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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #913
    Mitspieler Benutzerbild von Orangeput
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    Solo der immer noch als Verbrecher gehandet wurde konnte sich durch einen glücklichen Zufall in das P-lager einschleichen... irgendwie jedoch hatte sich einiges spührbar verendert... es ging nicht mehr die Energie von früher aus! Als er schon überall nach ihm gesucht hatte um ihm zu danken erfuhr er von einem Neuen Lager im Süd-Westen der Insel, irgendwie kam es ihm Komisch vor ein Lager in der Wüste... egal er musste dort hin, Wird bestimmt gefärlich!

    //Händlerlager//
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  2. #914
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Tharok stand wie in alten Tagen beim Portal und wachte. Selten kam er dazu, seiner Pflicht nachzugehen, doch in letzter Zeit spielte sich nicht viel ab. Nach dem der große Krieg alles zerstört hatte, war eine bedrückende, vielleicht sogar beunruhigende Stille, die sich über dem Land ausgebreitet hatte. Rund um das Portal war wenig zerstört, die Portalwache war so schnell überrannt worden, dass nur wenig Zeit geblieben war, die Umgebung zu demolieren. Das einzige, was noch sichtbar war, waren Bolzen und Pfeile, die vereinzelt in Bäumen steckten. Am markantesten war noch der große Graben, der die Straße durchquerte und über den jetzt lose Holzplanken gelegt waren.

    Vielleicht war es eine Verteidigungsgraben gewesen, der in den letzten Minuten vor dem Sturm ausgehoben worden war und aus dem sich noch einige Gegner niederschießen ließen, bevor auch er überrannt wurde... Tharok wusste es nicht.

    Sein Blick schweifte über das neue Tor weiter zu den Männern, viele Junge unter ihnen, die alten Veteranen wie Tharok sie gekannt hatte, waren nicht mehr. Er musterte die Umgebung, alles totenstill. Die Natur schien die Veränderungen, die hereingezogen waren, nicht so leicht zu verkraften, es war schon Tage her, seit denen Tharok einen Scavenger erblickt hatte. Entweder hatten die Orkhorden alles auf ihrem Vormarsch verzehrt oder die Tiere waren an der schwarzen Magie der Suchenden zugrunde gegangen.

    Im Norden solle sich eine schwarze Festung erheben, wird gemunkelt. Jenseits der Nordfront, fast nicht von hier aus wahrzunehmen. Die Orks waren dafür nicht mehr gesehen worden. Langsam konnte sich Tharok einen Reim darauf machen, warum Edonis und Kator untergegangen waren. Vielleicht waren die Erzählungen, wie er sie kannte, nur dazu da, eine Geschichte zu erzählen, die erzählt werden durfte. Vielleicht waren die Reiche ganz anders untergegangen, als berichtet.
    Eine Erklärung dafür, dass sich verglichen mit der Zivisilationsdichte nur sehr wenig Relikte auf der Insel finden ließen. Ausgelöscht. Für immer und ewig.

    Ein in bestimmten Zeiträumen wiederkehrendes Phänomen? Wieviele Kulturen wurden hier schon vernichtet? Schmelztiegel der Zeiten?

    Tharok zuckte zusammen. Anscheinend hatte er einen schlechten Tag, Visionen schienen ihn zu verfolgen......

  3. #915
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Der Wiederaufbau des P-Lagers war eine schweißtreibende Sache, als erste müssten die Leichen Derjenigen beseitigt werden die es nicht geschafft hatten. Der Geruch verbrannten Fleisches hing noch viele Wochen über dem Tal.
    Viele Menschen begannen ihre Zerstörten Häuser aufzubauen doch genauso viele werden wohl nie zurück kehren, um die größtenteils in Schuttliegende Stadt aufzubauen. Doch teile der Stadt waren verschont geblieben, von der Brandschätzung der Orks. Der Marktplatz war unversehrt und damit auch das große Lagerhaus von Elsa.

    Elsa begann nun sofort wieder mit dem Geschäft, sie sammelte Dinge die den „großen Brand“, wie er jetzt von den Menschen genant wurde, Einzusammeln und zu verkaufen. Darunter war auch einiges was dem Kloster gehörte und die Magier kauften es nur unter Zähneknirschen zurück. Auch andere plünderten die Ruinen. Luz hielt nicht viel davon, er verdiente sich genug Geld mit dem Aufbau der Akademie, der Reparatur der Kaserne und dem renovieren des Klosters in dem viele der alten Putzarbeiten ausgebessert werden mussten. Auch die gesamten Bilder im Kloster waren Zerstört, die Orks hatten etwas gegen die Abbildungen, auf den nur Siegreiche Generäle vor Feldern toter Orks standen ; ). Luz verbrachte Tag und Nacht vor seinen Aufzeichnungen, er hatte den Plan die Stadt nach einem System von Straßen anzulegen. Die Stadt musste in Wohnblocks unterteilt und nach Vierteln aufgeteilt werden. Er nahm Natürlich acht auf noch stehende Gebäude und hütete sich vor der Verlegung von Kasernen und Bibliotheken, die, weil sie aus Stein erbaut waren, meistens noch standen.
    Er war natürlich nicht der einzige Baumeister der Stadt aber sein Wissen was er aus den alten Büchern der Akademie hatte war noch nicht übertroffen. Außerdem schlossen sich viele der Baumeister Luz an um gemeinsam ihre Stadt zu errichten. Das war natürlich eine große Erleichterung, jetzt musste Luz nicht jede Baustelle überprüfen. So nahm der Schutthaufen wiedergestallt an. 3 Wochen hatte es gedauert bis die gröbsten Zerstörungen ausgebessert waren. Luz , der fürs erste genug von Zeichnungen, Baustellen, Zementgemischen und jammernden Händlern hatte, verzog sich mit so vielen Büchern wie er tragen konnte in den Alten Turm, ihr Geheimversteck. Dort übte er mit dem Schwert brütetet über alten Schriften und dachte nach wie er sein neu erworbenes Geld verschleudern konnte. Er musste natürlich noch die anderen Baumeister und Handwerker bezahlen, trotzdem sollte eine beträchtliche Summe für ihn bleiben. Vielleicht ein kleine Farm auf dem Land was er erworben hatte.
    Der Turm wurde ihm dann nach 3 Tagen doch zu Still und er besuchte wieder die Baustellen.

    Die Kaserne hatte ein paar neue Zimmer bekommen und das Waffenhaus wurde erweitert, die Häuser der Reichen waren an das von Luz erdachte aber von Prinzip der Erbauer geklaute entwässerungs- System angeschlossen. Er sah das einige der anderen Baumeister die Putz und Maurer Arbeiten um einiges besser hinbekommen hatten und verzog sich etwas gekränkt in die Akademie. Diese Nacht wollte er die neuen Astronomietürme einweihen, das war eine Neuheit. Natürlich hatte er schon vorher dinge über die Astronomie gelesen aber in Ermangelung eines Fernrohrs hatte er sich nie genauer mit diesem Thema beschäftigt.
    Außerdem könnte ihn das Wissen über die Sterne beim Kartographieären helfen. Doch es sollte anders kommen. Er sah Arelis den Wassermagier, den er bei der großen Schlacht and er Furt aus dem Wasser gezogen hatte. Dieser schritt gemächlich zum Schachplatz, auch eine idee von Luz. Dieser Platz genau am Haupttor sollte den Reichtum der Stadt symbolisiren. Er war aus wertvollen magischen Gestein gefertigt und von den besten Steinmetzen bearbeitet. Doch daran dachte Luz nicht er verstaute noch schnell seine neuerworbenen Sachen in seinen Reiserucksack, in dem er alles für die Nacht auf dem Akademieturm hatte und folgte ihm. Doch Arelis war schnell und Luz konnte ihn erst als er sich mit 3 anderen Personen traf einholen.........

    Weiter im Quest: Der Magische Stein für Saturas
    Geändert von LUZ LUZEN (29.11.05 um 16:45 Uhr)
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  4. #916
    Meisterspieler Benutzerbild von Zocker07
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    An seinem ersten Tag im Plateaulager streifte Lêrno mehr oder weniger ziellos durch das Lager und verschaffte sich einen groben Überblick über das Waren- und Dienstangebot. Die Leute waren recht freundlich, wahrscheinlich waren sie Neulinge gewohnt. Schließlich fand er eine Taverne. Als er die Schenke betrat, wandten sich wie gewohnt viele der Köpfe zu ihm um. Sieh an, sieh an, sagte einer von ihnen. Schon wieder ein Neuer. In letzter Zeit kommen viele Neue hier an. Ich bin auf der Suche nach einem warmen Bett für die Nacht. Es ist schon spät und zu dieser Stunde findet man schwerlich eine andere Bleibe. Ihr solltet mit Orlan sprechen, dem Wirt. Er ist hinten. Lêrno nickte und begab sich durch die Tür, auf die der Mann gedeutet hatte. Der Wirt stand an einem Wasserbecken und schrubbte Teller und Geschirr. Verzeihung, begann Lêrno. Ich bin soeben erst im Lager angekommen und habe noch keine Bleibe. Hättet ihr noch ein Zimmer frei, zumindest für heute nacht? Der Wirt drehte sich zu ihm um. Sein Gesicht war rau und er wusste nicht, was er von ihm zu halten hatte. Aber natürlich, Jungchen, sagte er und Lêrno wurde etwas entspannter. Ich bin auf Abenteurer wie dich spezialisiert. Geh nur rasch hoch, es ist überraschend noch ein Einzelzimmer frei geworden. Vielleicht bekommst du es noch, bevor die Lausebengel aus dem Vierten es übernehmen. Danke, mein Herr. Wieviel schulde ich euch? Der Wirt lächelte. Nichts. Die erste Nacht im Lager wird von dem Anführern bezahlt, um das Lager für Abenteurer interessant zu machen. Geh nur schnell hoch und schlafe sorglos. Der Wirt war Lêrno äußerst symphatisch. Zum ersten Mal an diesem Tag hatte er für einen Dienst nicht bezahlen müssen, und das hob seine Stimmung. Er bedankte sich und ging die stabile Eichentreppe nach oben und betrat das einzige offen stehende Zimmer. Nicht sehr groß, dachte er.Aber mehr als genug für diese eine Nacht. Ich werde wohl schlafen wie ein Stein. Nachdem er sich entkleidet hatte, legte er die Sachen auf einen Stuhl und schlüpfte unter die Bettdecke. Kaum hatte er sich auf die Seite gedreht, war er eingeschlafen.

    Als er durch ein Hahnenkrähen geweckt wurde, schienen schon die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer und verbreiteten eine wohlige Atmosphäre. Obwohl es noch sehr früh war, fühlte er sich ausgeschlafen und war bereit für den Tag. Als er den Schankraum betrat, hätte er geglaubt allein zu sein, doch zum einen war der Wirt bereits wach und putzte munter die Tische, zum anderen saß bereits ein Mann an einem Tisch in der Ecke und nahm ein Frühstück zu sich. Lêrno begrüßte den Wirt und setzte sich an einen anderen Tisch. Der Wirt kam gleich darauf und brachte mehrere Brotscheiben, Wurst und Käse. Das geht aufs Haus, sagte er lächelnd. Nachdem er am vorigen Tag zu müde gewesen war, um noch etwas zu essen, war er jetzt sehr froh über dieses Mahl. Setz sich zu mir., ließ der Mann in der Ecke plötzlich hören. Da Lêrno nicht unhöflich erscheinen wollte, tat er dem Mann diesen Gefallen. Er nahm seinen Holzteller mit und setzte sich auf den Stuhl, den der Mann bereits herangerückt hatte. Nun..., fuhr er fort. Ich komme gleich zur Sache, mein Junge. Ich habe etwas für dich.Für mich? Was habt ihr für mich? Arbeit. Ich weiß, du bist neu hier, und ich will dir helfen. Ich habe einen Auftrag von meinem Meister, den ich hier leider nicht nennen darf, erhalten. Doch ich denke, es ist besser für uns beide, wenn DU ihn erledigst. Warum sollte ich euch helfen? Weil du ein Neuling bist und an 100 Goldstücken nicht uninteressiert bist. Mit diesen Worten ließ er laut klimpernd einen Beutel, der offensichtlich mit Münzen gefüllt war, auf den Tisch klimpern. Lêrno sah den Mann verwundert an. Arbeit ist hier keine Mangelware für mich. Ebenso wenig wie Gold. Mein Meister hält mich für seinen tüchtigsten Diener, doch habe ich wohl die letzten Jahre nicht einen Finger krumm gemacht. Er lachte. Nimmst du an? Ja, mein Herr. Sagt mir, worum es geht und ich werde es für euch erledigen. Im Grunde ist es einfach. Du schnappst dir ein oder zwei Leute, die dir helfen. Dann ziehst du los, nach Süden, und folgst der Straße zu Rangars Hof. Sprich mit ihm. Er wird dir erklären, worum es geht. Wen soll ich fragen? Andere Neue. Und wenn sie Lohn wollen... (Er klatschte noch einen Beutel auf den Tisch) ...dann gibst du ihn ihnen. Ich werde euch nicht enttäuschen, sagte Lêrno, nahm sich beide Beutel und ging nach oben, um seine Ausrüstung zu holen.

    //weiter im Quest "Nur ein paar Feldläufer"
    Wenn du darauf wartest, dass andere deine Probleme lösen, hast du ein größeres, als du glaubst

  5. #917
    Meisterspieler Benutzerbild von Zocker07
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    Der Weg zurück in das Plateaulager ging recht schnell von statten. Nachdem sie die letzte Nacht so glimpflich überstanden hatten, hatten sie sich erst einmal auf Rangars Hof ausgeruht. Besonders Hrofku hatte aufgrund seiner Wunden viel Ruhe nötig, doch ging es ihm schon viel besser, zumal es Mehrak in der letzten Nacht doch tatsächlich geschafft hatte, die für einen Heiltrank nötigen Zutaten zusammen zu bekommen. Als sie die Tore des Lagers durchschritten, trennte sich die Gruppe, doch sie versprachen sich, dass es nicht das letzte Abenteuer der Drei gewesen sein sollte.

    In den nächsten Tagen trainierte Lêrno viel. Er gesellte sich zu einigen trainierenden Kämpfern, die ihm viel wissenswertes beibrachten. Am vierten Tag kam auch Mehrak zum Training, und so kam es, dass die beiden die meißte Zeit gemeinsam trainierten. Lêrno erlernte viele neue Kampfbewegungen und auch einige recht nützliche Tricks, wie er das Schwert schneller führen konnte. Sein rechter Arm, der wieder vollkommen verheilt war, wurde zunehmend muskulöser und konnte die doch recht schweren Trainingsschwerter aus schwerem Eichenholz immer leichter führen. Lêrno war noch kein allzu guter Kämpfer, doch er war ein ehrgeiziger Schüler und erlernte recht schnell, wie er im Nahkampf effektiver kämpfen konnte. Er bemerkte auch, dass er von Tag zu Tag länger trainieren könnte, ohne zu ermüden, und sein Körperbau verbesserte sich täglich.

    // +5 auf Nahkampf, +2 auf Athletik
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  6. #918
    Meisterspieler Benutzerbild von Zocker07
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    Am sechsten Tag im Plateaulager suchte Lêrno den Schmied auf, um sich eine bessere Waffe anfertigen zu lassen. Obwohl es an diesem tag sehr kalt war, schwitzte der Schmied vor dem glühenden Schmiedefeuer. Seid gegrüßt, Meister. Ich hätte gerne ein gutes neues Schwert. Nun, ich kann euch eines herstellen. Was für ein Schwert hättet ihr denn gern? Nun, es sollte recht günstig sein. Überflüssige Verschönerungen treiben nur den Preis in die Höhe. Es sollte also eher schlicht gehalten werden. Es sollte auch nicht allzu schwer sein, ich führe meine Waffe lieber mit hoher Geschwindigkeit, statt mit viel Kraft. Nun, ich kann mir vorstellen, was ihr meint. Ich werde euch schon ein vernünftiges Schwert schmieden. Lêrno sah interessiert zu, wie der Schmied sein zukünftiges Schwert anfertigte. Leider verstand er sich nicht allzu gut auf das Schmieden, deshalb musste er die Dienste des Schmiedes in Anspruch nehmen. Zuerst nahm der Schmied ein rohes Stück Eisen, erhitzte es dann einige Zeit im Schmiedefeuer, das Lêrno beim Hinsehen die Augen heiß werden ließ. Den Schmied hingegen schien die Hitze nicht zu stören, er blickte ohne zu blinzeln in die feurige Glut. Nachdem das Eisenstück rot glühte, ging der Schmied zum Amboss und formte grob die einzelnen Teile des Schaftes und der Klinge. Dann erhitzte er ein weiteres, kleineres Stück Eisen, legte es quer über das erste und verschmolz sie, um den Griff zu formen. Er hielt sich recht genau an Lêrnos Anweisungen und formte ihm ein schlichtes, kleines bis mittelgroßes Schwert. Er musste es nicht einmal wieder neu erhitzen, weil es zu stark abgekühlt war, wie es so oft der Fall war, sondern formte es in nur einem Durchgang. Dann kühlte er das rohe Schwert in einem Wassereimer ab und schliff es an einem Wetzstein scharf. Ein solches Schwert trugen früher die Gelehrten zu Wehr. Es ist gerade richtig für jemanden, der sich nicht zu gut auf den Schwertkampf versteht. Womit ich natürlich nicht an euren Schwertkünsten zweifeln will, lächelte er und überreichte Lêrno sein neues Schwert. Die ersten Probeschwünge gelangen recht gut und das Schwert lag ihm gut in der Hand. Mit diesem Schwert würde er wohl noch vielen Kreaturen den Garaus machen. Wieviel schulde ich euch, mein Herr? 100 Goldstücke. Da Lêrno es für einen recht guten Preis hielt, überreichte er das Gold, ohne ein Kommentar über den Preis abzugeben.
    Mit seinem neuen Schwert ging er erneut zum Übungsplatz. Mehrak wird Augen machen, dachte er.

    // -100 Gold, +1 Gelehrtenschwert
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  7. #919
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Sagt, hättet ihr intersse an einem leichten Auftrag?, fragte der Schmied.
    Na klar!
    Ich habe hier einen äußerst wichtigen Brief, für den Schmiedegildenleiter. Er wartet schon darauf. Sein Name ist Arelis Falkenwind, und er befindet sich zur Zeit in Nosh Kurak. Ihr erkennt ih daran, das er ein Wassermagier ist. Ich gebe euch wegen etwaigen Gefahren, auf der Reise, sagen wir 100 Goldstücke.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  8. #920
    Meisterspieler Benutzerbild von Zocker07
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    Ich danke euch. Gebt mir das Gold und ich mache mich noch heute auf den Weg. Der Schmied überreichte Lêrno eine Schriftrolle und einen kleinen Beutel und Lêrno machte dich nicht die Mühe, nachzuzählen. Er band sein neues Schwert mit einem billigen Lederband an seinem Gürtel fest und machte sich auf den Weg. Er brauchte keinen langen Vorbereitungen, da er sich schon vor Jahren darauf umgestellt hatte, immer bereit zu sein. Dies war wohl eine der vielen Heldenlektionen, von denen er noch viele zu lernen hatte. Er seufzte ohne rechten Grund und durchschritt das Tor.

    // +100 Gold, +1 Pergamentrolle an Arelis, weiter in der Wildnis
    Geändert von Zocker07 (4.12.05 um 22:11 Uhr)
    Wenn du darauf wartest, dass andere deine Probleme lösen, hast du ein größeres, als du glaubst

  9. #921
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Gemächlich saßen Merydor, Dunken, Tharok und Perdan auf edlen Polsterstühlen vor einem leise vor sich hinraschelnden Kamin. Erst vor wenigen Stunden hatte Merydor das Plateaulager erreicht und General Thorus über das entdeckte berichtet. Dieser hatte sichtlich schockiert entschieden, erst Folgeschritte einzuleiten, wenn die Gruppe um Tharok das Plateaulager erreicht hatte. Dies war vor einigen Minuten der Fall gewesen und sofort hatte Thorus Dunken, Tharok und Perdan, den Anführer des Grenzschutzes an der Nordfront, zum Gespräch gebittet.

    Einige Mägde hatten sich um die Verpflegung für die geschwächten Männer gekümmert, Magier hatten sich der "ernsten" Verletzungen angenommen. Überraschend hatten sie nicht einen Mann im Orkgebiet gelassen und trotzdem wussten sie über die derzeitige Situation nun bestens Bescheid.

    Mit schweren Schritten stampfte General Thorus, umgeben von zwei groß gebauten Gardisten, in den Saal. Nachdem er jeden gegrüßt hatte ließ er sich in den fünften und letzten Sessel nieder und starrte einige Sekunden wie in einen Bann gezogen in das lichterloh brennende Kaminfeuer. Er schien sichtlich zu arbeiten, dass gehörte sinnvoll zu ordnen und die Situation genaustens einschätzen. Erst nach einer guten Minute rieß ihn ein Husten eines Gardisten aus den Gedanken und ließ den seinen Blick über die vier Abenteurer gleiten. Bei Perdan blieb sein Blick stehen und er began zu sprechen. Hauptmann Perdan, berichtet von der Nordfront, dem gesehenem Lager der Schwarzmagier und sagt mir, mit wie vielen Männern ihr die Nordfront nun noch verteidigt. Wir sind mit etwas mehr als einem Dutzend, diese 3 Männer ausgeschlossen, in Richtung der Schwarzen Zitadelle aufgebrochen. Glücklicherweise musste keiner sein Leben lassen, sodass ich unsere Kopf-Anzahl an der Nordfront auf etwa 20 bis 30 Plateauraner schätze. Die Zitadelle selbst war sicher nicht das, mit dem wir gerechnet hatten. Bisher nahmen wir an, dass dort nachwievor der Orkstützpunkt stehen musste. So kann man sich Irren... Wenn Ihr erlaubt, würde Ich gerne einige Mutmaßungen anstellen. Die Tatsache, dass die Schwarzen trotz ihrer Beachtligen Streitmacht noch keine oder nur kleine Angriffe ausgeführt haben, erscheint mir nicht ganz logisch. Folglich müssen sie irgendetwas planen, vielleicht einen großen Angriff, der die Nordfront überrennen soll und dem Plateaulager nicht viel Zeit lässt, sich zu formieren. In den drei Stunden, wo ihr noch nicht im Plateaulager ward, mir der Jäger Merydor aber schon alles erzählt hatte, bin ich zu selbigem Entschluss gekommen. Sie werden irgend etwas planen und wir müssen früh genug handeln.

    Einige Stunden diskutierten die fünf Männer noch das Gesehene. Erst spät in der Nacht erreichte Merydor das Zimmer einer Taverne, die ihm General Thorus persönlich empfohlen hatte. Zusammen mit Dunken betrat er die Pinte und stellte fest, dass sich hier nur die "Reichen" des Plateaulagers aufhielten. Die Stimmung war Gesitterter, wenig gegröhle, viele Würfelspiele. Die beiden Jäger hielten sich nicht lange auf und erklommen die Treppen hoch in das zweite Stockwerk, wo ihnen der Wirt ihre Zimmer freigemacht hatte. Erschöpft drehte Merydor den Schlüssel in der Tür seines Zimmers, entledigte sich seines Mantels und seinen Schuhen und fiel, geschafft von den letzten Tagen, auf das gemütliche Bett. Es konnte noch keine Minute vergangen sein, als Merydor das erlebte bereits ein zweites Mal "spielte", auch wenn es diesmal nur in seinen Träumen war.

  10. #922
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Tharok wachte in seinem Bett aus, in dem er wohl seit Wochen nicht mehr gelegen hatte. Er befand sich im Waffenhaus, das nach wie vor seine Wohnung darstellte.

    Er stand auf und blickte durch das Fenster hinaus auf den Marktplatz. Er war eingeschneit, der Schnee war aber vereist und man konnte für die Verhältnisse und die Jahreszeit relativ gut gehen.
    Tharok hatte eine traumlose Nacht gehabt, sonst beschäftigten ihn derartige Ereignisse, wie sie in den letzten Wochen stattgefunden hatten, immer in seinen Träumen, aber diesmal hatte er nichts geträumt.

    Tharok stand auf und zog sich an. Diesmal nur in einen leichten Lederumhang, denn er dachte nicht daran, das Lager zu verlassen und er wollte einmal nicht schwer gerüstet herumlaufen. Sein Schwert war das einzige, dass an seinem Gürtel hing, ohne Schwert konnte er einfach nicht aus dem Haus gehen.
    Er nahm seine Armbrust und verließ das Zimmer und ging ein Stockwerk tiefer zur Waffenkammer.

    Der alte Mann zwinkerte ihm freundlich zu: "Schon lang nicht mehr gesehen, was darfs denn sein?" "Die Armbrust bräuchte mal eine Generalüberholung. Der Abzugsmechanismus hat unter den Strapazen vergangener Tage sehr gelitten und die Sehne gehört mal erneuert. Wäre nett, wenn ihr das machen könntet." "Kein Problem, immer her mit dem guten Stück!", antwortete der Mann und nahm die Armbrust entgegen.
    Tharok bedankte sich und verließ das Waffenhaus, um am Markt Bolzen und Wacholder einzukaufen.

    Der Marktplatz war nicht so gefüllt wie sonst, was wohl an den etwas niedrigen Temperaturen lag. Tharok ging zu einem der Stände, wo Waffen und Munition verkauft wurden. Das Angebot des Händlers war etwas karg, kein Wunder, der vergangene Krieg hatte alle Ressourcen verschlungen. Wenige Schwerter, zumeist minderer Qualität lagen auf den Tischen, aber Bolzen hatte der Händler. "Ich sehe in euren Augen, dass euch meine Schwerter nicht begeistern..." "Eher nicht." "Kann ich verstehen. Meine besten Schwerter liegen wohl über die ganze Insel verstreut herum. Bis ich wieder einigermaßen gute Ware habe, kann es dauern...die Schmieden arbeiten derzeit nur für die Kaserne." "Ich weiß, das Aufbauprogramm der Lagerführung scheint langsam zu greifen, aber bis das Plateaulager wieder zur einstigen Größe erstarkt ist, wird es zweifelsohne noch dauern." "Wenn ihr euch schon nicht für meine Schwerter interessiert, kann ich euch sonst etwas bieten?" "Mhm..schon...ich bräuchte Bolzen...Standardgröße..so etwa hundert Stück." "Damit kann ich dienen. Ich habe noch etliche Ledertäschen.... Hier, fünf Stück. Macht 120 Gold." "Hier, 120 genau." "Habt Dank, guter Mann!"

    Tharok verließ den Stand und ging zurück ins Waffenhaus. Als er die Stiegen zu seiner Kammer hinauf stieg, fiel ihm ein, dass er auch gleich seine Rüstung zur Reperatur hätte bringen können. Flugs schnappte er sich den Harnisch und brachte ihn hinunter zur Waffenkammer. "Ah, etwas vergessen?" "So ist es. Hier, mein Harnisch ist etwas in Mitleidenschaft gezogen." Der Mann fuhr mit der Hand über die Panzerringe und hob die Augenbrauen. "In Mitleidenschaft gezogen?" Er betrachtete eine große Delle mit ein paar Rissen. "Das war wohl ein Orkpfeil. Die ruinieren immer gleich eine ganze Sektion. Na gut, wir bearbeiten ihn, aber, wir werden wohl zwei Tage dafür brauchen, ihn wieder herzurichten. Habt ihr sonst auch noch was, was saniert werden könnte?" Tharok zog sein Schwert aus der Scheide und legte die dunkle Klinge auf den Tisch. "Sie hat keine Beschädigungen, ich verstehe es auch nicht, sie ist scharf wie eh und je." Der Mann hob erneut die Augenbrauen und besah das gute Stück. "Oh, eine meisterhafte Klinge...es gibt nur eine Stadt, in der solche Schwerter hergestellt werden....ich wusste es einmal...verflixt, wie war der Name...?"
    Tharok wusste es auch nicht. Er steckte das Schwert wieder in die Scheide und ging in seine Kammer hinauf.

    Dort wollte er ein bisschen etwas lesen. Solange hatten seine Finger kein Buch mehr in Händen gehalten. Tharok nahm eines der Bücher, das er einmal gefunden hatte und begann es zu lesen.
    Am Anfang tat er sich schwer, doch mit der Zeit merkte er, dass er sich leichter tat und nicht mehr so oft in seinem Wörterbüchlein nachschauen musste....

    //+19 Alte Sprache//

  11. #923
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    "AAAAAACHTUNG!!"
    Tharok schreckte auf.
    Ein paar angehende Torwächter hatten auf dem Marktplatz Aufstellung genommen und ein Milizionär brüllte den Männern ins Gesicht.

    "Ihr seid Kämpfer des Plateaulagers, ihr seid die Erhalter der Ordnung und ihr werdet dieses Schwein finden..." Tharok legte das Buch weg, da es ja sowieso keinen Sinn hatte, bei Wulfgars Geschrei zu lesen....seine Stimme riss einen aus den Seiten sodass man überhaupt nicht sinnerfassend lesen konnte.

    Vor drei Tagen hatte Tharok seine Ausrüstung in der Waffenkammer zur Reperatur abgegeben, heute sollte er sie zurückkriegen. Also zog sich Tharok an und ging hinunter zur Waffenausgabe.
    Der alte Mann war ausnahmsweise nicht da, nur einer seiner Schmiede hob den Kopf vom Pult, als Tharok den Raum betrat.
    "Ich hätte gerne meinen Harnisch und meine Armbrust wieder...ich hab sie vor drei Tagen hierher zur Reperatur gebracht." "Mal schauen...wie ist der Name?" "Tharok, der Torwächter" "Tharok...Tharok....aja hier haben wirs....ja deine Sachen sind repariert und fertig.... Der Schmied verschwand in einem Hinterraum um nach kurzer Zeit mit Tharoks Harnisch und einer Armbrust wieder zu kommen. "Der Harnisch ist wie neu...hat uns viel Zeit und Mühe gekostet...aber wir haben ihn wieder hingekriegt...für das Plateau!" "Für das Plateau. Danke." Tharok besah den Harnisch und begutachtete die Stellen, die am ehesten schadhaft wurden. "Ja, das habt ihr gut hingekriegt...sieht fast wie neu aus." "Ist auch teilweise erneuert worden...weil das Material einfach verschlissen war...da konnte man nichts mehr machen. Deine Armbrust haben wir dir auch gemacht...war eigentlich nur Einstellungssache...neue Sehne rein, ölen, Spannmechanismus justieren...fertig....hier!" Tharok stellte den Harnisch auf den Boden und nahm die Armbrust in die Hand. *Ratsch* *Pling* *Klack* "Wunderbar. Ich danke euch." "Keine Ursache. Viel Spaß noch...und nicht gleich wieder hinmachen!"
    Tharok bedankte sich und ging wieder in sein Zimmer, um sich ordentlich zu rüsten.

    Einige Zeit später ging Tharok auf den Marktplatz hinaus und atmete frische Luft ein. Er war wieder gerüstet, jetzt konnte er sich wieder um andere Angelegenheiten kümmern.

    Wulfgar stand noch immer draußen, diesmal ohne Wächter. "Tharok!" "Wulfgar, altes Haus! Wie gehts dir?" "Danke gut, kann mich nicht beklagen...naja eigentlich schon, aber egal." "Nein sag, was ist los?" "Cardian...du weißt schon, der korrupte Statthalter, ist geflohen...er ist heute morgen beim Filzen seiner Zelle entkommen. Bauern haben berichtet, er sei Richtung Portal gelaufen, die Portalwachen haben ihn allerdings nicht durchkommen gesehen. Jetzt habe ich einen Trupp zusammengestellt, der die Höfe nach ihm absuchen soll. Lust, mitzugehen? Du bist noch der erfahrenste von diesen Männern." "Naja von mir aus...eine gute Gelegenheit, meine Ausrüstung zu testen...in Ordnung, ich machs." "Dank dir, Tharok, hast was gut bei mir. Die Wächter hab in die Kaserne geschickt, sich fertig machen..am besten gehst du dorthin und brichst dann mit ihnen zu den Höfen auf. "In Ordnung." "Alles klar, danke Tharok."

    Wulfgar freute sich, einen lästigen Auftrag abgegeben zu haben und Tharok freute sich, wieder etwas zu tun zu haben. So ging er zur Kaserne....

  12. #924
    Profi-Spieler Benutzerbild von N€0
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    In der Matrix
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    Silas sah die Höhle und lief auf sie zu, da viel ihm ein er hatte gar keine Waffe womit er sich wehren könnte wenn ihn jemand angriff, so suchte er sich schnell auf dem weg einen Ast. Vor der Höhle hielt ihn eine Torwache auf Hey, was willst du hier? Du kannst hier nicht einfach durchspazieren! Ich suche einen unterschlupf und etwas zu essen, ich will keinen ärger. Sag gibt es auch ein Kloster wo ich mich vielleicht zum Magier ausbilden könnte? Wenn du keinen ärger machst kannst du rein aber pass auf ich habe ein Auge auf dich! Es gibt eine Taverne, sie heisst " Zum Frohen Treiben", dort kannst du schlafen und dort gibt es auch ein erstklassieges Plateauländer Bier. Ja es gibt auch ein Kloster immer den Weg herauf und dann links, dann siehst du es. Silas bedankte sich und ging erstmal zur Taverne, wo er sich ein Bier gönnte und erstmal richtig ausschlief. Danach, am nächsten Morgen, lief er zum Marktplatz...
    Geändert von N€0 (29.4.06 um 14:21 Uhr)
    muhahahahaha...

  13. #925
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Ein tiefes Gefühl der Vertrautheit durchströhmte Arelis, als der den Tunnel passiert hatte und das Plateaulager betrat.
    Von den Spuren des vergangen Krieges, war nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil! Die neuen Wehranlagen sahen sogar stabiler aus, als vorher.
    Maya weilte weiterhin im Tal und würde nach kommen, sobald sie bereit dazu war.
    Hier auf dem Plateau fühlte er sich einfach heimischer. Arelis lieferte Dakkon bei den Wassermagiern ab und verschwand gleich wieder. Von seinem Urteil würde er ohnehin erfahren, doch wollte er nicht dabei sein.
    Seine Treue zu Adanos blieb ungescholten, doch nervten ihn die Aufträge der Wassermagier. Sie riefen ihn Grundsätzlich, wenn er sich niederlies um seine wenige freie Zeit mit Maya zu verbringen.
    Aufmerksam schritt er durch das Lager und über den Marktplatz. Ein Gefühl der Leichtigkeit überkahm in. Endlich konnte er den Menschen wieder in die Augen schauen, ohne eine Vision des Grauens befürchten zu müssen.
    Die Menschen grüßte ihn freundlich und er stellte fest, das die Magier noch immer die Symphatie der Plateaurianer besaßen.
    Anders als die Jäger. Zwar hatte Arelis sich dort einige Freunde gemacht, dennoch spürte man, das harte Leben, welches sie durchkämpften. Jenseits des Bergmassivs, war es nicht so sicher wie in den Bergen. Doch die Jäger ließen sich nicht einschüchtern. Ihr Ehrgeiz, ihr Lager zurück zu erobern, war bemerkenswert gewesen und Arelis wollte sie nie zum Feind haben wollen.
    Nachdem er sich einen Apfel erstanden hatte, schlenderte er weiter über den Markt. Sein Typhon trohnte auf seinem Rücken und seine Laune war das erstemal seit Monaten wieder richtig gut.
    Angeregt unterhielt er sich mit einem Schmied, der seine Waren auf dem Markt verkaufte. Arelis hatte fast vergessen, das er und Fenris die Gildenmeister der Schmiede waren. Und zu seinem Bedauern erfuhr er, das Fenris noch immer fort war.
    Während des Gespräches, fiehl Arelis ein Junger Mann auf. Er schlenderte über den Markt und schien etwas zu suchen. Anscheinend war er neu hier oder ein Reisender. Sein Kleidung hatte schon bessere Zeiten und seine Waffe, war bloss ein Ast, welcher an seiner Hüfte baumelte.
    Arelis steuerte auf ihn zu und stellte sich vor ihn.
    Mein Name ist Arelis. Wassermagier im Rang eines Magiers. Kann ich euch helfen?, sprach er und reichte dem Neuling die Hand.



    So Neo, gib alles.^^
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  14. #926
    Elite-Spieler Benutzerbild von Krush Pak
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    In der Mülltonne
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    Artos streifte durch das Plateaulager, das nun, da sämtliche Restaurationsmaßnahmen zu Ende geführt worden waren, herrlicher denn je aussah. Die Bürger schienen nach dem Krieg erst so richtig begriffen zu haben, was sie an ihrer Stadt hatten und so kümmerte sich jeder beinahe rührend um sie. Kein Müll lag mehr auf der Straße wie früher und die Ratten waren mittlerweile auch so gut wie verschwunden. Durch den Handel mit dem neugegründeten Lager im Tal waren die Menschen trotz aller persönlichen Verluste im Krieg nun wohlhabender und damit auch glücklicher als je zuvor. Von den Orks oder irgendwelchen anderen gefährlichen Kreaturen hatte man schon lange nichts mehr gehört. Also kurz gesagt: Das Plateaulager war zu dieser Zeit ein friedvolles Paradies.

    Für Artos jedoch war es schon beinahe zu friedvoll geworden. Seiner Meinung nach waren die Bürger des Lagers von entschlossenen Menschen, die niemals etwas gegen eine kleine Rauferei oder ein Massenbesäufnis gehabt hatten, langweilige Spießer geworden, die scheinbar schon zu lange keine wirklichen Sorgen mehr hatten.

    Auch viele von Artos alten Freunden waren etwas träge geworden, vor allem sein Lehrmeister Tharok hatte schon seit Wochen seine Hütte nur mehr verlassen um Einkäufe zu machen. Den Rest der Zeit verbrachte er mit dem Lesen verstaubter Bücher.

    Doch Artos wusste, dass auch er keine Ausnahme machte. Seit seinem letzten kleinen Abenteuer war nun auch schon eine lange Zeit vergangen, in der er, abgesehen vom täglichen Training im Umgang mit dem Bogen (Bogen +10) nichts getan hatte außer zu faulenzen. Doch schon langsam bekam Artos Lust auf neue Erlebnisse, aber er konnte sich einfach nicht dazu aufraffen aus seinem täglichen Trab herauszukommen. Abgesehen davon sah er keinen Sinn darin ohne Grund sein Leben in der Wildnis zu riskieren. Nein, er brauchte einen neuen, wichtigen Auftrag und das schnell, bevor er endgültig einrostete.

  15. #927
    Uhhuuhhh Benutzerbild von Umbra
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    Lens Durchstreifte gerade gie Wildnis.Er sah etwas.Fröhlich Flüsterte er:"Das Pleataulager"Er ging zu den Torwachen.
    Ei wo willst du den hin?
    Ich will ins Lager
    Hasst du einen Grund?
    Keinen Betrifftigen.Darf ich trodzdem Rein?
    Klar ich wollte nur sicher gehen
    Wo kann ich mich ausruren?
    Es gibt eine Taverne "zum fröhligen treiben".Da kannst du dich ausruhren.
    Danke der Herr.
    Und dann ging Lens ins Lager.
    Geändert von Umbra (27.7.06 um 21:45 Uhr)
    .

  16. #928
    Zu hart fürn Titel Benutzerbild von Gerthi2
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    Mar 04
    Ort
    Kassel bzw Plateaulager
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    Marco verabschiedete sich von seinem Trainer in der Kasserne Weiter so du wirst immer besser
    Deswegen trainier ich auch. Danke fürs training
    Ach keine ursache für einen Freund und Soldaten mache ich das doch gerne und ihr seit beides
    Ja bis dann man sieht sich
    Stolz ging Marco nach Hause. Die 500 Goldstücke waren nicht das was ihn so stolz machten. Nein Lord Hagen meinte er seine bald bereit größere Pflichten zu übernehmen und das machte ihn glücklich. Vor sich hinpfeifend sah er Wolf auf ihn zukommen. Hallo was machst du denn hier? Du bist doch im Jägerlager
    Nicht mehr der Schmied hat mich entlassen sein Neffe hilft ihn jetzt. Naja jetzt suche ich hier Arbeit und ein Dach über den Kopf
    Naja ich stelle Bögen her nicht ganz was du machst aber mit Dach könnt ich dienen
    Das ist sehr gut wie kann ich dir danken?
    Hm nun ja Schmied sagtest du?
    Ja das bin ich
    Kannst du ne ordentliche Pfeilspitze?
    Kein Problem
    Dann Kannst du doch für mchh arbeiten Pfeilspitzen kann ich immer gebrauchen und wenn du besser bist werden meine Kunden auch zu nem Schwert nicht nein sagen
    Das ist zu nett
    Kein Problem hier hast du 200Goldstücke kauf dir was du für deine Schmiede brauchst und mach sie nicht zu nah an meiner Werkstat ich will sie nicht brennen sehen
    Geht klar aber reichen denn 200 Glodstücke?
    Sicher nicht aber mit den 500 Behlonung die du dir am betsen gleich von Lord Hagen geben lässt wird es reichen
    Ok ich mache mit
    Gut folgt mir ich führe euch rum und zu Lord Hagen und wer weiß vieleicht sucht er noch nen fähigen Mann

    //+300 gold und einen mitbewohner *gg*//
    //2LP auf einhand, 2LP auf Bogen und 1LP auf schnitzen (werd wohl noch zuhause geübt haben *g*//
    Geändert von Gerthi2 (2.8.06 um 01:43 Uhr)
    Ich bin der Metal Mann, weil ich harten Metal hören kann

    Gothic RPG

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