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Thema: Das Bollwerk in der Ferne

  1. #17
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    //wer meine vorgedchichte kennt weiß das für mich 30 gold ein vermögen sind //

    Sie gingen nach diesem eher unproblematischen vorfall weiter. cedric und stom hatten sich wieder gut versöhnt und unterhielten sich ein bisschen. tharok war etwas sauer darüber das die beiden nicht so vorsichtig waren und nicht so gut auffpassten wie er. doch er musste sich damit begnügen zu denken das sie ja noch nicht solange dabe waren.

    bei den orcs:
    HHHHHHHHMMMMM fauchte grom der aufpasser des lagers als die beiden orcs von der lichtng wiederkamen. Wieso habt ihr keine beute mitgebracht
    der eine orc antwortete etwas eingeschüchtert diese nacht waren die tiere unruhig. ausserdem schienen sie von menschen verscheucht worden zu sein das wort mensch spuckte er förmlich aus als wäre es dreck. auc der zweite orc mischte sich ein Ja genau es waren menschen auf der lichtung.
    ARRGHH wieso lasst ihr euch von menschen einschüchtern. wieso habt ihr sie nicht auseinander genoimmen?
    in diesem moment tauchte ein unbekanntes gesicht im lager auf. die person war total in schwarz gehüllt. der aufpasser reagierte wie im training geübt: er zog sein schwert und empfing den mann mit den worten GRRRR was willst du hier? dieses gebiet gehöhrt den orcs und wir werden es nicht kampflos hergeben
    Ich bin ein späher der bandieten die hier auf der insel wohnen. wir haben informationen über die menschen von denen ihr gesprochen habt. sie planen einen spionageturm.
    Das haben die schweine also vor
    Ich habe euch einen vorschlag zu machen. ich wollte diese personen aufhalten in dem ich ein loch grabe... aber sie kamen zu früh zurück ich konnte ungesehn entkommen aber ich habe mein magisches messer verloren das mir die fähigkeit gab sie ungesehen zu verfolgen. ioch bin mir nicht sicher aber sie scheinen mich gesehen zu haben
    und was willst du nun von UNS?
    tja ich dachte ihr könntet diese gruppe in unser beider interesse ausschalten und mir dann meinen dolch zurück zubringen
    TS auch wenn wir dir den gefallen tun würden diese MENSCHEN auszuschalten wieso sllten wir dir dann deinen dolch zurück bringen? was gibst du uns als gegenleistung?
    ich kann euch viel geben gold magie und...
    SCHWEIG! wenn es wirklich stimmt was du sagst dann werden wir diese menschen töten aber vorerst musst du sie ausspionieren um uns eine gute möglichkeit zu geben
    gerne gerne das werde ich für eiuch tun

    zurück bei der gruppe:
    es war nicht viel passiert seit dem letzten ereignis. und langsam brach der mittag ein. die gruppe htte hunger und wollte jagen gehen. tharok holte zu diesem zweckle seinen neuen bogen heraus. die gruppe wagte sich ein stück in den wald hinein als auch schon eine riesenratte vor ihnen stand. es lohnte nicht für dieses tier einen pfeil zu verschießen also zog cedric sein schwert. da er etwas trainiert hate konnte er das tier mit 2 schlägen nieder zwingen. zu ihrer beute gehörten ausserdem noch ein scavenger und ein wolf. gerade als sie ein feuer machen wollten höhrte tharok noch etwas im gebüsch na heute wird geschlemmt. noch ein tier das uns in die hände fällt
    er spante seinen bogen als ein mann herausgestürmt kam. bitte bitte tut mir nichts ich bin nur ein harmloser wanderer. ich aß seit tagen nicht und kann nicht mehr weit ohne zuu verdursten.
    der mann war total in schwarz gekleidet. Komm setz dich zu uns die beute war ergibig und wir können entbehren. wasser haben wir auch genug wir haben unsere schläuche am fluss gefüllt.
    der mann nahm die einldung gerne an doch was die drei nicht sehen konnten war das sich unter seiner kaputze der mund zu einem bösartigen lächeln verzog. die 4 aßen und tranken gut bis sie letztendlihc müde wurden. der fremde blieb noch bei ihnen weil sie ihn nicht alleine lassen wollten. so machten sie einen kleinen verdauungs schlaf. cedric aber konnte nicht schlafen und ging deshalb etwas spazieren. als er nach einer halben stunde zurück kam wurde er grob empfangen. was fällt dir ein hier während wir schlafen einfach unsere wasserschläuche zu durchschneiden? und wirklich konnte er sehen das sich eine große pfützte über die woiese erstreckt. und versuch dich ja nicht herraus zu reden. wir haben deinen schlauch gefunden und er ist unversehrt Aber aber ihr wisst doch das ich sowas nie tun würde.ha du wolltest uns wohl zeigen wie toll dein neues messer schneidet was?
    da mischte sich plötzlich auch der mann ein ich glaube ich habe hier nichts mehr zu suchen. ich hoffe euch keine umstände gemacht zu haben und bedanke mich nochmal herzlich für speiß und trank
    nichts zu danken wir sind ausgebildet uns um die schwachen zu kümmern. sein tonfall verschlechterte sich wieder und um DICH cedrifc kümmern wir uns später.
    der mann ging davon cedric konnte gerade noch was davon verstehen wie er zu sich selbst murmelte ... wenn zwietracht unter ihnen gesäht ist wird es leicht werden...
    doch das den anderen zu erklären würde jetzt nichts bingen. er hoffte das sie sich bald wieder einkriegen wurden doch das schien vorerst nicht so zu sein

    //so ein langes ps: ich dachte mir das orcs ja nicht richtige npcs sind und deshalb die farne "olive" bekommen sollten desweiteren ist der kerl in schwarz natürlich der der mit den banditen einen packt geschlossen hat und er will jetzt zwietracht in der gruppe sähen ihr könnt ja entscheiden wann die sich versöhnen bzw. wann die wahrheit rausjkommt//
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  2. #18
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    //bitte lasst die orks nicht reden, das is irgendwie so naja weiss nicht nicht gothic like und zu dem banditen - normalerweise hätte ein orkkrieger aus dem faschiertes gehackt so schnell hätte er garnet schauen können - ausserdem verstehen normale orks keine menschliche sprache- nur so als info. aber trotzdem gute story-dekiller //

    ich bin drann!

    Tharok sah dem Mann nach. "Ich weiss nicht, ich kann es Cedric garnicht zu trauen, dass er soetwas gemacht hat!", dachte Tharok, und sagte zu Cedric: "So, jetzt erzähll uns mal, warum du das getan hast!" Tharok zog sein Schwert. "Wie du weisst, herscht hier draußen das Kriegsrecht! Also, was hast du zu deiner Verteidigung vorzubringen!", zischte Tharok.


    //so jetzt nur kurz damit stom auch noch was von dekillers story hat
    Geändert von Miliz (23.8.04 um 21:02 Uhr)

  3. #19
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    ///wie nett von dir Miliz ////////////////

    Tharok du musst mir glauben. Ich würde sowas niemals tun. Hmm! Irgentetwas an dem Messer stört mich nur was?. Cedric gib mir mal das Messer mir ist da etwas eingefallen.. Cedric gab Tharok ohne wiederrede sein Messer und dieser ging zu einem in der nähe stehenden Baum und versuchte einen dünnen Ast abzuschneiden. Doch er hatte kein Erfolg.Tharok was machst du da eigentlich? Ich schaue ob das Messer scharf ist! Nur es ist stumpf. Damit könnte man garnichts durchschneiden! Das heißt....Das heißt das ich die Wasserschläuche nicht durchschneiden konnte.Genau! Stom ich glaube wir haben uns in Cedric geirrt! Aber wenn er ist nicht war..wer war es dan?Alle drei guckten sich fragend an. Ihnen war klar das es niemand aus der Gruppe gewessen sein konnte. Also blieb nurnoch der schwarz gekleidete Mann übrig.Aber warum sollte er sowas machen? Achja und nochmals entschuldigung Cedric, das ich dich verdächtigt habe!Ist schon okay Stom. Hey Tharok was hälst du von der Sache? Also von der Sache mit dem Man.Ich denke der schwarz gekleidete man ist der Sabotör. Er war auch bestimmt der jenige der den Scavenger so schwer verletzt hat. Wisst ihr noch? Ich meine den in der ersten Nacht.Ja ich weiß was du meinst. Und ich wette das die grube wo Cedric reingefallen war auch von diesem kerl ausgehoben wurde. Und dabei hat er wohl sein Messer verloren, welches Cedric später gefunden hatIch erinnere mich noch das der Man in der ersten Nacht wo er sich aus dem Staub gemacht hat irgentetwas von "Es ist leichter wenn sie sich Streiten" gemurmelt hat.Warum hasst du uns das nicht schon früher gesagt?Ich dachte das wäre nichts wichtiges.Nicht so schlimm! Nur was nützt es dem Kerl wenn wir an dieser Mission scheitern?Gute Frage! Und ich habe zugegeben mal keine Antwort perrat.Lasst uns weitergehen! Es dämmert schon und ich möchte nicht auf diesem Feld die Nacht verbringen.Weil Stom und Tharok dies auch nicht wollten gingen sie weiter. Aber sie merkten nicht das jeder ihrer Schritte überwacht wurden....................

    //////der nächste bitte ////////achja ich war mir nicht mehr sicher wo wir waren deshalb habe ich etwas mit nem feld geschrieben /////////////
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  4. #20
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    //passt schon stom!//

    Jetzt komm ich!!!

    "Weiter! Weiter! Macht schon! Es wird schon wieder dunkel!", trieb Tharok Cedric und Stom an. "Das schaffen wir nie! Wir werden wohl oder übel ein weiteres Mal im Feld übernachten!" "Pessimist! Ich will nicht noch eine Nacht im Feld verbringen!" "Mann, bist du ein Angsthase!", meinte Stom. "Wir haben ALLE Angst! Es ist verdammt gefährlich hier draussen!", sagte Tharok und löschte seine Fackel. Er machte aus einem Büschel Gras einen Polster und legte sich darauf. Cedric formte sich ein Kuhle und drückte sich hinein und Stom machte sich ein Bett aus Gras. Jetzt lagen die Drei im Gras und harrten der Dinge, die da kommen würden. Die Präriewölfe stimmten ihr trauriges Lied an. Als ob sie wüssten, dass es kein Morgen mehr geben würde.......

    Wasser. Endlich Wasser. Der Graslandscavenger hatte es endlich geschaft. Sein kleines Gehirn lokalisierte ein Wasserloch. Mitten in der Graslandschaft. Der Scavenger verstand es nicht. Seit wann gibt es mitten in der Prärie Wasserlöcher? Trotzdem trank er. Die ausgedörrte Kehle verschlang das Wasser förmlich. In Sturzbächen stürzte es durch den Hals. Der Scavenger konzentrierte sich nur noch auf das Wasser. Ein Artgenosse kam ihm entgegen. Auch er war durstig. Es wurde dunkel. Als die Wölfe zu heulen begannen, wussten die Scavenger, dass es Zeit ist, sich zu verstecken......

    Der Mond wurde langsam sichtbar. Koanar, das Sternbild, begann aufzuleuchten. Wind setzte ein. Die Gräser wogten im Wind. Es war heiß, bedrückend heiß. Auch über Nacht kühlte die Prärie nicht wirklich ab. Die Natur litt unter der Hitze, doch die Sonne kannte kein Erbarmen.

    Geifer. Schweiß. Alles rann dem Schattenläufer über den Körper. Seine gestrige Mahlzeit war nicht groß gewesen. Die Wölfe hatten zu viel gefressen. Wölfe - seine größten Nahrungskonkurrenten. Er schlich durch das Gras. Seine Gestalt verschmolz perfekt mit der Umgebung. Plötzlich erblickte er zwei Wölfe. Er stürzte sich auf den ersten und biss ihm den Kopf ab. Der zweite Wolf fletschte die Zähne und klemmte den Schweif ein. Der Schattenläufer zögerte nicht lange. Nach einem Prankenschlag war der Wolf tot. Der Schattenläufer knurrte. Zwei Wölfe weniger. Er schlich weiter.

    "Du Tharok?", fragte Cedric. "Jaaa?" "Nichts! Ich wollte nur sehen, ob du noch wach bist!" Ein Brüllen war in der Ferne zu hören. Stom schreckte auf: "Was war das?" "Ein Schattenläufer!", murmelte Tharok.

    In luftiger Höhe....
    Die Prärieeule war auf der Suche nach Beute. Unter ihr ein Rudelwölfe. Einer blickte nach oben. Die Eule stellte ihre Schwanzfedern leicht auf. Ein Luftwirbel drückte den stromlinienförmigen Körper in die Höhe. Sie stieg wieder. Da eine Wüstenratte. Sie begab sich in den Sturzflug. Die Ratte ahnte nichts. Doch - da - aber zu spät.

    "Wir haben sie verloren! Sie sind uns im Gras entwischt!" "Ihr Blödmänner! Nie kann man euch alleine lassen! Kommt mit - morgen werden wir sie finden!" Der Bandit winkte seine beiden Kollegen mit in ihr Lager. Die Lagerwachen winkten sie durch. Sie ahnten nichts..... "Da, schau mal! Eine Eule!", sagte eine. "Ja, und sie hat Beute!", lachte die andere dämlich.

    Der Schattenläufer roch Menschenfleisch. Über ihm schraubte sich eine Eule in die Höhe. Sie hatte Beute gerissen. Auch er war seinem Ziel sehr nahe.....
    Geändert von Miliz (23.8.04 um 23:34 Uhr)

  5. #21
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    //tiefgründig am meisten die scavenger stelle ich hoffe mal der schatenläufer meint uns//
    Der schattenläufer hatte seine beute entdeckt und wusste das sie ihn noch nicht gesehen haben. er war ja gut getarnt. um seine beute besser zu erwischen pirschte er sich noch heran. es waren 3 personen das wird leicht. der schattenläufer setzt zum sprung an und...

    vor eiiniger zeit etwas entfernt
    hey wolln wir nochmal zu den kerlen gehen? ich fühl mich so als hätte ich nichts geschafft heute ja mein ich auch aber leise damit wir den befehlshaber nicht aufwecken so schlihen sich die beiden bandieten nochmal zu der stelle wo sie die gruppe das letzte mal gesehen hatte. weit entfernt können sie ja nicht sein wenn die hier schon waren kann uns keine gefahr heimsuchen wir können also übers feld laufen sie liefen etwqas über das offene feld und da sahen sie schon die gruppe he se schlafen ich werde näher herran gehen
    da aber sah der andere bandiet etwas im gras aufleuchten OH NEIN PASS AUF
    doch zu spät der andere bandiet wurde von dem springenden schattenläufr getroffn und zerfetzt. das weckte die gruppe was war das denn?
    der schattenläufer scheint beute gefunden zu haben wir können unbesorgt weiter schlafen auch wenn es gena neben uns ist? stom zeigte auf das ungetüm das keine 10 meter von ihnen entfernt einen menschen zerfleischte. ah lasst uns hier verschwinden ich kann uns etwsas zeit verschaffen ich hoffe eine minute reicht alle zeit die wir zum weglaufen bekommen ist gut cedric kramte aus seiner tasche die spruchrolle zum gegner lähmen herraus. ihre umgebung schien plötzlich wie schockgefrostet schnell jetzt ich kenne eine vertiefung in der gegend ihr rand ist mit dteinen umrandet so dass uns wilde tiere nicht sehen können also rannten sie zu der stelle die tharok meinte warum hast du uns nicht früher was davon gesagt? ich wollte es in der hinterhand behalten für notfälle
    so konnten sie die restliche nacht ohne zwischenfälle überbrücken doch der schattenläufer war immer noch da draußen

    //so damit was in der nacht passiert. die können ja auch nich immer nur schlafen//
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  6. #22
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    //lol na eigentlich waren nicht wir gemeint,a ber du hast es eh gut gelöst - und ausserdem, es gibt noch was gefährlicheres als schattenläufer.....//

    Tharok, Cedric und Stom gingen durch den Wassergraben, den sie vorhin entdeckt hatten. Der Graben war ungefähr einen Meter tief und das Gras bildete ein Dach über ihnen. Eine Fledermaus verfing sich im Gras. Stom erschrak. Tharok nahm sein Schwert und stieß mit dem Griff leicht auf das kleine Lebewesen. Die Fledermaus befreite sich wieder, sah Tharok noch einmal an und verschwand. Der Graben senkte sich und verschwand in einem gemauerten Tunnel. Ungefähr einen halben Meter unter der Erde führte er weiter. "Gehen wir hinein?", fragte Cedric. Im Tunnel war es stockdunkel. Gerade der Eingang wurde vom Mond beleuchtet. "Schwerter ziehen! Spitze nach vorn und weiter!", kommandierte Tharok die Zwei. Tharoks Streitschlichter bildete die Spitze der Gruppe. Nach einigen Metern endete der Tunnel wieder im Freien und führte als Graben weiter. Tharok betrat gerade den Ausgang, als eine Fledermaus geflogen kam und heftig flatterte und Spiralen flog. "Sie will mir etwas sagen!", dachte Tharok, der ein sehr naturverbunden war. "Danke, machs gut!", sagte Tharok zu der Fledermaus und zu seinen Mitstreitern gewandt: "Wir warten erstmal hier! Irgendwas stimmt hier nicht! Man hört auch keinerlei Grillen oder so! Beängstigende Stille! Also, verhaltet euch leise!" Die Gruppe blieb in Deckung und Tharok spähte hervor. "Oh, scheisse......", flüsterte Tharok und seine Augen weiteten sich. Auch Cedric und Stom, die vorsichtig hervorlugten, trauten ihren Augen nicht.....


    Im Gras stand ein riesenhaftes Tier. Es sah aus wie ein Schattenläufer, war aber größer, muskulöser und hatte zwei Hörner auf dem Kopf. Knurrend sah es in den Himmel. Es fletschte seine Zähne und brüllte. Die Prärie erzitterte. Vor den Mond schob sich ein Schatten....

    Eine große Wolke verdeckte den Mond. Es wurde dunkel. Das Tier starrte weiterhin in den Himmel. Dann drehte es sich und sprang mit einem gigantischen Sprung in die Prärie hinaus.

    Die Grillen fingen wieder zu zirpen an und es die Wölfe begannen wieder zu heulen. "Oh, scheisse! Was war das?", fragte Stom verschreckt. Auch Tharok zitterte noch. Langsam fasste er sich wieder. "Ich glaube, ich habe schon über dieses Tier gelesen. Es wird Prärieteufel genannt und ist ein mutierter Schattenläufer. Sie sind sehr, wirklich sehr selten geworden! Aber verdammt gefährlich. Es gibt Berichte, dass ein so ein Viech, fünf Männer tötete, ohne getötet zu werden!"
    Dann gingen sie weiter. Der Schock saß noch tief.....

    //so eine erste begegnung mit einem prärieteufel. sie sind wie gesagt sehr selten und viel, aber verdammt viel zu stark für uns. also lasst sie lieber aus dem spiel. ich hab sie nur erwähnt, damit jeder weiss, dass es die auch gibt. wenn wir stärker sind, könnt ihr aber mit ihnen arbeiten. aber erstmal sollten wir einen schattenläufer töten können, lol. so ihr postet hier sehr gut und ich schätze mal, wenn wir fertig sind, wird galaxy doch mit einigen rausrücken^^ wir sind auf dem Weg, den ersten 3 Seiten Post des neuen RPGs zu machen, also storymässig, und das wird hoffentlich honoriert werden, zumal die postqualität sehr, wirklich sehr gut ist und auch die post schön lang - aber wir sind halt noch nicht fertig^^ Also großes Lob von mir: weiter so!! //
    Geändert von Miliz (24.8.04 um 23:17 Uhr)

  7. #23
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    Hey Tharok weißt du überhaupt wo wir sind oder wo wir hingehen?Sei unbesorgt Stom. Ich weiß genau wo wir sind.Das ist beruhigent.Seht mal wir haben Vollmond.Ja und?.Erkennst du den nicht die schönheit von Mutter Natur?Sie hat dies alles erschaffen und wir haben die ehre hier zu leben.Was ist den mit dir los?Ich träume nur ein bisschenDann hör auf damit und sei lieber auf der Hut. Stom hörte auf zu träumen und sie gingen weiter. Als sie auf eine große Lichtung kammen sprang Tharok auf einmal ins Gebüsch.Was sollte das den Tharok?Hört ihr nicht das trappeln mächtiger Pranken? Das heißt nur das hier gleich ein ziemlich großes Tier vorbeikommt und deshalb kommt jetzt hier her!.Weil Cedric und Stom diesem Tier nicht begegenen wollten taten sie es Tharok gleich und sprangen neben ihm in die Büsche. Minuten verstrichen und Stom wollte sich gerade wieder erheben als plötzlich ein Scavenger auf der Lichtung aufkreuzte, gefolgt von einem Rudel hungriger Wölfe. Stom konnte genau acht Wölfe zählen. Auf einmal drehte das Rudelleittier seinen Kopf in Stoms Richtung. Stom spürrte nur noch wie eine Hand ihm an den Arm griff und ihn herunterzog.Mensch Stom was machst du für einen Scheiß?Entschuldigung. Kommt nicht wieder vor.Das dreier Gespann wartete noch bis die Wölfe in dem Wald gegenüber verschwunden waren.Buuuuuh! Das war aber knapp! Kommt weiter. Und die drei gingen in den Wald links von der Lichtung, weil sie den Wölfen lieber nicht über den Wg laufen wollten..............



    ////sorry das mein beeitrag nicht so lang ist! Nur mir ist einfach nichts mehr eingefallen.//////
    Geändert von STOM (25.8.04 um 14:14 Uhr)
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  8. #24
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    so ich beend den quest insofern jetzt, alsdass wir am turm ankommen. der quest wird für tharok dann auf dem turm weitergehen, die anderen sind dann entlassen . nur so als info.

    also ich komm, wir dauern, weil a bissl länger........

  9. #25
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    //tja ich kenn auch net wirklich den sinn des quests wir sollen zwar spionieren aber was? wann die orcs täglich baden oh sry das tun die ja garnet. und womit solls enden#?//

    sie gingen weiter und erstaunlicher weise passierte eine viertelstunde lang nichts. kein tier war zu sehehn keine grille zirpte es war still. was ist denn hier los? ham sich die ungeheuer ausnahmsweise auch mal schlafen gelegt? na das glaub ch eher nicht. irgendwas muss die kreaturen verschaeucht haben ach lasst uns nicht den kopf darüber zerbrechen wir haben halt ausnahmsweise mal glück.

    doch dem war nicht so (etwas entfernt):
    gut gut sie gehen in die richtige richtung. dann werden wir sie gleich an der richtigen stelle haben. es war der bandiet in schwarz der der gruppe schon einmal probleme bereitet hat. von seiner position aus konnte man hören was die drei sagten man ich bin immer noch sauer darüber das wir dem kerl der die schläuche durchgeschnitten hat auch noch zu essen gaben ja ich hoffe wir treffen ihn bald damit wir ihm mal zeigen können was wir von ihm halten
    hehe die werden mich schneller wieder treffen als ihnen lieb ist. ah ich sehe schon dort ist die lichtung aber wo ist dieses monster? ich dachte wir hätten alles klar gestellt. aber diese kerle sind ja zu doof um sich vernünftig zu verständigen. während der bandiet so in gedanken versunken war merkte er nicht das er auf einen ast trat. he ich habbe da was gehöhrt! vielleicht verfolgt uns wer
    das geräusch kam von revchts mal sehen wer da ist erst nach einiger zeit sah der bandit das die drei nicth mehr ihrem weg folgtem sondern in seine richtng kamen he was soll das die kommen ja in meine richtung. er wurde panisch und verriet sich dadurch noch mehr. und da standen schon cedric tharok und stom vor ihm na hast du uns vermisst? fragte cedric ihn hinterhälrig. ich glaube du weißt was jetzt passiert gel? hast du uns noch etwas zu sagen bevor wir dich aufspießen da merkte der bandit das tharoks klinge auf seiner kehle ruhte
    äääääh also das könnt ihr doch nicht machen ich könnte eucgh ein angebot machen. ja genau ich habe informationen es ist eine höhere macht die mich leitet ich kann ech zu ihrem geheimen stützpunkt bringen das könnte uns wirklich helfen etwas in unserer mission weiterzukommen. na gut aber ich werde dich im auge behalten sie gingen mit dem bandit vorran zu der lichtung denn er hatte ihnen versichert dort den stützpunkt zu finden. angekommen sagte stom sofort wartet hier ich nwwerde für uns das gebiet erkunden. mir entgeht nichts gerade als er einen schritt auf die freie fläche setzte stoppte ihn tharok ohne bemerkung mit der hand. stom blieb überraschen d stehen und noch überraschter waren beide als tharok plötzlich den bandiet schubste so das dieser auf das landstück fiel au das stom gerasde treten wollte. MISS>T rief dieser noch doch es war zu spät er fiel in ein loch im boden das von gras bedeckt wurde dir entgeht also NICHTS? fragte cedric sarkastisch doch stom kam nicht dazu zu antworten denn da kam ein orc aus dem gebüsch gestürmt und zerschlug ei seil. sofort fielen spitze steine aus luftiger höhe auf den bandieten in der grube hinab. dieser wurde schnell durchbohrt und starb schnell. diese falle war woh für uns geplant gab tharok zum besten ja nur ich denke wir hätten in die grube fallen sollen. doch auf die idee mit den steinen is der orc jawohl nicht selber gekommen... dann muss der bandiet ihm geholfen haben. ihr habt das ja ganz toll herrausgefunden aber der orc ist leider immer noch da. wir müssen uns auf den kampf vorbereiten. also machten sie sich bereit und zogen ihre waffen. dr orc stürmte auch auf sie zu und der kampf begann.

    //den dürft ihr jetzt machen damit ihr was zum schreiben habt und den bandiet hab ich sterben lassen damit es langsam aber sicher doch zum ende kommt. aber die drei seiten schaffen wir noch //
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  10. #26
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    tharok bastelste deins dann einfach hinter den kampf?!
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  11. #27
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    jaja np de killer

    so is ja geil, ihr zwei habt kein peil was los is, ich muss mich zügeln, na ich machs fertiig. keine sorge galaxy hat mir schon eine standpauke gehalten, also ich machs fertig. der quest ist dann für euch aus, für tharok geht er dann weiter. also nach dem post seid ihr entlassen....

    Der Ork war nur leicht bekleidet und trug ausser einem Gürtel mit Lendenschurz nur noch eine Krush Varrok. Er grunzte und zog seine Waffe. Tharok zog seinen Bogen auf und schoss dem Ork in die Brust. Dieser taumelte und zog sich den Pfeil heraus. Dann zog er seine Waffe und stürzte sich auf Tharok. Tharok warf den Bogen weg und zog sein Schwert. Er parierte den Schlag des Orks und hieb nach ihm. Zu kurz. Cedric zog auch seine Waffe und stach dem Ork in den Fuss. Dieser machte aus lauter Verzweiflung einen Rundumschlag. Tharok konnte nicht mehr parieren. Der hieb fällte ihn zu Boden. Die Rüstung hatte keinen Schaden davon getragen. Der Ork widmete sich Stom und Cedric, die sich tapfer zur Wehr setzten. Tharok stand auf und setzte zu einer Kombination an, wie er sie gelernt hatte. Nach dem der Ork ein blutiges X auf der Brust hatte, erstach in Tharok und schlug ihm mit dem letzten Schlag den Schädel ab.

    "So, jetzt schnell weiter!", sagte Tharok und wischte die blutige Klinge ab. "Wie weit noch? Wir hatschen jetzt schon zwei Tage in der Prärie herum!, maulte Stom. "Siehst du den Hügel davorn? Dort ist unser Ziel!"
    Und sie marschierten weiter......

    Zwei Stunden später....
    Tharok keuchte und nahm einen Schluck aus seinem Wasserschlauch. Die Sonne stand fast ihm Zenit. Es war ein heißer Tag im Spätsommer. Alle schwitzten. Stom überblickte das Plateau. Sie waren auf dem Plateau angekommen, auf dem die Turmruine stand. "Nur deswegen sind wir jetzt die ganze Zeit herumgelatscht?"
    , fragte Stom. Cedric beäugte die Ruinen. "Na viel steht ja hier nicht mehr!" Tharok sah sich um: Mein letzter Auftrag an euch! Jeder nimmt sich einen Teil der Anlage vor und schaut, ob er etwas verdächtiges findet! Tötet auch alle Tiere, die ihr findet!" Nach ein paar Minuten hatte die drei alles abgesucht und nichts gefunden. Tharok teilte ihnen noch mit: "So, eure Aufgabe ist erfüllt! Ich werde noch etwas hier bleiben und das Areal untersuchen. Ich gehe dann zurück ins Plateaulager. Also, macht es gut!" Tharok drehte sich um und ging zu den Ruinen. Stom und Cedric machten sich auf den Weg.

    //so, ihr seid entlassen. quest is für euch aus//
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  12. #28
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    // 12 Lps für de Killer und Stom , Kiliz bekommt seine wennn er fertig is . //

  13. #29
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    Tharok setzte sich auf einen Steinblock und aß ein Stück Dörrfleisch. Der Hügel, auf dem sich die Ruinen befanden, war von Bäumen gesäumt. Die Überreste der Anlage waren in den Schatten von Bäumen getaucht, die überall aus dem Boden schossen. Einzelne Stellen wurden von den Sonnenstrahlen erreicht. Tharok betrachtete den Steinblock, auf dem er saß. Überall waren Bilder und Zeichen eingeritzt. An vielen Stellen wuchs Moos und immerwieder war der Stein abgeschlagen. Tharok hatte das Fleisch verzehrt, nahm noch einen Schluck Wasser und stand dann auf. Er wollte sich ein bisschen die Anlage anschauen, an der die Lageroberhäupter so interessiert waren. Eine große quadratische Plattform war in den Boden eingelassen. Sie stand ungefähr 10 cm aus dem Boden heraus und war mit Rillen verziert. Aus ihr standen kurze Stahlbolzen, die eigenartigerweise nicht verrostet waren, sondern nur verschmutzt. An einzelnen Stellen standen noch Mauerreste. Eine Treppe führte in die Tiefe. Sie endete in einem steinernen Gang.

    Neben der Plattform stand eine Ruine. Tharok bahnte sich einen Weg zwischen den Trümmern. Er erkannte einen Steinblock, der etliche Scharten hatte. Er hatte die Form eines Ambosses. Auch sonst deuteten viele Anzeichen darauf hin, dass das Gebäude eine Schmiede gewesen war. Der Boden war mit quadratischen Bodenplatten ausgelegt, die allesamt verziert waren. Eine Platte fehlte. Tharok blickte in das Loch und erkannte den Gang wieder, der von der Plattform herführte.

    Einige Meter von den zwei Ruinen entfernt, inzwischen von Bäumen überschattet, befand sich eine kreisförmige Vertiefung im Boden. Sie war ebenfalls Mit Steinplatten ausgekleidet. Einige hatten tiefe Kratzer oder waren in mehrere Trümmer zersplittert. Nahe der dem Kreises befand sich ein verfallener Eingang, der zu dem Gang hinunter führte. "Dieser Gang hat also alles verbunden. Hm, ob das wohl wegen des Regens so erbaut wurde? Oder, damit man bei einer Belagerung die Gebäude wechseln kann, ohne nach draußen zu müssen? Nein, also Belagerung ergibt keinen Sinn....." Tharok erblickte zwei kleine Säulenstümpfe, die arge Beschädigungen aufwiesen. Die kleinen Säulen waren mannsbreit, hüfthoch und hatten zwei tiefe Rillen. Diese waren wohl absichtlich eingearbeitet worden. Trotzdem waren Rillen zerkratzt und tiefer geschabt. Als hätten starke Kräfte daran gearbeitet. Oder jemand hatte sie nachträglich tiefer gearbeitet. Vielleicht ein Konstruktionsfehler? Tharok wusste es nicht.

    Plötzlich erblickte Tharok ein Stück Rohr. Ein einfaches Tonrohrstück. Es lag halb eingegraben in der Erde. Tharok dachte sich die Rohrleitung weiter und sein Blick schweifte auf einen Brunnenähnlichen Bau. Tharok ging hin und warf einen Stein hinein. Ein klopfendens Geräusch ertönte. Tharok stutzte. Er sah genau in den Brunnen und erblickte in den Stein gehauene Stufen. Vorsichtig stieg er hinab und kam auf einer hölzernen Plattform an. Dort lag auch der Stein. Tharok vernahm ein Rauschen in der Ferne. Doch er konnte es nicht näher orten und stieg wieder aus dem Brunnenschacht. Er ging der Leitung in die andere Richtung nach und kam zu einer steinern ausgekleideten Wanne. Das Rohr mündete hier. "Das ergibt irgendwie keinen Sinn? Hm, naja, vielleicht eine allgemeine Nutzwasserwanne. Für die Schmiede, zum Waschen und Baden. Das würde mir einleuchten!", murmelte er. Noch ein Gebäude stand nah der Wanne. Oder besser eine Ruine.

    Tharok hatte genug gesehen. Er ging wieder zu dem Pfad, auf dem er und Cedric und Stom gekommen waren. Da fiel sein Blick auf einen kleine Steinfigur. Vielleicht 15 cm groß. Sie lag in einer Kerbe eines Steines. Tharok hob sie auf. Sie stellte einen Krieger da, der ein Schwert in der Hand hielt. Merkwürdigerweise hielt er es an der Klingenspitze und streckt den Griff samt Parierstange in die Höhe. Tharok steckte sie ein - als Beweisstück. Dann verließ er den Hügel wieder und brach Richtung Lager auf.....

    //Wildnis
    //Quest beendet

  14. #30
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