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Thema: Das Plateau-Lager

  1. #337
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Auch Tharok verabschiedete sich von Fenris und ging in richtung Waffenhaus. Schnell erreichte er seinen Kammer und legte sich in sein Bett, denn Morgen würde er seine Kräfte brauchen.......

    Am nächsten Morgen.....
    Tharok wachte schon zeitig auf. Er rüstete sich und ging aus dem Haus. Das Militär beherrschte die Straßen. Überall waren Patroullien zu sehen und dutzende Soldaten marschierten im Gleichschritt an ihm vorrüber. Tharok setzte sich auf seine Bank //hehe wieder meine // und wartete. Er war sehr angespannt, wie alle Männer zu dieser Stunde. Er beobachtete, wie sich ein Krieger von seiner Frau verabschiedete. Sie hatte Tränen in den Augen und er versuchte sie zu beruhigen. Dann schulterte er seine Ausrüstung und ging richtung Kaserne. Tharok sah weg. Es war zu traurig. Er wagte es garnicht, daran zu denken, wie viele Männner nicht wiederkehren würden....

  2. #338
    ~Einsamer Wolf~ Benutzerbild von Dead Eye Flint
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    Tanis konnte die letzte Nacht nicht schlafen. ZU viele GEfühle trübten seine Stimmung. Da war der Hass auf die Raben, die Trauer um die LEute die fallen würden, die Wut darauf was die Raben getan hatten, die Freude darauf mit seinen Freunden in den Kampf zu ziehen aber was ihn am meisten bedrückte war ein anderes GEfühl, das Gefühl der Liebe. Eine Liebe, die sich entwickeln musste. Eine Liebe zwischen Vater und Sohn. Er hätte niemals geglaubt, dass man Hass und Liebe gleichzeitig für ein und dieselbe Person empfinden könnte.
    Doch sie waren da, die beiden Gegner für immer und Ewig, welche sein Handeln bestimmten. Würde er Flint aus Liebe töten können ? Nur um seiner Herrschsüchtigen Seele Frieden zu bereiten ? Oder würde der Hass ihn dazu bringen ihm gnadenlos das Schwert in das Herz zu stoßen? Auf einmal überkam ihn die Angst, Angst vor einer dritten Möglichkeit in der er nicht im Stande wäre gegen seinen eigenen Vater anzutreten. Tanis ballte die Fäuste zusammen. Nein, er musste ihn töten, diesen Bastard von Vater, der nie für ihn dagewesen war und nun ohne mit der Wimper zu zucken seinen eigenen Sohn töten würde. es standen zu viele Leben auf dem Spiel, als das Tanis es sich hätte leisten können Zweifel zu haben. Entschlossen, seinen Vater zu töten stand er auf und machte sich zum Marsch bereit.
    Er legte seine Rüstung an, welche ihm schon in vielen Kämpfen gute Dienste geleistet hatte. Auch sein stets treues SChwert und sein Bogen legte er mit Bedacht an. Bevor der große Marsch losgehen würde, beschloss er nocheinmal auf den Marktplatz zu gehen und sich für den bevorstehenden Kampf auszurüsten.
    Es waren nicht die üblichen Händler, welche man dort antrefen konnte. Viele waren aus ihren Gildenhäusern ausgesand worden um zu günstigen Preisen ihre Dienste anzubieten.

    Langsam schritt er an den einzelnen Ständen vorbei und entdeckte ein wundervolles Schwert. Es war ein Erz-Kurzschwert ( 60 Schaden) und war hervorragend geschmiedet. es besaß Verziehrungen auf der Klinge und schien sogar richtig gut geschliffen worden zu sein.
    Wie viel verlangst du für dieses SChwert ?

    Es ist Krieg.. normalerweise würde so ein SChwert gut 2000 Goldstücke kosten aber heute... 750 Goldstücke und wir sind im Geschäft.

    750 Goldstücke war ein hoher Preis, doch Tanis bezahlte ihn gerne für dieses Schwert.
    Hier hast du einen Erzbrocken und die restlichen 250 Goldstücke.

    Rasch griff er nach seinem neuen SChwert und machte damit einige kleinere Übungen. Man hätte kein großer Kämpfer sein müssen um zu verstehen das der Schmied viel Zeit in diese Klinge investiert hatte.

    Doch sein SChwert alleine würde ihm im bevorstehenden Kampf nicht nützen. Es war lange her, als er der beste Schwertkämpfer seiner Klasse gewesen war. Mitlerweile waren sogar einige der jüngeren schon geschickter im Umgang mit dem SChwert. Er beschloss nach der SChlacht seine gesamte Zeit in das Training zu setzen und schließlich die Königsdiszilin Zweihänder zu meistern. Doch dies war den höheren Mitgliedern seines Ordens vorbehalten.
    Nachdem er sein restliches Vermögen gezählt hatte und verwundert feststellte, dass er noch etwa 900 Goldstücke und 2 Erzbrocken besaß lief er zu einem Stand, an dem magische Schriftrollen verkauft wurden.
    Da er sich damit auskannte sah er sofort welche er brauchen würde.

    Hallo, ich brauche zehn Spruchrollen "Leichte Wunden heilen", fünf Spruchrollen "SChwere Wunden heilen" , 15 Rollen Feuerpfeil, 20 Rollen Feuerball, 10 Rollen Eislanze, und... was ist das denn dort ? Eine der seltenen Unwetter Spruchrollen ? dann noch eine davon.

    Du willst aber ganz schön viel, dir ist schon klar, dass das im normalfall mehr als 3000 Goldstücke wären ?


    ICh kann dir 2 Erzbrocken und mein gesamtes Gold anbieten das müssten etwas mehr als 900 Gold sein

    Iss schon ok, gib her und dann mach den Raben Feuer unterm Hintern !!

    Stolz über seine neuen "Waffen" lief Tanis schnell zurück zu seiner Hütte um seine alte Waffe in eine Truhe zu legen. Die Spruchrollen ließ er in eine der vielen Geheimtaschen seiner Robe gleiten und mit erhobenem Haupt lief er zu den anderen Kriegern, welche sich bereits am Rande des Lagers gesammelt hatten. Es waren bestimmt über 500 Krieger und viele von ihnen waren im Kampf gut ausgebildet. Auch die Magier waren dabei. Ihre Aufgabe würde wohl darin bestehen, die verwundeten zu heilen und aus der Entfernung mit ihrer mächtigen magie anzugreifen. Ein Lächeln machte sich auf Tanis Geischt breit. Magie, er hate auch Magie und zwar in seinen Taschen. Er würde sich eine gute Position aussuchen und dann diese Magie auf seinen Gegner loslassen. SChnell suchten seine Augen nach bekannten Gesichtern, doch er erkannte in der Masse der Leute niemanden den er kannte außer den Kampfmagiern. Ihre Rüstungen sah er bereits von weitem und gesellte sich zu ihnen.
    Saturas begrüßte seinen Lehrling mit einem für ihn typischen :
    Adanos sei gepriesen. Wir ziehen in die SChlacht. Mein Zweihänder wartet schon lange darauf, wiedereinmal eingesetzt zu werden. Und in meinen Fingern juckt es mal wieder ein paar Feuerbälle loszuschießen.
    Komm Tanis und lausche den Worten von Lee.

    Tanis tat wie ihm geheißen und wartete auf die Ansprache von Lee.
    Er befürchtete zwar, dass man nichts hören würde, da alle durcheinander redeten doch die Stimmen verstummten, als er sich auf eine erhöhte Position begab.

    Meine Freunde und Krieger dieses Lagers. Es ist nun soweit, wir werden in den Krieg ziehen und unseren wohl bislang stärksten Feind gegenüberstehen. Doch wir werden ihn überstehen, so wie wir auch den Orkangriff damals auf Khorinis überlebt haben.Nun lasst uns losmarschieren und
    den Raben zeigen, dass wir kämpfen können. Und wir werden sie BESIEGEN !!!


    Alle erhoben ihre SChwerter in die Luft und mit einem wilden Kampfgeschrei liefen die Männer los. Doch bereits nach wenigen Minuten ebbte dies wieder ab, da viele sich darüber GEdanken machten ob sie lebend zurückkehren würden oder im Kampf ihr Leben lassen würden. Auch tanis machte sich darüber Gedanken, doch es musste sein. Er musste das jetzt durchziehen.
    Er beschleunigte seinen Schritt und lief zu den vorderen Reihen um nach seinen Freunden Ausschau zu halten.
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    Alchemie 10/25

  3. #339
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    ich komm ich komm boah wie freu ich mich ich komm ich komm

    jaaa endlich hehe cih komm ihc komm!!!

    Tharok ging vorne mit. Mit ihm Canrick, der Neue. Lee marschierte neben ihnen. "Also, Tharok, ich habe dich her rufen lassen, weil wir genauestens über die Truppenbewegungen informiert werden müssen!", sagte Lee, "Zieh in die Felder und komm heil zurück und erstatte mir persönlich Bericht, wie es um den Feind steht!" "Jawohl, General Lee!", sagte Tharok und stürmte sofort mit Canrick los.

    "Halt, halt! Tharok warte! Ich möchte mit!", schrie eine Stimme von hinten. Tharok drehte sich um. Es war Tanis. Tharok wartete kurz, bis Tanis aufgeschlossen hatte und rannte weiter. Sie liefen durch das hohe gras der Prärieebene des Plateaus. Tharok sah vorraus. Nichts zu sehen. Sein Puls stieg von Minute zu Minute. Sein Körper hatte schwer zu arbeiten. Er sah kurz hinter sich. Canrick und Tanis noch hinter ihm. Auch sie hatten zu kämpfen, denn die Rüstungen waren alles andere als leicht. Tharok strengte sich noch mehr an. Das land hob sich und da mussten sie hinauf.

    Keuchend blieb Tharok oben stehen. Er sah vom Hügel auf das Umland. Eine schwarze Schlange verließ das Plateaulager. Krieger. Bereit zu töten. Die blankpolierten Rüstungen und Waffen glänzten in der Morgendämmerung. "Nichts wie weiter Tharok!", sagte Tanis und lief weiter. "Tanis bleib sofort stehen!", schrie Tharok. Tanis verharrte regungslos. Tharok hatte im dichten Gebüsch etwas Schwarzes entdeckt. Es regte sich plötzlich. "Aaaargh.........!" Tanis brach zusammen. Ein Pfeil steckte ihm in der Brust. "HECKENSCHÜTZEN!", schrie Tharok und zog sein Schwert. Sein schrei hallte über die Ebene. Er stürmte auf das schwarze Etwas und stach zu......

    Fenris war weit hinten ihm Zug. Er sah sich um, während er marschierte. Ein Junge ging neben ihm. Er hatte eine viel zu große Rüstung an und mühte sich damit ab. Ein Kriegsschwert hing einsam in seiner Scheide. "Die Männer sagen, wir werden den Tag nicht überleben!", sagte er. Sein Gesicht wahr gezeichnet von Furcht und Angst. Fenris zog das Schwert aus seiner Scheide. "Du hast ein gutes Schwert! Du wirst es schon schaffen!", sagte er und steckte es zurück. Plötzlich kam ein Schrei durch die Dämmerung. Fenris sah auf. Auf einem Hügel zu seiner Linken stand ein Mann. Seine Konturen zeichneten sich auf der Sonne ab. Jetzt registrierten seine Ohren den Wortlaut. "HECKENSCHÜTZEN!" Fenris spannte seinen Bogen. Er sah eine Kutte aus dem Gras ragen. "ALARM! HECKENSCHÜTZEN!", schrie er und zog auf. Mit einem leisen Zischen verließ sein Pfeil die Sehne und brach durch die Luft.

    Der Heckenschütze registrierte einen Bogenabschuss. Er sah auf das Heer. Da, ein Bogenschütze hatte ihn entdeckt. Er sah einen Pfeil kommen. Mit schreckgeweiteten Augen betrachtete er die Wunde. Ein Pfeil steckte ihm im Hals. Er war tot.

    "Er ist tot! Weiter gehts Männer! Wir haben keine Zeit zu verlieren!", schrie ein Leutnant und winkte alle weg. Die Männer waren aufgeregt. Es könnte jeden treffen. Eine Fledermaus segelte über sie hinweg. Sofort wurden unzählige Bögen aufgezogen. Alle waren nervös und schon durch die kleinste Ursache könnten sie überreagieren.

    Tharok wischte seine Klinge ab. Ein zweihändig geführter Hieb hatte dem Mann sauber den Kopf abgetrennt. Es war ein Späher gewesen. Tanis kam zu ihm. "Du lebst noch?", fragte Tharok verwundert. "Naja, Magie machts möglich!", sagte Tanis und lächelte. Tharok drängte die anderen zum weiterlaufen. Sie liefen über den Hügel. Tharok traute seinen Augen nicht. Vor ihm erstreckte sich eine glitzerndes Meer. Aus Waffen. Mitten in der Ebene. Ein kleiner Punkt an der Spitze führte es. "Das gegnerische Heer! Wir haben es gefunden!", jubelte Canrick. "Ja, und es sind verdammt viele! Schnell zurück Bericht erstatten!", sagte Tanis. Tharok hielt ihn zurück. "Halt halt halt! Als Späher müssen wir die Lage genauestens beschreiben können. Also: Hier sehe ich einen Hügel!", sagte Tharok. "Der könnte sehr wichtig werden!" "Genau! Da, seht ihr die Bäume? Ideal für Bogenschützen. Und da! Eine Ruine! Auch gut zu verteidigen!", sagte Tharok. Er lief zurück, so schnell ihn seine Beine trugen. Und das mussten sie heute noch öfter.....

    "Kundschafter! Sie sind zurück!", schrie ein Soldat. Tharok rannte was sein Körper hergab. "Kundschafter Tharok erstattet Bericht, Sir!", sagte Tharok ausser Atem, als er bei Lee ankam. "Sehr gut. Antreten und melden!", erwiderte Lee. Tharok erzählte schnell, was er gespäht hatte. "Gut, Kundschafter! Zurück in den Zug!" "Jawohl, Sir!", schrie Tharok und reihte sich ein. Tanis und Canrick neben ihm. Nicht mehr lange mussten sie marschieren......

    Trompeten ertönten. Lee trat vor das ganze Heer, dass sich in der Ebene verteilt hatte.Nun standen sich beide Heere gegenüber."Krieger des Plateaulagers!", schrie er und überall standen Männer, die seine Worte wiederholten, damit sie jeder hörte. "Egal was kommen wird, wir sind EIN Lager, EIN Heer und EINE Gemeinschaft!", schrie Lee und zog sein Schwert. "LEE, LEE, LEE,....", schrie die Meute mit gezogenen Waffen. Lee stieg auf einen Felsen. Er richtete sein Schwert gegen das andere Heer. "TOD DEN VERSCHWÖRERN! ANGRIFF!"
    "TOD!!!!!!", brüllten die Krieger und stürmten los.

    Auch das andere Heer stürmte los. Die Schwerter gegen den Feind gerichtet, mit "Tod" auf den Lippen stürmten die Krieger los. Die Rüstungen erschwehrten es den Kriegern, aber die Adrenalinvollgepumpten Körper entwickelten ungeahnte Kräfte. Es war unbeschreiblich. Die Frontlinien prallten aufeinander. Die neue Tag begann. Die Sonne war blutrot, als sie sich gen Horizont streckte. Die Schlacht hatte begonnen.....
    Geändert von Miliz (5.9.04 um 14:27 Uhr)

  4. #340
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Fenris sahdas vorne Tumult losbrach ,er befehligte die kleine Truppe der Templer welche den Bogen führten . Die nahkämpfer waren schon weiter vorne im Kampf verschwunden .
    Fenris blick schweifte über das offene Feld ... Sein Auge erblickte eine Stellung die günstiger nicht sein könnte .
    Rechts von ihnen erhob sich ein Hügel mitten in der Landschaft .
    Ein paar Bäume säumten den Gipfel .
    Er bildete soetwas wie die Wand des Kampfes . Auf den Hügel schrie Fenris zu seinen kämpfern .
    Rechts unter die Bäume .. wurde das signal weitergegeben .
    Shcnell rannte Fenris aus den hinteren reihend es heeres hinaus und bahnte sich seinen weg zu dem Hügel . Es war immoment sowetwas wie eine Tribüne . Man konnte in Seelenruhe den Kampf anschauen doch dazu waren sie nicht hier . Immoment schien alles ausgeglichen und sie konnten das ändern , die andere seite setzte anscheinend mehr auf den nahkampf .

    Endlich waren alle Templer mit bögen im schutz der Bäume auf dem Hügel bei Fenris angelangt .
    Fenris schaute zurück . Auch die Bogenschützden der Kadetten folgten ihnen und so bildeten sie eine 100 Mann starke Gruppe .
    Im schutzd es Waldes waren sie eine tödliche Waffe .
    Anlegen schrei Fenris und spannte einen PFeil in den Bogen genau wie alle anderen die es ihm nach taten .
    Sie zielten auf die mittleren Reihen der Gegner um keine eigenen Leute zu verletzten .

    FEUER!!!schrie Fenris und Die Pfeile verließen die Sehnen . Stille herrschte als sie die Pfeile beobachteten welche grazil in hohem Bogen die Luft durchschnitten .
    Plötzlich waren schreie zu hören . Die Pfeile waren eingeshclagen . Die gegner hatten nicht damit gerechnet einen Pfeilhagel mitnehmen zu müssen .
    Mindestens 60 Krieger waren durchbohrt und wurden nun von den eigenen Leuten überrannt .
    Anlegen ! schrie Fenris abermals und anchdem der 2. befehl erschallt war suasten wieder Scharen von Geschossen durch die kampfeserfüllte Luft über den Heeren ....
    Geändert von Galaxydefender (5.9.04 um 14:45 Uhr)

  5. #341
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    so damit sich jeder auskennt - das ist das schlachtfeld:
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  6. #342
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Luz wuste in den getümmel nicht genau was er tun sollte. Da kam Riodian und sagteDu wirst einen General unterstelt da du in der kurzen zeit sehr viel über Kampfstrategie lerntest. Sein name ist Hegold er ist ein noch nicht sehr erfahrener Man du must ihn also helfen. Euer Trupp besteht aus 20 gut ausgebildeten Kämpfern. Ihr werdet in Nord Osten die Stellung vor den Mauern halten. Zwei weitere Trupps sind auch bei euch.Wie viele Schwertkämpfer haben wir fragte Luz. Ihr habt 17 Nahkämper und drei Bogenschutzenantwortete er geschwiend. Das sind zu wenig Bogenschutzen wir brauchen mindestens 10 oder mehr um die Feinde auf distanz zu halten. rief Luz. Es wird reichen ! sagte Riodian. Mit diesen worten ging er. Da wurde Luz klar das sie nur Fütter für die Feinde sind um sie abzulenken.
    Es war klar das sie alle sterben!!!!!

    Als er bei seinen Trupp ankam sah er was mit guten Kämpfern gemeint war ein Haufen bauern die ihr Schwert nicht richtig halten konnte mehr nicht. Und der General war auch nicht viel mehr!!!!!
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  7. #343
    ~Einsamer Wolf~ Benutzerbild von Dead Eye Flint
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    Tanis, komm mit. Wir Kampfmagier besetzen diese Ruine, dort links. Ein paar Erzmagier folgen und. von dort können sie den gegner mit ihren starken Zaubersprüchen eindecken und wir müssen sie beschützen. Rief Saturas ihm zu. Es war erstaunlich wie gute Augen der Kampfmagier des Adanos haben musste, wenn er ihn innerhalb dieser Armee ausmachen konnte.
    Ja Meister ich komme.
    Eine Gruppe von etwa 80 Mann spaltete sich von der riesigen Armee ab und rannte auf die Ruinen zu. Sie schienen einmal zu einer alten Burg oder ähnlichen gehört zu haben. Im Gegensatz zu allen anderen Kriegern war bei den Kampfmagiern nicht das Klimpern ihrer Rüstung zu hören, sie bestanden aus weichem Stoff welcher durch Magie so hart wie Stahl gemacht wurde.
    Tanis träumte davon eines Tages eine solche Rüstung tragen zu dürfen, doch erstmal musste er Ritter werden. Ihr Trupp fasste etwa 15 Erzmagier, 12 Kampfmagier, 20 Paladine, 14 Ritter und 20 Auszubildene. Tanis eingeschlossen. Sie hatten die Ruine erreicht und zu ihrer VErwunderung war der Feind noch nicht zu ihr vorgedrungen. Alles war ruhig. Eine Treppe hatte der Zeit standgehalten und führte einen Stock höher. Alles andere war runtergebrannt. Es geb einzelne Mauerstücke hinter denen man sich vor Pfeilen verstecken konnte und im ersten Stockwerk sah es genauso aus.
    Günstige Position haben wir hier.. du dort, nimm dir 2 Auszubildene mit und schau nach ob es einen weiteren Zugang ins erste Stockwerk gibt. Sieh dich auch nach MÖGLICHEN Aufgängen um.
    10 Erzmagier kommen mit mir und 3 weiteren Kampfmagiern mit nach oben und heitzen dem Feind von dort aus ein, wenn er in unsere Nähe kommt. Ihr anderen, verschanzt euch hinter diesen Mauernstücken und haltet uns diese Bastarde vom Leib. Hoffentlich können wir mgöichst viele von ihnen den Gar aus machen.

    Tanis war von Saturas Stimme überrascht, es war nicht die des alten sanften und gutmütigen Mannes, den er kennengelernt hatte sondern die eines erfahernen Kämpfers welcher genau wusste was zu tun war. Wenn er dies eSChlacht überleben würde, so beschloss Tanis, würde er Saturas fragen was er in seiner Vergangenheit gemacht hatte. Er konnte nicht weiter darüber nachdenken, als ein Ritter auf ihn zukam.
    Hey, wie heißt du ?
    Tanis
    Ok, Tanis folge mir, während die anderen nach Zugängen suchen,werden wir mal nach Sachen suchen, die wir zum Verbarrikadieren nehmen können. Denn wenn der Feind uns ersteinmal bemerkt hat, dann ist hier nicht mehr viel mit Ruhe. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, die Seite, die dem Wald zugewand ist, ist noch richtig gut intakt, also können sie von dort nicht rein und ich sehe nur 3 weitere Zugänge, den durch den wir gekommen sind. Dann die Lücken zwischen den Mauerstücken, welche gerade von den Paladinen und den restlichen Rittern besetzt werden und dann noch den Ausgang dort drüben. Durch den gehen wir jetzt. Ich habe eine Axt dabei. Ein paar kleinere Baumstämme und die werden sich die Zähne drann ausbeissen und hier drinnen angreifen zu wollen. Aber nun los. Tanis rannte hinter dem Ritter her. Seine Rüstung glänzte im Licht der Nachmittagssonne. Sie war blitzblank poliert und schien noch nicht sehr alt zu sein. Wahrscheinlich war er erst vor kurzen zu den Rittern gekommen.
    Er beschloss lieber nicht nach seinem namen zu fragen, Namen bedeuteten in einem krieg so viel, wie die Waffe durch die man den gegner zu Fall brachte. Es zählte einzig und allein, dass man Freunde hatte die einem den Rücken freihielten. Sie kamen am Rand des Waldes an und der Ritter holte sofort seine Axt heraus und fing an auf einen der Bäume einzuschlagen.
    Das dauert doch viel zu lange. So werden wie überrant bevor wir den ersten Baumstamm in die Ruine tragen können...
    ARRRGGGG Tanis erschrack und ließ sich reflexartig zu Boden fallen. Etwas hatte den Helm des Ritters durchbohrt, es war dicker als ein normaler Pfeil, anscheinend ein Bolzen.
    Diese Schweine... benutzen Armbrüste um die dicken Panzerungen zu durchdringen.. Er spähte in den Wald doch nichts war zu sehen. Alles schien so normal wie es sein sollte. Nichts bewegte sich. Langsam kroch er wieder in RIchtung der Ruine um die anderen zu warnen. Sein Schwert hatte er vorsichtshalber gezogen und war bereit sofort aufzuspringen sobald er etwas hören würde. SChweiß trpfte von seiner Schulter und jeder Zentimeter den er zurücklegte ließ ihn mehr hoffen,dies hier unbeschadet zu überstehen
    Name im RPG: Parsian
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    Alchemie 10/25

  8. #344
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    Ein weiterer Hagel von Pfeiler ergoss sich über dem Heer der Feinde . Unzählige Gegner starben und Fenris fühlte sich wohl hier oben auf dem Hügel wo er im Schutz der Bäume war .
    Abermals ertönte seine stimmeum das signal zum Feuer zu geben doch ein Schrei unterbrach ihn .
    Fenris !!! Hinter uns . Fußtruppen der Raben sie kommen durch den Wald !
    Die mähen uns einfach nieder !sagte Fenris und Angst überkam ihn doch schnell fasste er wieder klare gedanken .
    Kommt zusammen ! Alle Mann zu mir
    Alle steckten die Pfeile in die Köcher und rannten zu Fenris .
    Die Raben kommen von hinten ! wir müssen gewappnet sein . Im nahkampf haben wir keine chance .
    Wir könnten schutz in der ruine hier unten am hügel suchen
    Nein dann müssten wir auf beiden seiten kämpfen . Der Kampf da unten ists chon zu weit vorangedrungen . Ich habe eine bessere idee . sagte fenris und lächelte .
    alle schauten ihn gespannt an .
    Sie sind jeden augenblick da .
    SChnelll auf die Bäume bevor sie uns sehen !
    Die Krieger verstanden und ihr Mienen formten sich zu einem harten lächeln .
    Schnell nahemn alle die beine in die hand und kletterten die Bäume hinauf .
    In einem umkreis von 20 metern waren nach weniger als einer minute alle verteilt .
    Die Bögen waren gespannt und fenris hoffte das keiner gesehen worden war .

    DA kommen sie .flüsterte der Kämpfer neben fenris . Sie hatten sich auf eine große Eiche verzogen dessen blattwerk dicht war
    Warte . Kein Feuer !
    DEr Kämpfer gab das signal per handzeichen von baum zu baum weiter .

    Wo sind die Feinde ??fragte ein Soldat laut .
    Die Raben waren aufd em Waldboden unter ihnen eingetroffen . Es waren mindestens 70 Mann mit starken rüstungen doch nicht unzerstörbar für pfeile .
    Sie sind hier das wurde mir berichtet ! sicher in der ruine am hügel diese hundesagte der general und zeigte mit seinem schwert in die richtung des kampfes hinter dem hügel .

    Fenris gab eine Handbewegung . Seine Leute spannten die Bögen .
    UNd dann erhellte das Signal zum Feuer , der Pfiff seiner selbst , das waldstück ...
    Geändert von Galaxydefender (5.9.04 um 16:14 Uhr)

  9. #345
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    Tharok war mit dem Hauptstrom losgestürmt, mitten in die Reihen der Gegner. Die erste Reihe war fast vollständig niedergeschossen worden, auf beiden Seiten. Tharok stürmte über Leichen. Da ein Gegner. Tharok stürzte sich auf den Mann.

    Er parierte gut. Tharok bemerkte, dass sein Gegner nur eine Standardklinge hatte. Dies ließ auf einen weniger guten Kämpfer schließen. Die Funken stoben, als die Klingen sich kreuzten. Sein Gegner machte einen Ausfallsschritt. Tharok erwartete einen Hieb. Doch sein Gegner zögerte. Er blockte nur. "Irgendwie hat er beim Training da was falsch verstanden!", dachte Tharok und schnitt vor dem Mann die Luft. Tharok schlug mit dem Schwert auf ihn ein. Geblockt. Gegenangriff. Gerade noch pariert. Tharok schlug eine Kombination und drehte sich. Sein Gegner war überrascht und starb durch einen Schwertstich. Tharok suchte sich sofort einen neuen Gegner. Keiner frei. Mist. Er überblickte das Schlachtfeld. Überall waren wilde Kämpfe entbrannt, Leichen und Verwundete lagen am Boden. Tharok sah einen Gardisten, der gegen eine Axtkämpfer kämpfte. Tharok mischte sich sofort in den Kampf ein. Schnell führte er seinen Einhänder gegen die schwere Axt des Gegner. Trotzdem erwischte die Axt den Gardisten. Dieser brach zusammen, wahrscheinlich mit unzähligen Knochenbrüchen. Tharok nutzte den Augenblick, den sich sein Gegner dem Gardisten gewidmet hatte und führte einen zweihändigen Hieb gegen den Hals seines Gegner. Die Klinge rutschte über die Panzerplatten und trennte den Kopf sauber vom Hals. Auf Tharok stürmte ein Krieger zu. Er hatte einen Schüler getötet und hatte Mordslust in den Augen. Tharok parierte. Es hagelte Schläge auf ihn ein. Tharok sprang zurück. Der Krieger wurde von einem Armbrustschützen erschossen. Tharok kniete nieder und gab dem verwundeten Gardisten einen Heiltrank. Dieser stand wieder auf und suchte sich einen Magier, der ihn heilen würde. Tharok erblickte plötzlich Canrick, der schwer zu kämpfen hatte. Er rannte zu ihm, um ihm zu helfen. Ein Bogenschütze erblickte ihn Tharok wurde niedergeschossen. Die Wucht, des Pfeiles, der in seiner Schulter steckte, warf ihn zu Boden. Er spuckte Blut. Jetzt lag die ganze Hoffnung in den Magiern, die unentwegt Verwundete heilten....
    Geändert von Miliz (5.9.04 um 16:33 Uhr)

  10. #346
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    //so ich war weg und mach jetz einfach mit wenn keiner was dagegen hat ist auch GAANZ logisch was ich schreibe//

    Cedric befand sich in den vorbereitungen für die schatzsuche als ihn ein blauer dunst einhüllte. eh er sich versah stand er vor einem magier im kloster. dieser sagte nur 2 worte es beginnt in cedrics kopf begannn alles nochmal abzulaufen (natürlich dirch magier) so dass er wusste was geschehen war. er machte sich bereit als uölthar zu ihm kam. "wir brauchen dich als offensiven magier nim diesen stein er wird dir jede spruchrolle eben die du brauchst" so ging er zu den anfderen an die front.

    //musste so sein... //
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  11. #347
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    Der letzte Schwerthieb war Fidji gefährlich nahe gekommen. Er tänzelte einige Schritte nach rechts, duckte sich drehend unter einem weiteren Schlag weg und durchtrennte seinem Gegner mit einem kräftigen Hieb aus der Drehung heraus die Wirbelsäule. Er erkannte die Überraschung in dessen Augen, doch auch dieser letzte Lebensfunke erlosch wenige Augenblicke später. Fidji hatte keine Zeit, sich seiner Tat bewusst zu werden, oder sie gar zu bereuen. Ein weiterer Krieger stürmte auf ihn zu. Funken stoben, als Fidji im letzten Moment sein Krummschwert hob. Doch der Rabe hatte in seinen Hieb soviel Kraft gelegt, dass Fidjis Arm unter der Wucht vibrierte. Sein Gegner nutzte die Überraschung aus und griff mit noch größerer Härte an. Fidji hatte diese Situationen nur zu oft mit Wulfgar geübt, und wusste daher genau, wie er sich zu verhalten hatte. Er täuschte an, als wollte er parieren, tauchte in letzter Sekunde jedoch nach links ab und beendete mit einem schnellen, aber kräftigen Stich nach hinten das Leben des Kriegers.
    Fidji blickte sich um. Eine große Anzahl der Raben lag tot auf dem Schlachtfeld, auf der eigenen Seite jedoch mindestens genauso viel.
    Er selber hatte ebenfalls den ein oder anderen Schlag einstecken müssen, jedoch keinen größeren. Sein schwarzer mantel glänzte vor Schweiß und Blut, dass aber größtenteils nicht sein eigenes war. Er ließ trotzdem einen Heiltrank seine Kehle runterschießen und merkte kurz darauf schon, wie er wieder stärker wurde und seine Wunden sich schlossen.
    Suchend ließ er seinen Blick über die Ebene schweifen, auf der Suche nach Mitstreitern, die vielleicht Hilfe benötigten. Ein Novize wich verzweifelt den Hieben zweier Raben aus, doch Fidji sah, dass er sich nicht mehr llange würde halten können. Er sprintete los, doch immer wieder stolperte er über Leichen. Einer der Krieger hatte sein Schwert über dem Novizen erhoben, bereit, den entscheidenden Stich zu vollbringen.
    Doch dazu kam es nicht.
    Fidji stach im seinen Krummsäbel bis zum Schaft ins Herz. Der andere Soldat überwand seine Verwirrung jedoch schon kurz darauf und preschte auf ihn zu.
    Hätte nicht ein Pfeil seine Stirn im letzten Moment durchbohrt, hätte seine Klinge wohl Fidjis Arm abgetrennt.
    Erleichtert zog er sein Schwert aus dem leblosen Körper des Kriegers. Bevor er es zurück unter seinen Gürtel steckte, vergewisserte er sich, dass kein weiterer Krieger ihn im Visier hatte. Dann half er mit beiden Händen dem immer noch verstörten Novizen auf die Beine. Er konnte von alleine stehen, wenn auch nur wackelig.
    Ich danke dir, sagte er zitterig, doch Fidji überhörte es. Ein lebloser Körper in einiger Entfernung hatte seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er kam ihm so bekannt vor; Die Statur, die Kleidung....Tharok.
    Fidji packte die Hand des Novizen und zerrte ihn hinter sich her, als er in die Richtung des Kundschafters rannte.
    Er packte ihn an der Schulter und riss ihn herum. In seiner Schulter steckte ein Pfeil. Mit einem Ruck zog er ihn heraus, und Tharok stieß einen kurzen Schmerzenslaut hervor.
    Er lebt! Gib mir etwas Deckung, und ich werde versuchen ihn zu heilen.
    Fidji blickte den Novizen kurz an, stand dann aber auf, um ihn vor feindlichen Angriffen zu beschützen. Jedoch hatte er Glpck, und der Novize verrichtete sein Werk schnell und gekonnt.
    Tharok schlug die Augen auf. In seinen Augen erschien Verwirrung, doch die änderte sich schon bald in Erschrecken. Warscheinlich hätte er Fidji sein Schwert ins Bein gerammt, hätte der Novize ihn nicht mit gballter Kraft auf den Boden gedrückt. Verwundert drehte Fidji sich um. Tharok wirkte umso verwirrter, und Fidji begriff.
    Seine schwarze Kleidung musste auf ihn wie die Rüstung eines Raben wirken. Fidji ging in die Hocke, Damit Tharok ihn besser erkennen konnte. Er setzte sich auf. Erschrocken riss er die Augen auf, und Fidji warf sich instinktiv nach rechts, doch er spürte, wie eine scharfe Klinge ihm lang die Seite aufschnitt. Schmerzerfüllt presste er die Hände auf die rechte Hüfte, als er auf den Boden prallte. Warmes Blut lief ihm über den Bauch und die Brust.
    Er hörte noch den Kampflärm und aufeinanderprallende Schwerter.
    Dann verlor er das Bewusstsein.
    █████████████████████████████████████████████ █████

  12. #348
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    Tharok sah mit schreckgeweiteten Augen einen Krieger an, der gerade Fidji mit einem Schwertstreich bewusstlos geschlagen hatte. Der Novize gab Tharok einen starken Heiltrank. Seine Muskeln wurden mit neuer Energie versorgt und er stand auf. Auf dem Boden lag sein Schwert. Er griff sofort den Krieger an. Mit etlichen Paraden provozierte er seinen Gegner, endlich zuzuschlagen, was dieser dann auch tat. Tharok parierte und konterte. Der hieb saß, beschädigte die Rüstung nur und verwundete seinen Gegner nicht. Tharok nahm all seine Kraft und deckte seinen Gegner mit zweihändiggeführten Schwertschlägen ein. Er verwundete den Schwertarm des anderen, was sich in der langsameren Hiebabfolge bemerkbar machte. Tharok hackte und schnetzelte, bis er endlich Fleisch erreichte und Schaden zufügen konnte. Trotzdem kassierte er einen Treffer auf die Brust, der aber von seiner Rüstung gedämpft wurde. Der Mann war mit seinen Kräften am Ende. Tharok schlug mit aller Kraft sein Schwert gegen die Brust des Gegners, den es sofort umwarf. Ein Stich in die Brust und er betrachtete die Schlacht künftig aus luftiger Höhe. Tharok sah sich schnell um. Kein Gegner in der Nähe, der nicht gerade beschäftigt war. Sehr gut. Tharok steckte sein Schwert ein und sah zu Fidji. Der Novize kümmerte sich bereits um ihn. "Wir müssen ihn in ein Lazarett bringen!", schrie Tharok und hob den bewusstlosen Fidji auf. Der Novize half ihm und sie schleppten Fidji zu einem behelfsmäßigen Lazarett. Ein Magier stand darin und heilte gerade jemanden. "Hier, werter Magier! Er hat viel Blut verloren, aber kann es schaffen, wenn er sofort behandelt wird!", sagte Tharok und hob Fidji auf ein Strohbett. Der Magier sah Fidji an. "So jung und schon in der Schlacht....", sagte er, während sich seine Hand mit einem blau-pulsierendem Etwas füllte. Sekundenspäter war Fidji wieder bei Bewusstsein und fähig, ein Schwert zu führen. "Schnell Fidji, komm, die brauchen jeden Mann!", sagte Tharok und lief aus dem Lazarett. Ein Leutnant holte sich Männer zusammen. "Hey, ihr drei! Mitkommen! Unsere Bogenschützen sind in Gefahr!", befahl er und Fidji, Tharok und der Novize wurden in einen Hilfstrupp rekrutiert. Dann wurden sie schon wieder in den Kampf geschickt....
    Geändert von Miliz (5.9.04 um 18:05 Uhr)

  13. #349
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Femris hatte noch keinen Mann verloren . Die Bäume boten guten Schutz und solange sie nicht in den NAhkampf verwickelt wurden waren sie sicher .
    Der letzte Krieger der Raben sackte auf dem Weichen Waldboden in die Knie und ging letztendlich zu Boden .
    Auf der Ebene hörte man die Klingen so laut als würden sie unter ihnen sein .
    Fenris gab ein Zeichen und alle stiegen von den Bäumen .
    Wie stehts mit der munition? fragte er in die runde .
    Wir haben noch nichteinmal die Hälfte verschossen . Sehr gut wir gehen wieder am Waldrand in Stellung um die Hauptebene unter Beschusss zu nehmen gab fenris das kommando und alle begaben sich an besagte stelle .
    Anlegen und Feuer schrie Fenris . Und weiter . Immer auf den Kern sonst sind die eigenen Krieger gefährdet sagte er . Er selber schoss nicht mit und gab einem KAdetten das kommando .
    Er wollte das Schlachtfeld überblicken um Schwachstellen zu finden . Er schaute sich nach den Anführern ihres Lagers um .
    Er selber befand sich hier auf dem östlichen hügel . Die Kampfmagier hatten sich in der Ruine gegenüber postiert . Gerieten aber unter Saturas Befehl anscheinend in Bedrängnis von Armbrustschützen der gegnerischen Seite .
    Ausser Reichweite ...stellte Fenris fest .
    Lance führte die Armee der nicht ausgebildeten soldaten . Sie hielt sich im hinterfeld auf um nicht allzu große verluste hinnehmen zu müssen .
    Lee befehligte seine Männer zusammen mit den Templern von Angar im Zentrum des KAmpfes . Auch Pyrokar und seine Feuermagier waren schon involviert .
    Femris blicke den hügel hinunter und sah Tharok noch weit entfernt . Er kam anscheinend mit einer Gruppe Kämpfern in seine Richtung .
    Haltet den Kämpfern um Tahrok die Seiten frei sie kommen hier her rief Fenris und schon flogen die Pfeile in besagte Richtung .
    Komischerweise war von den Anführern wie Flint und seinem Vater nichts zu sehen bemerkte Fenris und spannte seinen bogen .

    Ungefähr 300 m von Fenris in Richtung Rabenarmee:

    Hierher .Den zeigen wir es rief Pregol und scharte seine männer um sich . Sie waren mit langen erz schwertern bewaffnet und ihre Rüstungen waren stark . Das wappen der Raben glänzte darauf .
    Schnell trieb er seine Truppe an .
    Die Bogenschützen auf dem Hügel waren das Ziel .
    Sie bahnten sich ihren weg an der schlacht vorbei und gelangten immer weiter vorwärts .
    Herr , seht dort !sagte Lordas einer seiner Kämpfer und deutete richtung westen .
    Mist . Die Kämpfer werden vor uns da sein . schimpfte Pregol und spuckte auf den Boden .
    Tharoks Männer kamen im Laufschritt in Richtung Fenris .
    Dann suchen wir halt deckung in der ruine . Wir trennen die Schweine von der hauptarmee . er spuckte abermals und deutet auf die ruine kurz vor dem Hügel auf dem sich ihre Gegner befanden .
    SChnell trieb er seine Gruppe weiter .

    Zurück bei Fenris


    Fenris augen weiteten sich .
    Er erblickte eine nicht weniger als 250 MAnn starke Gruppe aus Armbrustschützen und Axtkämpfern welche sich abgespaltet hatte und auf sie zukam .
    Tharoks männer würden früher kommen doch es waren wenige .
    Schiesst die Männer dort nieder rief er .
    Doch sie liefen schnell und wenige wurden getroffen . Tharokw ar fast da als die gegnertruppe sich zur ruine drehte .
    Sie besetzten die Ruine . So sind Tharok und ich vond er Armee abgetrennt ! sachte er schnell .
    Dann begrüßte er Tahrok welcher die letzten schritte auf ihn zu machte . Mindestens 100 Mänenr folgten doch die Gegner waren immer noch mit 100 Mann in überzahl ...
    Geändert von Galaxydefender (5.9.04 um 18:46 Uhr)

  14. #350
    Profi-Spieler Benutzerbild von König Rhobar II
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    Die Schlacht begann. Andariel wusste nicht recht was er tun soll. Er hatte seinen Bogen bei sich mit dem er ein paar ziemlich Amateurhafte Schüsse abgab. Nachdem er eingesehen hatte das er mit dem Bogen nicht viel anrichten kann, fasste er all seinen Mut zusammen und rannte auf die Horte der Raben los. Es geschah alles wie in Trance. Pfeile hakelten auf die Armee von den Raben nieder während er ganz nach vorne rannte und seine Spitzhacke schwingte, als haue er auf Erz ein.

    Immer wieder schossen ihm gedanken von dem Ork Angriff von vor 8 Jahren durch den Kopf.Dieses mal war es nicht viel anders, denn die Banditen waren nicht viel besser als die Orks .Damals hatte er alles verloren. Seine Familie, seine Unterkunft seine Arbeit. Dieses mal sollte es anders kommen er wollte nicht schon wieder alles verlieren. Von dieser inneren Kraft angetrieben Kraft angetrieben rannte er immer weiter nach vorne.

    Endlich kam er direkt vor den Raben an. Direkt sprang auch einer auf ihn zu und schlug sein Schwert gegen Andariel Rüstung. Die Rüstung war schwer beschädigt. Andariel hatte nochmal Glück gehabt. Der Bandit ließ sich aber nicht abbringen von seinem Vorhaben Andariel zu töten. Dieses mal schlug der Bandit auf ihn ein. Andariel konnte sich aber mit einem Sprung auf die Seite retten. Aber er fiel hin. Der Bandit stand jetzt genau über ihm. Er wollte gerade schlagen, als Andariel einen Pfeil aus seinem Köcher zog und dem Bandit den Pfeil direkt zwischen die Augen rannte.Blut .Der Bandit fiel sofort auf Andariel drauf. Angewidert rollte Andariel sich von der Leiche weg und stand auf.

  15. #351
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    Tanis kroch Zentimeter für Zentimeter über den Boden. Zwischen dem Graß war es selbst für geübte Schützen schwer ihn auszumachen, obwohl seine Rüstung sich deutlich abhob. ER presste seinen Körper so gut es ging an den Boden und versuchte möglichst wenig Geräusche zu machen, was jedoch ziemlich schwer war mitten im Dickicht.
    Er hatte sich bereits auf wenige Meter an den Eingang zur Ruine geschleppt als in dem Eingan mehrere Paladine standen, mit Bögen bewaffnet und un den Wald schießend.
    LOS KOMM !!! Wir geben dir Deckung !!!

    Ein Sperrfeuer fegte durch den Wald und keiner der SHcützen der Raben versuchte es zu erwiedern. Tanis nahm seinen Mut zusammen, stand auf und rannte so schnell ihn seine Beine tragen konnten in den Eingang.
    Starke Arme empfingen ihn und er wurde sofort hinter die Mauer gebracht.

    Da hast du nochmal Glück gehabt. Mit dem Verschanzen wird das nichts mehr. Und den Bogenschützen dort drüben gehts auch nicht besser, sie werden von einer exzelent ausgerüsteten Truppe von unserer Hauptarmee abgetrennt. Wir müssen ihnen irgendwie Unterstützung durch die Magier geben, aber wir können hier nicht weg. Aus dem Wald kommen Armbrustschützen und soweit wir von oben gesehen haben auch starke Schwertkämpfer. Diese Rüstungen, die sie anhaben sind sehr dick. Unsere normalen Bögen kommen da nicht durch. Wir bräuchten Armbrüste, doch die sind in der Hauptarmee und unterstützen die Krieger von Hinten.
    Unsere Magier sind damit beschäftigt, uns die Typen vom Hals zu halten und können sich nicht auch noch um die LEute im Wald kümmern. Es sieht übel aus...

    Sag mal Spinnst du ? DU als Paladin verzweifelst in deinem Glauben ? Was sollen die Ritter und wir Auszubildenen von dir denken. Es gibt Hoffnung, gib mir einen Erzmagier und 5 Paladine sowie noch eine Hand voll Ritter und ich schaff dir die Typen aus dem Wald vom Hals.
    Wir brauchen hier jeden Mann, einzelne Raben sind bereits zu unserer Stellung vorgedrungen und haben einzelne kleine GEfechte mit den Rittern dort drüben gehabt. Zwar haben wir sie zurückgeschlagen aber die nächsten kommen schon. Wenn ich dir diese Leute gebe, dann sind wir hier verloren !
    Tanis schlug mit den Fäusten gegen die Wand. Was es wirklich so schlimm um sie bestellt ? konnten sie wirklich nichts machen ? Nein, es durfte nicht so zu Ende gehen.
    Gib mir wen du entbehren kannst.. aber ich BRAUCHE einen Erzmagier...
    Ok.. ich gebe dir 10 Auszubildene mit. Sie sind keine großen Kämpfer und leichte BEute für den Feind, doch das ist alles was ich tun kann und einen Erzmagier... SCHWÖRE, das er lebend zurückkommt.
    ICh schwöre es.. und nun lass mich gehen

    Tanis führte seine 12 Mann starke Truppe zu dem Eingang, durch den sie hineingekommen waren als sie die Ruine besetzt hatten. Danach ließ er sie je zu dreier Gruppen in den Wäldern hinter Bäumen platz nehmen.

    Meldung machen ! Wer hat gute Augen und wer ist gut im Umgang mit dem Bogen ?
    ICh sehr dort drüben hinter einem Busch einen Armbrustschützen direkt auf den anderen Eingang der Ruine zielen.
    Doch niemand meldete sich, der gut im Umgang mit dem Bogen war.
    VERDAMMT Dachte sich Tanis.
    Der Erzmagier kroch näher zu ihm. ICh könnte ihm einen Feuerball hinüberschleudern... NEin, das würde unsere POsition verraten... fauchte Tanis ihn an, was er jedoch gleich wieder bereute. Verzeihung.. aber ich bin.. angespannt und.. verzweifelt..
    Ich verstehe dich... doch nun lass uns unseren Männern in der Ruine den Rücken freikämpfen.
    Tanis nickte und wies 3 seiner Männer an sich etwas weiter in den Wald vorzuschlagen um den raben in dei Flakne zu fallen. Wahrscheinlich würde es nicht viel bringen, doch sie mussten es versuchen. Gegen die gut ausgebildeten Krieger von Flint und Onur waren sie nur ein Witz. Desswegen hatte der Paladin, wessen Namen er nicht kannte ihm diese jungen, unerfahrenen Männer gegeben. Er hatte die Hoffnung aufgegeben. Doch Tanis würde es ihm zeigen. Er wies eine weitere Gruppe an im Schutz der Bäume weiter vor zu rücken die andere Gruppe und Tanis seine Gruppe rückten ebenfalls vor. Es ging ziemlich langsam vorwärts, denn sie mussten aufpassen, keine zu lauten Geräusche zu machen.
    Langsam beschlichen Tanis ZWeifel, ob es gut war den Mund so voll zu nehmen. KONNTE er es überhaupt schaffen ? Er musste einfach Vertrauen haben. Vertrauen in seine Fähigkeiten. Sie hatten die Ruine bereits zur Hälfte neben sich gelassen und knnten nun deutlch einige schwarze Gestalten hinter Bäumen stehen sehn. Der Armbrustschütze, welcher hinter einem Busch lag hatte seine Waffe immernoch auf den Eingang gerichtet.
    Dieser Bastard... flüsterte Tanis und packte an den Griff seines Schwertes. Langsam suchten seine AUgen die Umgebung nach möglichen Stellungen aus um Deckung zu suchen, doch er fand nichts als die Bäume. ZWar würden sie erstmal ausreichen, aber dort waren er und seine Männer leichtes Ziel für die Schützen.
    Mit einer Handbewegung wies er seine Männer an langsam weiter vorzurücken und hoffte darauf, das niemand sie erkennen würde.
    Name im RPG: Parsian
    Rang: Spitzzunge vom Dienst
    Inventar: Freches Mundwerk (zu heftig für dich)
    Skills: -~-


    Alchemie 10/25

  16. #352
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Eine Schlacht der Bauern Luz stand mit seiner Arme vor der Nord Ost mauer und starte rüber zum Schlachtfelt. Als plotzlich eine Arme von mindestens 100 Man über die Hügel kam. Sie waren alerhostens wen man alle Gruppen zu samen Zählt 60 man.
    Also standen sie mit eine paar Bauern vor einer Arme. Die Bogenschützen auf der Mauer schossen in die reien der Raben. Aber das wird jetzt auch nicht mehr viel helfen dacht sich Luz. Da rief der Junge General Macht euch zum Sturmangrif bereit Luz rannte zu ihm und rief Spiennen sie das ist unser Tod . Aber da war es schon zu spät die Bauern ranten auch schon los. Da wo die Menner sich traffen entstand ein riesiger tumult.
    Viele Bauern vielen aber auch die Gegner machten sich nicht besser.
    Warscheinlich sind das auch nur einfache leute dachte sich Luz. Aber da kam etwas unerwartetes über den Hügel. Ein Rambock!!. Die Bauern schlugen sich tapfer und es sah aus als gewannen sie die ober hand. Aber das größte proplem war der Rambock er darf nicht an das Tor kommen dachte sich Luz und rante auf die kleine Schlacht zu.Der General blieb in sicherer entfernung und Beobachtete alles.
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
    Farbeark Slate Blue
    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

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