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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #705
    Profi-Spieler Benutzerbild von Simon_Brucker
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    //Ok//
    Alle gingen los und Cor Angar mehr oder weniger an der spitze. alles velief ruhig bis auf eines was sehr schrecklich hätte enden können. Ein Mann kam auf sie zu und fragte was sie machen und Cor Angar antwortete das sie zur Taverne gingen. Der mannn lief für sein hohes alter sehr schnell davon und wollte aus dem Tor. Halt öffnet ihm nicht das Tor! Bring ihn zu mir.Der Mann kämpfte gegen den Waxchmann aber er ließ ihn nicht los. Als der Mann dann da war fragte Simon ihn vieles aus. Woher kommst du was mychst du und wohin willst du? Sag es oder ich schlitz dich auf.Mit diesen Worten zog er sein Schwert und hielt es dem Mann unter die Kehle.Ich komme aus dem sardenlager das funfzig Kilometer von hier entfernt. Ich wollte euch ausspionieren und das wir euc attakieren können mehr weiß Ich nichtOk das wars ich glaube dir abr will duich nicht leben lassen. Wachen werft ihn die Zinnen runter und wenn er nicht tod ist stickt ihn mit Pfeilen.
    Das passierte und alle kamen heil vor der Taverne (nicht kasere :P Edit : Gelaxy ende) an. Ein Wachmann entsorgte die Leiche und das war geschafft.
    Geändert von Galaxydefender (16.3.05 um 20:21 Uhr)
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
    Aus Schatten geht Licht hervor,
    Heil wird geborstnes Schwert
    Und König, der die Krone verlor.


    Modified by Simon

  2. #706
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    //Ahm leute ich bin noch garnicht da!!!!!!//

    Nach diesen Wörtern wollte sich Luz auf den weg zum Tor machen, doch trat ein kleiner Junge vor ihn mit einem langen Paket. Ich würde geschikt um euch dieses Schwert zu bringen, auserdem soll ich euch von eurer Mutter ausrichten das ihr euch sofort auf den Weg zum Tor machen sollt. Sie würde sich um alles kümmern erzählte der Junge geschwind und huschte um eine ecke. Luz wickelte das Schwert aus dem Tuch und nahm es in die Hände. Es war schwerer als seine alte Blitzklinge und lag besser in der Hand, der Griff war verziert mit einem Weißendrachen und zwei Efeuranken. Luz führte das Schwert mehr mals durch dir Luft und hörte das leise summen was das schwert in der Luft hinterlies. Nn machte sich Luz auf den weg zum tor.


    Als Luz ankam wollte sich die kleine Reisegruppe gerade auf den Weg machen. Er gesellte sivh zu ihnen und sie machten sich auf den weg..............


    //Das war jetzt nachgeschoben //
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  3. #707
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    Fenris verabschiedete sich nach dem erreichen des Plateau-Eingangs zunächst von den anderen und blieb stehen ,während diese den Marsch fortsetzten .
    Miliz war vorgegangen und hier konnte man die startegisch klugen Anweisungen seinerseits erkennen . Das vermutete zumindestens Fenris .
    Die Wachen waren in Alarmbereitschaft versetzt worden und einige Kämpfer mehr liefen nun Patrouille . Auch waren die Truppen vor dem Tunnel hinter das Tor befohlen worden .
    Man merkte die angespannte Lage bei den Leuten ,die ihr Schwerter schliffen oder angeregt miteinander redeten .
    Fenris zog seine heilige Templerklinge aus der Scheide und ging zu einem Schleifstein .
    Dann schliff er sein Schwert sorgfältig . Er bemerkte die Blicke ,wlche von allen Seiten auf ihm lasteten .
    Sehe ich aus wie ein Grünfell oder was ist es was ihr von mir wollt ?fragte er lächelnd in die Runde ohne aufzublicken . Schnell wandten sich einige der Krieger ab .
    Durchaus nicht Sir . Ich denke ich spreche für die Allgemeinheit wenn ich sage ,dass wir sie gespannt begutachten weil sie ,wie ich vermute , soeben von dem Treffen mit den Jägern gekommen sind . ergriff ein junger Krieger ,knapp 20 Jahre vermutete Fenris ,das Wort ergriff .
    Neuigkeiten verbreiten sich schnell ,meinte Fenris und fuhr fort schleift eure Schwerter . Schwere Zeiten brechen an . immernoch mit einem leichten schmunzeln auf den Lippen .
    Dann nahm er sein Schwert und trat den Heimweg an .
    Als er aus dem Blickfeld der Wachen verschwunden war und schon bald die Mauern des Plateaulagers am Horizont aufragen sehen konnte bog er jedoch von dem Weg ab und ging in den nahegelegenen Wlad . Jenen Wald den er schon einmal besucht hatte . Er musste nicht lange suchen um die Höhle der Wölfe zu finden .
    Fenris ...begrüßte ihn Garm der am Eingang wartete . Hati erwartet dich bereits
    Woher wusste er das ich kommen würde ?fragte Fenris .
    Es gibt Dinge die hat man im Blut Fenris sagte Garm und grinste breit . Dann führte er ihn zu Hati .
    Dieser saß auf seinem großen hölzernen Stuhl und studierte ein Buch . Er blickte auf als er den Beusch bemerkte . Garm entfernte sich .
    Hallo Fenris .sagte er freundlich .
    Sei gegrüßt Hati . antwortete Fenris .
    Du brauchst mir nicht zu sagen was vorgefallen ist . Neuigkeiten verbreiten sich schnell nicht Fenris ?
    Fenris schaute ihn verwundert an als er den Satz hörte den er noch vor einer halben Stunde zu den Wachen gesagt hatte .
    Da hast du Recht ,und manchmal verbreiten sie sich fast so schnell ,dass der Redner den Satz nicht einmal zu Ende gesprochen hat . sagte er .
    Hati lächelte geheimnisvoll und sprach wieder :
    Du bist hier um uns wiederzusehen vermute ich . Aber ich sage dir ,gehe zurück zum Lager und bereite dich vor . Die nächsten Wochen werden eine Bewährungsprobe für die standhaften Mächte auf der Insel werden . Egal ob gut oder Böse .In diesen Tagen entscheidet sich ,wer in der Lage ist das Schicksal hierzulande in die Hand zu nehmen .Törichte Fehler könnten zum Verhängnis werden Fenris also nimm dich in acht .

    Kurz nach dem Gespräch verließ Fenris die Höhle und wanderte mit schnellen Schritten richtung Lager .
    Als er angekommen war schlug er den Weg zu seinem Haus ein . Dort legte er sein geschliffenes Templerschwert wieder ab und legte Schlangenbiss an .
    Dann verließ er die gute Stube wieder .
    Er wollte zu Cor Angar um Neuigkeiten zu erfahren ,doch dies erübrigte sich als er den Marktplatz passierte .
    Hoch auf mehreren Kisten stand ein Herold und schrie mit fester Stimme die Anweisungen der Lagerführer ins Volk hinaus . Mehrere Menschen hatten sich schon versammelt und lauschten .

    Nach Anweisungen von den Obersten des Lagers ist der Kontakt mit den Anhängern des Jägerlagers auf das strengste untersagt .
    Sie sind von nun an nicht mehr als Verbündete zu sehen .
    Die Soldaten des Lagers und alle weiteren Streitkräfte sind aufgefordert Bürger zu kontrollieren welche Plateau oder Lager verlassen wollen ...


    Fenris verließ den Schauplatz und machte sich auf den Weg zu Luz .
    Als er ankam klopfte er kräftig an die Tür ...


    //Luz kann machen //
    Geändert von Galaxydefender (18.3.05 um 17:32 Uhr)

  4. #708
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    Oh man Jungens zwar ein vorplatzhalter aber ih MUSS posten sonst komm ich ja garnet mehr mit^^
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  5. #709
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    //Fenris bist du jetzt bei meinen neuen Haus oder beim alten //

    Luz wollte gerade die Tür dürchqueren als es an ihr klopfte. Luz öffnete und da stand Fenris. Hallo Fenris was für dich hier her???? fragte Luz suchts du nach einen unterschlupf???. Ja so in dieser richtung, ich wollte anfragen ob wir hier eine kleine Zentale für den Notfall einrichten können. Du hast ja gesagt das wir hier unterkommen können fragte Fenris. Klar wir nrhmen einen der Lagerräume, du kannst dich gerne umsehen Luz führte ihn in das Haus. Hmm wo her hast du so ein großes Haus??? fragte Fenris nach. Das habe ich von den Wassermagiern wegen unseren Auftrag im Banditenlager plauderte Luz, wärend Fenris begann ein zwei Kisten zur seite zu schieben. Da kam Elsa in den Raum gerannt. Luz du bist noch da fragte sie und schaute zu fenris, ah der Kerl den ich vor den Banditen gerettet hatte, die hätten ihn sonst aufgeschlitzt lachte sie vor sich hin.
    Wenn ihr wollt kann ich mich um das Vorbereiten kümmern, geht ihr lieber die anderen holen rief sie und begann ein zwei Stuhle in den Raum zu bringen. Fenris sagte höfflich Wenn es keine umstende macht gerne. Darauf gingen Luz und fenris nach drausen. Woher wusste sie das mit der Zentrale fragte Fenris. Sie weiß alles kümmere dich nicht darum antwortete Luz und sie gingen zum Marktplatz. Als sie an Fenris Schmiede vorbeikamen erinnerte sich luz an sein neues Schwert Fenris könntest du dir dieses schwert mal genauer ansehen. Gerne antwortete Fenris. Er drehte es führte es mehrmals durch die Luft und gab es dann luz wieder. Das ist ein aUSGEZEICHNETES Schwert woher hast du das? fragte Fenris erstaunt. Es ist das Familien Schwert es heißt Cirrus, mein Vater hat es mir hinterlassen ezählte Luz. Wenn du willst kann ich es irgendwann mal mit Erz überziehen sagte Fenris Doch jetzt ist dafür keine zeit. Nun kamen sie an der Waffenkammer vorbei aus der gerade Miliz maschierte. Hallo Tharok, was hast du vor fragte Luz. Ich habe wohl einen neuen Auftrag wenn ihr wollt kann ich euch genaueres in der Taverne erzahlen. Also begaben sie sich zum Lustiegem Treiben................................. [/COLOR] //Miliz das geht doch klar oder?????//

    Noch ne ansage für alle es gibt jetzt ein Notfall Zentrum in meinen neuen Haus!!!!!!!!!!!!!!!
    Geändert von LUZ LUZEN (18.3.05 um 23:04 Uhr)
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  6. #710
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    //Klar wenn du ihn jetzt noh Tharok nennen würdest wärs sicher kein Problem für ihn .
    ICh plädiere dafür ,dass wir erstmal nen paar KArten besorgen (gehört halt zur zentrale dazu ^^) und dann alle informieren um die Zentrale nur im engsten Kreise bekannt zu machen . Wir versuchen die lage halt im "Untergrund" in den Griff zu bekommen (war zwar nicht geplant aber verlängert ide hs sinnvoll) . Ne Parole für die eingeweihten Mitglieder wär auch cool ^^ . miliz fällt doch sicher was ein . ich wär für die Parole "Klappspaten" die man vor der tür von luz laut sagen muss . //

  7. #711
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    Hmmm das wäre keine schlechte idee, wir sollten uns noch ein zwei Falltüren anschaffen dan könnten wir einfach so verschwinden (Wie die Gummibären )
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  8. #712
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    Es herrschte eine trübe stimmung. Inzwischen war jeder über das geschehene aufgeklärt und immer noch war es das gesprächsthema nummer 1. im kloster war die stimmung nciht anders. die novizen fegten still die kammern oder wischten den boden und die lehrlinge bestellten ohne einen ton zu sagen das feld. es waren nciht viele magier im kloster denn sie waren entfernt in der wildnis und hielten dort irgendwelhce rituale durch. so war cedric fast der letzte magier im kloster. laut klopfte er an die pforte zur kammer pyrokars. dieser stand wie immer über den dingen und verzog keine miene wegen dem geschehenen. doch cedric war gekommen um pyrokar nach seinen beweggründen zu fragen. cedric wusste von den kräften des magiers der einer der mächtigsten war und wollte nun wissen waru er nichts getan hatte Warum...? konnte er aber nur sagen als pyrokar ihm das wort abschnitt Ja du hast recht. ich wusste das der pfeil fliegen würde. ich hätte sogar wissen können wer ihn schießt und vielleicht weiß ich sogar wer diesen krieg gewinnen wird aber all diese informationen darf ich nciht weitergeben und ich darf sie nciht einmal für mcih behalten denn so ist es innos wunsch Innos wusch war es einen krieg ausbrechen zu lassen? das hört sich nciht nach dem gott an über den ich in meinen schriften gelsen habe. junger magier, du sprichst noch unerfahren und du kannst noch nciht wissen über die wahren kräfte die du später erlangen kannst. doch nun gehe aber bevor du dich nun wieder deines eigenen weges wendest nimm diese rune und benute sie. benutze sie wenn du bereit bist. also verließ cedric die kammer. in der eigenen angekommen zog er nun einige magische linien mit dem pulver von zerstoßenem schattenläuferhorn um sich. dann las er die worte auf der rune die er anhand der form und dem text schon als rune der teleportation erkannte. sein geist trennte sich vom körper. oftmls hatte er diese prozedur hinter sich gebracht doch war es diesmal ein stärkerer zug nach seiner seele. doch die rune hielt ihn aufdem fest vorhergesehenen weg. dann erkannte cedric wo er war. es war eine art schrein für beliar an dem dessen anhänger beteten. sofort bereitete cedric eine reinigungszeremonie vor um den ehemals innos geweihten schrein zu befreien.
    doch bei der reinigungsaktion entdeckte er zeichen einiger seiner bekannter jäger. und der schrein war gespickt mit gaben von den plteaulagerern. sollte dieser schrein die auseinandersetzung von jägern und plateaubewohnern sein? wenn dem so war wollte cvedric ncihts an dem schrein ändern und den streit unter den göttern entscheiden lassen. so stellte er ein zeichen von adanos auf um innos und beliar davon abzuhalten sich zu mächtig zuu bekämpfen und kehrte mit einer nächsten teleportrune ins kloster zurück.

    als er über den marktplatz streifte sah er fenris und tharok und luz auf die taverne zugehen und schloss sich ihnen an
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  9. #713
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    //Worum geht es jetzt eigentlich??? Um die Götter oder den Krieg zwischen den 4 großen Mächten auf der Insel??????//

    Sie begrüsten Cedric in ihrer runde und gingen in die Taverne. Dort ließen sie sich an einen Tisch nider. Luz bestelte für alle Biere und sie begannen zu plauderen. Also Fenris und ich haben angefangen eine Zentrale in meinen Haus einzurichten wo wir informationen Samel können. Es gibt auch genug Betten für alle erzählte Luz. Auserdem sollten wir alle aus unseren Gilden informationen sammel und dort hin bringen, Luz du bist unser Stratege besorgst du Karten und der gleichen fragte Fenris. Ja Sir grinste Luz. Gut, Tharok du hast einen Auftrag bekommen wie lautet der fragte Fenris. Ich soll mich ins Lager der Jäger schleichen und sie ausspionieren antwortete Tharok schnell. Tja das könnte auch für uns wichtig sein, wenn du zurück bist solltest du uns erzählen was du herausgefunden hast sagte Fenris. Sie unterhielten sich noch ne weile dann machten sie sich auf den weg zur Zentrale. Dort angekommen stand Elsa schon im raum und Kochte eine Suppe. Sie hzatte ganz allein Betten in den Raum gebracht einen Runentisch zwei Alchemitische, auserdem Hatte sie einen teppich ausgelegt auf den zwei Tische mit je 6 Stuhlen standen. In einer Ecke standen zwei Fässerbier und ne Kiste mit Tränken. Wie hast du das ganz erleine gemacht fragte Luz, und wo hast du das geld für die Tränke her????. Ich habe ein zwei Sachen aus dem Banditenlager mit genommen, und die meisten tränke hab ich selbst gebraut antwortete sie gewitzt. Nicht übel sagte Cedric.................................

    //So jetzt haben wir eine fertige Zentrale jetzt sollten alle Karten und informationen sammeln //
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  10. #714
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    Nachdem alles abgeklärt worden war, packte Tharok seine Sachen zusammen. Die anderen waren darüber informiert, dass Tharok alleine spähen gehen wollte, weil größere Gruppen gerne Gefahr liefen, entdeckt zu werden. Tharok überprüfte noch einmal seine Ausrüstung. Der Klappspaten war intakt. Tharok erinnerte sich nur zu gut, dass Fenris beim Anblick dessen geschmunzelt hatte. "Der hat keine Ahnung von Krieg. Draufdreschen, das kann er und dafür braucht man keinen Spaten!", ärgerte sich Tharok noch einmal. Die dunkle Klinge war an ihrem Platz, die Armbrust frisch geölt und einsatzbereit.
    "Naja, dann los los!"

    Tharok verließ das Waffenhaus. Schnurstracks schritt er zum Haupttor. Die Wachen grüßten ihn und wünschten ihm viel Glück, weil sie sehrwohl wussten, was auf Tharok wartete.

    Der Schotter knirschte unter seinen Füßen, als er über die Lagerstraße zum Portal ging. An der Kreuzung, wo einst der Verteidigungsplan ausgeführt worden war, war alles längst rekultiviert worden. Gras wuchs an der Stelle, wo Tharok unter dem Schweiße seines Angesichts die Anlage ausgehoben hatte.
    Vor sich erkannte er schon das Portal. Ein Krieger kam ihm entgegen. Die schwere Rüstung bedeckte seinen ganzen Körper bis zum Panzerkragen. Sie war an einigen Stellen ausgebessert, an anderen verstärkt worden. Der Mann zog sein Schwert, während er auf Tharok zuschritt. Auch Tharok zog seine Klinge. Böse blitzte der dunkle Stahl im Sonnenschein. Nur das Knirschen und Atmen war zu hören, als die Krieger aufeinander zu kamen. Tharok umklammerte den Schwertgriff fester, seine Muskeln spannten sich. Dann zog er die Klinge schräg nach oben.
    Der Stahl schlug Funken, als das Schwert pariert wurde. Das Geräusch ließ alle Wächter am Portal aufsehen. Noch ein-, zweimal kreuzten sich die Klingen, dann steckten beide Männer ihre Schwerter zurück.
    "Sei gegrüßt, Fidji, schön dich wieder mal zu sehen. Hab dich ja Ewigkeiten nicht gesehen!" "Ebenfalls Tharok, du hättest mich auch nicht sehen sollen. Ich war ausgefressen, überhaupt nicht im Training, aber jetzt zu Kriegszeiten kann man sich das nicht mehr leisten!", antwortete Fidji. "Da hast du recht. Auch ich war etwas aus dem Training, aber dieses ewige herumsitzen macht Körper und Geist krank. Es klingt absurd, aber irgendwie bin ich froh, das wieder Krieg herrscht, auch wenn unsere Feinde lieber unsere Freunde sein sollten..." "Die Orks werden schnell zuschlagen...." "....und tödlich...." "Die Zeiten sind wahrlich nicht leicht.... Aber was machst du hier? Wachdienst?" "Nein, schlimmer, Spähauftrag. Ich soll schauen, ob das Jägerlager schon seine Truppen zusammenzieht und wenn, wann der Angriff bevorstehen würde." "Das trifft sich gut, Wulfgar hat mir aufgetragen, die Befestigungen des Jägerlagers zu erkunden, wegen Schwachstellen und so." "Dann gehen wir also zusammen....." "So sei es!"

    Dann marschierten die beiden Krieger durch das Panzertor des Portals und passierten den Tunnel. Die Barrikaden standen verlassen herum, und Tharok fand zwischen ihnen einen Armbrustbolzen. Den hatte wohl ein Soldat verloren, der hier Dienst gehabt hatte. Dann gingen Tharok und Fidji noch ein Stück auf der Straße, die über die Taverne zum Jägerlager führte, danach schlugen sie den Weg in die Wildnis ein. Bald schon waren sie mitten im Gebüsch, als Fidji Geräusche vernahm. "Hey Tharok, pssst! Hörst du das?", flüsterte Fidji. Tharok, der sich nun mehr auf sein Gehör konzentrierte, erkannte das Grollen eines Snappers, der irgendwo lauerte. "Das Drecksviech holen wir uns!", meinte Tharok leise und zog fast lautlos seine Klinge aus ihrer Scheide. Fidji tat es ihm gleich und gefasst schlichen sie durch das Gebüsch.
    "GROARR!!" "RAAARRGHH!!" "Tharok..?" "HNNRCHCHCH...." "Tharok!" "Rarrgh, Drecksviechchchch hnngghh..." "Scheiß Camper, dich mach ich fertig!!" "Groargrunzchrrrr....." "Brauchst nicht mehr, hab ihn schon!"
    "Hocken immer in den dunklesten Ecken und...." "Ja, ich mag die auch nich...."

    Nachdem der Snapper besiegt worden war, setzten Fidji und Tharok ihren Weg fort.

    Nach einiger Zeit kamen sie in die Nähe der Taverne. Tharok stieg auf einen Stein, um besser zur Taverne hinuntersehen zu können, die in einer Senke lag. Einige Jäger standen vor der Taverne und unterhielten sich, andere sahen aufmerksam in die Ferne.
    "Ach du scheiße, haben die die Taverne in Besitz genommen!?" "Sieht so aus...." "Was nun?"

  11. #715
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    //Milli und ich haben uns ein paar Gedanken zur Zentrale gemacht und lest selbst (ich finds genial):

    Luz ,Fenris und Cedric standen also dort ,und schauten sich um .
    Dann ergriff Fenris das Wort :Es wär gut wenn du kurz die Stellung halten würdest Cedric . Luz und ich schauen derweil nach Karten .. Cedric nickte und so verließen die beiden Männer das Haus .
    Luz hatte Vorgeschlagen zur Akademie zu gehenund Fenris hielt diese Idee für gut . In der Bibliothek der Templer gab es weniger strategisches Matrial .
    Auf dem Weg dorthin bemerkte Fenris ,dass sich auf den Straßen mehr Milizen als sonst tummelten und in kleinen Gruppen patrouillierten .
    Wahrscheinlich wollten die Lagerführer ein Zeichen der Macht setzten und jedem die ausgerufenen Gesetzte verdeutlichen .

    An der Akademie angekommen ließ sie die Wache ein da Luz dort bekannt war . Sie bahnten sich ihren Weg durch die Magister und andere Lehrpersonen die wuselig im Hauptkorridor umherirrten und Bücher schleppten . Bald standen sie vor einer großen hölzernen Tür .
    Auch hier war wieder ein Akademiker postiert der jedoch nicht bewaffnet war . Luz bat um Einlass und obwohl Fenris misstrauisch beäugt wurde traten sie ein .
    Ein riesiges Sammelsorium an Büchern und anderen Schriften breitete sich vor ihnen aus . Du links und ich rechts sagte Luz und lachte . Dann stürzten sie sich in die Bücherfluten .
    Fenris musste sich ersteinmal zurechtfinden . Neben mehreren Büchern fand er noch vergilbte Zettel ,doch sonst nichts .
    Luz war eifrig bei der Sache und hatte bald eine Karte der gesamten Insel gefunden .
    Nicht schlecht aber vielleicht sollten wir noch eine Karte des Lagers suchen meinte Fenris und sein Blick fiel auf einen Stapel Papier in einer dunklen ecke . Er trat hinüber und schaute ihn sich an . Einige alte Kiregskarten waren zu entdecken . Vergangene strategische Anhaltspunkte vom Volke Edonis .Das könnte Tharok interessieren dachte sich Fenris und steckte eine Karte ein .
    Dann schaute er den Rest weiter durch . Als er eine Karte hinauszog fiel der haufen in sich zusammen und etwas klimperte leicht .
    Was war das ?fragte Luz der zu ihm trat .
    Keine Ahnung hörte sich wie etwas metallisches an .
    Fenris häufte den Stapel wieder auf und als letztes sah er eine Papierrolle vor sich . Sie schien sehr alt zu sein . Verknittert und vergilbt war sie . FEnris wickelte die Rolle ab und plötzlich fiel vor ihm etwas zu Boden .
    Ein SChlüsses flüsterte er leise . Er hob ihn auf ,dann schaute er sich die Karte an . Luz lugte über seine SChulter .

    Es war tatsächlich eine Karte des Lagers .Jedoch keine aktuelle . Fenris Blick fiel auf eine Angekreuzte stelle auf der Karte .
    Interessant , ICh glaube an der Stelle steht ein alter Mauerturm ....sollen wir mal hingehen
    Fenris nickte und steckte den Schlüssel in seine Tasche .

    Sie bahnten sich schnell ihren Weg zu der Stelle die angekreuzt war , Man fand sich nach der alten Karte schwer zurecht aber bald hatten sie es geschafft . Und tatsächlich . Sie waren im verlassensten viertel des LAgers und standen einem kleinen verfallenen Wachturm gegenüber der wie alle anderen Türme direkt an die Stadtmauer gebaut worden war .

    Sie schauten sich um und gingen dann schnell zur Eingangstür hinüber .Sie schien verschlossen zu sein und so holte FEnris den gefundenen SChlüssel aus der Tasche .
    Bei Innos ,er passt ...sagte Luz erstaunt und sie traten in den Turm ein . NAch oben führte kein weg mehr . DIe treppe war zerfallen ,doch nach unten führte ebenfalls eine rundtreppe . luz und Fenris gingen im fahln licht hinunter .

    Ein Gang führte sie tiefer ins innere .
    Das sind alte Wehrgänge ...unterirdische staunte Fenris . Es wurde immer dunkler und so verließ luz FEnris um eine Fackel zu organisieren .
    Als er wiederkam konnten sie die Gemächer hell erleuchtet vor ihnen sehen . Ein Raum mit einem großen Tisch und vile kleine Kammern säumten die Gänge .

    DIe beiden blickten sich an und lächelten begeistert .
    Nach dieser kleinen Expedition gingen sie schnurstracks richtung Luzens Haus .
    Eine kleine Patrouille ging an ihnen vorbei in dieselbe Richtung .
    Wir haben Befehl die Häuser zu kontrollieren vernahm Fenris den Kommandanten .
    Mein Gott wir haben aber auch Pech . sagte Fenris als die Truppe weitergegangen war . SChnell ,wenn die uns in deinem Haus mit all den Sachen entdecken werden sie sicher nicht erfreut sein
    ICh kenne nen kürzeren weg sagte Luz und so rannten sie los .
    Durch den Hintereingang traten sie ein .
    Schnell Cedric da kommen truppen des Lagers . Wir müssen die Sachen wegräumen ...
    Alle packten mit an . Schnell waren die Sachen die auffällig sein konbnten in einem Hinterreaum verstaut .

    Da klopfte es auch schon an der Tür . Der Kommandant trat mit seinen Gehilfen ein und fragte nach Kontakt zu Jägern etc . .Elsa konnte die Leute jedoch recht schnell abwimmeln .

    Und was nun ? Hier mitten in der Stadt it es zu unsicher eine Zentrale zu betreiben . Wohin jetzt?
    Ich glaube Luz und ich haben schon eine Idee sagte FEnris und dachte an die Wehrgänge die sie entdeckt hatten .

    //Also umzug in die entdeckten Gemächer . das hat echten Diebesgilden Stil . Hier eine Karte von Milli und mir : die rechte seite des lagers musste leider draufgehn wegen der kb zahl ^^ :
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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  12. #716
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    So hier noch mal das Gewölbe in gross.

    Edit:

    Die Karte, die jetzt unser Geheimversteck präsentiert, war früher einmal ein Bereitschaftsraum, wie er vermutlich von den Erstbewohnern des Plateaus genutzt wurde. Man kann den ovalen Strategenraum erkennen, in dem die diensthabenden Offiziere die Lage beobachteten.
    Gut erhalten ist auch noch der Lagerraum, in dem Proviant eingelagert war, um der Besatzung zu ermöglichen, ein paar Tage durchzuhalten. Kleine Nischen in der Wand erleichterten die Verteidigung.
    Die Wohnräume waren der Aufenthaltsort der Männer, wenn sie gerade nicht in Bereitschaft waren.
    Die Innoskapelle wurde wahrscheinlich erst nachträglich von den Wachen des Plateaulagers eingebaut, vielleicht existierte der Raum auch schon, nur zu einem anderen Zweck, doch das ging in den Stürmen der Zeit verloren....
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  13. #717
    Donnerstag Benutzerbild von Geckomanscharo
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    Erstmal sollten wir nichts unternehmen...wir haben Befehle.
    Ja...zu zweit hätten wir eh keine Chance....ich schätze ihre Zahl auf 10-11, nur ein kleiner Trupp. Aber einem unaufmerksamen Wanderer könnten sie schon zum Verhängnis werden.
    Wir sollten vorerst einen Bogen um sie machen. Wenn wir uns nördlich halten, müssten wir zu unseren Leuten von der Nordfront stoßen. Ihre Hilfe könnte einen nicht unbedeutenden Faktor bei der Sicherung der Funktion der Taverne als einen neutralen Anlaufpunkt darstellen.
    Äh...bitte?
    Tschuldigung...ich war in letzter Zeit nicht viel unter Menschen...da verlernt man das Sprechen ein bissl...
    Äh...ja...gut...lass uns gehen, wir müssen uns beeilen. Ich glaub nicht, dass die Jäger lange ohne Verstärkung bleiben werden.
    Darauf bedacht, möglichst wenig Geräusche zu erzeugen, liefen sie schnell, aber vorsichtig hinter den Hügeln, die die Taverne von zwei Seiten umschlossen, entlang. Es dauerte nicht lange, da hatten sie sich von der Nordseite der Taverne schon um Einiges entfrnt. je mehr sie sich nach Norden bewegten, desto mehr wurde aus der freien Hügellandschaft ein Wald.
    Fidji war kurz davor, die Spitze eines weiteren Hügels zu erreichen, als er unsanft von hinten zu Boden geworfen wurde. Als er sich umdrehte, sah er nur Tharok, die gezogene Armbrust in der einen Hand, wie er sich geduckt den Finger vor den Mund hielt.
    Ich höre Stimmen, zischte er.
    Vorsichtig krochen sie gerade soweit, dass sie über die Hügelkuppe blicken konnten. Die untergehende Sonne zu ihrer linken machte ihnen die Sicht nicht leicht, doch das was sie erkennen konnten, beunruhigte sie stark.
    In einer Entfernung von etwa 50 Metern rastete eine Gruppe Banditen mit einer Truppenstärke von mindestens 40 Mann.
    Oh Man. Der Wald beginnt erst da hinten, noch sind wir auf freiem Gelände. Wie sollen es schaffen, an denen vorbei zu kommen?
    Scheiße.
    Was zum......?
    Links von Fidji und Tharok befand sich ein etwas tiefer gelegener Hügel. Von ihrer Position aus konnten sie den mit rascher Geschwindigkeit heran nahenden Schemen gut erkennen.
    Das sind unsere Leute!
    Tharok kniff die Augen zusammen.
    Ihre Zahl beträgt nicht einmal die Hälfte der der Banditen. Selbst wenn sie die Banditen in ihrer Rast überraschen, wird das für unsere Truppen kein gutes Ende nehmen. Wir müssen sie warnen. Und wie? Wenn wir uns zu Erkennen geben, werden wir sofort erschossen. Wenn wir ihnen helfen, gefährden wir unseren Auftrag und somit die Sicherheit aller Plateaulagerbewohner!
    Tharok sah nachdenklich aus. Fidji wusste, dass es hinter seiner Stirn arbeitete, doch der verzweifelte Ausdruck in Tharoks Gesicht verriet ihm, dass er Fidji Recht geben musste, auch wenn er nicht wollte.
    Ok. Wir halten uns zurück und beobachten vorerst. Hoffen wir das Beste.
    Einer der Banditen rief eitwas lautes, dass Fidji nicht ganz verstand, und mit einem Mal standen 39 seiner Kollegen kampfbereit an der Stelle, and der soeben aus einem Rastplatz ein Schlachtplatz geworden war.
    Im selben Moment erreichten die Verteidiger der Nordfront die Hügelspitze zu ihrer Linken. Sie schienen jedoch nicht unvorbereitet oder überrascht zu sein, im Gegenteil. Der Gardist an ihrer Spitze zog sein Schwert aus der Scheide, und mit einem lauten Schrei stürzte er sich den Berg hinunter auf die verschreckte Gruppe Banditen zu. 20 Infanteristen folgten ihm.
    Fidji stockte der Atem.
    Ich kann da gar nicht hinsehen.
    Währenddessen hatten die Angegriffenen eine Schlachtlinie aufgestellt. In der zweiten Reihe spannten die Schützen ihre Bögen und schickte eine erste Salve in Richtung der Angreifer. Mehrere von ihnen fielen, dem Pfeilhagel zum Opfer.
    Nun stürmten die Nahkämpfer mit Gebrüll auf die Kämpfer des Plateaus zu.
    Die Schützen machten sich schon bereit, ein weiteres Mal zu schießen. Doch mit durchgeschnittenen Kehlen ließ es sich nicht gut schießen. Die 10 Infanteristen, die sich von hinten angeschlichen hatten. erledigten gute Arbeit.
    Schau! Sie haben von den Banditen gewusst. Was ist das?
    Späher! da laufen Späher aus dem Wald! Guck, sie legen ihre Bögen an.
    Auf Tharoks Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.
    Da soll bitte noch einmal ein Jäger sagen, wir wären schlecht organisiert.
    Los, treffen wir sie. Die Banditen sind besiegt.
    Tatsächlich hielten sich nur noch wenige Banditen auf den Beinen, und die, die noch nicht gefallen waren, zählten zahlreiche Verletzungen. Tharok legte seine Ambrust an und durchbohrte das Herz eines Gegners. Fidji zog sein Krummschwert und streckte gemeinsam mit einem weiteren, verwirrten Infanteristen zwei schon leicht verletzte banditen nieder.

    Wieviel Tote zählen wir?, fragte der Gardist, der die Position des Anführers inne hatte.
    Fünf, Sir, und ein Mann ist schwer verletzt.
    Begrabt ihre Leichen. Wir werden bis Morgen Mittag hier rasten und die Toten ehren, danach müssen wir unseren Weg zum Plateau fortsetzen.
    Jawohl, Sir
    Achja...und bring mir die beiden Neuankömmlinge her, ich möchte mit ihnen sprechen...

    Fidji reinigte gerade seine Klinge, als ein junger Späher ihn und Tharok, der gerade seine noch verbliebenen Bolzen zählte, zu Arrigo, dem Truppenführer beorderte.
    Arrigo war ein großer stämmiger Mann um die fünfzig. Eine lange Narbe zierte sein in Ansätzen von Falten bedecktes Gesicht vom Kinn bis zum Auge.
    Ich grüße Euch.
    Um was geht es, Sir?
    Ich möchte wissen, was ihr hier treibt. Ein Wächter und ein Infanterist ganz allein so weit vom Lager entfernt - und das zu Kriegszeiten.
    Unser Auftrag ist es, herauszufinden, ob die Jäger sich zum Krieg rüsten. Außerdem sollen wir ihr Lager auf Schwachstellen untersuchen.
    Hmm...ich kann euch leider nicht helfen. Ich kann Euch lediglich warnen, nicht zu unvorsichtig vorzugehen. Dieser Banditentrupp war in 2 Tagen - wir erhielten da die Nachricht, dass Krieg ausgebrochen sei und wir uns zurückziehen sollten - jetzt schon der dritte, mit dem wir es zu tun bekamen. Jäger dagegen sind uns noch keine begegnet.
    Uns dafür schon. Vielleicht könnt ihr auf Eurem Weg zum Plateau dafür sorgen, dass die Taverne frei von diesem Gesindel bleibt. Es war nur eine kleine Gruppe von ungefähr 10 Leuten, für uns beide jedoch schon zu stark. Ihr aber dürftet kein Problem mit ihnen haben
    Denk nicht, dass wir unbesiegbar sind. Wir waren ursprünglichan die 75 Leute, jetzt sind wir gerade noch 43. Diese verdammten Banditen haben uns ganz schön zugesetzt. In was für Zeiten Leben wir, in denen dieser Abschaum frei auf der Insel herumläuft?
    In gefährlichen Zeiten. Jeden Tag wird es riskanter, sich außerhalb eines Lagers zu bewegen. Und darum müssen wir auch bald schon wieder weiterziehen.
    Wir erbitten die Erlaubnis, uns von Eurem Trupp absetzen zu dürfen, Sir.
    Ich will eurer Mission nicht im Weg stehen. Geht, wenn es Euch beliebt. Ich wünsche Euch viel Glück.
    █████████████████████████████████████████████ █████

  14. #718
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    //So ich mach mal weiter leute!//

    Also wir haben einen nuen Platz für die Zentrale gefunden, aber wie bekommen wir die Sachen dort hin fragte Fenris. Ich hätte da eine idee sagte Luz, wir können die alten Verteidigungstunnel benutzen, einer liegt nicht weit von hier. Woher weißt du das fragte Cedric. Ich bin Stratege so was sollte ich wissen, auserdem habe ich mich mit dem Aufbau des lagers beschäftigt und deren Konstruktion erzählte Luz, aber lasst uns lieber schnell alles weg bringen bevor es verdacht eregt. Also machten sie sich an die arbeit, Fenris ging Werkzeug holen, Cedric holte essen aus dem Kloster und Bücher über die Magie. Luz besorgte noch mehr Karten und dies und das. Elsa Kochte etwas und Braute noch mehr Tränke aller art, auserdem steuerte sie noch 2000 Gold dazu alles von den Banditen und da die banditen das auch alles nur gestohlen hatten war es in ordnung. Dann Verpackten sie s zu Bündeln und machten sich auf den weg. Wider aus der hintertür raus und dann durch kleine unbewachtegassen zum Eingang des Tunnels. Sie mussten sich an ein zwei Wachen vorbeischleichen was aber ohne Probleme klappte, schwirieger gestahltete es sich den Eingang des tunnels zu finden. Und wo soll der eingang jetzt sein fragte Fenris der der Schwer an den Runentisch zu schleppen hatte. Ja dasa ist ni9cht so einfach, die sollen ja nicht von den Feinden entdeckt werden also sind sie nicht leicht zu finden antwortete Luz. Also begannen sie zu suchen, der Boden hatte keine Fugen und auch sonst war nichts zu sehen. Da rief Cedric Ich habe hier was in dieser Mauer sind Fugen helft mir mal. Luz zog einen Dolch mit den sie die Tür in der Mauer raushebelten. Da hinter lag ein Gang der nach unten führte. sie kletterten die leter hinab und kammen in einen Stockfinsterengang. Cedric machte ein Magischeslisht und sie folgten dem alten Gang der sie langsam auf ihr ziel zu führte den alten Turm

    Es gab zwei abzweigungen wärend des weges aber Luz hatte zum glück eine Karte dabei sonst hätten sie sich verirrt. Nun standen sie vor dem gang der genau im alten Turm enden sollte. Luz kletterte als erster hoch um zu schauen ob man dohrt herauskam. Nach ein zwei Minuten rief Luz herunter das sie nach kommen können. Als sie alle wieder am tageslicht waren, war es schon Dunkel geworden und sie mussten fackel entzünden. Dann machten sich alle ans aufräumen. Elsa entstaubte die Räume und machte die Betten wärend Luz und Fenris Tische und stuhle herichteten. Cedric ging in die kleine Kappele und baute dort den Runentisch und einen Alschemitisch auf. Danach reinigte er zur Sicherheit noch mal den Innosschrein. Als alles erledigt war, waren auch alle beteiligten erledigt. Cedric hatte die Karten auf Pergament abgezeichnet und elsa mitgegeben, sie sollte sie den anderen geben wenn sie bei ihr vorbeikammen. Das Passwort war: "Klappspaten"
    Nun legten sich Fenris, Cedric und luz hin um Morgen ausgeschlaffen zu sein............................


    //So jetzt haben wir eine richtige Zentrale für alle Fälle//
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  15. #719
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    //also rein kommt man in unsere zentrale durch den oben genannten verfallenen verteidigungsturm . da wird eh nix drin vermutet also können wir da problemlos durchgehen . immoment haben zutritt :

    - Luz
    - Killer
    - Gecko
    - Miliz
    - Ich

    //


    Fenris hatte mit den anderen in ihrem Versteck geschlafen wo sie am gestrigen Abend schon neue Matrazen eingesetzt hatten .
    Er hatte gut geschlafen und verließ noch vor den anderen die Wehrgänge .
    Oben im verfallenen Turm angekommen lugte er durch den Türschlitz und schaute ob auch ja niemand in der gegend war . Als er sich abgesichert hatte trat er hinaus und machte die Tür schnell wieder zu .
    Dann machte er sich auf den Weg zu seinem Haus . Die Stimmung im LAger war immernoch angespannt und als er über den Marktplatz ging konnte er aus den Gesprächen von einigen Leuten aufschnappen ,dass mehrere Bewohner eingekerkert worden waren weil sie in Verdacht geraten waren mit den Jägern zu kooperieren . Die Nerven lagen blank .

    Als Fenris an seinem Haus ankam nahm er den Schlüssel aus der Tasche ,der die Tür des verfallenen Turms zu öffnen vermochte .
    Er stellte sich an seine Schmiede und drückte den schlüssel in weichen Ton den er vom Marktplatz mitgenommen hatte .
    Daraufhin goss er das flüssige Metall in die Form und lies es abgühlen . Noch einige Male wiederholte er den Vorgang und schon waren einige Kopien des Schlüssels im Umlauf .

    Er ging zurück ins Versteck und verteilte die Schlüssel an Luz und Cedric ,die nun auch wach waren . 2 Exemplare hob er für Tharok und Fidji auf die noch auf Mission draussen in der Wildnis waren . Das Orginal behielt er selber .

    Er verabschiedete sich daraufhin schnell von den anderen und suchte Cor Angar im Templertrakt auf .Nur so konnte er genaueres über die aktuelle Situation erfahren .
    Bald schon saß er seinem Meister gegenüber . Er war wohl der gewesen der am ruhigsten gehandelt hatte . Die Gewalthandlung war sicher von Boltwin ,der rechten Hand von Lance ausgegangen .

    Es sind schwere Zeiten Fenris . Ich habe Nachricht ,dass die restlichen Truppen sich auf den Rückweg gemacht haben . Sie kommen von der Nordfront und haben die Jäger im Kampf gegen die Orks unterstützt . Ohne sie kann das Jägerlager die Feinde nicht mehr lange aufhalten . DIe Orks rüsten sich für den finalen Schlag .sagte Angar verbittert und Fenris erkannte die Ratlosigkeit in seinen Augen .
    Wir sollten die Jäger nicht im Stich lassen . Bedenkt ,dass wir ohne sie die einzige Feste gegen das Werk der Orks und Banditen auf der Insel sind . Unser Tage werden nur dunkler ohne die unterstützung aus dem Osten .
    Du sprichst wahre Worte Fenris ,doch die Lage ist zu verhärtet ,als dass wir eine Chance hätten sagte Angar und sank nachdenklich in seinen Stuhl .
    Sie unterhielten sich noch eine Weile kamen aber auf kein zufriedenstellendes Ergebnis . Die anderen Lagerführer wie Lance und Boltwin wollten die Situation und ihre Fehler nicht eingestehen .
    Sie hielten den Bergring für eine MAuer gegen all das Böse . Die Jäger waren nach ihnen nur eine unnütze Insel inmitten des Meeres des Bösen .

    So kehrte Fenris ohne Ergebnis nach Hause zurück . Abends wollte er noch einmal das VErsteck aufsuchen .

  16. #720
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    Man kann den Turm auch durch den verlassenen Gang in der Kanalasitoin ereichen. wie wollen wir unsere Versteck nennen Turm ist ein bisschen lam???


    Edit bei Galaxy : Geheimversteck reicht doch

    keinen bock auf alpha centauri oder so

    Galy was hast du in meinen Post verloren

    Wir können ja jetzt alle hier drin weiter posten

    EDIT 2 : Macht halt Spaß in deinem Post rumzuwuseln .....

    Edit von Luz : Ja ich bin doof und stinke nach fisch

    Edit von galy : tja siehste muahahhahahaha

    So jetzt ist aber schluss, RAUS HIER!!!!!!!!!!!!!!
    Geändert von LUZ LUZEN (20.3.05 um 13:18 Uhr)
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