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Thema: Vietnam-Krieg

  1. #17
    Dedication Benutzerbild von Sean-A
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    so. jetzt wo ich fit und frisch bin fallen mir doch glatt noch ein paar fragen ein ^^

    was versprachen sich die amerikaner von dem krieg? wenn ich das richtig verstanden habe waren die ja zuerst nur da um den kommunismus im süden zu verhindern.
    ging es in diesem krieg einfach nur darum land zu gewinnen oder waren die amis böse weil die von den nordvietnamesen angegriffen wurden?

    und noch ne frage:
    haben die amis mit den südvietnamesen gegen den norden gekämpft oder wollten die amerikaner die auch platt machen?
    mfg~sean

  2. #18
    Tool Benutzerbild von Gozzor
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    ich wollt noch was zu der frage sagen, warum nur so wenige amis gestorben sind....
    heutzutage ist es nicht wie vor 1000 jahren, wo 10000 von menschen auf einem schlachtfeld aufeinandertrafen....die amis sind in kleineren trupps losgezogen, was heißt, dass die gooks nicht soviele auf einmal töten konnten...
    die amerikaner haben sich später in ihre feigen flugzeuge zurückgezogen und haben die vietnamesen mit napalm, der wohl bestialischten art und weise, aus der luft getötet....wenn die amis keine flugzeuge gehabt hätten (und kein napalm) wären die im Dschungel jämmerlich verreckt

    ich glaub die amis wollten unter anderem den völkern der welt zeigen, dass sie die größten und den anderen weit überlegen sind und sich somit respekt verschaffen wollten...
    greetz ich mal gobbo, fiendmaster, broody,urza, high-lander, triyaden, lt. smash und takezo

    wer kein bier hat, der hat auch nix zu trinken!

  3. #19
    Benutzerbild von Millenia
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    Naja... Napalm, Agent Orange... halt die chemische Keule.

    Aus militärischer Sicht verständlich, denn einen Feind, den du nicht siehst, den kannst du schließlich nicht direkt bekämpfen. Aus moralischer Sicht ist diese Art der Kriegsführung ohne Frage zu verurteilen - und sie ist letztlich ja auch nicht wirklich erfolgreich. Die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung war sehr hoch - die der getöteten Soldaten dagegen eher gering. Das größte Problem der Amerikaner war, daß sie den Feind nicht an Uniformen erkennen konnten. Faktisch stand eine reguläre Armee auf der einen und eine unter der Zivilbevölkerung agierende Guerilla-Truppe auf der anderen Seite... und damit hielt man das äußerst schändliche Vorgehen für gerechtfertigt, weil man jeden Zivilisten als potentiell feindlich betrachtete.

    Warum hat Amerika das gemacht? Naja... das muß man in der Historie sehen. Zum damaligen Zeitpunkt waren die UdSSR und die USA im Grunde recht ebenbürtige Rivalen um die Vorherrschaft auf der Welt. Und nach Kuba (das man buchstäblich vor der eigenen Haustür hatte) wollte man nicht weiteren Raum an die Kommunisten verlieren. Um jeden Preis. Damit ging die USA in den Krieg, und als man sich erst einmal engagiert hatte, da konnte man auch nicht mehr so leicht zurück, ohne das Gesicht zu verlieren. Man stelle sich das mal vor: eine der beiden Supermächte zieht sich aus Vietnam zurück, mit einer blutigen Nase und eingezogenem Schwanz. Nun muß man zur Ehrenrettung Amerikas natürlich sagen, daß sowohl Rußland als auch China den Vietkong stark mit Waffen, Material und Informationen unterstützt hatten. Viele Jahre später erging es Rußland mit seinem "Krieg hinterm Flüßchen" (-> Afghanistan) auch nicht anders. Das war Rußlands Vietnam. Und wenn man sich ansieht, wie lange die Rote Armee dort war, wie viele Verluste sie erlitten hat und was am Ende daraus wurde.

    Am Ende ging es in beiden Kriegen nur noch ums Prinzip -> nur nicht aufgeben!

    Und was die andere Frage angeht. Nein, die wollten die Südvietnamesen nicht auch noch "plattmachen". Eigentlich war es dazu gedacht, eine stabile Regierung zu schaffen und durch Präsenz in der Region dafür zu sorgen, daß der Süden frei bleibt. So fing das an. Später hat man die Südvietnamesen im Grunde nicht weiter beachtet und seitens Amerikas nur noch die unlängst erwähnten eigenen Ziele verfolgt.
    Sie lasen den Beitrag einer gehässigen Ex-Moderatorin!!

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  4. #20
    Cold As Ice Benutzerbild von BlackHorizon
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    als zusatz zu C² ausführung bezüglich der ziele der amis kann man noch sagen,das die amerikaner schon immer ein stolzes völkchen waren,welche sich als oberstes ziel gemacht haben,den weltfrieden zu wahren.

    ein löbliches unterfangen,sicherlich,aber die mittel und wege,die man beschreitet,um diesen "frieden" zu wahren,sind sehr zweifelhaft.
    denn scheinbar scheint ein krieg im namen des friedens gerechtfertigter zu sein,als kriege,welche auf wurzeln in der geschichte des eigenen landes zurückzuführen sind.

    ausserdem will man alle potenziellen terroristenstaaten abschrecken,sich mit den USA anzulegen.oder warum wurde sonst so mir nichts,dir nichts afgahnistan nach dem 11.9.01 angegriffen?
    ob bin Laden nun dort verweilte,oder nicht,spielte dabei keine rolle.man wollte nur zeigen:Wer nicht mit uns koorpiriert,wird plattgemacht.ohne rücksicht auf verluste.


    und beim Vietnamkrieg war nunmal der angriff auf die amerikanischen zerstörerer das "Pearl Habor" dieses krieges und grund für die amis,den potenziellen feind (loool) Nordvietnam auszuschalten....
    FubAk!
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    "Ich hab nichts gemacht!"

  5. #21
    Dedication Benutzerbild von Sean-A
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    sollte es wirklich so sein das die amerikaner diesen krieg nur aus stolz geführt haben dann muss ich sagen das es das dümmste volk aller zeiten ist
    mir wäre mein stolz keine 25 milliarden euro im jahr wert. und was soll denn die komplette bevölkerzung der erde denken wenn die amerikaner einen krieg führen der auf stolz basiert.
    ich finde das sind ganz feige schweine!

    und soviel ich jetzt mitbekommen habe soll die UdSSR doch gar nicht direkt am krieg teilgenommen haben, sondern nur den vietnam mt waffen versorgt haben. also kann es hier doch gar nicht um einen machtkampf zwischen USA und UdSSR gehen. ich finde es wäre ein machtkampf gewesen wenn entweder die UdSSr mitgekämpft hätte oder die USA den süden vietnams einfach mit waffen versorgt hätten um am ende zu sehen welches der völker die bessern waffen hat

    irgendwie total sinnlos der krieg -_-
    wozu menschen alles in der lage sind :rolleyesextradeluxe:
    mfg~sean

  6. #22
    größer als **** Benutzerbild von pinkpants
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    Also, für die MAsi war dieser Krieg keineswegs sinnlos, denn für sie war das ein Kräftemessen zwischen den USA und der UdSSR. Am nkonnte einfach nicht zulassen, dass sich der Kommunismus weiter ausbreitet, denn ganz Osteuropa war in Sowjetischer Hand. Beide Mächte machten ein Wettrüsten in nahezu allen Belangen. Waffen, Raumfahrt, etc. Wie das mit der Raumfahrt ausgegangen ist ist ja bekannt. Die Russen (ich verallgemeiner mal einfach) waren zuerst im All. Zuerst die Hündin Laika, davor war noch ein Hund aber ich glabue der ist Tod zurückgekommen und dann Youri Gragarin oder so. Ka, wie der geschrieben wird. Und 1969 ist dann wohl der Adler auf dem Mond gelandet.
    Jedenfalls war es keineswegs dumm von die Amis die chemische Keule einzusetzen, denn das war die einzige Möglichkeit um den gegnerischen Truppen paroli zu bieten.
    Viel erschreckender ist due heutige Sutheit der Politik. Der Eisnatz des Entlaubungsmittels "Agent Orange" haben enorme ökologische Schäden angerichtet, die bis heute in Vietnam andauern. Eigentlich muss die kriegsführende Macht "alles wieder gut machen" nur sieht der Vietnam von den Amis keinen Heller. Desweiteren muss man die Greueltaten der Soldaten während des Krieges betrachten. Schwangeren Frauen wurde das Bajonett in den Unterleib gerammt um die zukünftige Generation von Vietnamesen zu zerstören. Frauen und Kinder wurden vergewaltigt. Die Soldaten haben vietnamesische Menschen ind gerademal ca. 50 cm. hohen Boxen für Monate eingesperrt, was zur Folge hatt, dass diese Menschen das Laufen erst wieder lernen mussten.
    Den Soldaten wurden von höchster Stelle Drigen verabreicht was ihre Kampfaktivität steigern sollte und den Rausch auslöste in dem viele der eben beschriebene Greueltaten begangen wurden.
    Und genau dasselbe mit Afghanistan. Zuerst bekamen sie Unterstützung von den Amis damit sie die rote Armee zurückdrängen konnten und vor ein paar JAhren haben sie (Al Kaida) Millionen an Dollar bekommen damit diese eine riesige Öl-Pipeline vom schwarzen Meer aus durch das Land legen konnten. Das haben sie nie zugelassen und darauf kam denn der Vorfall mit den Twin Towers, der den Amis das "Recht gab anzugreifen. Komsicherweise ist der von den Amis eingesetzte Präsident in Afghanistan ein hohes Mitlglied in so einem "Ölkonzern".
    naja bissel abgeschwiffen.
    Soviel von mir...
    verachtet mich, hasst mich,... es ist mir egal

    ****=Gott

  7. #23
    Profi-Spieler Benutzerbild von Elbspieler
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    man kann doch das mit uns vergleichen oder wir hatten ja 1942 das gleich durch gemacht in Stalingrad wir waren nischt auf das wetter forbereidet unsere Wehrmacht waren in Tifstenwinter immer noch in Sommeruniform unterwegs und das gleiche kann man in Vitnamkrieg vergleichen die U.S.A hatte nischt nur den überzeugten Soldaten sondern auch das Wetter,Krangheiten und die Angst und genau das war imm Stalingrad mit unseren Soldaten bassiert nur das es in Vitnamkrieg wärmer war.

    ach ja das mit den Bomberdieren das ist falch was ihr das geschrieben habt man muss immer als 1 die gegen Bomberdieren bevor die Bodentruben einmarchieren und in ein Dschungel musst man das ja auch machen und hier hab ich auch beweisse aus dem WW2 am D-Day hat mussten man das auch machen nur das die bomben 3 oder 7 Sekunden zu spät abwarf und die da über der Bevölkerung landen da rhum gabes am D-Day so vieleverluzte nur das mit den Napalm war meiner meinung ein Rache akt der U.S.A.

    wir waren ja auch großgotzig und die U.S.A sind es immer noch die Lernen nischt da zu.

    und da sagen manche ich hatte kein Historische ahnung.
    Geändert von Elbspieler (29.7.04 um 01:43 Uhr)

  8. #24
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    Vietnam war bis 1954 frz indochina also eine frz kolonie mit entsprechender kolonialtruppen und so weiter.
    Am 13. März 1954 eröffneten die Viet Minh unter General Vo Nguyen Giap zur Überraschung der Franzosen von den umliegenden Berghängen das Feuer mit Artillerie. Die etwa 200 Geschütze (105 mm) stammten aus Amerika und waren chinesisches Beutegut aus dem Koreakrieg. Die Waffen waren in einem nicht für möglich gehaltenen Kraftakt - in Einzelteile zerlegt auf Ochsenkarren und Fahrrädern, teilweise per Hand - dort hinauf geschafft worden. Am 28. März konnte zum letzten Mal ein Versorgungsflugzeug in der Festung landen, danach war die Versorgung nur noch per Fallschirmabwurf möglich, was dazu führte, dass ein Großteil des Nachschubs den Guerillas in die Hände fiel.

    Die Belagerung zog sich bis zum 6. Mai hin, dann wurden die geschwächten französischen Truppen in einem zwei Tage dauernden Sturmangriff überrannt. Am 8. Mai 1954 um 1:00 kapituliert Isabelle, die letzte Bastion der Festung in französischer Hand.

    Die Zahlen zu den Verlusten sind widersprüchlich. In der 56 Tage andauernden Schlacht sollen 8.000 Vietnamesen getötet und 15.000 verletzt worden sein. Auf Seite der Franzosen wird von 5.500 Toten gesprochen. Die französischen Truppen in Dien Bien Phu bestanden zu einem großen Teil aus Fremdenlegionären, darunten vielen Deutschen (während des Indochina-Krieges fielen insgesamt 10.483 Legionäre, über die Hälfte davon waren deutsche Staatsangehörige; in Dien Bien Phu sollen 1.500 Fremdenlegionäre gefallen sein, es spricht einiges dafür, dass auch hierbei mindestens die Hälfte Deutsche waren).

    Die Folgen

    Der Sieg der Viet Minh war der Anfang vom Ende des französischen Kolonialreiches in Vietnam. Auf der Friedenskonferenz in Genf wurde Vietnam in Nord- und Südvietnam geteilt. Diese Teilung war offiziell nur als Zwischenlösung bis zu einer einheitlichen Wahl im Jahre 1956 gedacht. Nachdem Nordvietnam von den VietMinh zu einem kommunistischen Staat unter Premierminister Ho Chi Minh erklärt wurde, fürchteten die USA im Rahmen der „Dominotheorie“ eine Ausbreitung des Kommunismus auf ganz Vietnam und darüber hinaus, was zum amerikanischen Eingreifen, dem Vietnamkrieg, führte.
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