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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #353
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Aug 03
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    Hey Fenris sagte Tharok als er erschöpft ankam .
    Schön dass wir hier Verstärkung haben . Ich sah Tanis soeben mit den Rittern aus der Ruine stürmen . ICh denke sie versuchen die Schützen aus dem Wald zu töten . Naja dass ist nicht unsere Sache . Schau da unten ! Mindestens 250 Mann haben sich in der Ruine verschanzt ... Dicke Rüstungen . Und ih habe keinen Mann der im Nahkampf geübt ist . Ihr seid vielleicht 100 aber dass ist nichtmal die Hälfte der Gegner ...
    Wir müssen uns etwas ausdenken . Naja solange wir nicht weiter aus der deckung des waldes herauskommen werden sie nicht von ihren Armbrüsten gebrauch machen .
    Fenris und Tharomks chauten den leicht abfallenden Hügel vor ihnen hinunter . Die feindliche gruppe beschoss die Hauptarmee unter Lees befehl mit Bolzen .
    Viel Zeit bleibt uns nicht . Lee's männer haben genug mit der Hauptarmee der raben zu kämpfen ..
    Die Ruine bietet guten schutz . Eure pfeile würden nur verschwendet . Sie haben wenige Schützen auf unserer Seite da sie sich auf der anderen seite festgebissen haben ... Wir müssen sie aus dem versteck treiben aber wir werden schon bemerkt wenn wir nur auf 100m herankommen . Ich kann meine Männer nicht in den Tod schicken .
    Dann müssen wir uns relativ schnell etwas überlegen . die raben gewinnen die oberhand ...
    Geändert von Galaxydefender (5.9.04 um 21:00 Uhr)

  2. #354
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    May 04
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    //man da ist man einmal kurz weg..... und hat noch nichts geschrieben//

    Cedric ging zu dem feuermagierteam das gerade ausd dem tor geschickt wurde. der komandant rief ihn u sich he du! wi können dich nicht in unserem trupp gebrauchen hier kämpfen die magier du kannst deine zauber nicht schnell gnug sprechen cedric war betrübt weil er hellfen wollte und er wollte nicht sein leben in einem schwertkampf geben den er eh nicht beherrschte da wir jeden mann brauchen habe ich einen auftrag für dicvh. unsere bogenarmee wurde abgetrennt. du als einzuelner kannst zu ihnen vordringen. du must durch den graben und dann von hinten den hügel herrauf. wenn du glück hast lebst du...oder nicht jawohl ich werde sie unterstützen er überlegte das bei den bogenschützen fenris bei sein musste. würde er noch leben? zweifel breiteten sich in ihm aus. doch dann nahm er allen mut zusammen und nahm den schleichweg zu den bogenschüttzen. es war eine schlimme schlacht und bei den bogemschützewn sah es nicht besser aus doch er suchte den kommandanten um sich zu melden. da erblickte er ihn kommandant fenris zu ihren diensten er lächelte ein wenig weil fenris noch lebte. dann wurde er über die löage aufgeklärt hört sich schlecht an aber ich habe etwas um zu helfen. ich kann eure pfeile stark genug machen um die dicken rüstungen zu durchbrechen ich hoffe das wird reichen kam von rechts. tharok war auch da. so berieten sie über ihre strategie und haten glück da ihnen nun auch magie zur verfügung stand...
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  3. #355
    Donnerstag Benutzerbild von Geckomanscharo
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    Cedric ließ die Novizen aus Tharoks Truppe hevortreten. Zusammen mit ihnen verzauberte er die Pfeile von Fenris´ Bogenschützen. Währenddessen besprachen dieser und Tharok die weitere Vorgehensweise.
    Wir machen es am besten wie vorhin und verstecken uns in den Baumkronen. Von dort aus werden wir sie treffen können, sie aber nicht uns. Wir schicken zwei Wellen Pfeile. Sie werden den Bestand an Fernkämpfern reduzieren. Wir werden uns vorerst wieder zurückziehen und sehen, wie der Feind reagiert.
    Höchstwarscheinlich werden sie ihre Nahkämpfer hochschicken. Sie werden Rückendeckung von den verblieben Fernkämpfern erhalten, aber darum wird sich Fenris kümmern. Wir Nahkämpfer haben den Vorteil, bergab kämpfen zu können. Da wird die geringere Truppenstärke nicht so sehr zur Last fallen.
    Cedric und die Novizen standen auf. Fidji sah die Erschöpfung in ihren Gesichtern, doch die Arbeit hatte sich gelohnt. Fenris bedeutete mit einigen Handzeichen seinem Trupp, sich in den Wipfel auf möglichst breiter und verstreuter Ebene zu verteilen. Er selber hockte sich mit den anderen 100 Nahkämpfern in die Deckung hinter die Steine. Die Novizen und Cedric sprachen auf einige immer noch verletzte Soldaten leichte Heilzauber, die die gröbsten Wunden schließen sollten.
    Fenris legte einen brennenden Pfeil auf die Sehne und legte an. Nur wenige Augenblicke, nachdem er mit diesem die Kehle eines Rbaen durchbohrt hatte, taten seine Männer es ihm gleich und schossen. Zweifellos waren die gegnerischen Krieger darauf vorbereitet gewesen, doch waren die Bogenschützen - wie geplant - in den Baumkronen nicht auszumachen. Ein Drittel der Fernkämpfer Flints starben auf der Stelle. Einige schossen zurück trafen jedoch nur ins Leere. Der Großteil versuchte, sich schnell Deckung zu suchen, jedoch immer noch zu langsam für die Bogenschützen des Plateaus. Die zweite Welle streckte weitere 40 Nah. und Fernkäpfer nieder.
    Jedoch hatten die meisten Armbrustschützen der Raben inzwischen Deckungen gefunden und aus diesen gezielt die Wipfel abgesucht. Fidji war nicht der einzige, der dies bemerkt hatte, denn Fenris hob augenblicklich die Hand und bedeutete somit den Fernkaämpfern, die Bäume sofort zu verlassen, und das keinen Moment zu früh.
    Eine Woge Bolzen zischte ziellos durch die Luft und streckte 3 oder 4 zu langsame Bogenschützen nieder. Schnell huschte der Rest von ihnen zu den Nahkämpfern in die Deckung.
    Fidji hörte das Klirren von Schwertern und ihm wurde klar, dass sich die gegnerischen Nahkämpfer bereit machten, anzugreifen. Fenris besprach sich leise mit den Fernkämpfern und unterteilte sie in zwei Gruppen. Er schickte sie in entgegengesetzte Richtungen und möglichst nahe an die Flanken der Raben.
    Als die Fernkämpfer die gewünschten Positionen erreicht und die Rabenkrieger die Hälfte des Hügels erklommen hatten, zog Tharok sein Schwert. Die Nahkämpfer rannten los, und man hörte einige Bolzen durch die Luft pfeifen. Der Kämpfer neben Fidji stolperte mit einem gurgelnden Schrei nach vorne und Blut quoll aus seinem Mund.
    Es blieb bei der einen Welle Pfeile. Fenris´ Bogenschützen hatten hervorragende Arbeit geleistet und die Fernkämpfer der Raben starben so schnell, dass sie ihren Tod nicht hätten kommen sehen können.
    Jetzt gab es nur noch die Nahkämpfer...
    █████████████████████████████████████████████ █████

  4. #356
    ~Einsamer Wolf~ Benutzerbild von Dead Eye Flint
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    Baum für Baum schlich sich die Gruppe um den jungen Tanis vorwärts. Mit jedem Schritt wurde die Gefahr größer entdeckt zu werden. MItlerweile hatten sich an die 50 Raben Nahkämpfer versammelt um die Ruine zu stürmen. Zwar würden die Paladine sie gut verteidigen können und falls einige Magier helfen würden, würden sie wohl auch gewinnen. Doch dann hätten sie nicht mehr genug Mann um die anderen Eingänge zu sichern. So oder So würde die Ruine fallen, wenn es Tanis nicht gelingen würde zumindest einen Teil der Raben zu Fall zu bringen. Nichtmal die Nahkämpfer mit ihren starken Rüstungen und den scharfen SChwertern waren Tanis größte Sorge, nein seine Gedanken hingen an den Schützen. Welche im Gras verschanzt auf der Lauer lagen um jeden, der sich rührte umzubringen. Sie hatten wieder einen Meter zurückgelegt und kauerten jetzt im Graß. Tanis hatte die anderen leise angewiesen sich mit Erde einzuschmieren um so das tiefe Grün der Auszubildenen robe der Erde anzupassen und daher beinahe unsichtbar durch das Gehölz laufen zu können. Jeder unbedachte Schritt könnte der letzte sein, den jeder von ihnen in seinem Leben tun würde. Vorsichtig setzten sie einen Fuß vor den nächsten. Sie konnten nun einige der Bogen und Armbrustschützen erkennen, doch sie hatten keine Waffen um diese unauffällig anzugreifen. Hätten Tanis und der Magier ihre Magie eingesetzt wären sofort alle Raben auf sie losgegangen. Tanis ballte die Fäuste zusammen. Es musste doch eine Möglichkeit geben. SChließlich beschloss er in de Flanke der Raben zu marschieren und wieß seine LEute an weiter in den Wald vorzustoßen um denn von der linke Seite in die Raben hineinzustoßen. Wenn sie das Überraschungsmoment ausnutzen könnten wäre das eine ideale Gelegenheit um viele der Raben zu BOden zu strecken. Die Wälder wurden immer dichter und damit umso schwieriger einen vermünftigen Weg zu finden.
    Langsam kam Tanis der GRuppe näher, die er losgeschickt hate um schonmal zur Flanke zu gelange. Sie schlichen etwa 5 Meter vor ihm. Kurz schaute er sich um und zählte die anderen. Es waren noch alle da. Erleichterung machte sich in ihm breit und schließlich lief er langsam weiter. Sie hatten die Ruine nun hiter sich gelassen und befanden sich etwa 20 Meter davon entfernt. Rechts von ihnen konnten sie aus ihren Verstecken heraus beobachten wie einige der Raben langsam auf das alte Gemäuer zuschlichen um den Kampfmagiern den Gar aus zu machen. Leise wandte sich Tanis an den Erzmagier:
    Wie viele Raben traust du dir zu ?
    In offenem Gelände würde ich sie alle mit ein paar großen Feuerstürmen zusammenstauchen, aber hier.. ich weiß nicht. vieleicht 5 bis sie bei mir sind und mich aufschlitzen, wenn nicht die Armbrustschützen schneller sind.
    Irgendwie glaub ich nicht, dass hier so viele Schützen sind wie wir vermuten.. wahrscheinlich sind es 3 nicht mehr.. die müssen wir ausschalten, dann können uns auch ein oder 2 Paladine zu Hilfe kommen, wenn das helfen würde...
    Nun, der eine, den wir vorhin schon gesehen haben liegt immernoch in seinem Gebüsch und bewacht den Ausgang...
    Ich glaube, DEN können wir unauffällig verschwinden lassen, ich habe einen Eislanzen Spruch dabei, der erzeugt nicht soviel Aufmerksamkeit wie ein Feuerball ist aber noch tödlicher.. sie er wird so schnell kommen, dass sie nicht wissen woher..
    Das ist aber gefährlich.. doch nungut.. was bleibt uns anderes übrig ? Versuche es..
    Tanis wandte den Kopf leicht zur Seite und erspähte den Schützen im Graß. Schnell kramte er eine Spruchrolle der Eislanze aus seiner Geheimtasche und rief sich die BEschwörungsformel ins Gedächtnis.
    Exto frigo lesathamo De Magischen Zeichen begannen sich zu lösen, formten eine Lanze aus Eis und flogen auf den ahnungslosen Schützen zu. Seine Rüstung bot keinen Schutz gegen Magie und desshalb war es ein schneller Tod. Sie hatte ihn von hinten durchbohrt und Blut strömte aus der Wunde. Kein Schrei hatte man gehört, kein aufzucken. Und doch wusste jeder Rabe sofort, das einer ihrer Leute getötet worden war. Tanis und seine Männer konnten nun eindeutig das Knacken von Ästen hören, welche auf dem Boden lagen. Anscheinend hatten sie die ruhigen Raben erschrocken. Das war die Gelegenheit zuzuschlagen sagte etwas in Tanis. Doch er musste sich zusammenreißen. Sie mussten Ruhe bewahren. Magier.. geh und nimm dir einen dreiertrupp mit und such dir eine geeignete Position um deine Zauber zu werfen. Lass uns hoffen, dass wir das hier überstehen...
    Name im RPG: Parsian
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    Inventar: Freches Mundwerk (zu heftig für dich)
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  5. #357
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    // puhh hab schon gedacht die Schalcht wäre schon rum//

    Quentin war die ganze Zeit über mit ein paar Späher Bogenschützen bei den anderen Bogenschützen gestanden.Er hatte bemerkt dass ,wenn die Schlacht noch weiter gehen würde und sie sehr lange andauerte ,sie verlieren würden.Es ist etwas was uns von denen unterscheidetsagte Quentin zu einem General der neben ihm saß.Wie kommt Ihr darauf?fragte der General zurück.Wenn ein Rabe einen von uns tötet freut er sich nicht -er stürmt weiter auf die nächsten zu...und?Wenn ein Bauer einen Raben tötet freut er sich macht kurz Pause und beobachtet sein Opfer - und zack hat er einen Zweihänder im Leib hängen!

    Sie beobachteten das Geschehen,doch dann hatte Quentin eine Idee:ES gibt doch etwas womit man sie schocken könnte -ich bräuchte einen 30 Mann Trupp!der General schien überraschtWofür?Nun , die 15 Nahkämpfer die ich benötige stellen sich zum Schutz vor die Bogenschützen,diese feuern auf bestimmte Ziele wie Generäle oder ähnliche hohe Leute.Vielleicht können wir damitUnruhe in ihren Reihen stifften!Der General überlegte kurz20 Mann oder überhaupt keine!!Quentin war auch mit diesen 20 Männern zufrieden.Sie zogen ein wenig weg von den anderen .

    Nahkämpfer! Ihr postiert euch da unten 2-3 m vor uns wir bleiben auf dieser Erhöhung!doch bevor sie anfingen schnitze Quentin in jeden seiner Pfeile ein Q .Was wird das wenns fertig ist?fragte der Schütze neben ihm.Damit ich weiß wer durch meinen Pfeil gestorben ist!´der Mann schien die Idee gut zu finden.Auf einmal hörte ´Quentin von den Bogenschützen:Mach ich auch- Ich auch-Ich nehm rote Bänder -Ich blauen Stoff.

    Und los !!zischte Quentin. Eine zeitlang passierte nichts doch dann hörte er zwei Männer neben sichEins... und dann noch einmal Eins....Quentin suchte ruhig noch einem Ziel.Er fand einen Hauptmann welcher sich gerade mit einem kleinen Jungen zuschaffen machte.Er schlug immer nur auf die Verteidigung des Jungen ein. Dieser fing allmälich an zu schwanken.Geh doch weg!dachte Quentin dann wurde er nervös bei drei schieß ich.....DREI! der Pfeil zischte durch die Luft und mit einem Ruck war das Genick des Jungen durch. Ein Mann neben Quentin musste des Schuß und seinen Gesichtsausdruck gemerkt haben....Wir machen ohne Minuspunkte....sagte dieser kalt. Ihm war klar dass das nur einer von wenigen war die ihr leben gelassen haben.Eins-Drei-Zwei-Eins-Eins!ertönte es neben Quentin. Plötzlich durch schallte ein anderer Ruf druch ihre Reihen.NAHHKÄÄMPFEER!sie drehten sich alle um ein 30 mann Trupp rollte auf sie zu.Feuern schnell!aus 2m Entfernung bekommen 14 einen Pfeil in ihren Körper und blieben reglos liegen.Die anderen stürmten auf die eigentlcih werlosen Bogenschützen zu doch diese werten mit Dolchen und ähnlichem die erste Schalgwelle ab.

    Die Nahkämpfer waren zur Hilfe gekommen und hatten die Raben eingekesselt, so standen nun ein Nahkämpfer neben einem Raben der direkt neben einem Schützen stand alles auf 4m.Die Rabe hatten eigentlich keine Chance doch der Rabe der Quentin gegenüberstand war wohl ein Leutnant oder ähnliches. Er hatte gerade seinen Gegner niedergeschlagen udn wollte sich um Quentin kümmern als er von Quentin aus 50cm Enfernung eine Pfeil in den Hals bekam.Eins!sagte Quentin ruhig.Doch da war noch jemand im Wald er schien der Anführer des Trupps zu sein.Quentin schoss traf aber nur das Bein der Mann fiel zu Boden .Auch die anderen hatten den Mann bemerkt und 13 Pfeil zugleich durchbohrten den Mann.Quentin des is dein Punkt !Okay?Quentin war einverstanden er war gerade dritter.Soweit er richtig gehört hatte hatte einer Drei und einer Vier somit war er mit einem anderen Dritter.Er wollte gerade einen neuen Pfeil einlegen als...

    // Falls die Schalcht in gewisser Weise schon zu Ende war is des halt irgenwann mittendrin passiert//
    --Zu den Waffen--verbannt Innosschergen--
    [U]FEIERT DEN 29.11.2002 [/U]

    Danke Jowood, Shoebox und Piranha Bytes

    Name: Quentin
    Waffe: Reflexbogen ( 39 )
    Alter: 26
    Yellow Green

  6. #358
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    "SOLDATEN! ANGRIFF!", schrie Tharok und streckte sein Schwert den Raben entgegen. Fenris stand noch neben ihm. "Fenris, teile jedem Nahkämpfer einen Bogenschützen zu! Wir sind ungefähr gleich viele, also geht es. Ich zeig dir später, warum!", sagte Tharok und Fenris tat, wie ihm geheißen. Ein furchtloser Krieger stürzte auf Tharok zu. Es würde der erste Nahkampf werden. Tharok kämpfte sehr defensiv und schrie Fenris zu: "SCHIESS! SCHIESS!" Fenris zog seinen Bogen auf und schoss aus nächster Nähe auf den Raben. Der Pfeil blieb in der Rüstung stecken. Tharok schlug im Überraschungsmoment auf den Schwertarm des Gegner. Die Rüstung war sehr stark. Tharok zog sich wieder in die Defensive. Fenris legte einen weiteren Pfeil in seine Sehne. Der Rabe wollte ihn Fenris attackieren, aber Tharok stellte sich dazwischen und beschäftigte ihn. Fenris ließ die Sehne los. Der Treffer saß. Der Hals war durchbohrt und der Rabe fiel um. Alle anderen Plateaustreiter sahen hin. "So wird das gemacht! Jeder Bogenschütze sucht sich einen von Tharoks Mannen! Sofort!", schrie Fenris. Die Kampfmoral bei der eigenen Truppe stieg wieder, weil jeder sah, dass die Raben nicht unbesiegbar waren. Doch die Raben hatten eine Gegentaktik parat.

    "Lasst euch nicht in einzelne Geplänkel verwickeln! Geschlossen vorgehen!", befahl Pregol und seine Krieger bildeten eine phalanxähnliche Aufstellung. Siegessicher marschierten die Raben vorwärts....

    "STURM!!!!", schrie Tharok und warf sich in die Gegnerreihen. Er hoffte auf Fenris, dass dieser dem Feind in die Flanke fallen würde. Sofort fächterte sich die Front auf und blutige Zweikämpfe entbrannten. Tharok hatte den Rabenhauptmann erwischt. Dieser schlug erbarmungslos zu und parierte alle von Tharoks Schlägen. Tharok musste verdammt aufpassen, nicht zu zerhackt zu werden. Schräger Hieb über die Brust. Pariert. Stich. Treffer, aber nicht durch die Rüstung gedrungen. Auch der Rabenhauptmann hatte kein leichtes Spiel, da Tharok doch mit dem Schwert umzugehen wusste. Er verließ sich auf seine grösseren Kräfte und seine dicke Rüstung. Tharok hatte eine Idee. Mit vollen Kräften würde der Hauptmann in zerlegen, aber alles erschöpft sich einmal. Tharok ließ bewusst seine Deckung ein wenig schleifen um seinen Gegner zu provozieren, damit dieser besonders kraftvolle Schläge austeilte. Tharok passte einen Moment nicht auf schon hatte er eine schwere Schnittwunde im Bein. Doch die Unmengen von Adrenalin ließen ihn dass nur spärlich merken. Tharok machte weiter, denn es war sein einziger Weg, erfolgreich zu sein. Die Schläge des Raben wurden schwächer. "Immer weiter. Nur nicht nachlassen. Er wird schon schwächer!", hämmerte es Tharok durch den Kopf. Der Rabe verausgabte sich von Minute zu Minute. Jetzt war es an der Zeit, in die Offensive zu gehen. Tharok eröffnete mit einem zweihändiggeführten Schlag auf den Brustpanzer und setzte zei seitliche Schläge nach. Der Rabe war überrascht. Plötzlich musste er in die Defensive gehen. Tharok hatte sich ein bisschen Platz gemacht und drehte sich und zog zwei Kratzer in die Rüstung des Raben. Durch den Überraschungsmoment der Drehung konnte er noch einen Hieb gegen den Schwertarm des Gegners führen. Da, erste Anzeichen von Ermüdung. Tharok grinste leicht, als seine Klinge mit voller Wucht gegen die Schultern seines Gegners prallte. Dessen Schwertarm war verletzt. Er taumelte und fiel auf die Knie. Zwei Pfeile steckten in seinem Rücken. Tharok war erleichtert. Fenris war mit seinen Bogenschützen von hinten gekommen und schoss nun in die entblößten Rücken der Gegner. Tharok stach mit aller Kraft in die Brust des Hauptmannes. Ein tiefer Schrei und er verstarb. Die Raben horchten auf. "Lordas, Pregol ist gefallen!", schrie ein Rabe. Tharok griff den nächsten Raben an. Sie kämpften deutlich kraftloser, nicht mehr den Hauptmann unter den Ihren wissend. "Das verlieren w......!", gurgelte ein Rabenkrieger. Eine helle Klinge steckte in seinem Mund er sackte kraftlos zusammen. Es war Fidjis Schwert. Es leuchtete hell und blendete dessen Gegner. Die Raben wurden Stück für Stück dezimiert. Tharok war frontal mit ihnen zusammengeprallt, während Fenris mit seinen Bogenschützen dem Gegner in die Rückseite schoss und Fidji die Flanken sicherte. "Er macht das gut! Der Junge taugt was. Solche Männer braucht das Lager!", dachte Tharok als er Fidji sah, der über seine Flanke den Überblick hatte und drei Gardisten immer dorthin schickte, wo ein Rabe durchzubrechen drohte.

    Die letzten Raben sackten zusammen. Sofort stürzten Novizen zu den Kriegern und heilten sie. Auch Tharok bekam eine mittlere Heilung verpasst und die Wunde an seinem Bein schloss sich. Die eigenen Verluste waren hoch, aber es war ein Sieg. Der Hügel war wieder in der Hand des Lagers. Tharok sah in die Ferne: "Au scheisse, Fenris, Fidji, schaut mal, das schaut garnicht gut aus!", sagte Tharok und betrachte das Schlachtfeld.....

    Doch ersteinmal mussten die Verwundeten versorgt werden. Tharok sah zwischen den Leichen, ob er etwas brauchbares finden würde. Pregols Schwert war reich verziert, aber nicht mehr zu gebrauchen. Tharoks Schlachtschwert hatte eine tiefe Scharte hinterlassen, wie soviele Klingen vorher auch. Tharok sah sich Pregol an. An dessen Finger glänzte etwas. Es war ein Ring. Tharok steckte ihn sich ein. Alle anderen plünderten auch. Teilweise waren die Kriegsschwerter nicht mehr kampftauglich und die Gardisten rüsteten sich mit den Waffen ihrer Gegner aus.

    Fenris stieg über die Leichen. Er zog alle Pfeile, die irgendwie noch zu gebrauchen waren, wieder aus den Toten heraus. Da viel sein Blick auf eine Pfeilspitze, die in einer Rabenrüstung steckte. Tief steckte sie darin und töteten den Krieger. Fenris besah die Spitze. Sie war ganz anders, als alle Spitzen, die er je gesehen hatte. "Wer hat diesen Pfeil verschossen?", fragte Fenris seine Schützen und ging durch die Menge. Ein junger Bogenschütze meldete sich. "I..Ic....Ich habe ihn glaube ich verschossen!", sagte er. "Woher hast du ihn?", fragte Fenris und drehte die Pfeilspitze in seinen Fingern. Sie war messerscharf und wellig geschliffen. "Ich glaube, ich habe sie aus einem Köcher gezogen, der am Boden lag. Ich hatte keine Pfeile mehr und hob schnell irgendwelche auf!", antwortete der junge Schütze. Fenris ließ ihn gehen. Er ging auf einen Bogenschützen der Raben zu. Tatsächlich. Vereinzelt waren die Pfeile mit diesen überaus tödlichen Spitzen versehen. "Sie sind uns überlegen! Alle mit diesen Pfeilen ausrüsten, wenn ihr welche findet!", sagte Fenris und füllte seinen Köcher mit diesen Pfeilen. Mit ihnen war auch dir Rüstung der Raben zu durchdringen.

    Fidji kam triumphierend auf Tharok zu. "Schau mal, Tharok, was ich gefunden habe!", sagte er und schwenkte ein Amulett in den Fingern. Tharok sah es sich an. Es strahlte eine magische Aura aus. "Mh..sieht gut aus. Ist sicher verzaubert. Verwahre es aber gut, weil wir müssen schon weiterziehen!", sagte Tharok und gab es Fidji zurück. Dieser steckte es sich in eine Tasche, die gut geschützt war.

    Die Soldaten hatten sich ein bisschen erfangen und reinigten schnell ihre Ausrüstung. Etliche von ihnen hatten Teile von Rabenrüstungen angelegt, weil ihre eigenen zerstört oder unbrauchbar waren. "Bogenschützen zu mir!", schrie Fenris und stellte sich mit seinen Schützen in einem Pulk auf. Auch Tharok und Fidji kommandierten ihre Krieger zu sich und Cedric bildete mit seine Novizen die Nachhut. Dann marschierten die Krieger der aufsteigenden Sonne entgegen, hinunter auf das blutige Schlachtfeld.....
    Geändert von Miliz (6.9.04 um 13:57 Uhr)

  7. #359
    Profi-Spieler Benutzerbild von König Rhobar II
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    Als Andariel sich wieder aufgerappelt hatte. Andariel erkannte das er es nicht schaffen kann, es mit 2 Raben gleichzeitig aufzunehmen. Also beschloss er, sich einer Gruppe von Nahkämpfern anzuschließen. Er schaute sich nach einer solchen Gruppe um. Doch er fand keine. Er beschloss etwas zurück zu gehen und die Banditen zu durchsuchen. Gleich bei seinem ersten Bandit hatte er Glück. Er fand ein Kriegschwert (Schaden 35) und 20 Goldstücke. Beides nahm er mit. Als er einige Zeit herumgeirrt war. War ihm klar das er nicht mit seiner Spitzhacke und dem Kriegsschwert herum laufen kann. Er warf die Spitzhacke auf den Boden und beschloss sich sobald er wieder im Lager ist eine neue, schönere, bessere Spitzhacke zu kaufen, falls er den Krieg hier überlebte. Als er die Spitzhacke abgeworfen hatte erspähte er in der Ferne Fidji, der einen Trupp von Nahkämpfern anführte. Andariel war über glücklich, jemanden auf dem Schlacht zu sehen, den er kannte. Und noch besser, einer der nicht Tod war. Andariel lief zu Fidji hin. Als er dort angekommen war, sagte er zu Fidji:

    Könnt ihr hier noch jemanden brauchen? Natürlich, antwortete Fidji glücklich. Ich bin über jeden Mann froh, der mir hilft, diese dreckigen Raben fertig zu machen. Fidji schien glücklich zu sein, dass Andariel ihn unterstützte. Dann marschierten die Krieger der aufsteigenden Sonne entgegen, hinunter auf das blutige Schlachtfeld. Bald erkannte Andariel noch Fenris. Der eine Gruppe von Bogeschützen befehligte.

  8. #360
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Luz war in einen zwei Kampf mit einen Raben verwickelt der wusste wie man ein Schwert benutzt. Er schwang es sehr geschickt und traff mit viel wucht.
    Aber Luz erkannte bald eine schwach stelle in seiner verteidigung, Immer wen er ausholte vernachlessigte er seine verteidigung an der rechten seite. Luz parirte den Schlag und setzt gleich mit viel schwung ein schrit
    zur rechten seite an und schlug zu. Der Rabe kreischte und lies sein Schwert fallen. Luz stach zu und traff genau das Herz. Er fihl zu boden und regte sich nicht mehr. Luz machte sich gleich auf den weg ein dutzend menner zu samen zu sammeln um den Rambock zu zerstören. Da bei merkte er erst wie die verteidigung der Bauern nach lies. Was erst noch gut began wendete sich zu einen gemetzel. Und die taktik von General Hegold war auch nicht gerade hilfreich. Die Bauern stürmten nach vorne und wurden von der geschlossennen Mauer aus Raben niedergemetzelt. Wenn sie jetzt nicht bald hilfe bekammen würde das Ost Tor fallen. Luz hatte 10 menner zu sammen und lief mit ihnen einen bogen um die Schlacht. Sie schlichen sich langsam an den Rambock ran und sahen wie viel männer den Rambock beschützten.
    Es waren an die 20.Das schaffen wir nicht sagte ein man Luz. Das stimmt wohl aber was können wir sonst machen?sagte Luz. Luz blickte nach hinten und sah das die Raben den Tor sehr nahe waren. Ich glaub ich hab eine ideerief Luz. Aber da basírte etwas unerwartetes
    aus den Ost Tor kamen bestimt an die 150 Beritenen. Sie borten sich wie ein Keiel in die Raben die zu überascht waren um zu handeln. Angriff rief Luz und alle seine menner rannten auf die sehr überaschten Raben zu. Es entstanden viele kleine zwei Kämpfe. Auch luz hackte und schnitt sich durch sie. Da kam plötzlich ein hieb
    von der seite und schnitt in die Rüstung.Aber Luz hatte glücknur die Rüstung würde beschediegt. Luz kam beim Rambock an und sprang auf eine seite. Zerschneidedt die seile rief Luz und die menner die noch lebten machten sich dran die seile zu zerhacken. Ein zwei Raben standen noch aber die meisten waren besigt um den Rambock. Langsam viel der Rambock zu sammen und die reder rollten den hang hinab. Auch die reiter waren nicht gnedieggewesen von den Raben gab es auch nur noch kleine grüpchen die ferbittert kampften. Sie hatten es geschaft.
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  9. #361
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    //Luz wir sind viel weiter vorne auf dem plateau .. das lager ist da garnet .. ^^ naja geht nochmal ducrh aber führ die männer nun bitte in die hauptschlacht .. die ist locker ne halbe stunde fußmarsch vom lager entfernt //



    Fenris hatte sich selber und seine Truppe mit den pfeilen versehen .
    Nun ging er mit Cedric Andariel,Tharok und Fidji denn Hügel hinunter .
    Von Fenris anfänglichem hundert Mann Trupp waren erst 5 gefallen da sie sich meist weit weg aufheilten um ihre Bögen einzusetzten .
    Wie gehts nun weiter sollen wir euch den Weg freimachen und ihr gerift in die Hauptschlachtbei lee und angar ein ?
    Die linke Flanke macht mir Sorgen . Die Kampfmagier stehen ganz alleine bei der Ruine ich werde mit Fidji und den anderen versuchen da hin zu kommen
    Für meinen Trupp habe ich eine bessere idee ich kann sie nicht im Nahkampf durch die Schlacht führen .
    Fenris hob die Hand und sseine Truppe blieb stehen .
    Er erklärte ihnen die Pläne und endete :
    Wir werden in die Ruine hier gehen . Dort gibt es gute stellungen für uns und niemand kann uns so leicht da herausholen . lee und angar benötigen ein bisschen verstärkung
    Seine MAnnen brachen in Laute kampfesschreie aus .
    Tahrok stürmte los und zog sein schwert Mir nach nun zeigen wir den raben wie man kämpft . Laute schreie hallten von seinen Kriegern in der Luft . Der Kampf schien für einen Moment inne zu halten bis tahrok das erste schwert deines raben zur seite schlug und mit seiner truppe die rechte flanke der raben aufriss .

    Wir haben den Überraschungsmoment shcnell! in die ruine . auch du cedric ! schrie fenris und rannte los .
    Seine Krieger liefen lauthals los .
    Als Fenris und Cedric die Ruine erreichten verschanzten sie sich hinter den mauern .
    Schnell zog fenris seinen Bogen und teilte die plätze für seine männer ein .
    Und jetzt feuer schrie fenris und ein Pfeilhagel der besonderen Pfeile der raben schlug in der gegnerischen hauptarmee ein .

    Schnell hatten fenris männer weitere geschosse eingelegt und die bögen gespannt . FEnris hielt inne und schaute sich um . Die sonne stand tief und war im rücken der plateaulagerarmee doch er konnte schwarze gestalten erkennen die vom lager her kamen . es waren nichgt wenige kämpfer und einige schienen beritten zus ein (du bist gemeint luz)
    Unsere Armee gewinnt die überhand nur tanis muss noch den entscheidenden stich in den linken flügel setzten grübelte fenris und shcoss einen pfeil ind as getümmel .
    Geändert von Galaxydefender (6.9.04 um 18:54 Uhr)

  10. #362
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    Geändert von de Killer (6.9.04 um 19:47 Uhr)
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  11. #363
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    die ruine demonstrierte sich als ein guter stützpunkt für die bogenschützen. jetzt konnten sie sogar den nahkämpfern helfen da sie näherdran waren und somit keine gefahr bestand die eigenen männer zu töten. irgendwann werden wir uns aber in den hauptkampf stüzen müssen sagte cedric mit furcht in der stimme das stimmt schon aber erstaml können wir noch die randtruppen ausschaaalten wieder schoss er einen pfeil gegen die gegner massen. hmm warte mal deinen bogen habe ich schonmal gesehen... ah ja der wurde früher hergestellt. ich kann ihn für dich verzaubern. die sehne lässt sich dann leichter ziehen und der pfeil verrutscht nicht so leicht. das erhöht letzendlich dann den schaden und auch die schussgeschwindigkeit gleich kramte er aus seiner tasche kräuter zermalmte sie und streute das ergebnis mit den worten sonar dunno te üer den bogen. danke. das ist sehr hilfreich in der schlacht ja nur leider kann ich nicht alle bögen verzaubern da diese pflanzen sehr selten sind. sie wachsen nur alle 3 jahre es lief gut der krieg wurde immer weiter auf die mitte dezimiert bis fenris etwas auffiel in dieser ruine ist es zu ruhig. mein vater und flint müssen herrausgefunden haben das wir ihren stoßtrupp geschwächt haben... oh nein was ist das dort am horizont tauchten katapulte auf sie waren mit massiven steinen und einer brennenden flüssigkeit geladen. die sind ja zu allem bereit oh ja denn damit werden sie auch ihre männer töten...
    jetzt hatten mehrere die katapulte bemerkt. sie fürchteten sich und das machte sich in ihrer zielfähigkeit bemerkt.wie sollen wir diese maschienen besiegen fragte cedric doch keiner wusste eine antwort wir werden einen plan brauchen und so diskutierten fenris cedric und 3 oberhäupter bei den bogenschützen über einen plan
    Geändert von de Killer (6.9.04 um 20:18 Uhr)
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  12. #364
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    //Galay das stimmt schon aber ich hatte es mir ja auch so gedacht die Bauer bewachen die Mauern. Und die schlacht ist leicht bogenformig also sind wir die Ostliche flanke gewesen oder ?//

    Luz hatte das komando über umglaubliche 150 man 60 Fußsoldaten und 90 beritene. Das war ein ganze Arme das würde der Schlacht den endgultigen ausschlag geben. Sie würden gewinnen.Er hatte nach dem sie feststellten das der General keine ahnung von Krieg hatte ihm das komando über den Trupp erteielt naturlich mit einen General aber er hatte freie Hand. Er ritt über die Hügel. Das reiten hatte er mal vor Jahren von seinen Vater erlernt.
    Aber jetzt stürmten sie auf die sich verhärtenden fronten zu. Da sah Luz an horitzont meherer Catapulte und eine mindestens noch mal so große Arme der Raben kommen. Wo haben sie so viele Leute her ? sagte Luz leise. Da kam der General Was haben sie gesagt Luzen?fragte er nach.Sehen sie mal nach vorne sagte Luz und zeigte in richtung horizont wo mindestens 600 Man standen Oh nein rief der General. Schnell wir mussen ihnen helfen aus den Kessel zu kommen das schaffen die nimals rief Luz Da haben sie recht Luzenantwortete der General.
    Ich denke wir sollten einen Zangen angriff mit drei seiten auf die flanke wagen um die schlacht zu benden dan können wir bestimt noch alle sicher in die Stadt bringen sagte Luz. Sie haben freie Hand Luzen ich teile die Gruppen ein sagte der General und ritt los.

    So bewegten sich zwei gruppen aus Berittenen auf die Schlacht zu von rechts und links. Dié Fußsoldaten bewegten sich in einen Trupp auf die Schlacht zu um die Raben zurück zu treiben diregt in die Klingen der berittenen. Luz fragte den General Wiso haben sie die beritten und den rest Soldaten erst so spät geholt ? Wir mussten erst genug Pferde finden und der rest Soldaten das waren die Leute die sich vor Angst vor der Schlacht versteckt hatten. . Nach diesen worten machte Luz sich auf den Weg in die Schlacht er wollte bis zu Fenris und Tharok durch kommen um bericht von der lage zu erstaten.........................
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
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  13. #365
    ~Einsamer Wolf~ Benutzerbild von Dead Eye Flint
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    Mit wachsamen Augen beobachtete er den Magier welcher sich seinen Weg durch das Dickicht bahnte. Die Raben liefen nun deutlich schneller auf die Ruine zu. Anscheinend hatten sie Angst noch mehr Leute zu verlieren. Sie hatten sich bereits auf zehn Meter dem Eingang genähert und stießen immernoch nicht auf Widerstand. Anscheinend waren die Paladine damit beschäftigt die andere Seite zu halten und konnten sich nicht damit abgeben, nun auch noch diese Seite zu halten. Verdammt.. wenn ich länger warte ist es zu spät, doch wenn ich sie jetzt angreifen lasse, sind wir auch verloren.. wir wissen nicht wo diese Schützen sind...
    Tanis war verzweifelt und eine Angst überfiel seine Seele. Dunkelheit umhüllt ihn und drohte ihn zu verschlucken. Doch da strahlte ein Licht. Es war so intensiv, dass die Farbe nicht zu erkennen war und es Tanis in seinen Gedanken blendete.

    Verzage nicht... mein Segen geht mit dir, vernichte deine Feinde..

    Obgleich er diese wundervolle Stimme nicht erkannte, schöpfte er neuen Mut, öffnete die Augen und umklammerte den Griff seines Schwertes. Der Magier hatte nun eine Stelle gefunden, aus der einige Zauber werfen könnte ohne das die Raben ihm zu nahe kommen würden. DOch wenn sie ihn entdeckten, dann wäre es um ihn geschehe. Magier brauchten Konzentration um ihre Zauber vorzubereiten. Und die drei Auszubildenen würden keinen großen SChutz gegen die Elite Krieger der Raben darstellen. Wahrscheinlich waren sie nichtmal stark genug, um auch nur eine Delle in die Rüstung zu schlagen. Doch sie mussten es versuchen. Und gestärkt durch diese mysteriöse Gestalt, welche in seine Gedanken eingedrungen war, gab Tanis das Zeichen zum Angriff.
    Möge uns einer der Götter beistehen.

    Er trat aus der Deckung seines Baumes hervor und sah bereits einen Feuerball fliegen, welcher sogleich einen der Raben verbrannte.
    Eigentlich hatte Tanis erwartet sofort einen Bolzen in seiner Haut zu spühren, wie er seinen Knochen zum Splittern brachte. Doch nichts geschah außer, dass einige der Raben überrascht umdrehten und auf den kleinen Trupp zusteuerten. Ein weiterer Rabe fiel zu Boden durch den Zauber des Magiers.
    Die anderen Auszubildenden liefen Tanis hinterher. Alle hatten ihre Schwerter gezogen und trafen nun auf ihre Gegner. Tanis konnte das Aufprallen von Stahl hören. Er drehte sich nicht um aus Angst davor was er sehen könnte. Alleind er Schwarze Rabe vor ihm, beherrschte seine Gedanken.

    Ihre Schwerter prallten auf ein ander. Tanis bemerkte, dass unter der Rüstung die starken Muskeln eines Kriegers waren und das Schwert mit einer Kraft hielten, die ihm ungeheuer war. Ein weiterer Schlagabtausch folgte und der Rabe führte eine schnelle links rechts Kombination durch, welche Tanis nur dadurch abblocken konnte, indem er nach hinten auswich. Nun griff er an. Er führte sein Schwert wie er es gelernt hatte, von links unten, nach rechts oben. Doch der Rabe parrierte mit einer Ruhe und Gelassenheit, die darauf schließen ließ, dass sie eben DIES in ihren TRainingseinheiten immer wieder geübt hatten. Verzweifelt schlug Tanis noch einw eiters Mal auf die Klinge des Raben ein. Funken flogen. Und der Krieger schlug wieder auf TAnis ein. Leide rkonnte er nicht durch den Helm sehen, doch es konnte niemand anderes als ein Verrückter diese Klinge schwingen. ER musste davon besessen sein seinen Gegner zu töten. Und eben dies spiegele sich nun in Tanis Augen wieder, als er erkannte, wie aussichtslos es schon von Anfang an gewesen war. Der Tod kam, legte seine knochigen Finger um seinen Hals und war bereit ihn mit in sein Reich zu nehmen. Tanis sackte zu Boden, als er nach unten schaute, entdeckte er wie Blut aus seiner Robe tropfte und bereits einen riesigen Fleck hinterlassen hatte. Der Rabe hatte blitzschnell reagiert und ihm sein Schwert in den Magen gerammt. Langsam verließ ihn seine Sehkraft und alles wurde schwarz um ihn. Schwarz wie die Nacht.
    Schwarz wie das Reich des Todes
    SChwaru wie seine bitterkalten Hände, welche sich nach den Seelen der Kriegsopfer ausstreckten um diese in sein Reich mitzunehmen.
    Und dann war alles dunkel.


    ----------------------------------

    Fenris lief durch den Wald. Er hatte seinen Gürtel angelegt, welchen er auf dem Dorffest gewonnen hatte. Sein Gesicht strahlte und keine Sorgen waren darauf zu sehen. Auch Tharok, Saturas und Flint kamen auf dem Weg entlangmarschiert und grüßten Tanis. Die Bäume hatten eine wunderschöne Farbe angenommen, ein tiefes, dunkles Grün und ihre Blüten schimmerten Weiß.
    Alles war so friedlich und Tanis entschloss sich hinzulegen, hinzulegen und für immer in deser traumhaften Welt zu schlafen. Er schloss seine Augen und spührte wie ein warmes Gefühl durch seinen Körper floss..

    ----------------------------------

    Der hier lebt noch.. aber nicht mehr lange.. Bull hat gute Arbeit geleistet.
    Zwei der Raben liefen durch die Gräser und begutachteten die Leichen ihrer Feinde. der Angriff des kleinen Trupps hatte nichts bewirkt. Innerhalb weniger Sekunden hatten sie ih zurückgeschlagen und alle 12 MItglieder waren tod zusammengebrochen. Den Paladinen in der Ruine erging es nicht besser. Sie wurden von hinten überrascht und ermordet. Nur einigen wenigen gelang die Flucht und sie versuchten sich zu der Hauptarmee durchzuschlagen.

    Die Ruine war erobert worden. Und mit ihr die westliche Seite des Schlachtfeldes.

    Er könnte noch nützlich sein, was meinst du ? Klargo wird sich freuen, ihn befragen zu dürfen.. lass uns ihn mitnehmen und ein Magier wird sich um ihn kümmern.

    Schnell griffen starke Hände nach dem leblosen Körper und trugen ihn in die Ruine um ihn auf den Steinboden gleiten zu lassen.

    Fesseln wir ihn.. und seine Waffen nehmen wir ihm auch weg.. er sieht wie einer dieser verfluchten Kampfmagier aus, durchsucht ihn nach Spruchrollen und nehmt sie ihm ab.. Befahl Klargo, Befehlshaber der Eingreiftruppe "Ruine West". Er hatte zwar nur 100 Mann zur Verfügung, doch sie waren ezelent ausgebildet und nur die Elite TRuppen de rGeneräle waren noch besser im Umgang mit den Waffen. 50 Seiner Männer hatten ausgereicht um den Gegnern in der Ruine das Fürchten zu lehren. Die Restlchen Männer hielten sich im Wald als Verstärkung bereit und waren bereits kurzt nach Einnahme der Ruine eingetroffen. Mehrere Magier hatten sofort ihre Positionen im ersten Stock eingenommen und nahmen mit Blitzschlägen die Armee des Plateaulagers unter Beschuss.
    Schickt nach einem Magier.. er soll den kleinen hier heilen. Wenn er keine Informationen hat, ist er sowieso nutzlos..
    Sofort rannte jemand los und holte einen in eine dunkle, lilane Robe gkleideten Mann. es war ein Magier Beliars. Doch auch sie verfügten über ihre HEilsprüche und sogleich sprach er die magischen Worte, welche Tanis Bauchwunde heilen ließen und die Wärme in seinen Körper zurückkehren ließ.

    ---------------------------------------

    Er flog. Durch einen Tunnel. ER flog. Wieder hallten die Gedanken durch seinen Kopf und langsam breitete Tanis seine Arme aus. Ein Gefühl, tiefer ZUfriedenheit überkam ihn doch er wurde aus seiner Trance geweckt..
    Er kommt zu sich.. Hörte er eine entfernte aber dennoch deutliche Stimme sagen.
    Seht, er zuckt mit den Augen..
    Diesmal war die Stimme näher. Alles um ih herum verschwomm und Tanis öffnete langsam die Augen. Erst wollte er seinem Retter um den Hals fallen doch die Fesseln schnitten ihm in den Arm und hielten ihn zurück.
    Dann erkannte er seine vermeindlichen Retter.
    Sie hatten schwarze Rüstungen an und standen an den Mauerstücken, welche zuvor noch von Rittern gehalten worden waren.
    Ein Schatten verdunkelte seine Sicht. Jemand hatte sich vor ihn gestellt.
    Ah, endlich wach.. nun.. lass uns ... REDEN !! Die Person brach in ein tiefes Lachen aus. Angst überkam Tanis. Wieder die Angst vor dem Tod. Doch hatte er nicht gerade eben diesen hinter sich gelassen ?






    ------------------------------------------


    General Flint.. Die östliche Ruine ist gefallen, doch unsere Katapuilte können sie unter BEschuss nehmen.. die westliche Ruine wurde von der
    Eingreiftruppe "Ruine West" eingenommen...


    Der groß gewachsene Mann drehte sich zu seinem Leutnant um.
    Sehr gut... sehr gut.. das entwickelt sich alles äußerst zu meiner ZUfriedenheit, im zentralen Feld erlangen wir auch langsam aber sicher die Oberhand... Schick einen Trupp bestehend aus 20 Erzmagiern zu der RUine West. Wir müssen in die Flanken der Gegner feuern...

    Der Leutnant verbeugte sich und tat wie ihm gehießen.

    Los Fenris, Tanis zeigt mir wozu ihr im Stande seid.. oder wollt ihr kampflos untergehen ? Bis jetzt habt ihr nichtmal meine wahre Macht kennengelernt. Und Onur wird bald eingreifen...
    Geändert von Dead Eye Flint (6.9.04 um 23:49 Uhr)
    Name im RPG: Parsian
    Rang: Spitzzunge vom Dienst
    Inventar: Freches Mundwerk (zu heftig für dich)
    Skills: -~-


    Alchemie 10/25

  14. #366
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    f3 wie geil ich komm!

    ...ok ich arbeit dran.......

    Tharok marschierte mit seinen Mannen zum Befehlsstab. "Kundschafter Tharok meldet sich!", sagte Tharok und meldete sich bei Lee. "Ah, Tharok, du hast gute Arbeit geleistet. Unsere Ostflanke scheint vorerst sicher zu sein. Dennoch muss ich dich sofort weiterschicken. Ich habe keine guten Nachrichten. Unser Westflanke ist eingebrochen. Ich habe keine Rückmeldung von Tanis oder den Paladinen erhalten. Anscheinend sind alle beim Sturm umgekommen. Geh sofort dorthin und erobere die Ruine zurück. Aber nimm dich in Acht. Ein Trupp elitärer Raben ist dort eingefallen. Möge dir Innos beistehen!", sagte Lee. Tharok tat wie ihm geheißen und zog sofort mit seinen Kriegern los. Fidji ging neben ihm. "Meinst du wir können es nochmal schaffen?", fragte Fidji. "Ohne Bogenunterstützung wird es schwer werden!", antwortete ihm Tharok. Er zog sein Schwert aus der Scheide. Einige Krieger mussten an seiner Klinge schon ihr Leben lassen. "Wenn ich nur eine Idee hätte, wie wir die Raben besiegen könnten. In ihrer Ruine sind sie so sicher wie in Abrahams Schoß!", dachte Tharok laut. "Wir könnten sie aushebeln, wenn ich nur wüsste wie!", sagte Fidji. Sie zogen weiter. Vorbei an sterbenden Kämpfern, an schreienden Generälen, an blutigen Schneiden....in ihr blutiges Schicksal.......

    "Hauptmann Bull! Golak erstattet Meldung, mein Herr!", sagte ein Rabe und blieb vor seinem Hauptmann stehen. "Melde, Golak!" "Ja, mein Herr. Eine weitere Abordnung Krieger des Plateaulagers marschiert auf uns zu. Schwer bewaffnete Männer. Sie haben schon Pregol geschlagen, mein Herr!", sagte der Rabe erfürchtig. Bull spuckte verächtlich auf den Boden. Er hatte Pregol nie leiden können. Jetzt war er endlich tot. Wäre er nicht in der Schlacht gestorben, dann durch Bulls Hand. "Pregol war ein unfähiges Schwein. Er hätte wissen müssen, dass man ohne Fernkämpfer garantiert verliert. Noch dazu unterschätzte er diesen Fenris und diesen Tharok. Sie schlugen ihn nur mit einer List, nicht mit reiner Truppenstärke. Er fiel darauf herein. Das war sein Todesurteil! Golak, abtreten!", sagte Bull und sah auf das Schlachtfeld. Da marschierte dieser Tharok. In sein Ende.....

    "Unsere einzige Möglichkeit wäre, sie einzukesseln und sie mit Magie zu beharken. Sie würden sich sicher erstmal einbunkern und so könnten wir ein paar Feuerstürme ihnen auf den Pelz jagen!", sagte Tharok. Fidji war nicht mehr neben ihm. Er war zu einem Magier gelaufen und hatte eiligst dessen Trupp zu Tharok geholt. "Ist das das ,was du wolltest?", fragte Fidji Tharok. Dieser war erstaunt. Mit den Magiern würden sie es sicher schaffen. Sie näherten sich den Raben. Tharok befahl den Magiern, die Ruine niederzubrennen. Mit allem, was sie hatten. Mächtige Feuerstürme fegten über die Ruine. Eigentlich würde das keiner überleben. Doch die Raben hatten auch Zauberer, die sich und ihre Krieger mit Schutzzaubern zu schützen versuchten. "Das dauert noch, bis wir da durch kommen!", sagte ein Magier und konzentrierte sich auf das Durchbrechen der dunklen Magie. Die Raben selber waren in Deckung gegangen und überließen die Verteidigung ihren Magiern. Keine Chance durchzukommen......

    Blut. Er roch Blut. Er war von Hunger getrieben. Seine Nüstern blähten sich, als er den frischen Blutgeruch in sich aufnahm. Noch gab ihm das hohe Gras Deckung. Bald würde er sich auf seine Kräfte verlassen müssen. Da. Sein Ziel. Er hatte es erreicht. Seine Muskeln spannten sich. Unglaubliche Kräfte wurden frei, als sich der Körper vom Boden abdrückte. Da ein Mensch. Endlich ein Mahlzeit.....

    Tharok sah auf die Ruine. Plötzlich schoss etwas dunkles aus dem Gras. Tharoks Augen weiteten sich. Er konnte es nicht glauben. Ein Prärieteufel sprang mit einem Satz aus dem Gras in die Ruine. Zwei Raben vielen und waren sofort tot. Ein mächtiger Prankenstreich. Die mächtigen Klauen rissen wahllos Menschen nieder. Der Prärieteufel sprang auf einen Magier und biss ihm den Kopf ab. So schnell, wie er gekommen war, verschwand er auch wieder. Tharok sah die Gunst der Stunde.

    "ANGRIFF!!", schrie Tharok und zog sein Schwert. Seine Krieger stürzten auf die Ruine. Die Raben waren überrascht. Das war ihr Nachteil.....
    Geändert von Miliz (7.9.04 um 00:32 Uhr)

  15. #367
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Fenris war auf die überreste eines kleinen turmes in der ruine geklettert und feuerte pfeile auf die heranstürmenden raben .
    Einer nach dem anderen fiel doch in der gleichen zeit starben duzende der nahkämpfer draussen aufd em feld durch die hand der raben .
    Er blickte gen Westen .
    Tharok versucht die Westruine zurückzuerobern sprach er zu seinem Gehilfen der neben ihm stand .
    Das ist ein hoffnungsloses unterfangen sagte dieser .
    Es ist nicht unsere Sache . Wir kämpfen bis zum Tod . Schau dort hinter der schwarzen armee .
    Katapulte mein herr sagte deer Gehilfe entsetzt .
    Siehst du . sagte fenris und beobachtete die raben an den katapulten welche die belagerungswaffen ausrichteten .
    Sie zielen auf uns ...Feuer ... Sie scheissen mit brennenden Geschossen . fuhr er fort als man flammen am horizont sehen konnte .
    Was sollen wir tun sie werden uns zerlegen !
    man sah das schwingen des langen armes der belagerungswaffe .
    Ein feuriger schweif über ihnen . Das Geschoss des katapultes schlug knapp hinter der ruine ein .
    Die katapulte würden bald treffen . Das zweite ging los doch es zielte in die falsche richtung .. das konnte unmöglich absicht sein .
    Schnell drehte sich Fenris um .
    Luz und die Reiter kamen von hinten als unterstützung ...
    Oh nein !schrie Fenris als der feurige ball mindestens 20 reiter aus luz truppe in den tod riss .
    Die reiter werden auseinander genommen . sie können uns nicht retten !
    Eine weitere Kugel fetzte luz gruppe auseinander . nur noch wenige reiter waren übrig .
    Es interessiert mih nicht sagte fenris und wandte sein gesicht ab . Wir haben anderes zu tun sagte er und deutete auf die hauptschlacht .
    Eine gruppe feuermagier kam über das feld auf sie zu .
    Fenris dass ist Pyrokar mit einigen seiner Magier .

    Pyrokar kam in der ruine an und suchte schutz hinter einer mauer . Schnell kletterte fenris von seinem turm und rannte zu ihm .
    Was gibt es meister ?
    Wir haben keine zeit zaubersprüche zu sprechen . die raben sind wie berserker , viele sind schon gefallen
    Plötzlich wurde es laut . Ein pfeiffen in der luft .
    Wieder ein Katapultgeschoss . Feuer entzündete das gras unter ihren füßen .
    Raus . RAus aus der ruine zurück auf den Hügel schrie fenris zu den magiern und zu seiner gruppe .
    Alle gehorchten und machten sich auf in den schutz des hügelwaldes .

    --------

    Was ist los Gradok ? fargte Onur den mann an dem Katapult .
    sie flüchten wieder auf den hügel
    Sehr gut nimm deine Krieger und schnapp sie dir . es sind nur bogesnchützen und fenris ist nicht besser als alle anderen lachte er verächtlich .
    Gradok ließ von dem katapult ab und lies seine mannen rufen .
    es waren 150 gut ausgebildete krieger .
    SChnell rannten sie loß ohne auf den hauptkampf zu achten . Bald waren sie nur noch 100 meter vom wald entfernt , 50 ... und onur wusste dass fenris so gut wie keine chance hatte .

    --------

    Was ist das für eine spruchrolle fragte fenris welcher in den vorräten der magier herumkramte .
    Nichts besonderes sagte einer der magier und winkte mutlos ab . Er lehnt an einem Baum .
    Fenris die Raben kommen . Starke krieger . Mindestens 10 dutzend .
    Hastig wühlte fenris ind en spruchrollen . Dann hielt er etwas in die höhe .
    Ein lächeln legte sich auf sein gesicht .

    --------

    Grodak lief los er war faszt im wald . Nichts konnte sie aufhalten .
    Und los tötet s.....rief er als er den ersten baum passierte . Sein kopf löste sich von seinen schultern und flog in hohem bogen 10 meter hinter seinem torso auf den grasigen boden .
    Die krieger schauten sich an und blickten ind en düsteren wald .
    Hardun einer der blutrünstigen kriegern aus der ersten reihe blickte auf den leichnahm . Er spähte zwischen den bäumen her .
    Dort war etwas zu sehen ... Ein schwert .. nun hatte er die schweine entdeckt . er ging langsam auf den baum zu und plötzlich stand ihm sein gegner gegenüber .
    Leere augenhöhlen blickten ihn an . Hardun schrie doch das skelett lies keine gnade walten .
    Fenris blickte von hinten durchs gebüsch . mindetsens 50 skelette hatte pyrokar mit seinen mannen beschworen .
    Sie standen hinter den Bäumen . Nun stürmten sie auf die verängstigten raben zu . Und sie liessen keine gnade walten dass sollte der gegner bald erkennen ...
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  16. #368
    Profi-Spieler Benutzerbild von Nobleman of Crossout
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    Die Skelette hatten die Raben stark dezimiert.Momentan waren 30 Skelette und 20 Raben in einen harten,grausamen Kampf verwickelt.

    ------------------

    Sir, sie sind angekommen!sagte ein Leutnant zu OnurLasst die Spiele beginnen!antwortete dieser kalt.Erst die Skelette dann das Hauptfeld ,verstanden?Ja! entgegnete der Leutnant.

    ------------------

    Rückzug! Rückzug!schrie ein Rabe.Nein!entgegnete ein andererTakor müsste bald mit seinen Schattenreitern da sein! DURCHHALTEN!!.Ein 25 Mann Trupp bewegte sich schnell auf den Kampf zwischen den Skeletten und den Raben zu und sie ritten. Sie ritten auf Schatteläufern.Die Reiter bewaffnet mit Kriegshammern und dicken Rüstungen, konnten sich trotz dem Wackeln und ihrer Rüstungen ohne Hände an dem Tier halten.Mit einem einzigen Krachen sprangen die Reiter auf die Skelette und mit einmal brachen Knochen und Staub lag in der Luft . Mächtige Hammer hiebe kamen auf die Skelette nieder die zu Staub zerbröselten.Die letzten Fußsoldaten die gegen die Skelette gekämpft hatten waren gefallen doch nun wurden die Skelette innerhalb weniger Sekunden ausgelöscht geworden.

    Die schwarze Welle bewegte sich weiter auf das Hauptfeld zu ;wieder ein Sprung der Schattenläufer; wieder das grausame knacken der Knochen.
    Die Bauern wie die trainierten SOldaten flogen durch die Luft. Die Kriegshammer der Reiter metzelten sich nur so durch die Reihen.

    -------------------------

    Quentin hatte das ganze aus sicherer Entfernung beobachtet und ihm war klar ohne die Hilfe von Luz den er im Getümmel unter den Reitern ausmachen konnte war die Schlacht verloren.Doch wurden die Reiter durch die Katapulte stark unter Beschuss genommen.Haben wir hier Langbogen?fragte Quentin.Ja, drei Stück!antwortete ein kräftiger Kerl.Schießt auf die Katapulte zündet aber die Pfeile an!.Drei brennende Pfeile zischten durch die Luft und steckten in den Halte- und Spannschnüren und mit einem dumpfen Geräusch fiel der Wurfarm des Katapults zu Boden.Jetzt heißt es hoffen...!sagte Quentin gedrückt.

    ----------------------------

    Die restlichen Reiter preschten heran.Und mit einem Scheppern würden sieben Raben aus den gerießen . Doch auch ohne Reiter stellten die Monster eine Gefahr. Sie schnitten mit ihren Krallen den Pferden den Bauch auf und Innereien hingen heraus.

    ---------------------

    Angriff !!!schrie ein Nahkämpfer der bei Quentins Trupp war und wie die verrückten rannten die Nahkämpfe zu den Schattenläufern ; ein fataler Fehler einer schaffte es zwar einem Reiter den Kopf abzutrennen und seinem Reittier die Folteraxt hinter die Kiefer zurammen doch wurden sie alle sie alles von den Klauen der Schattenläufer und den Hammern der Reiter hingerichten. Blut spritzte hoch und blieb im Fell der Tiere hängen.

    ----------------------

    Verdammt wir müssen ihnen helfen ! Schießt!
    Ein Pfeil hagel prasselte auf die Reiter und die Tiere nieder.Die Reiter hatten keine Kopfbedeckung deswegen waren die Tiere nun ohne Herr.Schnaufend drehte siche einés der Monster zu ihnen um.Und rannte los.Die Schützen standen erst wei gelähmt da. Doch dann sprinteten sie ;wäre es ein Wettrennen gewesen sie wären alle Rekordzeit gelaufen.Doch einer ein älterer Herr kam nicht mehr recht mit.Für das Lager !!!!schrie er drehte sich um und hieb mit einem Beil auf einen Schattenläufer ein der grad auf ihn zu sprang das Beil traf die Schläfe doch wurde der Mann von dem Schattenläufer begraben. Bildet ein Kreis.Kreist sie ein !schrie Qentin immer wieder.
    Als sie es entlich geschafft hatten die Monster einzukreisen. Bemerkte Quentin wie er zitterte die Angst hatte sie alle vor den Schattenläufern davon kommen lassen doch nun würde sie wahrscheinlich den Untergang der
    Gruppe bedeuten.Die Tiere bäumten sich vor ihnen auf. Nicht schießen !sagte Quentin stotternd.Versucht ihnen in den Hals oder Rachen zu schießen!.

    Plötzlich sprangen die Schattenläufer aus der Mitte nach außen, Quentin Pfeil zischte durch die Luft, er traf ,er traf sein Ziel der Pfeil war im Mund des Tiers verschwunden. Speichel und Blut schossen Quentin entgegen und beschmutzten sein Gesicht und seine Rüstung.Alle Bogenschützen hateen ihr Ziel getroffen,außer einer er war tot.Rüstungsteile und Eingeweide lagen um sein Leiche herum doch dann brach der Schattenläufer mit einem stöhnen über ihm zusammen.

    Sie hatten es geschafft. Quentin ließ sich auf die Wiese fallen. Er trank einen Schlcuk Rum diesmal hatter einen Grung dafür.!
    --Zu den Waffen--verbannt Innosschergen--
    [U]FEIERT DEN 29.11.2002 [/U]

    Danke Jowood, Shoebox und Piranha Bytes

    Name: Quentin
    Waffe: Reflexbogen ( 39 )
    Alter: 26
    Yellow Green

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