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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #897
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    Plateau-Lager
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    Es war eine bedrückedne Stille. DIe Gruppe bestehend aus den zwei Magiern, einem Jäger und 5 Gardisten schlich nur durch eine nur ein paar Meter dünne Decke von den Orcs an der Oberfläche getrennt, durch die Kanalisation um einen Sicheren Ort zu erreichen und aus diesem verdammten Lager zu entkommen.
    Bald kamen sie an eine Gabelung. Und wolang nun? fragte Cedric. Nun ja... fing Arelis an. Du hast keine Ahung, oder? Nein...leider. Cedric nickte. Dann... nun... hat wer ne Münze? spaßte er. Lass uns nach rechts gehen alle blickten Merydor erstaunt an. In labyrinthen soll man auhc immer nach rechts gehen. Er zuckte mit den Schultern Besser als keine Idee Alle stimmten zu, also gingen sie los. Das Wasser wurde flacher, je weiter sie kamen, und sie hofften insgeheim schon auf anhieb den Ausgang gefunden zu haben. Doch diese Hoffnung verblasste, als sie nach einer Biegung vor einer Wand standen. Aus einem Gitter, weiter oben an der Mauer, konnte Arelis den Marktplatz erkennen. Er stand in Flammen und einige Grünhäute gingen auf und ab, mit der Hoffnung, die letzten Einwohner zu erwischen. Bevor sie erwischt wurden zogen sie sich schnell zurück. Zurück an der Kreuzung gingen sie dann nach links. Hier ging es auch gut weiter, allerdings kamen sie bald an eine Kreuzung, wo sie drei Entscheidungsmöglichkeiten hatten. Dann frag ich mal wieder... aaber ich denk ihr seid nicht schlauer als zuvor?! Nicht wirklich. Aber: Eben waren wir am Marktplatz und mussten nach links. Also sollten wir jetzt auch nach links gehen um von der Mitte des Schlachtfeldes wegzukommen. Vielleicht schaffen wir es sogar in die Minen. Die Gardisten murmelten schon die ganzezeit miteinander und die Enscheidungen spielten sich nur zwischen Merydor, Arelis und Cedric ab. Cedric fand es gut, dass sie ihn nicht wegen seines neuen Ranges anders behandelten.
    Der gewählte Weg führte allerdings nicht weiter nach links. Er führte Bergab und bog nach rechts. Allerdings wollte die Gruppe nicht umkehren. Die Umgebung wurde Erdiger und die WÄnde waren nichtmehr ganz durchgepflastert. Die Decke wurde durch ein paar Holzpfeiler gestützt. Plötzlich erkannte Cedric durch das Dämmerlicht, wo sie waren. Hey wir sind ja in der Waffenkammer angekommen. Hier muss ein architektischer Fehler vorliegen oder sowas. cedric stürmte Richtung Geheimeingang Cedric ich will dich zwar nicht in deinem Ausbruch ungestümer Freude stören, aber ist der Ausgang nicht auf der gegenüberliegenden Seite? Cedric deutete mit dem Finger auf die Stelle wo der geheime Ausgang lag. Merydor, der dem Finger nachblickte fragte etwas erstaunt: und was sagt uns ein Haufen Erde und Geröll? Cedric blieb stehen und blickte auf die Steine. Der Ausgang war verschüttet. Mist. Hier war ein Ausgang... hier hätten wir rausgekonnt. Guck mal, dort ist ein Gang hinter dem Geröll. Vielleicht ist der dabei frei geworden... Sie gingen den gang lang. Dieser war fast ein Ebenbild des Ganges mit dem sie hereingekommen waren. Nur gingen sie ihn Spiegelverkehrt. An der nächsten Gabelung entschieden sie sich wieder für links.
    Nach einigen Minuten des Gehens wurde die Decke höher und die Wände waren verziert. Ich glaube wir sind in den Tempeln im Templertrakt...
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  2. #898
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Jul 04
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    Sie nährten sich langsam dem Tunnel des P-Lagers, wehrend die Sonne immer tiefer sank und das Land mit ihren sanften rot streichelte.
    Man konnte schon von der ferne den Rauch übern Lager sehen, der Dort wie ein dunkler Schatten hing. Als endlich der Tunnel in sicht weite war, konnten sie mehrere Orks ausmachen die Patrolierten. Tinus schlug vor sie zu erschlagen und dann hinter den Fässern am Lagereingang zu verstecken. Doch sagte Luz gleich das dass bemerkt werden würde, sowie so wunderte er sich das Orks einen angriff auf das Lager geführt haben sollten. Das erforderte zu viel Kentniessee über die Verteidigungsanlage des Lagers, das hätten die Ork Häuptlinge nicht zustande gebracht. Da musste mehr Hinterstecken. Da kam Luz auf eine gute Idee. Elsa, könntest du die Orks mit einem Schlafzauber belegen?. Dann könnten wir uns durch den Belagerungstunnel ins Lager schleichen. Vielleicht gibt es noch eine Verteidigung im inneren Ring des Lagers, erklärte Luz eilig. Ja, Theoretisch ist es möglich, aber ich hab bisher höstens eine Person eingeschläfert, dass sind aber 6 Orks, noch nicht mal Menschen sagte sie etwas geschockt, ihre ganze Stolze Haltung war verschwunden. Du musst es schaffen, wenn nicht werden wir bald mit Innos speisen, Luz schaute zu Tinus, und du muss aufpassen das niemand auf den Mauer ist, in notfall schieße ihn mit deiner Armbrust ab, ich werde den Belagerungstunnel freilegen, sage Luz und allen war klar was zu tun ist.

    Sie schlichen sich langsam näher. Die Orks standen alle dicht beieinander und unterhielten sich in einer grunzenden Sprache. Einer Lachte laut auf.....

    //Orkspäher am Tor//
    Grunzt granzt grummel gran garummmel krent granten gart, grahahahahahgrahha
    Übersetzt in die Menschliche Sprache: Weißt du noch damals, als du den Menschen mit nur einen bissen den Kopf von den Schultern trenntest, dass war lustig, hahahahahahaha
    //Zum besseren Verständnis der nicht Orkisch sprechenden übersetze ich das folgende Gespräch in die Menschliche Sprache//
    Ja ich weiß noch, dass waren noch Zeiten. Jetzt wird man ja nur noch durch die Gegend Gehetzt um irgendwelche Harmlosen Wanderer zu fangen oder die Menschen zu beobachten. Na ja, mindestens sind wir sie bald los, dann können wir uns endlich ohne Angst auf der Insel bewegen.
    Genau, ich werde mir eine schöne Höhle in den Grassebenen suchen, dort werde ich dann von der Jagd leben.
    Hey Leute, findet ihr nicht auch das es hier nach Mensch stinkt???.
    Ach was, das Tor haben Menschen gebaut du rgruteng,
    //Übersetzt ins Menschliche: Trottel//kein wunder das es nach den Dinger richt.
    Wer sagt das ich ein rgruteng bin, du dreckiger krgentack // Übersetzt ins Menschliche: Menschen Freund//
    Was!, ich werde dich kleinen lotelont //Das sollte in Angst um unsere Minderjährigen Leser nicht Übersetzt werden// in den Bodenstampfen.....

    //Luz, Elsa und Tinus hinter einem kleinen Busch, nicht weit entfernt von den Orks//

    Weiß du über was die da reden Luz?, fragte Tinus. Sicher über die politische Bedeutung Versklavter Menschen antwortete Luz etwas ironisch. Ja, glaubst du wirklich das die über so was reden Luz fragte Tinus erneut. Sicher, sicher antwortete Luz.

    //Zwei Magier ohne Talent und ein Haufen Kämpfer, die nicht erwähnt werden brauchen, im Tempel der Templer//

    Cedric, kannst du nicht kurz Licht machen? Fragte Merydor. Aber was ist wenn hier Orks drin sind fragte Arelis. Das Risiko müssen wir eingehen wenn wir lebend aus dem Lager wollen antwortete Cedric und hopste aus dem Kanalschacht in den Raum, wo er sofort ein Licht heraufbeschwor. Das Licht erhälte den Raum und enthüllte das sie in der Waffenkammer standen. Das nenne ich mal Glück in Unglück sagte Arelis und ging rüber zu den Spruchrollen Ständern wo er sich 2 Eispfeile eine Eislanze und noch ein paar Spruchrollen rausklaupte. Merydor holte sich Pfeile und die Gardisten nahmen sich die besten Schwerter die sie finden konnten. Da hörten sie ein Knallen an der Tür........

    //Wieder bei den Helden der Geschichte//

    Elsa setzte einen Schlafzauber ein und versuchte alle Orks damit zu belegen, ihr ganzer Körper spannte sich an und zitterte, dann viel sie zu boden. 6 orks sackten müde zusammen und blieben neben dem Feuer liegen.

    //Böse schwarze Männer, auch Schwarzmagier genannt, die das Tor bewachen//
    Der Schwarzmagier merkte plötzlich eine Spannung in der Luft, irgend wer oder was musste gerade starke Magie eingesetzt haben, am besten schaute er nach den Wachen am Tunnel Eingang.

    Luz hatte in wenigen Minuten den Belagerungstunnel freigelegt und sie krochen Nacheinader hinein. Jetzt folgten sie einfach den Tunnel bis sie zu einer Biegung kommen, dort sollte dann der Tempel der Templer sein und nicht weit entfernt der zweite Verteidigungsring.......

    Die Farben muss ich Morgen noch machen, also nicht wundern
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  3. #899
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Zumindest hatten sie einen sicheren Ort gefunden, auch wenn sie nicht den Ausgang des Lagers erreicht hatten.
    Die Männer sammelten ihre Kräfte und überlegten nach einem neuen Plan, als sie plätschernde Schritte vernahmen, welche aus dem Einstieg der Kanalisation hallten.
    Verdammt, wie haben die uns gefunden?, fluchte Cedric, doch Merydor hob die Hand und lauschte kurz.
    Das sind keine Orks. Ihre Schritte sind viel zu leichtfüßig!
    Alle postierten sich um den Einstieg, die Waffen blank gezogen.
    Als ein junger Mann durch das Loch im Boden, in den großen Templertrakt lugte, blieb ihm fast das Herz stehen. Fünf Schwerter, ein Bogen, ein Feuerball und ein Eispfeil ziehlten auf ihn.Halt, halt, ich gehöre zum Lager, sprach er erschrocken, als er die Männer erkannte.
    Stimmt, er ist mir bekannt. Er ist einer der Baumeister unseres Lagers, bestätigte Cedric und erleichtert ließen alle ihre Waffen sinken.
    Mann half Luz und seinen Begleitern aus der Kanalisation und deutete ihm, leise zu sprechen.Was ist denn passiert? Das Lager brennt und liegt in Trümmern. Überall Orks und Schwarzmagier!
    Sie haben und hinterhältig überfallen. Zuerst schickten sie unmengen von Minecrawlern gegen uns, nur um uns dann zu überrennen.
    Wenn der zweite Verteidigungsring noch steht, hätten wir eine kleine Chance.Hier steht garnichts mehr!Und selbst wenn, dann hätten wir nicht die nötige Stärke dazu. Das gesamte Lager wurde in die Mienen evakuiert.
    Alle erklärten Luz bereitwillig die Geschichte und seine Miene verdüsterte sich immer mehr.
    Die Männer hatten kaum noch Hoffnung. Arelis dachte erst garnicht darüber nach. Für ihn gab es immer einen Ausweg, mann mußte ihn nur finden. Cedric würde sich erst Gedanken über den Tod machen, wenn er tot wäre und Merydor kannte das Wort Aufgabe nicht einmal. Doch die Gardisten waren demotivierter.
    Nachdem auch für Luz klar war, dass das Lager verloren war, war es Zeit für einen Fluchtplan.
    Die Flüchtlinge würden nicht in den Mienen bleiben, daß wußte er, denn er kannte die Pläne und Wege, welche durch die Stollen auf ein weiteres kleines Plateau führten. Als er begann von dem Belagerungstunnel zu sprechen, welcher vor das Lager führte, hellten sich die Gesichter der Männer wieder auf. Der Baumeister erläuterte sein Wissen und der wagemütige Fluchtversuch sollte beginnen.

    Es dauerte fast zwei Stunden, um so lautlos wie möglich durch den Belagerungstunnel zu schleichen. Keiner wollte einen Kampf riskieren, doch das schwerste Stück lag noch vor ihnen. Der Ausgang des Tunnels lag vor dem Plateaulager, nur leider lag er auch vor dem Plateautunnel.
    Für die Flüchlinge war es ein langer Weg bis zum Fuße des Plateaus. Ohne Deckung und Schutz, müßten sie vor der Nase des Feindes, davon schleichen.
    Das Lager lag nun hinter ihnen und die Gruppe bewegte sich vorsichtig über das freie Feld zum Plateautunnel. Etwa fünfzig Meter vor dem Eingang, trat aber die schlimmste Befürchtung nun doch ein. Ein Magier in schwarzen Roben versperrte ihnen den Weg mit 4 Orks.
    Ich habe mich also nicht getäuscht! Magie kann doch immer wieder ein Verräter sein, wenn man sie heimlich wirken will. Macht sie nieder!
    Ohne zu zögern, stürmten die Orks vor und griffen an. Was genau geschah, konnte Arelis nicht erfaßen. Alles was er mitbekam war, das Cedric sofort den Magier angriff und der Rest seiner Gruppe vorstürmt. Einer der Angreifer fiehl noch im laufen, durch einen Pfeil Merydors und einem Armbrustbolzen, von Luzens Begleiter. Doch die restlichen Orks, wurden ihrem Kapital gerecht. Keiner konnte schießen, ohne die eigenen Leute zu treffen und im Nahkampf waren die Ungetühme, schwere Gegner.
    Cedric kämpfte sein Duell der Magie und Arelis griff mit ein.
    Eine Feuerlanze traf auf eine Schattenlanze und beide Zauber negierten sich, in einer geräuschvollen Explosion. Beide Magier taumelten zurück und Arelis sah sofort die Lücke. Schnell floß das Gefühl der Magie durch seinen Körper und hinterlies wieder ein ekelhaftes Gefühl in ihm. Er haßte es, schwarze Magie wirken zu müßen, doch hatte er keine Wahl gehabt. Wurzelschlingen schoßen aus der Erde empor und legten den Schwarzmagier in holzige Ketten. Schnell stürmte Falkenwind vor um Cedric nicht im Weg zu stehen, doch war diese Entscheidung falsch gewählt. Der Feuermagier schien geblendet zu sein und griff nur verzögert an. Arelis stand eindeutig zu dicht an dem Schwarzmagier, welcher sich aus den dunklen Ketten befreien konnte.
    Du wagst es meine eigene Magie gegen mich zu richten? Schwarzer Nebel loderte in seiner Hand auf und Arelis konnte nichts effektives ausrichten.
    Das Schwert würde zu lange dauern und ein Zauber erst recht. So wählte er die einzige Alternative und schlug dem Magier mit aller Kraft die Faust ins Gesicht. Mit blutender Nase taumelte der zurück und kurz darauf durchbohrte ihn eine Feuerlanze. Cedric rannte auf ihn zu und schrie aus aller Kraft.
    Wir müßen verschwinden, die schicken Verstärkung, warnte er. Alle folgtem seinem Ruf und rannten in den Tunnel. Ein Ork lebte noch, doch war dieser zu verletzt, als dass er ihnen hätte folgen können. Vier Gardisten hatten ihr leben gelassen, sich für die Freiheit geopfert.
    Alle rannten um ihr Leben und waren verfolgt, von vier weiteren Orks. Niemals würden sie den Kampf gewinnen können und so rannten alle noch schneller.
    Als die Menschen am Felsentor ankahmen, war klar das die Orks sie weiter verfolgen würden, auch wenn sie einen großen Vorsprung hatten. Am Tor blieb Merydor plötzlich stehen und beäugte hastig einen Karren mit Fässern.
    Außer Arelis und Cedric rannten alle weiter in die Wälder, da sie nicht merkten, was geschah.
    Was treibst du da mann, willst du sterben?
    Das ist Moleratfett. Ein ganzer Karren voll!Ja und? Willst du den Tunnel einschmieren, damit die Viecher sich das Genick brechen?Quatsch, aber wir zünden ihn an!Wozu? Die schieben ihn weg und jagen uns weiter.Hast du jemals Wasser auf brennendes Fett gegoßen?
    Die Orks rückten schnell näher, auch wenn sie noch nicht zu sehen waren. Wiederwillig zündete Cedric den Karren und die Fässer mit Feuerpfeilen an, damit sie endlich weiter konnten. Schon nach Sekunden, stank die Luft nach verbranntem Fett.
    Arelis begriff garnichts, doch nutze er seine Magie, auf Merydors geheiß hin.
    Die Orks waren mittlerweile angekommen und machten Anstalten, an dem brennenden Karren vorbei zu kommen, als Arelis genau in dem Moment seine einzige Wasserfaust auf den Karren schleuderte.
    Die Wucht ließ die Fäßer und den Karren zerbarsten, wärend das brennende Fett in alle Richtungen spritzte. Als das Wasser auf das Fett traf, verwandelte sich das brennende Feuer in einen stinkenden, spuckenden und extrem stark brennenden Feuerwall.
    Erschrocken ging Arelis ein Stück zurück, da er so etwas nie erwartet hätte.
    Unter grausamen Scmerzen, heulten die Orks auf und versuchten den Flammen zu entkommen, doch hatten sie nicht die geringste Chance.
    Jahaha, ihr verdammten Biester, jetzt schwitzt euch der Pelz was, lachte Merydor dreckig und rannte nun dem Rest der Gruppe nach. Arelis und Cedric folgten, so schnell sie konnten. Endlich waren sie aus dem verlorenen Lager raus. Freiheit konnte wunderbar riechen, selbst wenn sie nach verbrannten Orks und Moleratfett stank.
    Geändert von Novasecond (7.9.05 um 00:19 Uhr)
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  4. #900
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Für die Gruppe Nova, Luz, killer und Conan gehts nun weiter inner Wildnis!
    Geändert von Sir_Conan (7.9.05 um 18:38 Uhr)

  5. #901
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Ok, das hier ist ein HS-Platzhalter. Er verfällt nicht nach einer Stunde und gilt nur für User, die sich mit der Flüchtlingstruppe bei der Felsenfestung befinden. Andere User belangt dieser Platzhalter nicht.

    Miliz


    Die Flüchtlingsgruppe marschierte über die engen Pässe zur Nordfront. Der Pfad der Späher schlängelte sich durch die Berge und viele hatten Mühe, mitzuhalten. Bisher waren keine Zwischenfälle vorgekommen.

    Tharok, der Magier und die zwei Ritter und Artos gingen noch immer als Letzte hinter der Flüchtlingskolonne her. In der Ferne wurde eine immer dichter werdende Menschenschlange sichtbar. "Da vorne staut es sich!", meinte Artos und strengte seine Augen an: "Da vorne scheint eine Brücke zu sein!" "Bleibt die Letzten, ich werde schaun, ob ich helfen kann!", sagte Tharok und lief an den Flüchtlingen vorbei bis tatsächlich eine Brücke näher und näher kam. Gardisten und Ritter versuchten sie zu stabilisieren, denn in ihrem Zustand konnte sie nur einzelne Personen passieren lassen. Die Männer reparierten das Bauwerk so gut es ging, ein paar Holzstücke und schwere Äste hatten sich schon auftreiben lassen. Immerhin konnten jetzt zwei Personen oder eine Person mit schwerem Gepäck passieren. Stundenlang quälte sich die Kolonne über die Engstelle, aber nach diesem Nadelöhr ging es dann wieder.

    Nach vier Stunden aufreibendem Vorbeileiten und Helfen der Flüchtlinge waren endlich die Letzten über die Brücke. Tharok und Artos und die zwei Ritter und der eine Magier waren die Letzten, die die Brücke passierten. Nach einigen Metern zog ein Ritter seine Armbrust. "Bluthunde!" Das Bellen war schon von weitem zu hören. Tharok und der zweite Ritter spannten ebenfalls ihre Schusswaffen und legten an. Nach einigen Sekunden kam schon bellend ein Rudel Bluthunde um die Kurve. Geifernd bewegten sich die Kiefer auf und ab und die Kreaturen hechelten nach kühler Luft.
    Bluthundrudel waren hier keine Seltenheit, sie zogen marodierend umher und suchten die karge Gegend nach Fleisch ab. Vermutlich hatten sie die Menschen gewittert, die ja schon längere Stunden hier unterwegs waren. Die feinen Nasen rochen die Schwäche der Meisten und so war es wenig überraschend, dass die Nachhut bald kämpfen musste.

    Tharok war der erste, der abzog. Der Bolzen zog über die Brücke und verursachte eine oberflächliche Wunde bei einem Bluthund - Streifschuss. Sekunden später schossen auch die anderen Ritter und ein Bluthund ging blutüberströmt zu Boden. Der erste Bluthund erreichte die Brücke, ein Feuerball setzte ihn in Flammen und vor Schmerzen brüllend wälzte sich die Kreatur auf dem Holz, als sie noch ein Feuerball traf. Die Holzbretter begannen zu brennen, die wenige Substanz, die der Borkenkäfer übergelassen hatte, war ausgetrocknet und brannte wie Zunder. Die nachfolgenden Bluthunde wollten ausweichen, vor dem Feuer zum Stehen kommen, doch sie waren zu schnell.
    Die Krieger standen vor der Feuerwand und sahen zu, wie die Bluthunde sich zurückzogen. Ein Jaulen, dann brach eine Bestie durch die Feuerwand, blieb vor Tharok zum Liegen und stürzte dann samt der Brücke in die Tiefe. Die wenigen Bluthunde, die noch nicht auf der Brücke waren, wurden entweder niedergeschossen oder zogen sich zurück. An ihren Kameraden würden sie erstmal zu fressen haben.....

    Stunden später, gegen Abend....
    Artos sah in die Dämmerung und verkündete, dass die Flüchtlinge am Fuße des Gebirges Halt gemacht hätten. Tharoks Schritte nahmen leicht an Geschwindigkeit zu und er lief bald über den Schotter und erreichte bald wieder erdigen Boden.

    Es hatte geregnet und alles war nass und feucht und matschig. Tharok schlug sich zu den Gruppeführenden durch und beriet über das weitere vorgehen. Im Schutz der Dunkelheit könnten alle über die Nordfront gehen, bei Tagesanbruch könnten sie sich in die Wälder zurückziehen.

    Tharok, der sich hier auskannte, ging als erster mit ein paar Spähern, die es noch gab, vor und erkundete die Landschaft.

    Nach einigen Minuten Marsch durch das Gestrüpp kamen die Männer zu einer freien Fläche. Ein zerstörter Karren lag auf der Lichtung, Strohballen und Bauholz lag überall verteilt. Der Karren lag schon länger dort, das Holz faulte bereits.

    Tharok ging über die Lichtung. Am östlichen Ende fing ein matschiger Feldweg an und ein verkohltes Schild kündete von der Frontstraße, die sich weit in den Osten der Insel hineinzog. Irgendwann würde man bei einer geheimen Abzweigung zu Perdans Lager kommen.

    Tharok schickte die Späher zurück zur Gruppe, um freies Feld zu berichten und betrat selber als Erster die Nordfront...

    Von nun an bestimmten Schlammlacken, Erdlöcher und hin und wieder ehemalige Leichenhaufen vom Krieg, der über das Land gezogen war.....
    Geändert von Miliz (8.9.05 um 21:56 Uhr)

  6. #902
    Elite-Spieler Benutzerbild von Krush Pak
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    Hauptstorypost

    Die Flüchtlinge aus dem Plateaulager marschierten immer weiter gen Osten, in Richtung Jägerlager. Artos war zusammen mit ein paar der wenigen übergebliebenen Gardisten zu einem Spähtrupp abkommandiert worden und durchkämmten nun ein paar Kilometer vor dem Haupttrupp die Graslandschaft auf der Suche nach Feinden. Als sie ein kleines Wäldchen durchstreiften hörten sie plötzlich ein Knacken im Unterholz. Was war das?, fragte Artos einen neben ihm gehenden Gardisten. Keine Ahnung, nimm aber zur Sicherheit deinen Bogen in die Hand. Artos tat wie ihm geheißen und die Gardisten nahmen ihre Schwerter zur Hand. Sie schlichen durch den dicht bewachsenen Waldboden und dachten schon, dass es wohl nur ein Tier gewesen sei, als sie plötzlich von allen Seiten, sogar von oben, ein ihnen allen wohlbekanntes Geräusch vernahmen.

    Artos wusste sofort, dass dieses Geräusch beim Spannen eines Bogens entstand. Einer der Gardisten flüsterte: Wenn das orkische Reflexbögen sind, sind wir so gut wie tot. Doch Artos, der mittlerweile einen der bisher unsichtbaren Bogenschützen entdeckt hatte, sah, dass dem nicht so war, denn die Gestalt war eindeutig ein Mensch. Bleibt stehen wo ihr seid und legt eure Waffen auf den Boden oder wir werden euch töten!, rief eine Stimme aus einem Dickicht heraus. Die Gardisten und Artos hatten keine andere Wahl also befolgten sie diesen Befehl. Als die letzte Waffe den Boden berührte erschienen überall in grüne Mäntel gekleidete Männer, Artos schätzte ihre Zahl auf 20.

    Wer seid ihr und woher kommt ihr?, fragte derselbe Mann, der sie vorher zum Ablegen der Waffen aufgefordert hatte. Keiner wollte ihm Auskunft erteilen, doch einer der Gardisten hatte wohl bemerkt, dass der Fremde vor ihnen unter dem Tarnmantel eine Gardistenrüstung trug, und begann von ihrem Schicksal zu erzählen. Die Bogenschützen senkten ihre Bögen und luden die Kundschafter auf ein paar Bier ein. Die über die plötzliche Wendung der Konversation völlig überraschten Kundschafter erfuhren schon bald, dass es sich bei den Fremden um einen Trupp des Plateaulagers handelte, der an die Nordfront geschickt worden war. Troban, der Hauptmann, sagte: Also ich verstehe das ganze einfach nicht, von dem großen Angriff auf das Plateaulager hat man hier überhaupt nichts gemerkt, es ist hier weder still geworden, noch haben die Orks irgendwelche großen Aktionen angesetzt. Das übliche Geplänkel eben. Auch Artos oder seine Begleiter verstanden das nicht, denn dass die Orks hier gar nichts von dem Überfall wussten, konnten sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Wie groß ist eigentlich euer Trupp?, fragte Troban nach mehrminütigem Schweigen. Hmm, wie wir aus dem Plateaulager geflüchtet sind, waren es etwa 200, jetzt sind wir nur noch etwa 170. Vor allem von den Gardisten hat es viele erwischt, wenn uns die Orks in größerem Maßstab angreifen haben wir keine Chance. Troban erwiderte: Momentan ist es hier ziemlich ruhig, ich denke wir können hier ein paar Mann entbehren. Ich werde mit euch ziehen, und ich werde 10 meiner Männer mitnehmen. Vermutlich sind wir bei euch von größerem nutzen als hier in der Einöde. Artos wollte ihm dafür danken, doch in diesem Moment kam der Haupttrupp der Flüchtlinge an.

    Artos und Troban erstatteten Lord Hagen sofort Bericht. Dieser war sehr erfreut über die unerwartete Unterstützung, doch schon bald wurde seine Stimme ernst. Artos, wir haben ein großes Problem, dem wir bisher nicht die Beachtung geschenkt haben, die es verdient hätte. Dieses Problem heißt Hunger. Wir sind jetzt schon ein paar Tage lang unterwegs und schon gestern sind die letzten Lebensmittel, die wir noch hatten, aufgebraucht worden. Wären wir ein Kriegstrupp, wäre das kein Problem, dann wären wir spätestens morgen im Jägerlager und könnten uns den Wanst voll schlagen, doch mit den ganzen Alten und Kleinkindern kommen wir bei weitem nicht so schnell voran. Und woher wollen wir wissen, dass das Jägerlager nicht das gleiche Schicksal ereilt hat wie unser Lager? Nach Abschätzung der Lage habe ich beschlossen, hier zu lagern und einen Teil der kampferfahrenen Leute, die mir zur Verfügung stehen, auf die Jagd zu schicken. Soweit ich weiß wimmelt es hier nur so von Graslandscavengern und deren Fleisch ist sehr schmackhaft. Wir werden hier bleiben, bis wir uns von den Strapazen erholt haben um dann mit frischer Kraft zum Jägerlager zu marschieren. Damit wir Kontakt mit den Jägern aufnehmen können, werde ich einen Spähtrupp aussenden, der sich bis zum Jägerlager durchschlagen soll. Aufgrund deiner letzten Taten, Artos, habe ich mich dazu entschlossen, dich mitzuschicken. Weiters wird Tharok an der Expedition teilnehmen und ein paar andere, die dir nicht bekannt sein werden. So frage ich dich: Willst du diesen Auftrag ausführen?
    Ja, natürlich, hier ist es sowieso langweilig geworden. Lord Hagen grinste. Genau dasselbe hat Tharok mir auch gesagt. Bei Morgengrauen werdet ihr aufbrechen.
    Geändert von Krush Pak (12.9.05 um 19:14 Uhr)

  7. #903
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    ...Leise, fast ohne ein auffaelliges Geraeusch zu erzeugen, schlich Fenris durch die Nacht. Er hatte die Hoehle des Wolfsrudels am Abend verlassen und befand sich schon auf halbem Weg in Richtung Plateaulager. Skoell ging es wundersamer Weise wieder besser und Hati meinte, das er seine Maenner an einen sicheren Ort bringen wolle. Wo dieser war wusste Fenris nicht. Jedenfalls hatte er sich mit einem "Auf Wiedersehen" verabschiedet und in die Waelder geschlagen.
    Langsam aber stetig bewegte er sich weiter fort. Er wollte nicht nocheinmal auf diese dunklen Gestalten treffen. Nach einiger Zeit bog er ab und naeherte sich dem Waldrand. Zumindest hoffte er das, denn es war so stockdunkel, das er nur wenig erkennen konnte. Der Mantel des Wolfsrudels liess ihn in der Dunkelheit so gut wie unsichtbar werden. Die Wolfskapuze war tief in sein Gesicht gezogen.

    Nach einigen weiteren Minuten war er angekommen. Vor ihm erstreckte sich wie ein schwach schimmerndes Band, der Plateaupfad, dessen eines Ende zum Ausgang und das andere zum Lager fuehrte. Schnell wandte er sich gen Sueden und schlich im Schatten der Baeume in Richtung des Lagers. Weit sollte er jedoch nicht kommen. Als er die erste Biegung des Weges passierte blieb er stehen. Sofort machte er einen Schritt zur Seite, und kauerte sich hinter eine grosse Eiche. Dann spaehte er aus seinem Versteck hinaus.

    Mitten auf dem Plateauweg flackerte ein Licht. Es war zwar schaetzungsweise gute 200 Schritt entfernt, aber es schien naeher zu kommen. Fenris nahm seinen Bogen vom Ruecken und kniete sich hin. Dann nahm er einen Pfeil aus dem ledernen Koecher und legte an.
    Das Licht kam naeher und naeher und bald schon konnte er die Umrisse eines grossen Orks erkennen. Als naechstes erkannte er die Silber schimmernden Panzerplatten, die einen Grossteil seines Koerpers bedeckten. Das war kein einfacher Ork, sondern einer der Elite und er war auch nicht allein sondern fuehrte drei weitere, zwar leichter gepanzerte, aber immernoch kraeftige Orks an. Die Gruppe war immernoch gute 50 Schritte entfernt und hielt sich penibel an die Richtung in die sie der Weg fuehrte.
    Fuer Fenris sah es fast so aus als wuerden sie Patrouille laufen, aber er hatte einen Ork nie soetwas durchdachtes tun sehen und so verwarf er den Gedanken schnell wieder.

    Nach einigen Sekunden bogen die Orks um die Biegung. Neben dem Pfad kniete Fenris immernoch versteckt in der Dunkelheit mit dem Bogen in der Hand. Ein Surren brach die Stille und ein dumpfer Laut folgte. Fenris konnte im Licht der Fackel des Orks erkennen, dass sein Pfeil nur im Brustpanzer des anfuehrers stecken geblieben war, ihn aber nicht verletzt hatte. Der grosse Ork stoppte abrupt und befahl den Folgenden das Gleiche zu tun. Dann riss er den Pfeil aus der Ruestung und warf ihn fort. Ein halblautes Knurren war zu vernehmen und er blickte sich suchend um.

    Fenris wollte gerade den naechsten Pfeil verschiessen als er ploetzlich zur Seite geworfen wurde. Sein Kopf schlug auf dem weichen Boden auf und er blieb reglos liegen. Er spuerte wie sich zwei Haende um seine Arme legten, ihn hochzogen und ein Stueck weiter hinter die grosse Eiche fuehrten.
    Dann drehte Fenris sich langsam um und blickte erstaunt in Heimdalls Augen.
    Vergiss es fluesterte dieser in eindringlichem Ton.
    Sag kein Wort.Hati schickt mich um dich zu holen. Komm mit. Wir bringen dich weg von hier zu deinen Freunden.
    Zu meinen Freunden?fluesterte Fenris.
    Vertrau mir einfach und komm mit. sagte Heimdall und drehte sich ohne ein weiteres Wort um. Dann schlich er leise voran. Fenris folgte ihm gruebelnd...

  8. #904
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Jan 05
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    2.181
    Noch immer kribbelten die Energien der Magierweihe in ihm.
    Saturas hatte seine Lehre beendet und ihn in den Rang eines vollwertigen Magiers erhoben. Auch wenn dieser Aufstieg schnell ging, so würden alle weiteren, eine lange Zeit des Studiums und des Lernens verlangen.* Wie lange es dauerte war Arelis egal. Er hatte kaum Zeit, sich über seinen neuen Rang zu freuen. Vatras führte ihn in die Erschaffung der Runen ein. In dem Studierzimmer, welches man Arelis übergeben hatte, waren er und Vatras dabei, den Runentisch einzuweihen. Doch bevor dies begann, führte sein Meister ihn in den ersten Kreis der Magie ein.
    Eigentlich war dieser noch recht einfach. Man konnte einen Zauber mit einem Runenstein verbinden, was den Vorteil hatte, das der Zauber sich nicht wie bei einer Schriftrolle, verbrauchte. Reagenzien und Formeln schwirrten durch den Kopf des Magiers, welche er niederschrieb. Arelis war der Meinung, das ein Magier sein Wissen sammeln sollte und so beschrieb er die ersten Seiten eines leeren Buches. Vatras überreichte ihm eine Rune, mit der man Blessuren und leichte Wunden heilen konnte. Im ersten Kreis war es auch Arelis Pflicht, sich um die Gebrechen der Menschen zu kümmern.
    Nachdem der Tag verstrichen war, hatte er es geschafft, eine Rune des Lichts und eine Eispfeilrune zu erschaffen. Müdigkeit übermannte ihn und Vatras schickte sich an, zu gehen.
    Morgen werden wir weiter lernen. Es gibt noch viel für dich zu tun, damit du deinem Rang gerecht werden kannst.
    Arelis legte sich auf das Bett seines Studierzimmers und schlief sofort ein.**

    Am nächsten morgen wurde Arelis von einem Novizen geweckt, damit Vatras angekündigt wurde. Falkenwind schüttelte seine Müdigkeit ab und berreitete sich vor. Tief und traumlos hatte er geschlafen.
    Arelis wurde an diesem Tag in den zweiten Kreis der Magie gebracht. Seine Bedeutung war schnell erklärt. Als Magier war er verpflichtet den Schwachen und wehrlosen zu Helfen. Das Gleichgewicht hatte oberste Bedeutung und muß gewart bleiben.
    Arelis Notierte alles säberlich in seinem Buch. Auch die Reagenzien für die Runen, die er nun brauchte. Vatras schien zufrieden. Auch er hatte sich eine eigene Bibliothek angelegt, in der er sein Wissen sammelte. Nur war seine bei weitem riesiger, als die von Arelis. Genaugenommen, hatte Arelis nur ein Buch, aber das würde sich in den Jahren wohl ändern.
    Der Runentisch surrte und rotierte den halben Tag. Am Abend endlich war Arelis soweit und hatte sich eine Rune der Windhose und Windfaust, herstellen können.***
    Vatras schien zu Höchstform aufzulaufen und lies Arelis bis tief in die Nacht hinein, in der Kunst der Alchemie, studieren. Seinem Lehrling rauchte der Kopf, doch war er konzentriert und angagiert.****
    Tief in der Nacht, konnte Arelis endlich zu Bett gehen und einen kurzen Schlaf schlafen.
    Am nächsten Tag wurde er weiter in der Kunst des Kampfes unterwiesen. Bis in den Nachmittag mußte er Übungen absolvieren, welche ihn beweglicher machten und schneller. Sein Körper schmerzte, als er sein Pensum erfüllt hatte und nach Hause zu seiner Verlobten ging.*****
    Ich verstehe garnicht, warum alle Magier werden wollen. Wenn das so weiter geht, lasse ich mich wieder degradieren, murmelte er sich in den nicht vorhandenen Bart.



    *Beförderung in Rang 3
    ** Kreis 1 erlernt = 5 Punkte/ Licht = 1LP/Eispfeil = 1LP (7 LP´s)
    *** Kreis 2 erlernt = 10 LP/Windhose=2 LP/Windfaust=2 LP (14 LP´s)
    **** Alchemie + 3
    ***** Stabkampf + 8
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  9. #905
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Arelis war seit seiner Beförderung, aktiver denn jeh.
    Überall im Lager gab es Menschen, die von Verletzungen geheilt werden mußten. Tränke wurden verteilt, um mögliche Krankheitswellen zu verhindern.
    Seine magische Ausdauer, war seit seiner Weihe gestiegen, wenn auch nicht extrem viel, aber er konnte mehr Handeln, als vorher. Selbst wenn seine Künste nicht gebraucht wurden, so half er bei einer Familie mit, die ihr gesamtes Haus mit Hab und Gut verloren hatte.
    Als er Zeit hatte, schmiedete er an einem Klingenkopf für seinen Stab. Im Kloster hatte er ein Buch gefunden, in dem der Kampfstab eines Wassermagiers beschrieben wurde, denn er nicht kannte. Sein Name war Kronos und der Kampfstab, welcher an einem Ende einen Axtkopf besaß, dessen Endklingen nach unten verliefen, nannte sich Typhon.
    Es dauerte zwei Nächte, bis der Kopf fertig und an seinem Stab montiert war, doch letztendlich, war die Waffe besser als vorher und lag gut in der Hand.
    Sie war imposant und scharf. Arelis lächelte zufrieden. Seine Lehre bei Fenris hatte sich voll ausgezahlt. Er schnallte sich seine neue Waffe auf den Rücken und schritt nach Hause. Es war ein langer Tag gewesen und morgen würde es wieder einer werden. Arelis überlegte sich, ob er nicht einmal im Jägerlager vorbei schauen sollte. Die Jäger hatten zwar Heiler und ihre Tränke, aber da es dort keine Magier gab, würde eine magisch heilende Hand, vieleicht Erleichterung bringen.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  10. #906
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    Als Mirgo vor dem Eingang des Plateaus stand wusste er das er von nun an hier verweilen wird.Mirgo zog es als erstes zu Markt denn der interessierte genauso sehr wie die Mine die er sich anschließend beschauen wollte.Er brauchte sowieso dringend neue Ausrüstung denn Geld dafür hatte er sich schon etwas angespart.Mirgo bummelte von einem zum anderen Stand und schaute sich die vielen Waren an die die Händler an ihen Ständen zum Verkauf gelegt haben.Hier im Lager schien ihm alles so sauber und geregelt,ganz anders wie im Tal denn dort gab es ab und zu noch Schlägereien... doch er konnte sich denken das es mit Sicherheit auch hier viel Prügeleien gibt.Als Mirgo zum Stand eines Waffenhändlers schaute er sich die Waren genau an und fand ein Schwert das ihm seht gefiel und fragte somit den Händler des Standes.


    ^^to be continued,kaum Zeit^^
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  11. #907
    Elite-Spieler Benutzerbild von Xobat
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    Nun stand Xobat vor den Toren des Plateulagers. Im Inneren sah er Heiler, die bei den Verletzten standen, Männer, sowohl bei der Arbeit als auch beim Trainieren mit Waffen. Dies ist also der Ort, von anderen Menschen als Lager der Banditen, Piraten, Schurken bezeichnet. Ich finde diesen Ort wunderbar. Es kann sein, dass es hier oft rau zugeht, aber ist das nicht überall so? Sie machen alles so schlecht... Langsam schlenderte er durch die Gassen und fragte sich, warum manche Menschen nur alles, was sie nicht kannten, so schlecht machen konnten. Nach einiger zeit sah er eine Schmiede, die noch unbenutzt war, warf sich den Schmiedekittel über, nahm ein Stück Metall, das herumlag, und fing an ein Schwert zu schmieden.

    Nach ca. einer Stunde sah er auf sein Werk. Er sah, dass er den gleichen Fehler gemacht hatte wie damals, und erinnerte sich daran, wie Arelis ihm gezeigt hatte, wie man ihn behob. Er machte es, und als er das Schwert später betrachtete, gefiel es ihm so sehr, dass er es statt seinem ersten Schwert anlegte.

    //Neues einfaches Schwert!//

    Er machte bis Sonnenuntergang noch 3 weitere Schwerter, dann setzte er sich an eine Hauswand und betrachtete nochmals seine Umgebung. Ich glaube ich werde glücklich hier.
    Und er schlief ein...

  12. #908
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    Im Schein der Untergehenden Sonne beantwortete der Händler Mirgo einige Fragen über das Schwert doch für Mirgo stellte sich heraus das es ihm noch nicht ganz gefiel und machte sich weiter auf Erkundungstur.Er kam an einer Taverne vorbei und etwas später traf er eine leere Schmiede an.Doch bei genauerem hinsehen erkannte er plötzlich jemand bekannten der anscheinend zu schlafen schien.Doch Mirgo wollte seinen Kameraden begrüßen und weckte ihn somit auf."Hey Xobat!"Wer bist du??,fragte Xobat mit halb offenen Augen.Ich bins Mirgo,ich hab mit in der großen Schlacht im Tal gekämpft.Achhh Mirgo jetzt kann ich mich wieder erinnern!Zusammen gingen die beiden noch weiter durch die Trampelpfade des Plateaulagers und besuchten noch einen weiteren,scheinbar einen Feinschmied und schauten ihm bei der Arbeit zu.Xobat interessierte sich sehr für das schmieden und guckte sehr genau hin wie der Schmied aus Stahl Sachen wie Ringe Ketten ... schmiedete.Gegen Abend verabschiedeten sie sich denn noch hatten nur einer von ihen einen Schlafplatz und das war Xobat denn ihm gefiel der Schlafplatz neben der leeren Schmiede.Mirgo suchte noch einige Zeit und fand schließlich einen geeigneten Schlafplatz in der Nähe der Mine.Es war ein kleiner Strohhaufen auf den es sich ganz angenehm liegen konnte,doch seinen Geldbeutel verstaute Mrigo vorher sicher damit Diebe ihn nicht stehlen konnten.Mit einer Hand am Griff seines Schwertes schlief Mirgo schließlich ein.
    Geändert von |>>!n0x!<<| (29.10.05 um 13:44 Uhr)
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  13. #909
    Zu hart fürn Titel Benutzerbild von Gerthi2
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    Die Aufgaben für Xardas war lange und anstrenget aber Marco war froh endlich wieder in seine Heimat das Plateaulager zurückkommen zu können. Er machte sich auf den weg zurück und war froh endlich wieder beim Eingang zu sein. Doch was er sah, war sehr schokierent. Das Lager sah aus als ob es erst vor kurzem wiederaufgebaut worden ist. Einige alte Häuser waren verschwunden und eine menge Häuser beschädigt und wo man auch hinguckt sah man die Leute bauen. Mit großer angst ran er durch die Straßen und stellte mir Erleichterung fest, dass sein haus noch stand. Als er sich einen Moment ausgeruht hatte ging Marco langsam durch das Lager um in Erfahrung zu bringen, was passiert war. Nach kurzer zeit begegnete er Luz. Luz was ist hier im Lager passiert wehrend ich weg war?
    Hast du das nicht mitbekommen, das die Orks kamen?
    Nein ich war beschäftigt.
    Luz erzählte Marco die Vorfälle und Marco hörte voller entsetzen zuz. Nachdem er fertig war machten sie sich beide an den Wiederhaubau des Lagers. Bei einem Haus war ein Holzbalken abgebrannt, so das Marco einen neuen machen musste. // schnitzen +1 7/25 // Nach getaner Arbeit ging Marco zurück nach Hause und legte sich in sein bett um zu schlafen.
    // schnitzen +1 7/25, is nicht viel aber für den Anfang reicht es hoffentlich //
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  14. #910
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    So werde hier spätestens Freitags einen großen Post zum wiederaufbau des Lagers reinsetzten, hab vorher nicht genug Zeit "Schule"


    PS: Vorschläge zu mir!!! Wenn möglich werde ich auch noch ne Karte entwerfen wie das Lager jetzt nach dem Wiederaufbau aussehen wird, lasse natürlich die Kaserne, Marktplatz, Kloster usw. am alten Platz......
    Geändert von LUZ LUZEN (7.11.05 um 14:41 Uhr)
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  15. #911
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    Nach einiger Zeit des Rennens hielt Fenris inne und verlangsamte seinen Schritt bis er zum Stehen kam. Turael tat es ihm gleich und schaute ihn von der Seite an.
    Na da haben wir uns ja nicht gerade lange voneinander getrennt. meinte er und laechelte freundlich.
    Das kannst du aber laut sagen. Vor ein paar Stunden noch gegen eine Nixe gekaempft und jetzt schon auf der Flucht vor dem naechstebesten Troll. Nettes Fell, dass du da hast. antwortete Fenris und betrachtete das schneeweisse Fell auf Turaels Schulter.
    Ja ich habe es einem toten Wolf abgezogen. Lag mitten auf dem Pfad und sah aus, als waere es von irgendetwas zermalmt worde. Eine Schnittwunde habe ich auch entdeckt. bemerkte Turael.
    Ja das war wohl mein Werk. Die Schittwunde meine ich. sagte Fenris und lachte. Das Zermalmen hat der Troll wohl fuer mich erledigt. Ich hatte drei von den Biestern am Hals.
    Ich bin dieser Art Wolf noch nie ueber den Weg gelaufen. gab Turael zu.
    Schneewoelfe. Die Viecher sind ziemlich selten und ich stand ihnen auch erst einmal gegenueber. Scheinen wohl im Winter aktiver zu werden. Weiss Beliar, wo sie sich ueber den Sommer aufhalten. Naja wie auch immer. Das Fell habe ich nun allemal. sagte Turael und schmunzelte. Wohin bist du unterwegs?
    Zurueck zum Plateaulager. Ich habe noch einige Schwerter zu schmieden und meinen Hof habe ich nach der Orkinvasion auch noch nicht angesehen. Ich hoffe alles ist heil geblieben. Danach wollte ich eigentlich ein wenig mit dem Bogen trainieren, um nicht aus der Uebung zu kommen. Na das hoert sich doch gut an. Hast du etwas dagegen wenn ich dich begleite? Ich koennte ein paar neue Pfeile auf dem Markt erstehen und wenn du einen Partner beim Bogenschiessen gebrauchen kannst, dann kann ich gerne mitkommen. Naja, bin zwar nicht so geuebt wie du mit dem Bogen, aber Ueben brauchst stehe ich zur Verfuegung. Na na na, sei mal bloss nicht bescheiden. Was ich in der Grotte gesehen habe war garnichtmal uebel. Jeder hat einmal klein angefangen. Komm mit. Ein wenig Gesellschaft kann nie schaden. sagte Fenris und schritt gut gelaunt den Pfad entlang.

    Die Sonne war schon ein gutes Stueck weiter gerueckt, als Fenris und Turael den Hoehleneingang erreicht hatten. Die Wachen waren nach der Orkinvasion anscheinend wieder vollstaendig und der Tunnel war wie immer stark bewacht.
    Lange nicht gesehen. Was gibt es neues Fenris? fragte die Torwache.
    Zurueck von einem kleinen Abenteuer. Ich muss ein paar Edelsteine auf dem Markt loswerden und mein Hof bedarf sicherlich auch ein wenig Reperatur.
    Keine Sorge. Der Hof ist unbeschadet. Bin erst heute Morgen vom Lager aus hierher gekommen um meine Wachschicht anzutreten. Sieht alles aus wie immer.
    Na da habe ich wohl Glueck gehabt. Wuerdest du jetzt das Tor fuer uns oeffnen.
    Entschuldigung aber was ist der Name deines Jaeger Freundes hier? fragte die Wache und raeusperte sich.
    Sein Name ist Turael und er kennt Fenris schon eine Weile. Desweiteren stellt er keine Gefahr fuer das Plateaulager da. Er will lediglich ein paar guenstige Pfeile auf dem Markt erstehen. antwortete Turael scharf.
    Ist ja schon gut. antwortete die Wache und fuhr fort. Nach dem Angriff der Orks und den ganzen anderen Zwischenfaellen sind wir ein wenig vorsichtiger geworden. Nicht jeder solte das Privileg geniessen duerfen das Plaetau zu betreten.Tretet ein Freunde. Achso, bevor ich es vergesse. Habt ihr schon von dem dritten Lager der Insel gehoert? Sie haben es heute Morgen in der Stadt ausgerufen. Hoerte sich interessant an. Wenn ihr Zeit habt solltet ihr euch darueber informieren.Die Wache klopfte zweimal an das Tor und von innen wurde es mit einem Ruck geoeffnet. Wenige Sekunden spaeter standen Fenris und Turael auf dem Plateau.

    Nach einer weiteren dreiviertel Stunde des Marsches und einer freundlichen Konversation standen sie vor Fenris Hof. Wie die Wache es geschildert hatte war alles unversehrt. Die Orks hatten sich wohl eher in der Stadt selber ausgetobt. Fenris oeffnete die Tuer und ging geradewegs auf den kleinen Schrank zu, der in der Ecke des Wohnzimemrs stand. Aus einer der zahlreichen Schubladen holte er einige Stangen Rohstahl. Kurz darauf betrat er die Schmiede unter dem kleinen Vordach und oeffnete die Schmiedetruhe mit einem Schluessel von dem schweren Bund, das an seinem Guertel hing. Er holte seinen Schmiedehammer aus der Truhe und machte sich dann an die Arbeit.
    Wieviele Schwerter gedenkst du zu schmieden? fragte Turael, waehrend Fenris den Stahl ueber dem Schmiedefeuer aufheizte.
    Fuenf edle Schwerter solten genug sein. Du musst hier nicht stehen und dich langweilen. Ich glaube ich habe noch einen guten Rum auf dem Tisch im Haus stehen und etwas zu Essen muesste auch noch da sein. Mach es dir gemuetlich. Ich sage schon bescheid wenn ich fertig bin. .
    Danke dir. meinte Turael und betrat Fenris Haus um sich auf die Suche nach etwas essbarem zu machen.
    Nach einiger Zeit stand Fenris in der Tuerschwelle. Unter dem Arm trug er ein Buendel Schwerter.
    Na dann mal auf zum Markt. sagte er und so machten sich die beiden auf den Weg zum Lager, das nur einige hundert Schritt entfernt war.
    Im Lager waren die Reperaturen schon fast abgeschlossen und alles sah aus wie neu. Mit schnellen Schritten bahnten die Beiden sich ihren Weg durch das alltaegliche Getuemmel und fanden sich schon bald auf derm Marktplatz wieder. Fenris ging ohne lange nachzudenken zu dem Waffenhaendler, der seine Waffen regelmaessig abnahm und zeigte ihm die edlen Schwerter. Wie immer einigten sich die beiden auf einen anstaendigen Preis, der keinen enttaeuschte.
    Gib mir zwanzig Goldstuecke weniger und dafuer ein Buendel deiner guten Pfeile. meinte Fenris als der Handel beendet war.
    Aber gerne. meinte der Mann hinter dem Stand und kramte ein in ledergebundenes Dutzend Pfeile hervor.
    Hast doch noch genug Geschosse auf dem Ruecken wie ich sehe. Irgendeinen grossen Plan, oder warum sorgst du schon jetzt fuer Nachschub. Meine Pfeile geben den Geist nicht so schnell auf. Die kann man schon das ein oder andere Mal wiederverwenden. sagte der Haendler und lachte.
    Ich habe keine Probleme mit deinen Pfeilen. Sie sind fuer den jungen Mann hier. ein ehrenwehrter Jaeger. antwortete Fenris.
    Oh, das ist mir eine Ehre. Ich bin Jurta. Freut mich sie doch kennenzulernen. stellte sich der Mann vor und streckte Turael die Hand hin.
    Mein Name ist Turael. sagte dieser und erwiderte die Geste.
    Nachdem sie sich verabschiedet hatten bedankte sich Turael fuer das Dutzend Pfeile und bot Fenris sogar die zwanzig Goldstuecke an, doch dieser lehnte mit einem Laecheln ab.

    Als sie den Marktplatz schon fast ueberschritten hatten, vernahmen sie eine Stimme. Es war die des Herolds, der von seinem Podest die Neuigkeiten der Insel unter das Volk brachte.
    Im Tal Kosh Nurak ist ein weiteres Bollwerk gegen die dunklen Kraefte in diesen Gefilden gegruendet worden. Die Lagerfuehrung hat Cord inne. Ein ehrenwerter Bewohner der Insel. Folgt dem Westpfad um das Handelslager zu erreichen. Die Wegweiser sollten in den naechsten Tagen vor Ort sein. Im Handelslager gibt es Waren zu guenstigen Preisen zu ersteigern. Haendler aus Plateau und Jaegerlager sind zum gerechten Austausch bereit. Nach unseren neusten Berichten ist ein Hafen geplant, der eine Seeroute zwischen Handels und Jaegerlager moeglich machen sollte. Auf einen weiteren Mitstreiter im Kampf gegen die Orks.
    Einige Menschen auf dem marktplatz klatschten und jubelierten lautstark, ander diskutierten heftig.
    Ah, im Tal also. Das haette ich mir schon fast denken koennen. Das sind erfreuliche Nachrichten. Vielleicht sollten wir uns auf den Weg dorthin machen, nachdem wir hier alles erledigt haben. Na klar. Wollte sowieso dorthin. stimmte Turael zu und so machten sie sich auf den Weg zum Schiessplatz des Templertrakts auf dem fenris gewoehnlich mit dem Bogen uebte.

    Einige Minuten spaeter standen die beiden auf dem grossen Platz und machten ihre Boegen bereit.
    Feiner Bogen den du da hast. Seelentod, nicht?
    Stimmt.
    Hatte den gleichen vor einiger Zeit.
    Fenris spannte einen Pfeil in seinen Kompositbogen und zog die Sehne bis zur Wange zurueck. Dann liess er sie los und der Pfeil zischte durch die Luft. Er verfehlte die Mitte der Zielscheibe nur um einige Centimeter.
    Guter Schuss. meinte Turael und spannte seinen Pfeil ein, um ihn kurz darauf auf das gleiche Ziel zu feuern. Mit einem Knacks brach Fenris Pfeil in zwei Stuecke.
    Turael brach in Gelaechter aus und Fenris stimmte mit ein.
    Habe wohl ein glueckliches Haendchen heute.
    Vielleicht liegt es auch nur an den Pfeilen, die ich dir geschenkt habe. meinte Fenris und lachte.


    So wenn du willst kann es dann jetzt zum Handelslager gehen


    +10 Lp auf Bogen -> +5 Bogen (da ein Punkt zwei LP ueber hundert) -> 115

    +10 Lp auf Zweihand -> 80
    Geändert von Galaxydefender (11.11.05 um 06:01 Uhr)

  16. #912
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Sie ist mächtig, das gebe ich zu. Ich will nicht wißen, wie stark erst die Anziehungskraft einer ganzen Sirene ist. Du solltest die Haarsträhne behalten. Sie eine sehr seltene Reagenz und kann dir sicherloch von großem Nutzen sein, beriet Vatras Arelis.
    Es ist noch garnicht lange her, da war der Magier in Kloster angekommen und gleich auf seinen Lehrmeister gestoßen. Auch wenn er nicht mehr Vatras Lehrling war, so sah er Vatras noch immer als seinen Lehrer. Auch ließ Arelis sich nicht das Privileg nehmen, Vatras weiterhin als Meister zu bezeichnen.
    Diese Art von Respekt und Loyalität, sorgte für Aufsehen unter den Wassermagiern, da Arelis der erste war, der so handelte. Viele Lehrlinge wollten sich ein Beispiel daran nehmen, da es einen völlig neuen Zusammenhalt unter den Magiern schuf. Hatte doch der vergangene Krieg aufgezeigt, wie verwundbar sie waren.
    Arelis machte sich auf den Weg ins Handelslager. Gerüchten zufolge sollte es gut flurieren und Arelis hatte dort noch eine Schmiede.
    Auf dem Weg durchs Plateaulager traff er seinen Lehrling Xobat. Der war sofort einverstanden und reiste mit. Im Handelslager war eine Gilde gegründet worden, der er sich anschließen wollte.
    Eigentlich wollte Arelis erst einmal pausieren, doch war Maya ins Handelslager gereist und wartete dort auf ihn.
    So machten sich die beiden Männer auf den Weg.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

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