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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #369
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Keuchen. Die Rüstungen waren schwer. Die Männer abgekämpft. Trotzdem rannten sie. Unzählige Soldaten. Die Verteidiger waren verwirrt. Da ein Feuersturm. Vor Tharoks Augen verbrannten unzählige Raben. Tharok sprang mit gezogenem Schwert auf einen Raben zu. Er durchbohrt seine Kehle. Ein Glückstreffer, auf zum Nächsten.

    Es war ein guter Kämpfer. Tharok parierte und drehte sich. Sein Gegner hatte es vorhergesehen und blockte. Funken stoben. Tharok setzte eine zweihändigen Schlag gegen den Schwertarm seines Gegner. Die Rüstung hielt ihm stand. Der gegnerische Krieger führte seine Klinge geschickt und ohne Erbarmen. Tharok musste mit aller Kraft parieren, um nicht zerhackt zu werden. Die Raben waren starke und ausgebildete Kämpfer. Ausserdem waren sie hervorragend gerüstet. Doch auch Tharok hatte gelernt. Geschickt provozierte er seinen Gegner, wie schon soviele zuvor, ihn zu attackiern. Die Schläge blockte er ab und ging in die Offensive. Doch der Rabe war ein harter Brocken, schwer zu knacken. Tharok entschloss sich, einmal ein bisschen schneller zu kämpfen. Das erschöpfte zwar rasch, konnte aber unter Umständen ein entscheidender Vorteil sein. Tharok führte seine Klinge geschickt, dreht sie in der Hand, wie es ihm Wulfgar gezeigt hatte. Er konnte die Deckung des Raben aushebeln. Dann noch eine hastige Parade und er schlug mit aller Kraft gegen den Hals seines Gegners. Funken stoben und Tharoks Schlachtschwert kratzte über die Rüstung. Der Stahl bot Schutz, Menschenfleisch nicht. Tharok enthauptete den Krieger und blieb erschöpft stehen. Er war mitten in der Ruine und am Boden lagen überall Paladinleichen. Tharok erspähte einen Kampfmagier. Nein, es war gar keiner. Es war Tanis. Er lag gefesselt und bewusstlos da. Doch Tharok konnte sich nicht um ihn kümmern, denn ein junger Rabe stürmte auf ihn zu. Tharok war schon erschöpft, während sein Gegner mit aller Kraft kämpfen konnte. Tharok musste sich jetzt auf seine höhere Geschicklichkeit mit dem Umgang des Schwertes verlassen. Sein Gegner verließ sich mehr auf Kraft als auf Geschicklichkeit und so konnte ihn Tharok mit einem stich in die Brust ausser Gefecht setzen.

    Das Plateaulager schien die Oberhand zu gewinnen. Tharok sah nach Tanis. Blut tropfte aus seinem Mund und seine Robe lag kraftlos über ihm. Tharok stürtzte hin und durchwühlte Tanis Taschen. "Verflixte Geheimtaschen!", fluchte er und stöberte herum. Da endlich. Ein geheimfach im Inneren. Tharok zog ein paar Spruchrollen heraus. Er erblickte einen Magier, der gerade von einem Kämpfer bedroht wurde. Tharok zog sein Schlachtschwert und lief hin. "Heil den dadrüben!", brüllte er und drückte dem Magier eine Feuerballspruchroll in die Hand. Da er sich nicht mit Magie auskannte, hatte er einfach irgendeine Spruchrolle genommen, die ihm gefiel. Der Magier verstand trotzdem und rannte auf Tanis zu, während sich Tharok seinem Widersacher annahm.....

    Auch Fidji hatte schwer zu beissen. Doch da. Wieder der alte Trick. Sein Lichtbringer blitzte auf. Der Rabe war verwirrt. Fidji stach ihm ins Herzen. Der Rabe schrie auf. Fidji sah einen dunklen Magier, der gerade etwas beschwören wollte. Er hatte seinen Rücken Fidji zugewandt. Fidji rannte los. Er sprang auf den Magier....und wurde zurückgeworfen. Der Magier hatte ein Schutzschild, das für Fidji nicht durchdringbar war. Er versuchte es nocheinmal. Nichts zu machen. Neben ihm brach ein Magier des Lagers zusammen. Man hatte ihn mit einem Schwert zur Strecke gebracht. Fidji blickte kurz über das Schlachtfeld. Seine Augen registrierten Tharok, der zusammen brach. Fidji lief sofort hin, um seinen Freund zu retten....

    Alles wurde schwarz. Tharok registrierte die Klinge, die sich in seine Brust bohrte. Plötzlich wurde ihm warm. Er sah Tanis und Fidji auf seinen Körper zurennen, er sah das Schlachtfeld von oben. Er sah den Prärieteufel, der genüsslich seine Opfer ausnahm. Jetzt erst sah er das ganze Ausmaß der Schlacht. Nebenihm flog etwas. Tharok blickte zur Seite. Etwas Schwarzes kam auf ihn zu und verschlang ihn......

    Tharok erwachte. Er blickte ihn Tanis Gesicht. Auch Fidji stand. Er besah seine Brust. Seine Rüstung war schon arg beschädigt, aber sein Körper unversehrt. "Er lebt!", sagte Tanis. "Wo bin ich?" "Da, wo du niedergestreckt wurdest! Dein Gegner liegt neben dir!", sagte Fidji. Tharok sah auf. Überall in der Ruine lagen Leichen. Die Magier des Lager waren die ganze Zeit beschäftigt, Verwundete des Lagers zu heilen. Tharok erhob sich und nahm sein Schwert auf, dass noch am Boden lag. Die Klinge war schartig und blutig und nach der Schlacht wahrscheinlich so abgenützt, dass sie nicht mehr zu gebrauchen war.

    "Herr! Wir haben beide Flanken verloren!", sagte der Rabenspäher zaghaft. "Garos, du Wurm! Ich hatte dir doch gesagt, dass du ihm Falle eines Gegnereinfalls sofort Pregol hinschicken solltest!", fluchte der Hauptmann. "Pregol ist tot, mein Herr. Er fiel auf der Ostflanke!" "Beorder sofort die Atilleristen zu mir!" "Ja, mein Herr!" Der Hauptmann trat ins Freie. Die Ostflanke war total verwüstet. Mächtige Krater übersähten die Landschaft, überall lagen tote Krieger. Asrock überlegte. Die Ostflanke war unbesetzt. Weder sein Heer noch das des Lagers war dort mehr präsent. Ein Mann stapfte auf ihn zu. "Sehr gut. Nimm sofort, die Ostflanke unter Beschuss! Schiess sie Sturmreif!" "Zu Befehl, Hauptmann!" Der Mann ging wieder zu den Katapulten. Asrock ging durch das provisorische Feldlager. An einem Lagerfeuer stand Ungol und wärmte sich die Hände. Es war Herbst und es wurde immer kälter. "Ungol, greif mit deinen Mannen sofort den Hügel an! Dann weisst du was zu tun ist!" Ungol nickte und beorderte seine Mannen zu sich. "Ja, Asrock, wir werden ihnen in die Rückseite krachen, da wo nur diese Bauern sind und wir werden sie zermalmen!", knurrte er. Das Wort "Bauern" sagte er so verächtlich, als wären es Maden, die er gerade entdeckt hatte. Asrock lächelte. Er hatte noch Krieger in Reserve, das Plateulager jedoch nicht. Ein mächtiger Knall. Erschrocken sah sich Asrock um. Sein Zelt war dem Erdboden gleichgemacht und die Trümmer brannten. "Ja, was ist denn da.....", fluchte er, als wieder ein brennendes Geschoss zwei Zelte zerfetzte und alles in Brand steckte. Asrock sah auf die Ruine hinüber. Dort stand die Ursache allen Übels. Noch dazu war es seine eigene Idee gewesen.....

    "Feuer!", schrie Fidji und die Kurbeln rasselten. Fidjis Trupp hatte ein Katapult erbeutet. Damit schossen sie jetzt auf die Zelte auf der anderen Seite. Rauch stieg dort auf. Tharok war mit Tanis und den vielen Kriegern und Magiern schon wieder abmarschiert. Er wollte wieder zu Lee stoßen, weil dessen Krieger schon stark dezimiert waren. Cor Angars Templer hielten sich eigentlich ganz gut, wahrscheinlich auch wegen der Tatsache, dass sie alle Magie beherschten und so jeder effizient seine Kameraden heilen konnte. Fidji besah seine Rüstung. Er fluchte. Sie war schon arg zerschlissen. Seine Manne legten wieder einen Stein auf den Katapult Arm. Dann übergossen sie ihn mit Öl, dass sie erbeutet hatten, zündeten es an und schossen.

    Tharok war schon bei Lees Zelt angekommen. Lee kam heraus. Seine Rüstung war blutverschmiert. "Jetzt kommen die Schweine schon in mein Zelt!", fluchte er. Tharok meldete sich. "Westflanke in unserer Hand! Ein Katapult erbeutet. Es schießt auf die gegnerischen Zelte!" "Gut Tharok, sehr gut. Führe nun deine Männer weiter, auf das wir gewinnen mögen!" Tharok sah sich um. Das Kriegslager des Plateaulagers war unmittelbar in Gefahr. Tharok zog sein Schwert. Alle taten es ihm nach. Ein kleiner Trupp der Raben war durchgebrochen und zerstörte alles, was ihm im Weg stand. Tharok rannte. Mit ihm seine Krieger. Die Streiter prallten aufeinander. Ein Stich in die Brustpanzerung. Tharoks Klinge blieb stecken. Sein Gegner lächelte. Tharok stieß ihn zu Boden, dann nahm er seinenn Bogen und zog auf. Aus nächster Nähe erschoss er seinen Krieger. Mühsam befreite er sein Schwert und nahm es mit dem Nächsten auf. Und das schon seit Stunden. Nur Magie gab ihm noch die Kraft, weiterzukämpfen. Ein Krieger stürmte heran. Plötzlich warf es ihn um. Ein Pfeil steckte in seiner Rüstung. Tharok erblickte einen von Fenris Bogenschützen neben sich. Endlich hatte sein Trupp wieder Fernkampfunterstützung.....

    Der Wind trug ihn immer höher. Seine scharfen Augen blickten auf eine Ebene herab, auf der sich Menschen gegenseitig bekriegten. Wenn die Schlacht vorbeiwar, würde er wieder etwas zu fressen haben. Er fraß zwar nicht unbedingt Aas, aber wenn es leicht zu erbeuten war, nahm er es auch. Seine Federn spreizten sich. Ein Luftwirbel sog ihn nach oben. Seine Fänge im Gefieder eingezogen, um weniger Luftwiederstand zu erzeugen, stürzte er sich auf die Ebene hinunter. Seine scharfen Augen hatten Ratten entdeckt, die sich an den Leichen zu schaffen machten. Mit 420 km/h stürzte er sich in die Tiefe. Auf eine Ebene, auf der gerade blutig ausgefochten wurde, wer über das Plateau gebot.....
    Geändert von Miliz (7.9.04 um 13:02 Uhr)

  2. #370
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    Luz stürmte mit seinen Trupp in die senke die Katapulte wüteten schreklich unter seinen reiter Reitet in den schatten des Berges da sind wir sicher vor den Katapultenrief seinen männer zu. Sie metzelten sich in die Truppen der Raben und die Soldaten drengten ihnen die Raben entgegen. Aber die reiter würden immer weiter dizimirt. Da kamen plötzlich Raben auf Schattenlaufern angesprungen. Sie hatten es auf dié reiter ab gesehen. Ein Schattenlaufer sprang direckt vor ihm und versuchte in den Hals seinens Pferdes zu beisen. Das Pferd scheute und schleuderte Luz von rücken des Tieres. Er blieb ein moment benommen liegen und sah wie sein Pferd von den Schattenlaufer zerfleischt würde der Rabe auf den rücken des Tieres lachte.



    Luz sah wie die restlichen Truppen der Raben in den kessel stürmten Es sind zu viele wir müssen uns in die Stadt zurück zihen sonst werden wir alle sterben dachte Luz und rannte los er müsste zu Fenris und Tharok.
    Damit sie ihre truppen zurück ziehen können. Luz trupp von reitern war fast ganz ausgeloscht aber er musste zu Fenris und Tharok durch kommen.
    Also lief er einfach los. Er wich allen feinden aus und rannte und rannte. bis er irgendwan zur Ruine kam wo überall leichen lagen. Da sah er Tharok Fenris und Fidji. Luz Fenris wir müssen uns zurück ziehen es sind zu viele das schaffen wir nichtsagte Luz. Febris sah in erstaunt an Wiso? Es kommt gerade ein zimlich große Arme der Raben in den Kessel gestürmt es sind an die 400 das schaffen wir nicht wir sollten uns in die Stadt zurück ziehen! sagte Luz. Nein das schaffen wir! los rief Fenris und so sturzten sie sich wider ins getümmel. Luz nahm sich ein Pferd was grasend an rand der schlacht stand. Und ritt gegen die Raben die den Hügel hinunter kamen.
    Geändert von LUZ LUZEN (8.9.04 um 08:50 Uhr)
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  3. #371
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    // a a a editeier mal bitte die armme vom festland ist net so gewollt und einen rückzug wird es auch vorerst net geben wir sind im vormarschg .. ich denke wir sollten bald mal zum ende kommen ... //

  4. #372
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    Ich dacht es wer vileicht gut das wir eine belagerung haben ich fand das gut.
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  5. #373
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    Bringt aber unsere Story aus den fugen ist ja net deine schuld aber edit bitte .

    Hier so siehts in der schlacht nach meiner vorstellung immo aus :


    {Defekter Link entfernt #31134}

  6. #374
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    Tanis hatte immernoch, den Anblick des Prärieteufels vor Augen. Wie er auf einmal in die Reihen der Raben gefallen war und sie niedergemetzelt hatte. Obwohl unter anderen Umständen wohl einer seiner Freunde umgekommen wäre, so war er ihnen diesmal zu Hilfe gekommen.
    Er hatte seine Waffen wieder und alles was die Raben ihm abgenommen hatten, befand sich nun wieder in seinem Besitz.
    MEister Saturas.. es .. tut mir leid ..
    Was soll dir leid tun ? Du hast doch garnichts getan...
    Ein Paladin wandte sich zu den beiden um in das Gespräch einzugreifen, sein linker arm war verschwunden.
    Er ist der Grund warum ihr gewarnt wurdet und Zeit hattet einige der Kampfmagier zu evakuieren. Ich gab ihm eine kleine Truppe´. Er wollte uns die Raben vom Hals schaffen. Zwar hat DAS nicht geklappt aber immerhin leben WIR noch und DAS verdanken wir ihm...
    ICh wünschte nur, das die anderen überlebt hätten...
    Der Paladin, welcher wohl bei der Schlacht den arm verloren hatte, klopfte ihm mit seinem verbliebenem Arm auf die SChulter.
    Du hast Mut bewiesen.. mehr als manche meiner Ritter hatten. Mein name ist Harken und ich spreche euch meine Hochachtung aus. Auszubildener.
    Tanis stimmte ihm stumm zu und wandte sich dann um Tharok hinterher zu laufen, welcher gerade mit seiner Truppe versuchte im zentralen feld die Kontrolle zu erlangen und zu den gegnerischen Lagern durchzubrechen.
    Seine letzte Auseinandersetzung mit den Raben, hatte ihn gelert, dass ER sie nicht im Nahkampf esiegen konnte. Dazu war er zu schlecht. DOch seine Magie war tödlich. Zwar noch nicht so stark wie die, der anderen Magier doch mit seinen Spruchrollen würde er vielen Raben das Leben nehmen können. Er suchte sich eine günstige Position aus und nahm ein paar Feuerpfeilrollen aus seiener Geheimtasche. Bereit sie auf den Gegner loszulassen..
    Name im RPG: Parsian
    Rang: Spitzzunge vom Dienst
    Inventar: Freches Mundwerk (zu heftig für dich)
    Skills: -~-


    Alchemie 10/25

  7. #375
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Fenris war bei Tharok als er tanis sah . Er unterhielt sich mit Saturas .
    Krieger !schrie Lee von weiter vorne im schlachtfeld .
    Es ist der zeitpunkt bekommen . Unsere armee ist nun vereint und alle sind hier im kern des kampfes . Die katapulte sind ausgeschaltet und brennen nieder .
    Alle hörten gespannt zu auch die rabenkrieger auf der anderen seite hatten die ohren beim kämpfen offen .
    Lee schrie so laut er konnte .
    Seit ihr bereit euer leben für unsere Freiheit zu opfern ?Aufgeregtes geschrei und schlachtrufe durchzogen die lageramee .
    Auch fenris schrie mit .
    Dann ist es an der zeit die feinde von UNSEREM Pleateau zu vertreiben und unsere Schwerter mit ihrem Blut zu tränken und die Pfeile zu füttern .Jeder Mann soll hören dass wir die kraft haben diese insel zu kontrollieren und von feeinden zu befreien . ANGRIFF !!!!

    Nun war die absolute Kampfesstimmung losgebrochen . Krieger hoben blutrünstig ihre schwerter .
    Dann setzten sich alle in bewegung auch fenris mit seinen bogenschützen , Tanis mit den Kampfmagiern , Cedric mit den Feuermagiern , Tharok und Fidji mit den Nahkämpfern , Quentin und Luz mit den unerfahrenen Bauern seite an seite , Lee und die Gardisten , Cor angar mit den Templern , Lance , Pyrokar, Saturas und alle anderen kampffähigen leute .

    Das Heer brach wie eine Welle über den Raben zusammen .
    MAn konnte ihre angstverzerrten gesichter sehen . Doch ihre schreie gingen unter in dem atemberaubenden Kampfgeschrei der Plateaukämpfer .
    Sie kämpften für ihre Freiheit nicht um wahrlos leute zu töten und das machte sie stark .

    ------------------------
    Flint un Onur standen bei den niedrgebrannten katapulten und sahen die letzte entscheidende schlacht . Ihre blicke waren ernst und ein kalter schauer lief ihnen über den rücken . Doch es war noch nicht vorbei .
    ------------------------

    Fenris schoss einen Pfeil nach dem anderen .
    Pfeilhagel!schrie er und alle seine bogenschützen schossen los .
    Die Pfeile rissen die Raben neieder welche den widerstand schon fast aufgegeben hatten ...



    //hier wird jetzt nurnoch von deiser hauptschlacht geschrieben wie ihr kämpft ... keine besonderen ereignisse und rückschläge mehr und keinen sieg für uns NUR den kampf //
    Geändert von Galaxydefender (7.9.04 um 17:36 Uhr)

  8. #376
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    die magier hatten ihren eigenen plan. cedric hatte die kontrolle war somit eine art magierkomandant. sie waren nicht wirklich zum käm,pfen da sondern beschwörten schutzzauber um gegnerische bolzen und zauber abzuwehren. nr 5 magier feuerten mit cedric was das zeug hielt alle sprüche die sie auf lager hatten. fenris krieger waren eine starke unterstützung und die nahkämpfer waren im kampfrausch versunken. einige zeit später ließen die raben sich nurnoch auf nahkampf ein um sich mehr stärke zu beschaffen. nun verbündeten sich die magier mit den schützen. so kamen sie zu bisher unbekannten kombinationen. einmal beschwörte cedric an fenris pfeil einen skelletkrieger der beim auftreffen erschien und chaos verursachte. hey cedric wir brauchen magie an der front schick einen trupp heiler schrie fenris während er einen pfeil feuerte weil cedric ihn sonst nicht gehört hätte. also ging er mit 4 weiteren nach vorne. bewaffnet mit unterschiedlichsten hilrollen. er sah gerade tharok kämpfen. tharok steckte einen treffer an der rüstung ein aber diese schützte ihn. soviel wie cedric verstand war das ein guter gegner denn er arierte viele schläge. doch tharok schien eine idee zu haben. er machte einen beidhändigen schlag an die seite so dass der gegner urückwich und holte dann aus der drehung aus. er widmete sich dem nächsten gegner. tanis wurde gerade am arm getroffen. sein gegner fühlte sich überlegen und schlug direkt auf tanis parierendes schwert. doch er hatte nicht damit gerechnet das einer cedrics verbündeten einen heilzauber sprach und tanis neue kraft bekam. so wehrte er ab und konerte mit einem gekonnten links nach rechts schlag. es sah gut aus aber die schlacht war noch voll im gange
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  9. #377
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    ich komm jetzt (Scharfrichter Schwert)

    Es war ein atemberaubender Kampf. Die Kämpfer standen so dicht, dass Tharok nicht zurückweichen konnte. Er musste sich auf seine Kraft, seine Ausdauer und seine Geschicklichkeit mit dem Schwert verlassen. Für taktische Schritte blieb kein Platz - und keine Zeit. Tharoks Gegner war ein normaler Rabenkrieger. Seine Art war schon stark dezimiert worden, und die elitären Raben waren schon tot - die meisten zumindest. Jetzt schlachteten die Krieger des Plateaulagers das gemeine Fussvolk dahin. Der Rabe schlug auf Tharok ein. Er hatte eine Standardklinge, die Tharoks Rüstung nicht viel anhaben konnte. Tharoks Schlachtklinge parierte und biss nach dem Gegner. Dieser wollte ausweichen, konnte jedoch nicht. Tharok hielt sich seinen Gegner mit einem Seitwärtsschlag vom Leibe soweit er konnte und drehte sich. Mit voller Wucht traf die Klinge auf den Brustpanzer des Raben. Dieser spuckte Blut. Die Wucht hatte wahrscheinlich einige Eingeweide verletzt. Tharok stoch seinem Gegner in die Brust. Tot. Tharok stellte erstaunt fest, dass das Plateaulager die Überhand gewonnen hatte. Auf einen Raben kamen meist einenhalb bis zwei Streiter des Plateaus. Ja, das waren sie. Streiter des Plateaus. Tharok mischte sich in einen Kampf, in dem er vielleicht ein Leben retten konnte. Der Novize war klar im Nachteil. Tharok drängte ihn ab und nahm die volle Aufmerksamkeit des Rabens in Anspruch. Dieser wollte Tharok zwar als neuen Gegner nicht, hatte jedoch keine Möglichkeit, ihm zu entgehen und musste sich stellen. Wutentbrannt hieb er nach Tharok. Dieser parierte. Sein Schwert war auch schon schartig, aber noch immer fähig, seinem Gegner Schaden zuzufügen. Der Rabe wurde erschöpfter. Tharok auch. Tharok konnte aber auch auf grössere Erfahrung im Umgang mit dem Schwert umgehen. So konnte er den Raben schnell überzeugen, dass es besser gewesen wäre, nicht den Raben beizutreten. Dieser hatte aber keine Möglichkeit mehr, denn er war schon tot. Der Novize heilte Tharok und gab ihm neue Kraft. Das war der entscheidende Vorteil des Plateaulagers. Viele Krieger wurden erneut gestärkt und konnten doch noch den Sieg im Kampf erringen. Auch Tharok fühlte sich wieder stark und erfahrener. Jeder Nahkampf ließ ihn erfahrener werden.....

    //so ich geh jetzt off ich armer hab morgen den ersten schultag - man sieht sich //
    Geändert von Miliz (7.9.04 um 21:08 Uhr)

  10. #378
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    Arak erwacht mit den ersten Sonnenstrahlen, in einer kleinen Seitengasse.Boah verdammt hab ich Kopfschmerzen schoss es Arak durch den Kopf. Er konnte sich an nichts erinneren, was in den vorherigen Tagen alles passiert war. Er erhob sich langsam und versuchte sich zu erinneren, doch es klappte nicht. Er schlenderte über den Marktplatz, doch der Marktplatz war wie ausgestorben.Was soll das den? Wo sind die denn alle? Arak blickte sich irritiert um. In seiner Nähe erspähte er einen älteren Mann, der neben der Taverne auf dem Boden hockte, mit einer leeren Flasche Reisschnaps in der Hand. Arak ging auf diese seltsame Gestalt zu.Verzeihen sie! Wissen sie zufällig wo die ganzen Leute sind? Der alte Herr hob seinen Kopf, Arak konnte seine Narben deutlich erkennen. Der Alte Mann schaute ihn sehr verwunderlich an.Neu was? Alle kampferprobten Leute sind in die Schlacht gegen die Raben gezogen.. Arak bedankte sich für die Aussage und beschloss auf ein kühles Bier in der Taverne vorbei zu schauen. Als Arak die taverne betrat kamm ihm eine Wolke Alkoholduft entgegen.Hallo ist hier jemand? fragte Arak. Doch niemand antwortetet ihm, wie es aussah war der Wirt auch in den Kampf gezogen. Sauer weil er kein kühles Bier bekommen hat, verließ Arak die Taverne. Er marschierte richtung Haupttor. Auf dem Weg zum Haupttor fiel ihm ein Zettel auf, der an der Außenwand einer Hütte hing. Dort stand draufEs werden neue Männer fürs Jägerlager gesucht.Hmm das klingt ja interessant. Arak steuerte seine Schritte weiter in richtung Haupttor und verließ das Lager und wanderte dem neuen Lager (Jägerlager) entgegen..............................

  11. #379
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    Fenris Arm war steif . Er hatte die Sehne schon so oft zurück gezogen das er es schon nicht mehr zählen konnte .
    Tanis und tahrok sowie fidji und die anderen shcwangen beherzt ihtre schwerter .
    Man konnte den raben gut ansehen dass sie angst vor der neuen blkutrünstigkeit und stärke der gegner hatten .
    So war es ein leichtes sie abzumetzeln .
    Man hörte vereinzelte rückzugbefehle von seiten der rabengeneräle .

    Dies regte die stimmung der plateaukämpfer nur weiter an und sie kamen um so schneller vorran in dem meer der gegner .
    Blut spritzte durch die gegend und körperteile zerbarsten .
    Fenris war leicht flau im magen als er einen kopf vor sich her rollen sah .
    Danbn blickte er wieder auf und schoss einem raben einen pfeil in den rücken .
    Langsam ging er in die knie doch bevor er den boden berührte war fenris da ud zog den pfeil um damit einen anderen gegner zu töten .

    Im Krieg waren alle gleich . Es gab keine gefühle für den gegner . Hauptsache man überlebte selber .
    Fenris hatte ein augenblick nicht aufgepasst und schon stand ein rabe ihm gegenüber .
    Fenris zog sein schwert und steckte den bogen weg . Doch er war hoffnungslos unterlegen mit dem schwert da er keine erfahrung hatte .
    Die hiebe des gegners waren zwar nicht sehr gut aber so hart dass fenris auf den boden stürzte .
    DEr rabe hob seine kriegsklinge doch bevor er zustach hatte fidji seine klinge in seinen brustkorb gerammt .
    Fenris bedankte sich und schnappte sich wieder den bogen .

    Plötzlich würde es bernnend heiss um fenris . Es war PYrokar der einen Feuersturm beschworen hatte . Mindestens 5 raben verbrannten in den flammen als der nächste zauberspruch sie heimsuchte .
    Mehere gegner wurden durch den Blitzschlag von Saturas niedergestreckt und manche schwebten in der luft . Es sah aus als würden sie vom wind getragen .
    Fenris nahm einen pfeil und schoss den mann in der windhose nieder .
    Als der spruc nachließ knallte er mit einem geräusch von berchenden knochen auf den boden .
    Geändert von Galaxydefender (7.9.04 um 23:44 Uhr)

  12. #380
    ~Einsamer Wolf~ Benutzerbild von Dead Eye Flint
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    // Soo und nun das Finale ^^

    Flint.. es sieht übel aus...
    Der General wandte sich zu seinem Bruder. Es ist genauso gekommen wie wir erwartet hatten nicht wahr Onur ? Dieser nickte. Dein Sohn und meiner, sind schon zu wichtigen PErsönlichkeiten im Lager aufgestiegen. Doch nun sollten wir diesem Kampf ein Ende setzen. Sag meinen Kriegern, dass wir angreifen. Und deine Schützen sollen uns Deckung geben... wäre ja gelacht, wenn wir das nicht gewinnen können... NECRON !!! Ein schmächtig aussehender Mann in einer prächtigen lilanen Robe erschien.
    Ja mein General ? Flint wandte sich zu ihm. Sag deinen Beschwörern, dass sie ihre Skelette und DÄmonen auf diese erbärmlichen Plateaulagerbauern loshetzen sollen.. die meinen zuwar sie hätten gewonnen.. doch sie kennen nicht die wahren Mächte der Magier von Beliar..

    -------------------------------------------------



    Tanis hatte soeben einem Raben mit drei Feuerpfeilen zu boden gebracht als er bemerkte wie weit sich die Armee des Plateaulagers schon vorgearbeitet hatte. Bald würden sie die Zelte der Gegner erreichen um diese in einem vernichtendem Sturm niederzubrennen und niemanden von den Raben am Leben zu lassen. Das Aufeinanderprallen von Klingen, das Aufschreien von Männern die gefallen waren, das zischen von Pfeilen ind er Luft. Das waren die Geräusche, die an diesem Tag jeder hörte, welcher in die GEschichte eingehen sollte als der Tag an dem man für seine Freiheit gekämpft hatte, DER TAG an dem das Plateaulager seiner bislang größten Herausforderung gegenüberstand.
    Tanis holte seine rstlichen Eislanzenspruchrollen hervor und beschwor sogleich eine, welche sich in die Rüstung eines Kriegers bohrte der zuvor einen der Bauern bedrängt hatte.
    Die Krieger metzelten sich gnadenlos weiter vorwärts und der Widerstand auf den sie trafen wurde immer schwächer. Die Magier rückten nach, heilten die Verwundeten und schossen mit ihren Zaubern auf die Gegner. Die Gegnerischen Fernkämpfer waren niedergemäht worden und keiner aus dem Plateaulager erwartete weiteren Widerstand, als die Schreie einiger Bauern zu hören waren, welche in Richtung der gegnerischen Zelte schauten.


    --------------------------------------------------

    Flint bestieg sein Pferd. Es war ein prächtiger Schimmel und von einem schweren Kampfpanzer geschmückt, welcher die Pfeile seiner Gegner abhielt.
    Flints Rüstung unterschied sich von der der anderen Raben. Sie war aus aus Erz hergestellt worden und ein schwarzer Rabe glänzte auf ihrer Frontseite. In seine Flügel waren goldene Verzierungen eingearbeitet, welche sich über die gesamte Brustplatte ausbreiteten. Er nahm seinen Helm und zog sein Kriegsschwert, das er einst selber in einer tagelangen, schweißauftreibenden, harten Arbeit geschmiedet hatte. Seine starken Hände, welche durch schwarze Panzerhandschuhe geschützt waren umschlossen ihn und er beschaute sich nocheinmal in aller Ruhe sein Schwert.
    Prächtig, nicht wahr ?
    Sprach er und blickte fragend zu einem seiner Gardisten, welcher neben seinem General Aufstellung genommen hatte.
    Wahrlich... dieses Schwert wird durch die Reihen dieser Schwächlinge fegen wie der mächtige Zorn Beliars auf die Erde niederging. Wir werden sie vernichten, erwiederte dieser.
    Das ist es, was ich zu hören hoffte.. Nun meine Krieger, lasst uns in die Schlacht ziehen und diesen Krieg beenden !!!!
    Niemand konnte einen Funken Besorgnis in seiner Stimme hören und jeder war von ihr hingerissen. Schwerter wurden in die Luft gehoben und dannach mit den Griffen auf die Rüstung geschlagen.
    Ähnliches geschah bei Onurs Armbrustschützen, welche von ihrem General mit einer atemberaubenden Rede zu neuen Höchstleistungen angespornt worden waren.

    Dort gehen sie hin.. die tapfersten Krieger, die ihr jemals sehen werdet. Geführt von den finsteren Generälen..Und wir werden ihnen beistehen. Unsere Magie soll die Erde erzittern lassen. Wir sind nur 3 unseres Ordens doch wir sind die mächtigsten weit und breit. Dämonen sollen sich aus den tiefen der Hölle erheben um uns zu dienen und Armeen von Skelettkriegern sollen den alten Eid befolgen, den sie zu Lebzeiten nicht gewagt haben einzuhalten. Kommt meine Schützlinge.. es ist an der Zeit.. wir müssen sie beschwören...

    ------------------------------------------------------

    Das sieht nicht gut aus..
    Ich weiß was du meinst Fenris.. wahrscheinlich ist das der Rest der Armee der Raben und gerade weil es der Rest ist, wird es der am besten ausgebildete Teil sein.. wir müssen noch einmal alles zusammennehmen und gegen sie antreten..
    Fenris nickte und widmete sich wieder seinem Bogen von dem sogleich ein weiterer Pfeil sauste und einem unachtsamen Gegner im Hals stecken blieb.
    Tanis starrte auf sein Schwert. Ich versuche es nochmal... Er zog es und lief in das Hauptfeld der Gegner hinein. Damals hatte er gegen Elite Krieger gekämpft, vielleicht würde es ihm diesmal gelingen. Denn hier kämpften sie gegen normale Kämpfer, die zwar ausgebildet waren aber nicht gerade Kampferfahren. Er hatte bereits einen Gegner ausgemacht. Sein Gegner hatte gerade einen Bauern zum Boden geworfen und wollte ihm den Gnadenstoß geben, als eine Klinge sein SChwert aufhielt. Tanis parierte den darauf folgenden Schlag und machte einen Satz nach hinten. Darauf konterte er und führte einen schnellen seitwärtsschlag aus von links nach rechts und verwendete den Schwung für eine Drehung um seine eigene Achse um mit voller Wucht auf das SChwert des Gegner einzuschlagen. Funken flogen. Der Rabe hatte in seinem Training gelernt mit solchen Situationen umzugehen. Gekonnt parierte er und schlug nun seinerseits auf Tanis ein, welcher verzweifelt den SChlägen versuchte auszuweichen. Doch der letzte Schlag saß. Blut tropfte von Tanis linker Schulter. Der Rabe hatte einen Treffer gelandet. Doch die Robe hielt einen großteil der Wucht ab und so war es nur eine leichte SChnittwunde. Tanis biss die Zähne zusammen, spannte nocheinmal seinen Schwertarm an und schlug dem Raben sein Schwert weg. Nun spiegelten sich Furcht und Entsetzen in den Augen seines Gegners. Aber auch Mut, der Mut der Verzweiflung. Sofort sprang der Rabe auf Tanis um ihn im Nahkampf zu erledigen, doch Tanis war vorbereitet. Blut tropfte. Der Rabe sackte zusammen und blieb reglos liegen. Mühsam zog Tanis sein Schwert aus dem bauch seines Opfers und holte sogleich eine Spruchrolle "Leichte Wunden Heilen" aus einer Geheimtasche um sich selbst wieder Kraft zu geben. Er würde sie brauchen. Denn gerade in diesem Augenblick stießen die Truppen von Flint und Onur zu ihren nun mitlerweile deutlich weniger als 200 Kammeraden. Etwa 300 Raben kämpften nun gegen stark deizimierte und erschöpfte Kämpfer des Plateaulagers. Die Zahl war schwer abzuschätzen, doch sie muste sich zwischen 400 und 500 bewegen. Zu viele leichen lagen dazwischen, um ein genaueres Urteil abzugeben. Zwar waren sie nun deutlich in der Überzahl, doch das Lächeln auf den Lippen der Raben ließ vermuten, dass noch etwas auf sie zukommen würde. Unter der Führung ihrer beiden Generäle, formierten sich die Raben neu und griffen wieder an. Die Fernkämpfer gaben ihnen nun Deckung und schossen aus sicherer Entfernung mit ihren Bögen auf die Plateaulagerkämpfer.

    VERDAMMT !!! hörte man Fenris rufen und sogleich befahl er seinen Schützen, sich um ihn zu sammeln um gegen die gegnerischen Fernkämpfer vorzugehen. Es schien nun alles an einem seidenen Faden zu hängen. Würde es Fenris nicht gelingen, die feindlichen Schützen auszuschalten würde die Armee des Plateaulagers eine eindeutige Niederlage erfahren. Er hatte nun etwa 60 Bogenschützen zur VErfügung um gegen die Gegner anzukommen. Und sogleich gab er den Befehl zum Feuern.


    ------------------------------------------

    Sie versuchen meine Elite Schützen mit ihren Zahnstochern zu töten ? Diese Narren.. unsere Rüstungen werden alles abfangen...

    Ein Pfeilhagel ging auf Onur und seine Männer nieder. Es war als würde man versuchen mit einem Rasiermesser einen Stein zu zerschneiden. Die Pfeile blieben bestenfalls oberflächlich stecken, durchdrangen aber die schwere Panzerung nicht. Oder sie fielen einfach zu Boden nachdem sie abgeprallt waren. Hier und dort konnte man das Schreien einzelner hören, welche durch unglückliche Umstände am Hals getroffen worden waren. An der einzigen Stele wo Pfeile ohne Problem treffen konnten. Doch es waren maximal 4 Leute die gefallen waren. Alle anderen konnten weiter versuchen die Krieger des Plateaulagers zu dezimieren, welche ebenfalls teilweise extre starke Rüstungen besaßen.

    ----------------------------------------------

    Tanis warf mit seinen Zaubern um sich, dass er schon bald alle Feuerpfeile verbraucht hatte. NUn warf er Feuerbälle auf die Horden von Gegnern.
    Die Plateaulagerkrieger hatten schnell reagiert und erkannt, welche Raben die Elite Krieger waren. Um diese kümmerten sich die erfahreneren Templer und Gardisten. Die anderen Raben wurden weiterhin von den immernoch stark mutivierten Kämpfern auseinandergenommen. Hier und da flog ein Feuersturm zwischen die gegnerischen Reihen, welcher sogleich mehrere Gegner umhaute und verbrannte. Anscheinend würden die Raben diese Schlacht nicht mehr gewinnen können. Wären da nicht zwei entscheidende Faktoren.
    Erstens waren da die Bogenschützen und dieser teuflische Reiter, welcher durch die Reihen der Plateaulagerkrieger fegte als ob sie Gras wären.
    Und zweitens war da dieses verschlagene Lächeln, mit dem die Raben in den Kampf gegangen waren.
    Dies beunruhigte ihn zutiefst, doch anscheinend hatte es niemand außer ihm bemerkt. In einem schnellen Blick, erkannte er einige Leute.
    Tharok schlug sich richtig gut im Mittelfeld, Fenris namh die gegnerischen Schützen unter Beschuss. Luz und Fidji kämpften auch so gut sie konnten.
    es wird schon nichts passieren...
    Sagte sich Tanis und schleuderte einen Feuerball gegen einen ziemlich angeschlagenen Raben, welcher mit SChreien sofort verbrannte.

    --------------------------------------------

    Gut so ihr jämmerlichen, erbärmlichen Kämpfer.. tötet, meine Krieger, ich kann mir neue anwerben. Doch gegen die Magie Beliars könnt ihr nichts ausrichten.Wenn ihr den letzten Raben getötet habt, werden Onur und ich uns zurückziehen un mit unseren Dämonen und Skeletten zurückkehren. Und ihr werdet davonnlaufen.. ja laufen werdet ihr... Flint schlug auf einen Bauern ein, welcher sogleich tod zu Boden fiel. Diesem Reiter hatten sie nichts entgegenzusetzen. Blut befleckte die Rüstungd es Pferdes, doch noch kein SChwert hatte ihn berührt. Alle waren schon vorher durch die schreckliche Klinge umgekommen, welche von diesem Dunklen Krieger geführt wurde. Es war hofnungslos, sie wussten es nur noch nicht...

    --------------------------------------------------

    Langsam aber sicher dezimierte sich die Anzahl der Gegner und sie wichen zurück. Auch waren bereits viele der Bogenschützen gefallen, was man Fenris zu verdanken hatte, welcher durch seine Genauigkeit des öfteren in den Hals getroffen hatte. Schließlich fiel auch der letzte Rabe und Erleichterung machte sich breit. Erleichterung, welche jedoch immernoch von dem GEdanken unterdürckt wurde, das anscheinend 2 Gegner überlebt hatten. Der eine war der Finstere Reiter und der andere, ein SChütze, welcher in der selben Rüsung wie der Reiter dastand und bis zum Schluss mit einem Bogen feuerte. Und jeder Schuss war ein Treffer gewesen. Doch nun wandte sich der Reiter dem Rückzug zu und der Schütze sprang auf das Pferd auf. Gemeinsam galloppierten sie in Richtung des Lagers der Raben und verschwanden dann im Schutze der Bäume.
    Jubel brach aus. Alle warfen sich auf die Wiese, legten ihre Helme ab, falls sie noch einen hatten, steckten ihre Waffen weg und jubelten so laut, dass man meinen konnte, es hätte nie eine Schlacht gegeben.

    ----------------------------------------------

    Flint stieg ab, sie hatten die Position erreicht wo Necron bereits mit einer HOrde von untoten Dienern auf ihn wartete.
    Werden sie mir gehorchen ?
    Fragte Flint seinen Erzmagier.
    Ja, sie gehorchen den Befehlen von mir, Onur und euch, mein General.
    Flint lächelte. Dies war seine Geheimwaffe gewesen. Und von anfang an hatte er es vorausgesehen, dass es so kommen würde. Daher war es wichtig gewesen die westliche Ruine zu besetzen in der sich die Erzmagier verschanzt hatten. Magie war das einzigste was wirklich wirkungsvoll gegen diese beschworenen Kreaturen war. Und nun hatte das Plateaulager sogut wie keine der mächtigen Erzmagier mehr. Hier und da waren vereinzelt einige aufgetaucht, doch es waren nicht genug. Und die normalen Magier würden nur ihre Zeit damit verschwenden mit Fuerbällen nach Dämonen zu werfen. Einzig und allein die mächtigen großen Feuerstürme, Feuerregen, Unwetter und andere starke Zauber könnten ihnen schnell genug den Gar aus machen.

    Nun mein Bruder.. lass uns dies zu Ende bringen.. und dann bauen wir hier unsere Festung. Auf das jeder weiß, wer auf diesem Plateau die Herren sind...

    Wieder bestiegen die beiden das prächtige Pferd um ein letztes mal in die Schlacht zu ziehen. Seite an Seite. Wie damals zur Zeit des Sumpflagers.
    Es war die Schlacht der Brüder. Und als diese sollte sie auch in die Geschichte eingehen.

    ---------------------------------------------------


    Cor Angar stellte sich in die Mitte der erschöpften Krieger und begann seine Rede:

    Wir haben den Feind besiegt.. zwar sind die Anführer entkommen. DOCH WIR HABEN GESIEGT. UNSER PLATEAU ist frei von Raben. WIR haben es ihnen gezeigt. Unser Mut, unsere Tapferkeit und vor allem die Fähigkeit unserer Krieger hat dazu beigetragen, das es den Raben nicht gelungen ist und zu überrennen, was zweifelssohne ihr Plan gewesen war. Doch nun lasst..


    Ein Lachen unterbrach ihn. Wütend drehte sich Angar in die RIchtung aus der es zu kommen schien und seine Augen weiteten sich vor Entsetzen. Reflexartig schnellte seine Hand an sein Schwert.

    DUUU denkst doch nicht im Ernst, das du jemals eine Chance hattest... Angar.. Führer der Heiligen Krieger des Plateaulagers. NEIN, es war die ganze Zeit geplant gewesen, dass alles so eintritt. Eure Magier sind nur noch ein lächerlicher Haufen und nicht mehr als 20 an der Zahl. Und gerade SIE hättet ihr nun gebraucht. Doch jetzt ist es zu spät. Zittert vor der Macht Beliars !!

    Scharen von Skeletten erschienen neben dem Pferd und mehrere größere Wesen kamen angeflogen. Als sie aus dem Schatten heraustraten konnte man sie edutlich erkennen.

    DÄMONEN !!
    Schoss es allen durch den Kopf. Blitzartig waren alle wieder auf den Beinen und bereit ein weiteres mal zu kämpfen. Doch verschwunden waren der Mut, die Blutdurst und der Wille das Lager zu verteidigen. Im Besten falle konnte man den Willen zum Überleben erkennen. Oder war es die Angst die man in ihren Gesichtern sehen konnte ? Die Angst davor, gegen Geschöpfe BEliars zu kämpfen, welche garantiert stärker waren als die Raben gegen die sie gekämpft hatten ? Und all dies ohne die große Unterstützung der Magier ?

    Angar trat einw eiters Mal hervor. Tiefe Sorgenfalten zierten sein Gesicht und man konnte die Erschöpfung aus seinen Augen ablesen.

    LEute, ihr habt gut gekämpft. Ihr habt euer Bestes gegeben. Und nun stehen wir schon wieder diesem fürchterlichem Gegner gegenüber. DOCH VERZAGT NICHT !!! WIR werden SIEGEN und zeigen, dass es nur eine GRuppe gibt, die hier herrschen und leben kann. UND DAS SIND WIR !!!

    Schlagartig hatte sich die Stimmung der Männer geändert. Sie rannten.
    Doch nicht vom Gegner weg, sondenr auf ihn zu. Mit erhobenen Schwertern stürmten sie auf die Truppen von Untoten ein.

    Selbst Flint staunte über diese Verzweiflungstat und über den Mut, welchen die Bewohner hervorzubringen wussten. Er zog sein Schwert. Doch in diesem Moment zerbrach die Fassade von seiner Welt. Er erkannte, das es unmöglich war für ihn zu gewinnen. Gegen diese Kraft konnte nichtmal Beliar ankommen. Denn sie kam von Innos. Er hatte ihnen seinen Segen gegeben. Und mit diesem kämpften sie verbittert und knallhart.
    Viele Sekelettkrieger waren bereits gefallen als Flint sich raffte und mit Angstperlen auf der Stirn ein weiters Mal in die Schlacht zog.



    Tanis kämpfte mittendrinn. Mit Feuerbällen grillte er die Skelette und mit Eislanzen hatte er bereits 2 Dämonen zurück in ihre Hölle geschickt. Die Magier lieferten sich erbitterte GEfechte mit den 3 Deämonenbeschwörern und die Krieger hatten damit zu tun, gegen die anderen untoten Krieger anzukommen.
    Verdammt.. das muss doch auch ohne Blutvergießen gehen...oder zumindest mit etwas weniger davon...
    Er kramte in seinen Taschen und entdeckte was er brauchte. Es war die Unwetter Spruchrolle, welche er einst gekauft hatte. Doch sie würde gegen alle gehen, nicht nur gegen die Feinde. Doch er usste es riskieren. Schnell zog er sie und rannte los. Er durchbrach die Reihen der Gegner und konzentrierte sich auf die Zauberformel um das Unwetter um sich herum zu beschwören. Er würde danach extrem geschafft sein, doch was half es. Wenn es nicht funktionieren würde, wäre er sowieso tod gewesen.
    In GEdanken ging er die magischen Wörter nocheinmal durch und rief sie dann laut. Sogleich begannen die magischen Zeichen auf der Spruchrole sich in den Himmel zu erheben und eine dunkle Wolke zu bilden. Aus der sogleich Blitze zuckten und auf die Skelettkrieger niedergingen. Tanis hatte sich nicht verschätzt. Die Gegnerreihen wurden von den Blitzen erschlagen, während die Plateaulagerkrieger so schlau waren und nicht zu nahe herankamen.



    Flint ritt. Onur schoss. Beide bildeten eine Einheit. Sie sahen dicht beienander und ihre Rüstungen brührten sich. Plötzlich zog etwas Flints Aufmerksamkeit auf sich. Es war ein einzelner Krieger, welcher zwischen den Reihen der Skelette und Dämonen stand und anscheinend etwas vorbereitete.
    TANIS Erkannte er, zückte sein Schwert und ritt auf ihn zu um ihm den Gnadenstoß zu verpassen. Doch er hatte breits seine Vorbereitungen abgeschlossen und das Gewitter hervorgerufen, was ihren Untergang besiegelte. Blitze zuckten. Skelette zersprangen. Dämonen sackten heulend zu Boden. Und schließlich schlug ein Blitz in Flints Rüstung ein. Ein Zucken ging durch Flint, Onur und den mächtigen Schimmel auf dem sie ritten. Alle drei waren von einem Blitz getroffen worden. Und schließlich sackte das Pferd ein, de Reiter fielen leblos von ihm und blieben liegen.
    Nun brach endgültig Jubel unter den Kriegern des Plateaulagers aus. Der DUnkle REiter war besiegt. Die Magier Beliars lagen mit Brandwunden im Graß und die Skelette waren vernichtet worden.

    Dies war der Sieg.

    Sie hatten ihn nicht etwa dieser einen Person zu verdanken, welche das Unwetter beschworen hatte. NEIN, sie hatten ihm jedem zu verdanken, der an diesem Tag gekämpft hatte. Jedem, der sein Leben riskiert hatte um sein Lager zu schützen. An diesem Tag hatten sie gemeinsam gekämpft. Sie hatten eine Einheit gebildet. Und diese Erinnerung behielten sie ihr ganzes Leben.

    Krieger.. Bauern.. Magier.. es ist nicht an der Zeit.. große Reden zu halten.. WIR HABEN GEWONNEN, ENDGÜLTIG. Doch es gibt einen besseren Ort um unsere Zufriedenheit auszulassen. Lasst uns zurückkehren. ZU unseren familien. Und lasset uns dort feiern, an dem Ort, für den wir hier und heute gekämpft haben. Lasst uns den Toten gedenken und sie ehrenvoll bestatten.

    Alle stimmten Angar zu. es dauerte mehrere Stunden bis alle Leichen ein angemessenes Grab bekommen hatten. Viele hundert Männer waren heut gefallen und die Nacht brach herein.
    Mit Fackeln bestückt, lief die Armee des LAgers zurück, zurück zu dem Ort an dem sie Frieden finden würden.




    ------------------------------------------------

    Das Gasthaus zum bunten Treiben war an diesem Nachmittag gefüllt wie noch nie als Angar es betrat. Seine Augen suchten Fenris und Tanis, welchen er etwas mitzuteilen hatte. Er wunk sie zu sich und verließ mit ihnen die Kneipe.

    Ich habe eucht etwas mitzuteilen.. für eure Taten sollt ihr die neuen Führer dieses Lagers werden. Ich werde langsam alt und kann dieses Amt nicht weiterführen. Doch ihr, habt bewiesen das ihr den Mut und die Kraft habt es zu machen. Hiermit ernenne ich euch kraft meines Amtes, auf LEbenszeit zu den beiden Führern dieses Lagers. KOmmt heute Abend in die KAserne.. wir werden dies nochmal gebührend feiern.

    Tanis konnte es nicht fassen, er blickte seinen Cousin an und erhaschte ein Lächeln. Beide verbeugten sich vor Angar, welcher ihnen noch miteilte, dass es auf Plakaten ausgeschildert wreden würde, damit jeder wüsste, was sie getan hatten.



    An dieser Stelle endet das Buch von Saturas, dem Kampfmagier Adanos über den Krieg der Brüder und die Befeiungsschlacht. ER hatte aus den Aussagen der Krieger diese Chronik verfasst um dem Nachwuchs zu ermöglichen die Geschichte das Lagers nachzulesen.


    -------------------------------------------------------

    Tanis und Fenris liefen beide zurück in die Kneipe, wo Tharok, Luz, Fidji und viele andere bereits auf sie warteten um ein weiteres Mal auf den Sieg anzustoßen. Mit dem schadenfrohen Lächeln und dem Gedanken, dass es einen weiteren Grund zum Feiern gab, setzten sich die beiden wieder an die Tafel der Krieger.




    // SOOOO, hoffe euch hat das Ende des Krieges gefallen. ZUr Feier des Tages bekommt JEDES PLATEAULAGERMITGLIED ( und NUR die Plateaulagermitglieder)

    20 LP EXTRA !!!! Ist das nicht was ? !!!!

    Also, noch viel spaß im Gothic RPG ^^
    Geändert von Dead Eye Flint (8.9.04 um 02:11 Uhr)
    Name im RPG: Parsian
    Rang: Spitzzunge vom Dienst
    Inventar: Freches Mundwerk (zu heftig für dich)
    Skills: -~-


    Alchemie 10/25

  13. #381
    Ubar. Benutzerbild von Todesritter
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    Sep 04
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    //Das ist jetzt kurz vor dem Ende der Schlacht//
    Als Arthas im Lager ankam, wunderte er sich das ihm niemand hieß wieder zu verschwinden. So kam Arthas auf die Idee ersteinmal etwas zutrinken. er dachte:"Vielleicht kommen ja die Krieger von der Schlacht bald wieder und mir kann jemand sagen wo ich hier eigentlich gelandet bin..."Nach etwa 2 Minuten kam Arthas an der Kneipe "Zum fröhlichen Treiben"
    an. Der Wirt sagte zu Arthas:"Hier hast ein Bier, das geht aufs Haus."
    Arthas bedankte sich und nahm einen Schluck. Er dachte:"Hier in der Gegend war ich noch nie, ich muss bei einem mir fremden Land gestrandet sein. Ich denke ich werde mich diesem Lager anschließen müssen wenn ich überleben will...vielleicht nehmen sie mich ja auf" Aber in diesem Moment hörte er auf darüber nachzudenken da er Jubelrufe hörte, anscheinen waren die Krieger des Lagers siegreich gewesen. Eine große Anzahl von ihnen kam in die Taverne um den Sieg zu feiern. Arthas war besonders von jenen beeindruckt die sich Templer nannten. Vielleicht konnte er eines Tages selbst so einer werden...
    Bald hatte jemand Arthas entdeckt. Dieser jemand kam auf ihn zu und sagte zu ihm...
    Geändert von Todesritter (8.9.04 um 10:06 Uhr)

  14. #382
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Aug 03
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    Sie waren neben Lee Aagar und weiteren bedeuteneden Personen die Füherer des Lagers .
    Sie haten zu bestimmenw as gehscah und was nicht . Fenris konnte es nicht fassen .
    Huete abend würde es eine Feier geben dei seinesgleichen suchte . FErnis war überglücklich und nach einigen stunden in de taverne ging er hinaus . die anderen waren noch drinnen um zu trinken und dann abends zur kaserne zu kommen .

    Es war noch hell . Schnell führten ihn seine schritte in den Templertrakt zu Angar .
    Hallo Meister
    ICh bin nicht mehr dein meister Fenris . Lediglich dein Trainer in sachen der Templer . ICh kann dir nurnoch den Kampf beibringen und dich in ränge erheben .
    Ich bedanke mich Cor .
    Über deine leistungen als kämpfer reden wir morgen ersteinmal wird gefeiert sagte angar und schmunzelte .

    Fenris verließ das gebäude und ging nach hause um seine verletztungen zu verarzten .
    Geändert von Galaxydefender (8.9.04 um 14:45 Uhr)

  15. #383
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
    Im Spiele-Forum seit
    Dec 03
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    irgendwo in Myrthana
    Beiträge
    4.232
    Tharok stand nur noch durch Magie, Freude und Alkohol. Die letzten Stunden hatten seinen Körper an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gebracht und nicht einmal musste ihm ein Magier neue Kräfte zaubern, dass er nicht erschöpft zusammenbrach und einschlief. Tharok feierte in der Taverne. Er trug, wie alle anderen auch, noch immer Rüstung und Schwert, da er keine Zeit gefunden hatte, seine Ausrüstung irgendwann abzulegen. Ausserdem mussten sie noch immer auf etwaige Gefahren gefasst sein. Also feierten und tranken sie, denn die nächsten Tage würden sowieso etwas ruhiger werden, da alle kampffähigen Männer erschöpft waren. Tharok merkte, dass sich das Lager gelichtet hatte. Viel weniger Männer waren im Lager unterwegs. Für viele war das Verteidigen des Plateaus ihr letzter Weg gewesen. Hoffentlich würden das die Lagerführer zu schätzen wissen.....
    Geändert von Miliz (8.9.04 um 15:06 Uhr)

  16. #384
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
    Im Spiele-Forum seit
    Jul 04
    Beiträge
    343
    Erst jetzt wo sie zurück waren merkte Luz wie erschopft und schlap er war und er merkte das er mehrere Wunden und Schnitte hatte. Ein magier machte sich dran ihm zu helfen und heielte seinen Wunden. So feierten sie in die Nacht hinein. Um 5 Uhr morgens machte sich Luz auf den weg zu seinen Haus wo er schon kläffent von seinen Hund begrüst würde. Er legte sich hin und fiel sofort in einen tiefen schlaf. Er wachte erst um 12 Uhr wider auf. Titus hatte auf seinen Bett geschlafen und alles war voller Haare. Zu früschtuck nahm er sich ein Brot und Wasser. Er war immer noch müde und setzte sich hin und lass in seinen Buchern über Taktick und Politik.
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

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