand des Trampfelpfades, welchen man beinahe schon als Weg bezeichnen könnte, so sehr hob er sich vom Rest des Bodens hab. Thorak ging langsam voran, gefolgt von Illu und Aaron. Die Hütte stand gut geschützt zwischen zwei großen Felsen und einer Felswand, in der sich ein Höhleneingang befand. Bilder von den Schlachten vom Plateau und vom Jägerlager durchfuhren Illus Gedanken, als er auf den blutüberströmten Boden vor dem Haus blickte. Die Blutspur zog sich direkt in die Höhle hinein. Die drei Männer sahen sich an und alle schienen darauf zu warten, dass die anderen etwas sagten. Nachdem einige Minuten niemand was sagte ergirff Illu das Wort: ,,Ich weiß zwar nicht was dort in dieser Höhle ist, aber ich glaube nicht, dass wir dort frisches Wasser finden, oder nicht?" Die beiden anderen stimmten ihm leise zu und so folgten sie dem Weg weiter. Sie waren jetzt schon bereits mehrere Stunden unterwegs und immernoch hatten sie keinen See oder Fluss gefunden, wo sie frisches Wasser hätten schöpfen können.
    Nach weiteren Stunden des monotonen Laufens, sahen sie wieder eine solche Hütte, wie sie vor einiger Zeit schon gesehen hatten. Es war wie davor. Blutpfützen deuteten auf ein Kampf hin. Diesmal war aber keine Höhle in der Nähe und als sie näher kamen, entdeckte Aaron einen toten schwarzen Goblin. ,,Seht mal hier. Dem fehlen ein Bein und eine Hand." sagte Aaron und der Ekel war ihm ins Gesicht geschrieben. ,,Was auch immer das war, es scheint Golbins zu fressen." sagte Illu der nicht zum toten Goblin sah. ,,Ich kenne nur zwei Geschöpfe die Goblins fressen. Trolle und Schattenläufer." sagte Thorak und blickte sich um. Da sie nichts fanden, was ihnen einen Hinweis hab, gingen sie weiter. ,,Wer oder was hat diesen Weg angelegt?" fragte Illu, der den Blick auf den Boden gerichtet hatte. ,,Das werden wir wohl bald herausfinden."
    Die Sonne bewegt sich schon wieder Richtung Horizont als Aaron plötzlich zischte: ,,Pssssttt! Hört ihr das? Das muss Wasser sein." Thorak und Illu blieben stehen und lauschten. Der Wind trug ein Plätschern von einem kleinen Bach zu ihnen. Aaron rannte völlig freudig, dass sie endlich Wasser gefunden hatten, weiter. Als Illu und Thorak ihm folgten sahen sie ihn mit dem Weg stehen. Er stand völlig reglos da und vermochte es nicht sich zu bewegen. Illu der angsam näher kam, sah ein großen Geschöpf, was mitten auf dem Weg stand und eine baumstammgroße Keule in einer Hand hielt, als wäre es ein kleiner Dolch. Der Kopf des Geschöpfes, welcher unförmig und mit kleinen Büscheln von Haar bedeckt war, richtete sich auf und die großen gelben blutunterlaufenen Augen sahen direkt zu den drei Männern. Es öffnete den großen Mund, wodurch die gelben Zähne, die schon teilweise abgebrochen waren, sichtbar wurden und grüllte. Das Geschöpf setzte sich in Bewegung und hob den Keule bedrohnlich über den Kopf und rannte auf sie zu...



    //Aaron du darfst dir was einfallen lassen
    MfG ~Illuminati~
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    Spruch der Woche:
    Lieber Schizo als ganz alleine!

  10. #602
    Mitspieler Benutzerbild von Cleru
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    Aaron stand völlig benommen da, kaum in der Lage auch nur mit der Wimper zu zucken. Erst als die Kreatur begann auf sie zuzurennen registrierte er in welcher Lage sie sich befanden. Verteilt euch! brüllte Tharok und so taten sie es. Illu stand neben dem kleinen Bach den sie zuvor entdeckt hatten und zog seinen Bogen. Der Bach mündete in ein ziemlich grosses Loch wo es scheinbar tief runterging. Aaron hatte sich im hinteren Teil der Lichtung platziert und da er nah am Vieh stand zog er sein Schwert. Tharok hatte sich etwas in Front der Kreatur aufgestellt und auch er zog seine Waffe. Die Bestie schien etwas verwirrt und schaute abwechselnd zu den 3 Gefährten bevor er sich mit seinem wahrscheinlich winzigen Gehirn entschloss das schwächste Glied, also Aaron, anzugreifen. Er erhob die Keule und rannte los mit einem wahnsinnigen Gebrüll das durch den ganzen Wald hallte. Illu feuerte den ersten Pfeil ab der das Vieh an der Schulter traf, was aber dieses nich daran hinderte weiterzurennen. Aaron ging in Kampfposition und hob das Schwert aber statt anzugreifen als die Kreatur angriff nahm er einen Satz zur Seite blieb liegen und rotierte mit dem Schwert.
    Bevor die Kreatur auch nur ans anhalten denken konnte schnitt ihr Aarons Schwert die Beine auf worauf sie stolperte und gegen die Wand knallte. Aaron rannte zu Illu und zog ebenfalls seinen Bogen. Tharok rannte auf die Kreatur zu und auch er schrie während des laufens. Diese hate sich wieder aufgerichtet und schien vom Lärm und der vorangegangenen Wand konfrontation in Raserei zu verfallen. Während Tharok im Nahkampf war feuerten Aaron und Illu Pfeile ab. Tharok schaffte es die Kreatur zu beschäftigen und so trieb er sie zum kleinen Bach neben dem die anderen standen. Nun hatten alle zur Waffe gegriffen und mussten sich nun oft ducken da die Bestie nun die Taktik ergriffen hate wild um sich zu schlagen. Schliesslich gelang es Tharok ihr einen Tritt zu verpassen was sie nach hinten torkeln liess worauf Aaron und Illu noch nachsetzten indem sie ihr ihre Schultern in den Bauch rammten. Di8e Bestie war nun so aus dem Gleichgeweicht das sie aus rutschte und in der Versenkung im Loch hinter ihr landete. Man hörte noch kurz einen Schrei auf den ein Pflatschen folgte. Illu scherzte:Der hatte sowieso ein Bad nötig...Alle 3 lachten. So nehmen wir das Wasser und verschwinden endlich von hier.
    Sie kehrten mit genügend Wasser zum Boot zurück wo sie die Story die Aaron mit ,,Der Tod des stinkenden Dings,, betitelte erzählten. Aaron und Illu waren sichtlich Stolz auf ihr Abenteuer. Dies steigerte sich noch da viele ihnen und Tharok gratulierten. Das eigenartige war die anderen waren immer noch nicht zurückgekehrt....
    The Bird of the Hermes is my Name,
    eating my Wings to make me tame.

    Its just not true that Videogames make you do creepy Stuff! If that WOULD be true we would sit the hole Day in the Dark, listening to Technomusic and eat Pills like Pac Man! Oh wait a moment......

  11. #603
    Wächter der Ewigkeit Benutzerbild von Black Dämon
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    Wolf und Jack strichen über die Insel. Sie sollten Essbares suchen, aber außer einer Hand voll Beeren hatten sie noch keine Erfolge gehabt. Jacks Irrlicht wuselte um die zwei herum und Jack fütterte es gelegentlich mit den gefundenen Beeren. Mann, jetzt gib den Vieh nicht ständig unsere Beeren. Sie sind das einzige, was wir bisher haben. Wolf war ziemlich genervt davon, dass er zum Sammeln eingeteilt wurde. Und die quirlige Art des Irrlichtes trug nicht sonderlich zu seiner Stimmung bei. Nun reg dich mal wieder ab. Die paar Beeren reichen bei weiten nicht, um irgendjemanden satt zu bekommen. Such lieber weiter. Du hast doch die Spuren vorhin gesehen. Wenn es hier wirklich Leben gibt, muss es ja auch etwas zu essen geben. Hoffen wir nur, dass die wesen welche die Spuren hinterlassen hat nicht einfach uns fressen. Wohl kaum, bei der Größe der Spuren sind sie nicht größer als deine Namensverwanden. Wolf entspannte sich nicht wirklich. Der Gedanke, plötzlich in einen Rudel Wölfen zu landen, entsprach nicht gerade seiner Vorstellung von Entspannung.
    Sie zogen weiter durch das Unterholz. Plötzlich vernahm Wolf ein guckendes Geräusch. Mit einer schnellen Handbewegung gebot er Jack stehen zu bleiben. Ein Trupp Goblins marschierte vorbei. Sie hinterließen die Spuren welche die beiden hin und wieder sahen. Wolf wollte zum Angriff ansetzen doch Jack hielt ihn zurück. Warte. Vielleicht führen uns die Goblins zu etwas Essbaren.
    Die zwei folgten den Goblins und nach einiger Zeit kamen sie auf einer Lichtung an, auf der die Goblins versuchten, irgendwelche Pflanzen aus dem Boden zu ziehen. Nun hielt Wolf nichts mehr zurück. Mit gezogenem Schwert stürmte er auf die Goblins zu, und noch bevor Jack ebenfalls in den Angriff ging hatte Wolf schon den ersten umgelegt. Der Kampf verlief kurz und schmerzlos. Schmerzlos zumindestens für Jack, der die Goblins hinterrücks tötete, welche Wolf angriffen. Dieser hatte auch dementsprechend viele Blaue Flecken zu verzeichnen. Verdammt. Und wieder mal alle auf mich. Tja. So schnell, wie du im Kampf warst, haben sie dich vielleicht als größere Gefahr wahrgenommen. Jack zog eine der Pflanzen au dem Boden. Sieh mal, Wilde Rüben. Genug für die nächsten Tage. Wolf hatte in zwischen ein Feld mit Beeren entdeckt. Was meinst du? Kann man die essen? Ich glaube nicht. Sieht mir wie Schnapsbeeren aus. Die sind roh ungenießbar. Schnaps? Na, dann nehmen wir welche mit. Was meinst du? Wen du meinst. Aber denke dran, wir sind hier um Lebensmittel zu finden, nicht um Alkoholpflanzen anzuschleppen. Beide mussten lachen. Nachdem sie Rüben und Beeren gepflückt und verstaut hatten, machten sie sich wieder auf, um sie scher zurück zum Schiff zu bringen.

    So, es gibt Rüben. Und Schnapsbeeren. ^^

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
    Elco, Sudeki
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    RPG-Farbe: Navy

  12. #604
    Zu hart fürn Titel Benutzerbild von Gerthi2
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    Hauptstorrypost oder so was in der art

    Nur gibt es ein Problem bei deinem Plan: Wie sollen wir hier raus kommen?
    Ganz einfach so wie wir rein gekommen sind
    Durch ein Loch 5 Meter über uns? fragte ihn Marco mit schwer ironischem Unterton. Aber auch ohne dies hätte Turael bei einem Blick nach oben die Sinnlosichkeit seinen Planes gesehen. Wir sollten und mal umsehen vielleicht finden wir ja ein Seil
    Also mit Fackeln kann ich schon mal dienen sagte Turael mit einem grinsen und entzündete eine Fackel. Auch Marco warf er eine rüber, da er eine ganze Truhe voll gefunden hatte. Da sie genug hatten, verteilten die beiden Männer in der ganzen Höhle Fackeln und fingen an die Kisten zu durchsuchen. Es gab wirklich alles. Turael fand eine Kiste voller Mincrawlerzangen und Schattenläuferhörner und Marco eine Truhe voll mit goldenen und silbernen Kelchen. Nur ein Seil das fanden die beiden nicht. Wir könnten eine Räuberleiter versuchen
    5 Meter hoch fiel ihm Marco wieder mit seinem ironischen Unterton ins Wort und verdrehte die Augen. Oder die Kisten stapeln
    Die sind leider alle schon auf einer Seite offen und würden zusammenbrechen wenn wir uns drauf stellen würden
    Hast du ne bessere Idee?
    Wir könnten ein bisschen Rauch aufsteigen lassen. Die Insel ist falch und das Schiff in der nähe. Es währe nur eine frage von 2-3 Stunden bis jemand kommen würde.
    Und wie sollen wir das anstellen? Wenn wir hier ein Feuer machen gehen wir beide drauf, du Held! Marco ging nicht weiter auf Turaels Kommentar ein und ein breites Grinsen ging über sein Gesicht. Apfel oder Pilztabak? sagte er, während er 2 Lederbeutel hervor zog. Verdammt wir sitzen hier fest und du denkst als Wasserpfeife rauchen.
    Bessere Idee?
    Ja Honigtabak grinste Turael und zog einen weiteren Lederbeutel aus einer Kiste.

    Boha das Zeug ist besser als jedes Supfkraut
    Wir haben auch noch Krauttabak und ne ganze Kiste voll mit grünen Novizen und schwarzen Robart
    Alles klar drunten? Beide Männer hebten so schnell ihren Kopf, dass beide mit dem Hinterkopf gegen eine Holzkiste knallten. Ja wir haben Pökelfleisch, Bier, Reichtümer und genug zu rauchen für den Rest der fahrt.
    Nur ein Seil oder eine andere Möglichkeit hier raus zu kommen, haben wir noch nicht gefunden. Die 3 Männer am Loch über ihnen verschwanden wieder und nach kurzer Zeit waren sie mit 20 weitern starken Männern aus Plateau und Jägerlager zurückgekehrt und halfen den beiden Männern nach draußen, bevor sie sich dran machten das Lager lehr zu räumen. So und jetzt?
    Wir wollten doch noch jagen. Ein Glück das wir das Kraut in ruhe gelassen haben.

    Vom Strand aus war im inneren der Insel ein tiefer Nadelwald zu sehen und nahe dem Strand eine große Wiese. Turael und Marco entschlossen sich die Wiesenlandschaft zu erkunden. Sie mussten nicht mal lange suchen bis sie fündig wurden. Heute ist echt unser Glückstag. Eine ganze Herde Bisons
    Ein bisschen viel für uns beide wenn du mich fragst
    Ach was wir schießen zwei von denen ab und der Rest rennt weg gab Marco überzeug von sich und zog seinen Bogen. Turael tat es ihm gleich und sie schlichen langsam in Schussweite an die Herde heran. Nach kurzer Absprache mit Handzeichen schoss Marco seinem Bison einen Pfeil mitten in den Schädel und Turaels Pfeil traf ein weiterer Bison mitten ins Herz. Guter Schuss
    Du aber auch.. oh scheiße
    Was? Marco zeigte mit dem Finger in Richtug Bisonherde, welche nicht aus furcht die Flucht ergriffen hatte sondern wütend auf die Beiden zurannte. Turael legte schnell einen Pfeil ein. Er töte den Bison zwar nicht, doch grub er sich Tief in dessen Schulter, so dass es nicht mehr weiter rennen konnte. Der zweite Pfeil ging in den Rücken eines Bisons, welches es nicht wirklich wahrzunehmen schien. Verdammt mach was?
    Bin ja schon dabei erwiderte Marco und zog ein Stück Papier hervor. Turael guckte ihn nur kurz an, als ob ihn der Tabak nicht bekommen währe und schoss einen weiteren Pfeil Richtung Bisonherde. Marco schien nun völlig durchgedreht und murmelte ein paar unverständliche Worte. Verdammt was soll... noch während Turael in anschrie entzündete sich das Papier und schoss in den Himmel, welcher sich rot verfärbte und den Feuerball in großer Zahl wieder ausspuckte. Die hatten ne ganze Kiste voller Spruchrollen. Das war Leider der einzige Feuerregen.

    //Leute es gibt Bison Jeder erhält 2 Spruchrollen seiner Wahl außer Feuerregen der ist schon weg//
    //ich weiß das kann ich auch besser aber ich hab imo Stress mit meiner Freundin und kann mich nicht so aufs schreiben konzentrieren//
    //ich bin mnal so freu und nehme mir nen Feuerball und Blitzschlag//
    Geändert von Gerthi2 (16.10.07 um 17:40 Uhr)
    Ich bin der Metal Mann, weil ich harten Metal hören kann

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  13. #605
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Merydor verabschiedete sich von seinen Freunden, die in den Beibooten ins Wasser gelassen wurden. Obwohl die Tatsache, dass er müde sei, nur ein Vorwand gewesen, um an Bord auf Maya "aufzupassen", war es nur eine halbe Lüge gewesen. Tatsächlich plagten ihn in den letzten Tagen heftige Schlafstörungen und er hatte kaum ein Auge zu gemacht. Einerseits merkte er mittlerweile, dass Arelis den Weg ziemlich genau beschrieben hatte. Andererseits wurde ihm dadurch auch vor Augen gehalten, dass noch ein ganzes Stück vor ihnen lag. Ein ganzes Stück, ohne weitere Möglichkeiten, ihre Vorräte wieder aufzufüllen. Merydor beugte sich über die Rehling und brüllte runter zu seinen Freunden, die in der Zwischenzeit das Wasser erreicht hatten. ,,Hey, bringt ja genug mit! Wir haben noch nen weiten Weg vor uns und werden nicht noch einmal stoppen können!"Merydor vernahm ein achstimmiges "Alles Klar" und stiefelte zurück aufs Schiff. Er entdeckte Maya mit einem Eimer und einem Lappen in der Hand auf dem Deck. Bei genauerem Hinsehen bemerkte er, dass sie irgendetwas wegwischte - zugegeben: Nicht sehr leckeres - um das Deck wenigstens einigermaßen sauber zu halten. So hatte er Maya kennengelernt. Bodenständig, fleißig und hilfsbereit... Sie hatte sich nicht verändert, zumindest charakterlich. Was der Verlust von Arelis aber tatsächlich in ihr ausgelöst hatte, kam derzeit nicht zum Vorschein. Stattdessen war sie fast am strahlen. Wahrscheinlich hatte sie den Verlust ihres Mannes versucht damit zu kompensieren, einen auf Heile Welt zu machen. Merydor wusste, dass sie Innerlich tief traurig sein musste (genau wie auch er selber), sie aber mit dem aufgesetzten Lächeln bezweckte, nicht angesprochen zu werden. Auch Merydor legte den Gedanken wieder ab, sie anzusprechen. Zum einen hatten sie sich momentan nichts zu sagen - Zumindest nichts, was nicht Arelis betraf. Und dieses Thema wollte er Maya momentan ersparen. Zum anderen hatte er aber auch den Gedanken, dass der ,,Verräter" auf dem Schiff sich nur auf Maya stürzen würde, wenn er die Möglichkeit hatte. Und das war einfach nur gegeben, wenn sie augenscheinlich alleine stand. Merydor entdeckte Luz, der sich mit seinem Hund beschäftigte. Neben ihm flackerte ein kleines Feuer, denn trotz der einigermaßen milden Vortage war es mittlerweile deutlich kälter geworden. Es schien jetzt endlich so, als würde der Winter einkehren. Das die kalten Meereswinde da auch noch zu beitrugen, war Merydor klar. Lässig schlurfte Merydor zu Luz und setzte sich neben ihn. Luz grinste ihn an. ,,Hätte nicht gedacht, dass DU auf dem Schiff bleibst. Sonst bist du dir doch für kein Abenteuer zu schade. Das du ausgerechnet eine dir komplett fremde Insel auslässt, verwundert mich doch etwas...",,Hat seine Gründe... Irgendjemand an Bord will sich an Arelis rächen, indem er seine Frau, Maya, tötet. Da muss natürlich jemand aufpassen." ,,Ernsthaft? Hab mich schon gefragt, warum der Typ da oben sie die ganze Zeit so anstarrt."Merydor blickte nach oben, wo ein hässlicher Mann gelassen auf einem Mast saß und auf Maya herab starrte. ,,Na, so hab ich mir den ja nicht gerade vorgestellt. Glaube nicht, dass er das ist, aber werde ihn im Auge behalten. Denke eher, er ist mal wieder reif für ne Frau und sucht sich die Arme gerade aus.",,Finde ich auch plausibler..." ,,Und bei dir Luz? Warum bist du nicht mit von Bord gegangen? Hat doch sicherlich irgend einen strategisch wichtigen Grund!"Merydor zwinkerte Luz zu und dieser konnte sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen. ,,Nein, ausnahmsweise nichts strategisch. Ich bin wirklich etwas erschöpft und ich wollte Titus auch nicht alleine lassen. Wer weiß, ob er es alleine überhaupt aushalten würde auf dem Schiff. Könnte mir vorstellen, dass er die erstbeste Gelegenheit nutzt und sich in die Fluten stürzt. Wenn ich ihn nicht so unglaublich mögen würde, könnte ich es ihm nicht verdenken. Ist echt grausam, so lange auf einem Schiff zu sein." ,,Auch nicht mein Fall, aber leider die einzige Möglichkeit, zu überleben. Mal sehen, vielleicht erobern wir die Insel ja irgendwann zurück - Kannst dir ja mal nen guten Plan ausdenken..."sagte Merydor mit einem breiten Grinsen auf der Backe und stand auf. Er steuerte einen jungen Burschen an, der, wie Jack einige Tage zuvor, aus ein paar Fischen eine Suppe gemacht hatte. ,,Wow, die riecht ja wirklich stark. Machst du mir nen Teller?",,Sie riecht abartig und genauso schmeckt sie auch. Aber sie lässt uns die Tage überleben."Merydor nickte zustimmend und lud sich einen Schlag Suppe auf. Den ersten Löffel würgte er runter, ab dem zweiten hielt er sich mit der zweiten Hand die Nase zu. Jetzt kam es ihm nur zu Gute, dass Adanos es so eingerichtet hatte, dass Menschen den wesentlichen Teil des Geschmackes über die Nase und eben nicht über die Zunge aufnehmen. Geschmackslos drückte er sich die Suppe rein. Als er den letzten Löffel in die Backe schob, bemerkte er einen Mann, der sich langsam auf Maya zu bewegte... Seine Augebrauen schoben sich hoch und er blickte konzentriert rüber. Luz ging es ebenso, der den Mann ebenfalls bemerkt hatte. Um zu Lauschen, war er zu weit entfernt, aber das Gespräch dauerte nicht lange. Dann deutete der Mann Maya an, ihm zu folgen und verschwand unter Deck. Luz rappelte sich auf und setzte mit Merydor die Verfolgung an...


    //so, löscht mal bitte die Offtopics da oben, dafür haben wir nen anderen Thread. Luz, jetzt kannst du mal was drauß machen

  14. #606
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    „Er hat einen Dolch rechts am Gürtel, also ist er vermutlich Linkshänder.“, sagte Merydor leise zu Luz als sie Maya und dem Unbekannten unter Deck folgten. „Mit welcher Hand er sie abstechen will kann uns ziemlich egal sein“, antwortete Luz lächelnd. „Unterschätze solche Dinge nicht, vielleicht ist es noch wichtig“, kam es von Merydor zurück. „Ich werd’s mir merk…“ Merydor unterbrach Luz indem er seine Hand hob. Sie standen vor der breiten Tür die zum Lagerraum führte, welcher seit einigen Tagen ziemlich leer war. Nur vereinzelt standen noch Fässer und Kisten herum. Beleuchtet wurde der große Raum von den staubigen Strahlen die durch das Deckengitter fielen. Zwischen den Kisten hörte man die Mäuse herum rennen, die sich in die letzten dunklen Ecken geflüchtet hatten. Luz dachte kurz daran des es vielleicht vernünftig wäre auf der Insel nach einer Katze Ausschau zu halten. Doch dann richtete er seine Aufmerksamkeit schnell wieder auf die beiden Gestalten im Raum.
    Merydor war hinter zwei Kisten geschlichen die neben der Tür standen. Luz versuchte so leise wie es ihm möglich war zu folgen. Für diesem versuch warf ihm Merydor nur einen mitleidigen Blick zu. Anscheinend hatten aber Maya und der Fremde nichts gehört, da sie sich ungestört weiter unterhielten.
    Hier unten war es einfacher dem Gespräch zu lauschen, zwar hörte man noch immer das lachen der Schiffscrew die, die Arbeitspause zum betrinken nutzte aber nur sehr dumpf. Abgesehen davon war nur das Knarren des in der Dünung liegenden Schiffes zu hören. Maya sagte etwas.
    „Was möchtest du mir hier unten nun zeigen, ich sehe nur Kisten und Mäusedreck. oder war es wieder nur ein Vorwand um mit mir zu „sprechen“?“
    „Es war ein Vorwand, aber bitte höre mich noch einmal an Maya“ entgegnete der Fremde flehend. Noch immer war dieser nicht richtig zu erkennen, seine Augen lagen im Schatten.
    Maya sah den Mann entnervt an. Er redete schnell weiter, „ Weißt du noch den Ring den ich dir geben wollte? Nimm ihn jetzt zumindest als Geschenk an, ohne die…Frage.“ „Hör auf damit, ich will dich nicht und auch sonst nichts von dir.“ antwortete sie erbost und wendete sich von ihm ab um zur Tür zu eilen. Der Fremde hielt sie am Arm fest. Luz hatte die Hand sofort am Schwertgriff und Merydor einen Pfeil auf der Sehne. Noch hielten sie sich versteckt aber sie wollten bereit sein falls es ernst wurde. „Arelis ist doch tot“ sagte er erregt. Maya verpasst ihm eine Ohrfeige und eilte davon. Sie ging dicht an den Kisten vorbei hinter denen Luz und Merydor saßen. Doch sie bemerkte die beiden nicht.
    Der Fremde blieb noch einen Moment stehen, steckte etwas zurück in seine Tasche und verließ den Raum durch eine Tür auf der anderen Seite. „Was hat er da eben in seine Tasche gesteckt?“ fragte Merydor leise. „Ich vermute es war der Ring“ sagte Luz und stand langsam auf. „Also wieder falscher Alarm, es war nur ein weiterer Verehrer. Man kann es dem Kerl aber auch nicht übel nehmen, verdammt gut sieht sie aus“ sagte Merydor während er seinen Pfeil zurück in den Köcher steckte. Luz nickte nur, irgendetwas war komisch an dem Fremden.
    „Hab sein Gesicht leider nicht sehen können, die Stimme kam mir aber auch nicht bekannt vor. Naja, der wird von irgendeinem der Bauernhöfe sein.“, überlegte Merydor laut weiter während sie Maya folgten oder den Weg den sie vermutlich gegangen war.

    Anscheinend waren die ersten Suchtrupps von der Insel zurück gekehrt, ein paar Körbe und Säcke mit Bären und erschlagenen Fleischwanzen standen herum. Luz grauste es schon vor dem Essen der nächsten Tage. „Dann doch lieber Fisch“ sagte er zu Merydor. „Da hast du recht“ kam es zurück.
    Sie hielten Ausschau nach Maya konnten sie jedoch nirgends finden. Merydor suchte noch einmal unter Deck, ohne erfolg. „Verdammt, sie ist doch nicht rüber auf die Insel“ „Sieht aber Verdammt danach aus“ antwortete Luz, „Die Suchtrupps sind natürlich gleich wieder zurück, sie muss mitgefahren sein“, „ Dann ist sie aber verdammt schnell gewesen“ „Verdammt da hast du recht“.
    Sie sprachen mit einem der Piraten, dieser war zwar Sturz Betrunken aber ziemlich sicher dass eine heiße Braut in einem der Boote gewesen war. Seine Saufkumpane stimmten ihm grölend zu und so machten sich Merydor und Luz mit einem Beiboot auf den Weg zur Insel.

    Man hatte ein kleines Lager am Strand errichtet und verschifft von hier aus die gefundenen Waren zum Piratenschiff. An die 40 Menschen waren auf dem Strand verteilt und verluden was sie glaubten brauchbares gefunden zu haben. Merydor und Luz spazierten zwischen allerhand Seltsamkeiten herum von dem das wenigste Essen oder Wasser war. Ein bärtiger Buddler stritt mit Wolf ob sie mehrere Kisten Geröll gebrauchen konnten. Ein andere wollte einen lebenden Lurker den er gefangen hatte mitnehmen. Er behauptete dass man ihn nur in die See werfen brauchte und dann würde er von selbst in Richtung Festland schwimmen und man könne ihm folgen. Und das waren noch die vernünftigsten Dinge die, die Leute angeschleppt hatten.
    Alles Mögliche fand sich hier an, nur Maya nicht. Von den Suchtrupps hatte sie keiner gesehen. Merydor und Luz wurden langsam unruhig. Plötzlich stand ein kleiner Kahlköpfiger Mann vor ihnen. „Ich habe gehört sie suchen eine junge Frau“ sagte er mit einer stimme als wollte er ihnen etwas verkaufen. „Wer hat dir das gesagt“ kam es von Merydor barsch zurück. Luz schaute ihn etwas verwirrt an. „Der Kerl mit dem Lurker hat es mir erzählt“ er zeigte mit seinen Stummelfinger auf einen kräftigen Mann mit einem Lurker an der Leine. Luz hatte ihm ein paar Münzen gegeben damit er die Leute nach Maya fragte, denn es versammelte sich eine menge Publikum um ihn. „Ich denke die Frau die sie suchen ist vor kurzer Zeit hier gewesen, wenn sie wissen möchte mit wem sie weggegangen ist und wohin kostet das aber etwas.“ „Verdammtes Arschloch du bekommst keine halbe Goldmünze von uns“ antwortete Merydor Wutentbrannt. Luz ging dazwischen, „Hier hast du 10 Goldmünzen und jetzt sag schon wohin sie ist.“ „Sie ging mit einem Mann den Strand hinauf ins Landesinnere, den kleinen ausgetretenen Weg dar vorne.“ sagte der kleine Mann geschäftig und verschwand, mit dem Säckchen Münzen. Luz schaute Merydor an,
    „Was war den gerade los?“
    „Ich mag diese kleinen schmiriegen Halsabschneider einfach nicht. Die haben mit dem Leid der Menschen in den letzten Wochen verdammt viel Geld gemacht. Wiederlich. Naja, egal wir sollten lieber schnell hinter Maya her. Auch wenn es mir seltsam vorkommt das sie so einfach ins Landesinnere aufbricht, mit einem Mann“
    „Es hört sich gefährlich an.“
    Luz und Merydor rannten den Strand hinauf zu dem Pfad. Als sie in den Wald eintraten schwappte ihnen kühle schattige Luft entgegen. Eine Vielzahl an Tierstimmen war zu vernehmen und ein dichtes Unterholz bedeckte den Boden. Der Weg schlug eine kahle Schneise in die wilde grüne Masse. Maya und der Unbekannte mussten also diesen Weg gegangen sein.


    Merydor und Luz waren dem Weg, der anscheinend im zick zack über die ganze Insel führte, eine ganze weile gefolgt als sie Geräusche vor sich hörten.
    „Merydor du solltest dich im Gebüsch halten und von hinten heran schleichen, wir wissen nicht was da vorne ist und bevor ich uns beide verrate durch meine Ungeschick im schleichen gib du mir lieber Rückendeckung.“ „Von mir aus, du bist hier der Stratege.“ Mit diesen Worten verschwand Merydor seitlich im Gebüsch. Luz ging gemächlich weiter, er wollte für den Fall das sie Maya und dem Fremden begegnen wie einer von den Suchtrupps wirken. Er trat um einen Baum herum und stand auf einer sich zum Meer hin öffnenden Lichtung die an einer Klippe endete. Grelles Licht blendete ihn für einen Moment, so dass er seine Augen zusammen kneifen musste. Er spürte vor sich eine Bewegung und hörte das Zischen einer Klinge. „Verdammt das ich nicht ans Licht gedacht habe.“ ging es Luz noch durch den Kopf. Er wollte nach links ausweichen doch einer plötzlichen Eingebung nach drehte sich Luz nach Rechts. Er spürte wie etwas über seinen Arm kratzte.
    Dann öffnete er die Augen und stand einem jungen Man gegenüber. Dieser hielt einen Dolch in der linken Hand, wäre Luz nach links ausgewichen hätte ihn der Stoß mit voller kraft getroffen. „Danke Merydor“ stieß Luz leise hervor, so dass nur er es hören konnte und zog dabei Cirrus. Der junge Mann regte sich nicht. „Hast wohl nicht getroffen“ sagte Luz angriffslustig. „Das glaube ich nicht“ kam es von dem Mann zurück, jetzt war sich Luz sicher das es der Kerl aus dem Lagerraum war, dieselbe Stimme. „Der Dolch ist vergiftet“ sagte er grinsend und zeigte mit der Klinge auf Luz Arm von dem etwas Blut tropfte. Luz wurde schwindelig, irgendetwas passierte in seinem Körper, seine Beine klappten weg und Cirrus fiel ihm aus der Hand. Er lag am Boden und schaute zu dem grinsenden Mann hoch. „Du bist wohl der kleine Aufpasser, man hatte mich gewarnt.“ Luz sah nun auch wo Maya stand, dicht bei den Klippen, vollkommen starr. „Was ist mit ihr?“ rutschte es Luz raus. „Ich kontrolliere sie mit einem Zauber, einem Ring.“ Luz musste an den Lagerraum denken, „Du hast ihren Ehering durch einen anderen ersetzt? Als du sie festgehalten hast?“ „Du hast und Beobachtet?“ er wirkte erschrocken „Eigentlich wollte ich ja das sie den Ring freiwillig aufsetzt aber sie hat sich geweigert. Ein glück das ich Taschendieb bin.“ er lächelte, „Ich habe ihren einfach durch meinen ersetzt, sie hat nichts gemerkt.“ „Aber warum so umständlich?“ fragte Luz sichtlich irritiert. „Ich konnte ihr doch nicht einfach so auf dem Schiff ein Messer zwischen die Rippen rammen, zu auffällig, man hätte mich erwischen können. Sie sollte dank des Ringes einfach über Board springen…die Leute hätten gedacht das sie aus Kummer um ihren Mann gesprungen wäre. Doch jetzt wo das Schiff gerade ankert hätte man sie leicht retten können. Also bin ich mit ihr auf diese Insel, gleich kannst du zu sehen wie ich sie einfach von den Klippen springen lasse. Es wird keine Leiche geben die man finden könnte und niemand hat mich mit ihr hier im Wald gesehen. Außer dir und das Gift dürfte dich in kürze umbringen, du wirst also auch nichts erzählen.“ er lachte. Luz Zunge wurde immer schwerer, das Gift wirkte gut. Da sah er zwischen zwei Büschen Merydor wie er seinen Bogen spannte, er schüttelte den Kopf in der Hoffnung dass es aussehe als wollte er die Betäubung des Giftes vertreiben. Dann nickte er zu Maya. Merydor verstand es und verschwand wieder im Unterholz. „Na, wirkt sich das Gift schon auf deine Sinne aus?“ fragte der junge Mann. Er hatte also nichts gemerkt, jetzt konnte Luz nur hoffen das Merydor das mit dem Ring gehört hatte oder Maya erstmal in Sicherheit brachte. Wenn der Attentäter verletzt war durch einen Pfeil konnte er Maya vielleicht trotzdem noch von den Klippen springen lassen. Also musste Luz ihn weiter ablenken. „Und…war..warum das ganze?“ fragte er mit immer schwerer werdender Zunge. „Nein, ich sollte meine Aufgabe erstmal zu ende bringen du hältst mich nicht länger ab“. Luz nahm seine restlichen Kräfte zusammen, „Einen moment…ich bin nicht..Mayas Aufpasser. Der ist es“ und Luz zeigte auf Merydor der mit gespannten Bogen da stand. Bevor sich der Attentäter umdrehen konnte hatte sich ein Pfeil durch seinen Hals gebohrt. Er fiel zu Boden, ein zweiter Pfeil ins Herz beendete sein leben. Merydor, und Maya die hinter ihm gestanden hatte, anscheinend befreit vom Zauber, eilten zu Luz. „Hehe, gute Strategie Stratege“ sagte Merydor zu Luz. „Aber die Verluste könnten etwas hoch werden“ fügte er noch besorgt hinzu. „Er hat mich vergiftet, was für ein Glück das die bösen einem immer noch die Ausführung ihres Plans erzählen müssen, sonst hätte er mich wohl gleich erledigt.“ sagte Luz leise und brüchig aber mit einem grinsen im Gesicht. Dann verschwand die Welt um ihn herum.

    //So Conan jetzt kannst du erstmal weiter machen. Luz ist vergiftet und sollte schnell in Behandlung. Einfärben der Gespräche mach ich noch aber nicht jetzt, muss heute Abend noch weg. Ist nicht so doll geworden aber ich hoffe es reicht.//
    Geändert von LUZ LUZEN (24.10.07 um 02:01 Uhr)
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  15. #607
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    HSpost - Wenn der Tod Krieg führt

    Unter "Ändern" kannst du ihn selber löschen!
    Geiler Post Luz!


    Jack blieb wie angewurzelt stehen, als er eine Stimme in seinem Geist vernahm! Aus weiter Ferne und doch so nah, konnte nur er die Worte von Arelis verstehen! Eine kleine Welt aus Schimmer und Schein, baute sich in seinem Geist auf. Arelis stand auf einer scheinbaren Lichtung. Wie üblich trug er das Aussehen, seines Wesens.
    Jack schaute sich um, um sich orientieren zu können. Nach kurzem zögern fand er noch immer keinen Anhaltspunkt und konzentrierte sich schließlich auf Arelis.
    Ein bischen plötzlich, aber nicht erschütternd, sprach Jack in Gedanken!
    Der schnellste Weg, ohne deinem Geist zu schaden. Aber wie du sicher vermuten wirst, ist meine Zeit nur knapp. Du wolltest Helfen und ich habe eine Aufgabe für dich. Es gibt zwei Dinge auf dieser Insel, die selten sind und du musst sie finden. Den einen wirst du schwer finden, aber leicht bekommen. Den anderen wirst du leicht finden, allerdings schwer erreichen. Ich mache keinen Hehl daraus, dass es dich umbringen könnte. Allerdings könntest du hier auch am Sumpffieber sterben, von daher wäre es also unerheblich.
    Ich scheue keine Gefahr. Ich habe euch meine Hilfe angeboten und so werde ich auch helfen, Hüter!
    Arelis musterte den Novizen des Wassers, welcher sich als Adept sah und nickte dann. Seine Augen verrieten nichts und auch wenn sie blind waren, so sahen sie mehr, als jeder andere! Sein Gesicht war eine Maske aus Geheimnis und Wissen.
    Der Attentäter ist unschädlich gemacht. Maya ist nicht mehr in Gefahr, vorläufig. Tirams Schwäche der Ungedult, ist sein Fehler. Was auch erklärt, wie du den ersten Gegenstand erhälst. Du brauchst die Strähne einer Dryade. Finde sie und du wirst sie erhalten. Weder wirst du sie verletzen noch anderweitig gefährden! Sie wird sie dir geben! Wie habt ihr das geschafft, wollte Jack verblüfft wissen! Dryade können nicht träumen. Ich bin der der Hüter der Träume. Es war ein fairer Handel. Also behandle sie mit Respekt, denn sie ist eine Freundin! Schweige über ihre Lichtung. Es gibt hier genug Männer auf dem Schiff, die kopflos in den Wald rennen, nur um sie zu finden. Vor allem wirst du ihr nicht in Augen sehen, wenn du dein Herz nicht verlieren willst. Danach suchst du eine Sonnenaloe. Suche einfach nach dem größten, hässlichsten und gefährlichsten Biest auf dieser Insel. In seinem Dung findest du sie.
    Jack schnappte nach Luft! Diese Aufgabe war mehr als gefährlich für Leib und Seele. Allerdings war es die Sache auch wert!
    Wofür braucht ihr diese Dinge? Das wirst du erfahren, wenn die Zeit reif ist. Tirams Ohren sind überall. Bewähre dich und du wirst deinen Lohn erhalten. Warum ist noch kein offener Krieg zwischen und Euch und Tiram ausgebrochen, wenn diese Frage erlaubt ist? Sagen wir einfach, dass Tiram und ich gewisse Interessen vertreten. Allerdings werde ich den Frieden früher brechen, als ihm lieb sein wird. Aber erst brauchen wir einige Dinge!
    Eine Säule aus Marmor und Holz entwuchs der Erde, neben Jack. Ein violetter Kristall schwebte auf dem kleinen Podest und leuchtete in einem eigenem Licht.
    Merke dir seine Aussehen. Seine Farbe, sein Licht, einfach alles an ihm. Präge dir sein Aussehen gut ein. Diesen Shintari-Kristall werden wir brauchen. Du wirst ihn erst später finden. Doch werde ich ihn dir nicht mehr zeigen dürfen. Von ihm wird alles abhängen!
    Langsam verblich die Welt um Jack und Arelis schwand aus seinem Geist.



    Hab leider keine Zeit zu korrigieren oder mehr zu schreiben. Kommt aber alles noch.

    @Black
    Leg los!
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  16. #608
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    Hauptstorry - Wen der Tot Krieg führt

    Jack dachte nach. Wo könnte er eine Dryade finden. Dryaden sind Waldnymphen, das wusste er. Aber wo hielten sie sich im Allgemeinen auf. Laut einer alten Legende leben Waldnymphen in alten Bäumen, aber Jack wusste genau, dass es davon viele auf der Insel geben wird. Er brauchte einen anderen Plan. Plötzlich fiel ihm etwas ein. Er wandte sich zu seinem Irrlicht. Dryaden sind magische Wesen. Kannst du irgendwo starke, magische Existenten wahrnehmen? Surrr.. Schade. Nun ja, wenn du etwas spürst sag mir bitte bescheid. Srr..
    Mehr oder weniger ziellos lief Jack durch den Wald. Dutzende alte Bäume hatte er schon nach der Existenz der besagten Dryade abgesucht. Doch bis jetzt hatte er (glücklicherweise) nicht einmal einen Wolf gefunden. Sein Irrlicht flatterte vehement durch die Bäume umher und spielte mit den herabfallenden Blättern. Irgendwo zwischen „alter Baum 37“ und „alter Baum 40“ hörte Jack einen Gesang in der Ferne. Zielstrebig ging er darauf hinzu. Gerade als er zwischen zwei Bäumen hindurch laufen wollte, drängte sich sein Irrlicht zwischen sie. S..S..Surr.. Srr.. Suurrr.. Du meinst wir sind schon sehr nah bei ihr? Du hast wohl Recht. Ich werde meine Augen unter der Kaputze verbergen.
    Die Verherahnung erwies sich als richtig. Kaum hatte Jack die zwei Bäume durchschritten, befand er sich schon auf einer riesigen Lichtung wieder. Inmitten dieser Lichtung stand ein Baum, der ein Alter erreicht hatte über das selbst Jack staunen konnte. Vor den Baum saß eine Frau und aus ihrer Richtung schien auch der Gesang zu kommen. Als Jack näher trat stand die Frau auf und kam ihm entgegen. Seit ihr derjenige, der etwas von mir hohlen soll? Ja, mein Name ist Jack. Ich soll im Auftrag des Hüters eine Haarsträhne von euch hohlen. Ah ja. Ich werde euch eine Haarsträne geben, aber nur wenn ihr mir etwas von euch da lasst. Wie wäre es mit einer Strähne von euern Haar? Es tut mir leid, aber ich glaube das wird nicht gehen. Wenn ich etwas in meinen langen Leben gelernt habe, dann ist es niemals einer Nymphe eine Haarsträhne zu überlassen. Denn wenn eine Nymphe einmal ein Haar hat, dann ist man ewig unter ihrer Kontrolle. Das soll nicht heißen, dass ihr so etwas machen würdet Gnädigste. <Atmet tief> Ich versteh schon. Jeder der die Legenden kennt weiß um die Gefahren. Ich werde bestimmt ewig allein sein. Wenigstens habe ich jetzt auch noch meine Träume. Hier ist die Locke die ihr wolltet. Ich hoffe sie kann euch in irgendeiner Weiße behilflich sein. Vielen Dank. Wisst ihr vielleicht, ob es auf dieser Insel schwarze Trolle gibt? Ich benötige etwas von ihnen. Schwarze Trolle? Ja da gibt es einen. Doch der ist nicht sehr Gastfreundlich. Er lebt etwa ein bis zwei Stunden in diese Richtung in einer Höhle. Nicht zu Überriechen. Lebt wohl!
    Jack bedankte sich noch einmal und verließ die Lichtung in die Richtung in die ihn die Dryade gewiesen hatte.
    Nach etwa einer Stunde vernahm er wirklich schon den Geruch, der ihn schnurstracks zu einer Höhle führte. Leider war der Hausherr ebenfalls anwesend. Ein lautes Grunzen verriet, dass das Beschaffen der Sonnenaloe nicht so einfach wie erhofft werden würde. Vorsichtig schlich er im Schatten der Wände in die Höhle. Immer lauter wurde das Grunzen und immer intensiver der Geruch. Als er in die große Halle der Höhle kam sah er ihn. 5 Meter hoch, ca. 3 Meter breit und ein Geruch, der allein reichen würde, um eine kleine Armee auszuschalten. Das war Jack zu viel. Ein mulmiges Gefühl machte sich breit und er konnte seinen Magen nicht mehr kontrollieren. Sein Magen war jetzt leer, doch das war nicht weiter schlimm. Schlimmer war, dass der Troll ihn bemerkt hatte. Mit seinen riesigen Fäusten schlug er nach Jack. Doch dieser konnte gerade noch ausweichen. Der Troll traf mit ganzer Wucht die Höhlenwand und einige Steine lösten sich von der Decke. Da kam Jack eine Idee. Er sprang immer von einer Stelle zur anderen und versuchte dabei den Schlägen des Trolls auszuweichen. Nach ein paar dutzend Schlägen war endlich der gewünschte Erfolg. Die Decke der Höhle löste sich. Dutzende Tonnen Geröll stürzten auf den Troll. Allerdings auch auf Jack, der aber gerade noch in einer Felsspalt Schutz suchen konnte und nur mit Prellungen und Schnitten davonkam. Als er die Spalte verließ fand er auch, was er gesucht hatte. Eine Sonnenaloe. Mitten in einen Dunghaufen in den er gerade getreten war. Jack fluchte. Doch plötzlich fing der Steinhaufen an sich zu bewegen. Der Troll hatte die herabstürzenden Massen überlebt. Er ging sofort mit blinder Wut zum Angriff über. Nach dem ersten Schlag, welcher 3 Meter neben Jack traf sank der Troll schon erschöpft nieder, woraufhin Jack sein Leiden verkürzte. Verdammt. Das wird mit kein Schwein glauben. Außer vielleicht.. Jack setzte seine Klinge an. Es dauerte etwas, bis er die dicke Haut des Trolles gelöst hatte. .. Außer ich bringe ihnen einen Beweiß mit.
    Jack ging den gleichen Weg ins Lager zurück. Allerdings fand er die Dryadenlichtung nicht. Als er durch die Stelle ging, an der er sie vermutete, fand er sich in der Nähe des Lagers wieder. Dort wurde er auch gleich von Wolf begrüßt. Heh. Wo warst du gewesen? (Er rümpfte die Nase.) Und warum stinkst du so bestialisch? Das ist eine längere Geschichte. Ich werde sie euch beim Abendessen erzählen. Aber erstmal muss ich mich waschen.
    So erzählte Jack die Geschichte. Erwähnte aber mit keinen Wort die Dryade oder die Lichtung. Nach der Erzählung diskutierten viele, welche Geschichte die Bessere war. Die von Jack, oder die von Aaron.


    So, ich hoffe das war jetzt nicht zu Übertrieben.

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
    Elco, Sudeki
    mein LP-Stand
    RPG-Farbe: Navy

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